Hedgefonds Nachrichten

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Dann lieber die Studie im Original Mein Link

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HF bashing = HF Nachrichten???

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Posted · Edited by Bärenbulle

HF bashing = HF Nachrichten???

Bischen Bashing ist schon sinnvoll, denn wenn man nicht öfter mal auf den Busch klopft, dann verendet man sehr schnell an Schlangenbissen. Außerdem kann man dem Artikel nicht mal entnehmen, wie die Renditen ermittelt wurden. Da steht ja nicht mal ob Nominal oder Real-Rendite, welche Biastypen berücksichtigt wurden etc.

 

In der Studie ist das aber schon erklärt. Interessant daran sind die aktuallen Zahlen bis 2010 und dass MF doch ziemlich schlecht wegkommen (z.B. verglichen mit Market Neutral oder Long/Short). Leider gibt es keine Korrelationsberechnungen, so dass die Aussage etwas einseitig bleibt. Mit der Alphaberechnung kann ich auch nicht wirklich viel anfangen, da ich Validität und Berechnungsmethode nicht wirklich verstehe.

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Posted · Edited by norisk

18.06.2010

 

Deutsche Bank legt weiteren Publikums-Hedgefonds auf

 

Die Deutsche Bank bringt zusammen mit dem Hedgefonds-Spezialisten Winton Capital Management einen neuen Hedgefonds im Ucits III Mantel auf den Markt.

 

10 bis 15 neue Produkte jährlich so das Ziel, das sich die Alternative-Investments-Plattform der Deutschen Bank, DB Funds, gesetzt hat. Dafür will die Gesellschaft mit mehreren Hedgefonds-Spezialisten zusammenarbeiten. Nach AIM Hedge und Lynx Asset Management gibt die Deutsche Bank nun den nächsten Kandidaten bekannt den 13 Milliarden US-Dollar schweren Hedgefonds-Anbieter Winton Capital Management.

 

Wie die Deutsche Bank mitteilt, soll der DB Platinum IV DBX Systematic Alpha Index Fund eine Ucits III richtlinienkonforme Version vom Winton's Flaggschiff-Fonds Diversified Program sein. Trotzdem soll es nach Unternehmensangaben signifikante Unterschiede zwischen den beiden Fonds geben.

 

Die Performance des neuen Fonds hängt eng mit der des DBX Systematic Alpha Index zusammen. Der Index bildet die Wertentwicklung von rund 100 Derivaten, Aktienindizes, festverzinslichen Wertpapieren und Währungen, die von Winton ausgewählt werden ab.

 

Der Fondsmanager und Winton-Gründer David Harding setzt die Trendfolgestrategie ein. Er versucht also nicht, die Markbewegungen vorherzusagen, sondern setzt auf die bereits bestehenden Trends. Sein auf Managed Futures spezialisierter Diversified Program hat seit der Auflegung 1997 eine jährliche Rendite von durchschnittlich 17 Prozent erzielt.

 

Von: Svetlana Kerschner, DAS INVESTMENT

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02.08.2010

 

Neuer Long-Short-Fonds von Man

 

Der Hedgefonds-Spezialist Man Group bringt einen Publikumsfonds auf den Markt, der seinen Anlegern die Welt der Long-Short-Fonds erschließen soll.

 

Der Man Long/Short Europe (WKN: A1CXLF) ist ein Dachfonds und besteht aus acht bis zwölf Hedgefonds. Dabei schöpft Man aus einem Fundus von insgesamt über 300 Fonds. Dazu gehören auch Hedgefonds, die Privatanleger nicht kaufen können oder dürfen.

 

Deren Manager gehen nach der so genannten Long-Short-Strategie vor. Sie kaufen Aktien, von denen sie steigende Kurse erwarten, und verkaufen voraussichtliche Verlierertitel. Im Idealfall senken sie damit das gesamte Risiko des Fonds, weil nur noch die Differenzrendite zwischen den Kauf- und Verkaufspositionen zählt.

 

Andererseits: Wenn ein Fondsmanager daneben greift, kann sein Fonds sogar in allgemein anziehenden Märkten Verluste einfahren.

 

Die jährliche Verwaltungsvergütung liegt bei 1,5 Prozent. Hinzu kommt eine Leistungsvergütung von 10 Prozent des Gewinns. Eventuelle Verluste werden gegengerechnet.

 

Von: Andreas Scholz, DAS INVESTMENT

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08.09.2010

 

BB Global Macro von Bellevue erhält deutsche Vertriebszulassung

 

Der Publikums-Hedgefonds der Investmentgesellschaft Bellevue Asset Management BB Global Macro (Lux) kann ab sofort in Deutschland öffentlich vertrieben werden.

 

Der am 31. März aufgelegte BB Global Macro (Lux) (ISIN: LU0494761835) vereint eine klassische Hedge-Fonds-Strategie Global Macro mit den nach den Luxemburger Ucits III-Richtlinien vorgeschriebenen Merkmalen von Publikumsfonds wie tägliche Liquidität und Transparenz.

 

Die Global-Macro-Strategien orientieren sich an makroökonomischen Trends. Dabei versuchen die Manager, makroökonomische Marktentwicklungen zum Beispiel Währungskurse frühzeitig zu erkennen und gewinnbringend auszunutzen. Ihr Erfolg hängt von der korrekten Deutung und Auswertung ökonomischer Faktoren wie der Zinsentwicklung oder Währungsschwankungen ab.

 

Der Fondsmanager Lucio Soso und sein Team beabsichtigen, unabhängig vom Marktumfeld konsistente positive Renditen von rund 10 Prozent pro Jahr bei einer jährlichen Volatilität von ebenfalls rund 10 Prozent zu erzielen. Dabei sind sie weltweit in mehreren Anlageklassen aktiv und bilden in der Regel gleichzeitig mehrere, unterschiedliche makroökonomische Szenarien ab. Die Anlagestrategie wurde bisher ausschließlich bei der Verwaltung institutioneller Mandate eingesetzt.

 

Die Fondswährung lautet auf Euro, gleichzeitig werden in Schweizer Franken gehedgte Währungsklassen angeboten.

 

Von: Svetlana Kerschner, DAS INVESTMENT

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08.11.2010

 

Aviva Index Opportunities Fonds in Deutschland zugelassen

 

Der Index Opportunities Fonds (WKN A1CYPZ) der Investmentgesellschaft Aviva Investors ist ab sofort auch in Deutschland erhältlich.

 

Der UCITs III richtlinienkonforme Absolute Return Fonds spezialisiert sich auf Preisungleichgewichte, die bei der Umschichtung von Aktienindizes entstehen. Hierbei nutzt das Fondsmanagement eine Kombination aus Aktien- und Indexanalyse sowie spezielle Portfoliostrukturierungstechniken.

 

Die Fondsmanager Iyad Farah und Ned Kelly werden von einem Team aus sieben Fondsmanagern und Analysten unterstützt, die bis zu 25 Indizes in Europa, Nordamerika, dem Asien-Pazifik-Raum und in den Schwellenländern beobachten.

 

Die verschiedenen Indizes werden in unterschiedlichen Abständen umgeschichtet, je nach Index ein- bis zwölfmal pro Jahr. Entsprechend müssen passiv verwaltete Fonds ihre Portfolios zeitgleich anpassen. Ziel des Aviva Investors Index Opportunities Fonds ist es dabei, die so entstehenden Preisverzerrungen zu nutzen. Das geschieht durch Eingehen sogenannter Long-Positionen in Aktien, die in den Index aufgenommen werden sollen, sowie Short-Positionen bei Titeln, die aus dem Index fallen.

 

Der am 23.04.2010 aufgelegte Fonds soll absolute Erträge in Höhe des Ein-Monats-Euribor plus 5 Prozent pro Jahr bei einer Volatilität von unter 7,5 Prozent (durchschnittlich 5 Prozent) erzielen.

 

Von: Svetlana Kerschner, DAS INVESTMENT

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