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gersti176

Abgeltungssteuer- Ab 01.01.2009 zweites Depot?

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gersti176

Hallo Zusammen!!!

 

Gestern habe ich mir das Sonderheft 6000 Fonds im Test der Stiftung Warenstift geholt. Dort wird unter anderem empfohlen, sich ein zweites Depot zuzulegen, für Sparer, die ab 2009 weitere Anteile ihrer alten Fonds zulegen wollen.

 

Was mein Ihr? Ist so etwas sinnvoll? Es würde halt die Sache mit der Abgrenzung vor / nach der Abgeltungssteuer vereinfachen. Das Finanzamt geht davon aus, daß zuerst gekaufte Anteile bei (Teil-)verkauf abgestossen werden (FiFo).

 

 

Gruß

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supertobs

Ja, so machen es die meisten hier. Zweites Unterdepot bzw. Kauf von anderen (ETF-)Fonds ab 2009. Dann bist Du ganz sauber aufgestellt.

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Urmel
· bearbeitet von Urmel
Hallo Zusammen!!!

 

Gestern habe ich mir das Sonderheft 6000 Fonds im Test der Stiftung Warenstift geholt. Dort wird unter anderem empfohlen, sich ein zweites Depot zuzulegen, für Sparer, die ab 2009 weitere Anteile ihrer alten Fonds zulegen wollen.

 

Was mein Ihr? Ist so etwas sinnvoll? Es würde halt die Sache mit der Abgrenzung vor / nach der Abgeltungssteuer vereinfachen. Das Finanzamt geht davon aus, daß zuerst gekaufte Anteile bei (Teil-)verkauf abgestossen werden (FiFo).

 

 

Gruß

 

 

Wird sich da wirklich auf Anteile derselben Wertpapiere bezogen? So sicher ist das nicht, daß das funktioniert, wurde hier schonmal diskutiert. Sicherer ist, ab 2009 in andere Wertpapiere zu investieren, als vor 2009. Getrenntes Depot, damit keine Verwechslungen stattfinden, ist aber der Übersichtlichkeit halber dennoch anzuraten.

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Sapine
· bearbeitet von Sapine

Zwei Depots bei zwei verschiedenen Banken wurden als sicher diskutiert. Als nicht sicher gilt das Zweitdepot bei der gleichen Bank. Aber sind ja noch ein paar Monate Zeit, bis man das entscheiden muss. Bis dahin wird es noch viele Diskussionen dieser Art geben und vielleicht auch noch eine definitive Aussage. B)

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D-Mark

Hi,

 

was genau soll dabei die Schwierigkeit sein? Finanztest erwähnt explizit die Anbieter, bei denen man als Einzelperson ein Zweitdepot bekommenn kann. Dort steht nichts von etwaigen Problemen... :unsure:

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Sapine

Steht da auch, das dies für FIFO ausreicht?

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D-Mark

Also

 

so wie ich es beim ersten Lesen verstanden habe, trennt das Finanzamt nach versch. Depotnrn., bzw. die führende Stelle rechnet die Depots ja separat ab. ;)

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Sapine

Hast Du mal die Ausgabe Nummer und die Seitenanzahl, wo das steht?

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Urmel
Zwei Depots bei zwei verschiedenen Banken wurden als sicher diskutiert. Als nicht sicher gilt das Zweitdepot bei der gleichen Bank. Aber sind ja noch ein paar Monate Zeit, bis man das entscheiden muss. Bis dahin wird es noch viele Diskussionen dieser Art geben und vielleicht auch noch eine definitive Aussage. B)

 

 

 

auch 2 Depots bei unterschiedlichen Banken wurden als unsicher diskutiert

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Sapine
auch 2 Depots bei unterschiedlichen Banken wurden als unsicher diskutiert

Also das ist aktuelle Praxis bei der Zinsabschlagsteuer, dass danach verfahren wird. Wieso denkst Du, dass dies zukünftig mit der Abgeltungssteuer nicht mehr gelten soll?

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Urmel
Also das ist aktuelle Praxis bei der Zinsabschlagsteuer, dass danach verfahren wird. Wieso denkst Du, dass dies zukünftig mit der Abgeltungssteuer nicht mehr gelten soll?

 

 

Ich traue dem Staat alles zu, wenn er Geld einstreichen will/muss. Und wenn Anleger damit Abgeltungssteuer umgehen wollen, indem sie 2 unterschiedliche Depots führen kann es sein, daß rückwirkend eine andere Regelung getroffen wird und alle Depots eines Anlegers, egal bei welcher Bank, als wirtschaftliche Einheit betrachtet werden. Wenn man unter keinen Umständen von sowas betroffen sein will, sind unterschiedliche Wertpapiere vor und nach 2009 sicherer.

 

 

https://www.wertpapier-forum.de/index.php?s...p;hl=einfrieren

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D-Mark

Hi,

 

also der Artikel "Nimm Zwei" steht auf S. 39/40 im neuen Special 6000Fonds. Kostet 7,50, ist grün-gelb.

Hab ihn gerade nochmal intensiv gelesen und da steht nichts von dem Problem. Bei der Recherchetiefe, die ich dem Organ voraussetze, glaube ich, es gibt da auch nichts. Der Artikel beschäftigt sich im 2. Teil nur noch damit, wo man ein zweites Depot kostenlos bekommt. Das geht bei DAB, Maxblue, ING-Diba und Sparda Hessen (regional) mit einem 2. Gratis-Depot. Bei den Banken mit Bedingungen haben sie´s nicht weiter überprüft.

Das ist doch auch wg. Bankengesetz klar, oder? Jedes Depot ist mit seiner Nr. eine geheimnistechnische Einheit. Da darf nix vermischt werden. Auch wenn 2 Depots auf die gleiche Anschrift lauten, sind doch die Nrn. immer unterschiedlich und Du bekommst dann auch ne 2. Ladung Pin/Tan.

Gegen den Wechsel zu nem anderen Institut spricht aber auch überhaupt nichts. Schließlich kann sich das Angebot ergänzen.

Übrigens: Wechsel der depotführenden Stelle (Depotübertrag) bleibt auch weiterhin steuerfrei! Ihr braucht also keine Angst haben, müßt euch da ned bis in´s Grab binden.

Wichtig ist allerdings, daß die alte Stelle der Neuen Kaufdata und historische Kurse mitteilt! Das muß eventuell einzelfallbetont sichergestellt werden, obwohl ich denke, daß die Banken da ihren Modus überarbeiten, wenn sie´s nicht schon längst getan haben... :)

 

P.S.: Was Finanztest behauptet, ist juristisch wasserdicht! (...hoffentlich)

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Urmel
Hi,

 

also der Artikel "Nimm Zwei" steht auf S. 39/40 im neuen Special 6000Fonds. Kostet 7,50, ist grün-gelb.

Hab ihn gerade nochmal intensiv gelesen und da steht nichts von dem Problem. Bei der Recherchetiefe, die ich dem Organ voraussetze, glaube ich, es gibt da auch nichts. Der Artikel beschäftigt sich im 2. Teil nur noch damit, wo man ein zweites Depot kostenlos bekommt. Das geht bei DAB, Maxblue, ING-Diba und Sparda Hessen (regional) mit einem 2. Gratis-Depot. Bei den Banken mit Bedingungen haben sie´s nicht weiter überprüft.

Das ist doch auch wg. Bankengesetz klar, oder? Jedes Depot ist mit seiner Nr. eine geheimnistechnische Einheit. Da darf nix vermischt werden. Auch wenn 2 Depots auf die gleiche Anschrift lauten, sind doch die Nrn. immer unterschiedlich und Du bekommst dann auch ne 2. Ladung Pin/Tan.

Gegen den Wechsel zu nem anderen Institut spricht aber auch überhaupt nichts. Schließlich kann sich das Angebot ergänzen.

Übrigens: Wechsel der depotführenden Stelle (Depotübertrag) bleibt auch weiterhin steuerfrei! Ihr braucht also keine Angst haben, müßt euch da ned bis in´s Grab binden.

Wichtig ist allerdings, daß die alte Stelle der Neuen Kaufdata und historische Kurse mitteilt! Das muß eventuell einzelfallbetont sichergestellt werden, obwohl ich denke, daß die Banken da ihren Modus überarbeiten, wenn sie´s nicht schon längst getan haben... :)

 

P.S.: Was Finanztest behauptet, ist juristisch wasserdicht! (...hoffentlich)

 

 

Also bei der Diba kann man für alle Konten und Depots bei ihnen die selbe TAN-Liste benutzen, nur mal nebenbei, ich glaube aber nicht, daß das dabei relevant sein könnte. Dachte auch erst, daß 2 unterschiedliche Depotnummern ausreichen müssten, aber mögliche andere Szenarien verunsichern mich doch.

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powerschwabe

Ist es bei ebase möglich ein 2tes Depot zu bekommen, das man dann kostenlos führen kann.

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Sandale

Ich habe ein maxblue Depot, ein maxblue Sparplan Depot und ein Deutsche Bank Depot und benutze für alle dieselbe PIN/TANs. Ich hatte vor egal wo ein weiteres (kostenloses) Depot zu eröffnen, alles bisherige auf dieses Depot zu übertragen, und mit meinen Depots wie bisher weiterzumachen.

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neysee
P.S.: Was Finanztest behauptet, ist juristisch wasserdicht! (...hoffentlich)

 

Allmählich finde ich deine ständige Lobhudelei von Finanztest oberpeinlich.

 

Finanztest ist eine Wirtschaftszeitschrift, kein Amtsblatt, und keine wissenschaftliche Publikation. Es ist wahrscheinlich wirtschaftlich etwas unabhängiger als andere Wirtschaftszeitschriften, da es nicht von Anzeigenkunden abhängig ist, den Markt bedienen muss es aber auch und sich mit dem x-ten Aufklatsch der 1 Trillion besten Fonds der letzten 100 Jahre an den Mann bringen. Die von Finanztest vertretenen Investmentansätze sind genauso diskutabel wie die der anderen Zeitschriften, und deren Journalisten sind auch nicht schlauer als die der anderen.

 

Derzeit wird die FIFO-Methode depotbezogen durchgeführt, aber wer behauptet, dass dies in 20 Jahren nocht genauso sein wird, handelt unseriös. Und dasselbe gilt für denjenigen, der behauptet, dass etwas juristisch wasserdicht ist, nur weil es in irgendeinem Finanzblatt steht

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D-Mark
· bearbeitet von D-Mark

Hi,

 

das ist sicher richtig. Außer das es keine Wirtschaftspostille sondern ein Verbrauchermagazin ist.

Der Investmentansatz, wenn man das so nennen will, ist auf Langfrist angelegt. Es wird ausführlich auch auf Kleinsparer und Arbeitnehmer insgesamt eingegangen.

Allerdings gehört Finanztest auch zur Stuftung W und hat daher zwangsläufig einen ausgewiesenen Topos Steuern. Manchmal sind die Formulierungen staatsketzerischer, als beim Bund der Steuerzahler.

Sie sind auch was aktuelle Urteile angeht, beschlagen und ich gehe davon aus, daß alles was zur Abgeltung relevant ist, diesmal auch drin steht. Ist schließlich naheliegenderweise dieses Jahr Schwerpunktthema der Hintergrundartikel. ;)

 

 

P.S.: Die Politik hat nach Gesetz und Ordnung vorzugehen. Im Bereich Wirtschaft und insbesondere im Feld Art und bEschaffenheit von Geschäftsbeziehungen haben wir eine lange Regel-Tradition. Bei verstoßender Gesetzgebung, insbesondere bei hassardischer Motivlage kann immer noch das Verfassungsgericht angerufen werden und nur ein total durchgedrehter Politiker verscherzt es sich so gründlich. Übrigens: Selbst wenn es zu einer Änderung kommt, gibt es Übergangsfristen und rückwirken darf da gar nichst. Es gilt Bestandsrecht! Bsp.: Es gibt bei uns faktisch keine gesetzliche Möglichkeit, einem alten Daddel sein Führeschein wegzunehmen...

Ihr könnt eure shizoiden Phantasien also eingrenzen. Der Oberparanioker bin nämlich immer noch ich! :lol:

 

P.S.2: Es kann morgen auch ein Regime an die Macht kommen, daß bestimmt, das Schwarzhaarige erschossen werden...

In dem Fall ist organisierter, militanter Wiederstand empfehlenswert. ;)

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Ultimate

Zusammengefasst bedeuet das doch nur eines man kann keine 100% Aussage treffen und sollte deshalb abwarten was passiert.

 

Mfg Ultimate

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Torman

Fifo-Prinzip bleibt wie es ist, immer nur auf ein Depot bezogen.

 

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gersti176
Wird sich da wirklich auf Anteile derselben Wertpapiere bezogen? So sicher ist das nicht, daß das funktioniert, wurde hier schonmal diskutiert. Sicherer ist, ab 2009 in andere Wertpapiere zu investieren, als vor 2009. Getrenntes Depot, damit keine Verwechslungen stattfinden, ist aber der Übersichtlichkeit halber dennoch anzuraten.

Ja, es bezieht sich auf die Anteile derselben Wertpapiere. Ich möchte aber nicht in andere Fonds investieren, sondern meine jetztigen per Sparplan weiterbedienen. Eventuell werden aber kleine Änderungen vorgenommen.

 

Ich denke, daß ich ein zweites (kostenloses) Depot bei einer anderen Bank eröffnen werde. Meine vor 2009 erworbenen Anteile werde ich solange wie möglich halten. :thumbsup:

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Urmel
· bearbeitet von Urmel
Fifo-Prinzip bleibt wie es ist, immer nur auf ein Depot bezogen.

 

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Hoffen wir es mal. Wie gesagt, man weiß nie, was der Staat sich ausdenkt. Warum antworten Banken einem nicht verbindlich, wenn man das klären möchte? Ich denke, sie wissen eben auch nicht, was diesbezüglich auf uns zukommt. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint mit einem 2. Depot alles gelöst.

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Padua

Es macht überhaupt keinen Sinn zum jetzigen Zeitpunkt ein zweites Depot aufzumachen, denn auf das 2. Depot zahlt doch jetzt keiner etwas ein. Wartet doch einfach ab, ob in diesem Jahr noch etwas geregelt wird. Das kann auch auf Basis einer Durchführungsbestimmung sein. Keiner garantiert, dass das jetzige Fifo-Prinzip für die nächsten 100 Jahre verbindlich ist.

 

Das 2. Depot kann ggf. immer noch kurz vor dem Jahresende oder kurz nach dem Jahreswechsel (vor dem ersten Geldfluss 2009) eingerichtet werden. Vielleicht geht es aber auch viel leichter. Also Gelassenheit ist angesagt. :)

 

Gruß Padua

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Torman
Hoffen wir es mal. Wie gesagt, man weiß nie, was der Staat sich ausdenkt. Warum antworten Banken einem nicht verbindlich, wenn man das klären möchte? Ich denke, sie wissen eben auch nicht, was diesbezüglich auf uns zukommt. Zum jetzigen Zeitpunkt scheint mit einem 2. Depot alles gelöst.

 

 

Die Banken werden Fifo so wie bisher implementieren (ist IT-technisch derzeit gar nicht anders machbar). Am einfachsten ist es, andere Fonds/Aktien/Anleihen ab 2009 zu kaufen. Es gibt schließlich ein breites Angebot und auf diese Weise erhöht man sogar die Diversifizierung im Depot.

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cantaloupe

Genau ! Gelassenheit !

 

Oder, mal pragmatisch ausgedrückt: vom gesunden Menschenverstand her sollten 2 Depots bei derselben Bank ausreichen.

 

Wenn der Staat aber wirklich an das Geld dran will, werden bald auch Depots bei verschiedenen Banken nicht mehr sicher sein. Und wenn er ganz gierig wird, greift irgendwann möglicherweise nicht mal mehr die Taktik, verschiedene Fonds vor und nach 2009......

 

Darum, wie Padua sagt - erstmal abwarten, das 2. Depot muss nicht sofort eröffnet werden....

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wolf1a

von AVL-Seite

 

Neues zur Abgeltungsteuer von der ebase

Die ebase teilte mit, dass im Zuge der Abgeltungssteuer dort wahrscheinlich keine zusätzlichen Depots eröffnet werden müssen:

Seit Anfang dieser Woche liegt der ebase die Entscheidung des Bundesministeriums für Finanzen (BMF) zum Thema Verbrauchsfolgeverfahren vor. Es wird darin bestätigt, dass das FIFO (first in first out) Verbrauchsfolgeverfahren auch für Unterdepots anzuwenden ist.

Das bedeutet:

Um die im Hinblick auf die Abgeltungsteuer wichtige Trennung der Wertpapierbestände in Alt- und Neubestand vornehmen zu können, ist bei der ebase kein weiteres Depot notwendig. Die Eröffnung einer neuen Unterdepot-Position im vorhandenen Depot ist hierzu ausreichend.

Kein neuer Depoteröffnungsantrag es genügt die Eröffnung einer neuen Depotposition (Unterdepot). Dies gilt sowohl für Einmalanlagen als auch für Sparpläne.

Kein doppeltes Depotführungsentgelt.

Kunden entscheidet, welche Anteile zuerst verkauft werden.

Nur ein Depotauszug und eine Jahressteuerbescheinigung.

Aktive Zusammenführung der vorhandenen Kundenbestände im ebase Depot eine bequeme Möglichkeit zur Konsolidierung und Trennung von Beständen in nur einem Depot.

Alles auf einen Blick.

Optimale Depotverwaltung viel einfacher, transparenter und günstiger, als bei einer 2-Depot-Lösung.

Die konkreten Prozessabläufe werden derzeit erarbeitet. Weitere Informationen erhalten Sie in Kürze.

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