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Sapine

Altersvorsorge (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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Lobster
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sollte sich jeder durchlesen, der den Wahnsinn der Bundesregierung in der aktuellen Situation auch nur ansatzweise versuchen möchte nachzuvollziehen

 

faz.net

Kam gestern auch ein Bericht bei Frontal drüber. Wenn knapp 50% der Wähler von SPD und CDU Rentner sind, überrascht dieses Verhalten nicht...

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LagarMat
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sollte sich jeder durchlesen, der den Wahnsinn der Bundesregierung in der aktuellen Situation auch nur ansatzweise versuchen möchte nachzuvollziehen

 

faz.net

Wahlgeschenke sind schon was Tolles!

Haaals!! :angry:

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Fleisch
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mal was negatives über das lang gelobte und angesehene Rentensystem der Niederlande (übrigens bedingt ein Vorbild der deutschen Politik und Finanzeinrichtungen ;)

Hollands Rentner

Die Rente ist unsicher

 

Die Niederlande waren Europas Mustersozialstaat. Nun sind Aktien der Rentenfonds kaum etwas wert, dem System droht der Kollaps. Die Menschen fühlen sich betrogen.

 

AMSTERDAM. Fons Caris hätte genügend Gründe, glücklich zu sein. Er ist 63, er blickt auf ein erfülltes Leben. Die beiden Kinder sind groß und haben gute Jobs. Zwei gesunde Enkel sind geboren. Er und seine Frau haben ein kleines Haus an den alten Kanälen von Maastricht gekauft. Sie sitzen gerne im Garten, wie jetzt, zwischen Narzissen und Tulpen, eine Hand auf dem Kopf des Schnauzers. Gut, ein paar kleine Gebrechen bringt das Alter mit sich. Aber was sollte ihnen schon groß passieren, als Rentner, noch dazu in Holland? Er hätte ein paar unbeschwerte Jahre vor sich, dachte Caris bis vor kurzem.

 

handelsblatt.com

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GlobalGrowth
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Wahlgeschenke sind schon was Tolles!

Haaals!! :angry:

 

wer den Salat letztlich ausbaden darf, ist klar....das Wort Generationsvertrag gerät langsam aber sicher auf Abwegen

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Fleisch
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Regierung beschließt Rentengarantie

 

Die Renten steigen, wenn die Löhne und Gehälter zulegen. Doch was passiert in der Rezession? Die Bundesregierung hat jetzt einen Airbag für Renter in die Alterssicherung eingebaut.

 

Millionen von Rentnerinnen und Rentner müssen nach dem Willen der Bundesregierung künftig auch bei sinkenden Arbeitslöhnen und Gehältern keine Rentenkürzungen mehr fürchten. Das Bundeskabinett brachte nach Angaben aus Regierungskreisen am Mittwoch eine entsprechende Gesetzesänderung auf den Weg. Die darin vorgesehene Schutzklausel für die Rentenhöhe geht auf eine Vereinbarung von Arbeitsminister Olaf Scholz (SPD) mit Kanzlerin Angela Merkel (CDU) zurück. Die Rentengarantie kann künftig allerdings zu mehr Nullrunden für die Ruheständler führen. Auch dürfte die in früheren Berechnungen erwartete Senkung des Rentenbeitragssatzes unter 19,9 Prozent entfallen.

 

focus-money.de

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Lobster
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Glückwunsch, Rentner!

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Fleisch
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weiß nicht, ob ich das schon irgendwo verlinkt habe

Sachte, sachte: Die Portabilität von betrieblichen Altersvorsorgesystemen

 

Der Weg zur Portabilität von Betriebsrentenansprüchen ist lang und steinig. Am 8. November 2007 ist man in Deutschland mit dem Gesetz zur Förderung der zusätzlichen Altersvorsorge einen kleinen Schritt weiter gekommen.

 

Die Wahrnehmung von ergänzenden Rentenansprüchen in Zeiten von Arbeitszeitkonten und Deferred Compensation Schemes hat sich geändert. Waren sie früher ein Mittel zur Belohnung der Loyalität der Belegschaft, so gelten sie heute als aufgeschobener Vergütungsbestandteil und wesentliches Element des Sozialschutzes. Nicht als freundliches Zusatzbonbon, sondern als verdienter Anspruch werden Betriebsrenten heute gesehen, zumal aus Gehaltsumwandlung auch direkte Einzahlungen der Arbeitnehmer einfließen. Daher rückt das Bedürfnis, die Früchte daraus unabhängig von der Dauer des Arbeitsverhältnisses und vom Arbeitsort wahrnehmen zu können, stärker in den Vordergrund.

 

Da ich den Link leider nicht integrieren kann hier der Pfad

 

http://www.institutional-money.com --> Magazin --> Steuer und Recht --> Ausgabe 1/2008 Sachte, sachte: Die Portabilität von betrieblichen Altersvorsorgesystemen

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PSTVA
Posted · Edited by PSTVA

Private Rentenversicherungen besser als ihr Ruf.

 

Private Rentenversicherungen besser als ihr Ruf

 

Von Volker Looman

 

18. Mai 2009 In den letzten 20 Jahren war die Welt für Sparer in Ordnung. Sie haben mit Hilfe privater Rentenversicherungen jährliche Renditen von mehr als 5 Prozent erzielt, wie Manfred Poweleit, der Herausgeber des map-report, in seiner jüngsten Analyse erläutert. Er hat sich die Ablaufleistungen von 21 privaten Rentenversicherungen angesehen, die vor 20 Jahren abgeschlossen und in die jährlich 1200 Euro - also 100 Euro je Monat - einbezahlt worden sind. Im Schnitt sind 42.000 Euro herausgekommen. Das ist eine Rendite von 5,1 Prozent je Jahr. Die beste Gesellschaft ist der Volkswohlbund mit einer Ablaufleistung von 46.000 Euro. Das entspricht einer Verzinsung von 5,8 Prozent pro Jahr. Schlußlicht ist die Bayerische Beamtenversicherung mit einer Kapitalabfindung von 39.000 Euro beziehungsweise einer Rendite von 4,4 Prozent pro Jahr.

 

 

Quelle FAZ:http://www.faz.net/s/RubD0AD9A6D94EE4658B9...n~Scontent.html

 

MfG

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GlobalGrowth
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Private Rentenversicherungen besser als ihr Ruf.

 

Private Rentenversicherungen besser als ihr Ruf

 

Von Volker Looman

 

18. Mai 2009 In den letzten 20 Jahren war die Welt für Sparer in Ordnung. Sie haben mit Hilfe privater Rentenversicherungen jährliche Renditen von mehr als 5 Prozent erzielt, wie Manfred Poweleit, der Herausgeber des map-report, in seiner jüngsten Analyse erläutert. Er hat sich die Ablaufleistungen von 21 privaten Rentenversicherungen angesehen, die vor 20 Jahren abgeschlossen und in die jährlich 1200 Euro - also 100 Euro je Monat - einbezahlt worden sind. Im Schnitt sind 42.000 Euro herausgekommen. Das ist eine Rendite von 5,1 Prozent je Jahr. Die beste Gesellschaft ist der Volkswohlbund mit einer Ablaufleistung von 46.000 Euro. Das entspricht einer Verzinsung von 5,8 Prozent pro Jahr. Schlußlicht ist die Bayerische Beamtenversicherung mit einer Kapitalabfindung von 39.000 Euro beziehungsweise einer Rendite von 4,4 Prozent pro Jahr.

 

 

Quelle FAZ:http://www.faz.net/s/RubD0AD9A6D94EE4658B9...n~Scontent.html

 

MfG

 

noch zur Info, manche Gesellschaften hatten vor 20 Jahren keine "normale" Rententarife, was sie letztlich aus dem Test boxte, daher wirklich sätmliche Ratings bei einer Analyse beachten...da führt der Volkswohlbund nämlich nicht wirklich prickelnde Zahlen an!

 

cya

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Fleisch
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Opel-Betriebsrenten sind bei einer Insolvenz sicher. Große Belastung für Pensions-Sicherungs-Verein.

 

München (ddp). Die Betriebsrenten des angeschlagenen Autobauers Opel sind nicht nur für potenzielle Investoren ein großer Kostenfaktor. Bei einer Insolvenz kämen die Ansprüche der Arbeitnehmer und Rentner auch andere deutsche Unternehmen teuer zu stehen, wie das Nachrichtenmagazin "Focus" berichtet. Dann wären die Zusatzpensionen im Wert von 4,7 Milliarden Euro per Pensions-Sicherungs-Verein geschützt, in dem mehr als 70.000 Firmen die Ruhegelder der Mitarbeiter gegen Konkurse abgesichert haben. Der Vorstandsvorsitzende des Pensions-Sicherungs-Vereins, Martin Hoppenrath, sagte, die übrigen Mitgliedsbetriebe müssten das Geld innerhalb eines Jahres aufbringen: "Das wäre der größte Schaden, den wir je hatten." Allein Opel würde die Kosten der übrigen Arbeitgeber gegenüber 2008 verzehnfachen, sagte Hoppenrath.

 

Verhandlungsmasse Altersvorsorge

 

Im Bieterwettstreit um Opel wird ebenfalls um die Zusatzrenten gerangelt. Wie das Magazin aus der Bundesregierung erfuhr, fordert der österreichisch-kanadische Investor Magna 3,3 Milliarden Euro, um sich bei einer Übernahme von Teilen der Pensionspflichten freizukaufen. Doch weder die Regierung noch andere Unternehmen wollten helfen, denn andere Firmen könnten bald Ähnliches fordern, wenn der Staat darauf einginge. Auch der Pensions-Sicherungs-Verein winkt ab: "Wir drängen uns nicht, das Geld unserer Mitglieder auszugeben", sagte Hoppenrath.

 

ihre-vorsorge.de

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Fleisch
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mal wieder was "nettes" zu fondsgebundenen Versicherungen. Dieser Artikel bestätigt, neben vielen anderen, die hier immer wieder geäußerte Warnung / den Hinweis, dass diese Form der Kapitalanlage nicht dem entspricht wonach es aussieht

 

Versprechen_ohne_Gew_hr_neu.pdf

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Fleisch
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ein sehr wichtiger, wenn auch nur das Thema ankratzender Artikel, der auch auf die Risiken der BAV hinweist und man sich beim Abschluss Gedanken machen sollte

Verhängnisvolle Betriebsrenten

 

Viele mittelständische Unternehmen in Deutschland haben ihren Mitarbeitern Pensionen versprochen. Die betriebliche Altersvorsorge kann jedoch zu einem gewaltigen Risiko für die Unternehmen werden.

 

ftd.de

 

und hier noch ein kritischer Artikel zur Rückdeckungsversicherung, die im oberen Beitrag als Teil der Lösung gepriesen wird

Gefahr für Betriebsrenten

In Zeiten sinkender Renditen müssen Unternehmer bei betrieblichen Pensionszusagen umplanen. Um ihre Altersvorsorge zu sichern - und die Firma zu schützen.

 

http://www.ftd.de/karriere_management/mana...ten/499972.html

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The-Driver
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Was in diesen Renditevergleichen immer vergessen wird, die GRV leistet zu einem erheblichen Teil von der reinen Altersvorsorge losgelöste Zahlungen -> verminderte Erwerbsfähigkeit, Reha, Kuren Zuschüsse KV etc.

 

Außerdem gibt es keine Selektionsauswahl der biometrischen Risiken. Jeder wird gerne angenommen. Den Tarif einer LV-Ges. möchte ich sehen, der auf jegliche Gesundheitsprüfung (außerhalb mancher BAV) verzichtet.

 

Was außerem in den Finanzierungsdebatten untergeht, die Finanzmittel wurden urspünglich in einer Drittelregelung konzipiert. 1/3 AG, 1/3 AN, 1/3 Staat.

 

Sieht man sich die Bundeszuschüsse an, sind die von 33,3% aber weit entfernt. Sind irgendwas um 27% und damit etwa auf dem Niveau von beispw. 1960 (Zahlen von 2007).

 

Das Gemeckere der Politiker dazu ist nur deshalb da, weil es auch schon mal deutlich weinger war (1990, ca. nur 18%) und die die Steuergelder lieber anderweitig (sinnlos) verbraten würden.

 

Der Druck, den Generationenvertrag langsam abzulösen kommt auch gerne von dem GDV und sonstigen privaten Kapitalsammelstellen. Logisch hätten die die Kohle gerne...nur hoffentlich kommt das nie dazu!

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Fleisch
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Diesen Artikel möchte ich ganz besonders hervorheben, denn er zeigt an, dass es hier rein um wahltaktische Manöver geht.

 

Gut für Rentner, teuer für Beitragszahler

 

17. Juni 2009 Das Versprechen der Politik, die Renten nicht zu kürzen, kann die Beitragszahler Milliarden kosten. Das haben die Rentenfachleute Axel Börsch-Supan und Bernd Raffelhüschen unabhängig voneinander ausgerechnet. Sie kritisieren deshalb heftig die geplante Rentengarantie der großen Koalition, die der Bundestag an diesem Freitag endgültig beschließen will.

 

 

faz.net

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The-Driver
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stimmt, wahltaktische Plattitüden, insbes. von diesen "Experten".

 

Wie siehts in der Realwelt aus:

 

Jahr...Nettolohnsteigerungen....Rentenanpassungen....effektiv d. KV/PV

 

2001...............+3,6...........................+1,91...................+1,91

2002...............+0,3...........................+2,16...................+2,05

2003................-0,5...........................+1,04...................+0,82

2004...............+2,4............................ 0,00....................-0,85

2005................-0,1............................ 0,00....................-0,49

2006...............+0,4............................ 0,00.................... 0,00

2007...............+3,0...........................+0,54...................+0,21

2008...............+2,9...........................+1,10...................+0,33

 

Quellen: Deutsche Bundesbank + DRV-Bund

 

 

Nettolohnsteigerungen vereinfacht addiert = +12%, effektive Rentenanpassungen vereinfacht addiert +3,98%

 

Nicht berücksichtigt die 2005 eingeführte höhere Besteuerungsgrundlage der Renten!

 

Was soll also dieses politische Geschwafel? Von höheren Lohnzuwächsen haben die Renter ja auch nicht profitiert.

 

Zur Stabilisierung des Beitragssatzes könnte man ja einfach den Bundeszuschuss erhöhen. Steuermehreinnahmen fließen ja letztedlich vermehrt durch das Alterseinkünftegesetz.

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GlobalGrowth
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stimmt, wahltaktische Plattitüden, insbes. von diesen "Experten".

 

hast du was anderes erwartet?

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The-Driver
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hast du was anderes erwartet?

 

Das haste recht.

 

Schlimm, von diesen allgegenwärtigen "Experten" erwartet man eigentlich nichts (mehr). Die vertreten alle irgendeine Lobbymeinung.

 

Man beachte mal, wo heute Leute sitzen, die maßgeblich Altersvorsorgeformen (mit)bestimmt haben:

 

Der Herr Rürup mit seiner sinnfreien Geschichte beim AWD (jetzt offiziell, früher nur Dauergastwerbereferent)

 

Der Herr Riester mit seiner maximalkomplizierten Geschichte bei Union Investment...(früher ebenfalls Dauergastwerbereferent bei zahlreichen "Finanzdienstleistern").

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GlobalGrowth
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Das haste recht.

 

Schlimm, von diesen allgegenwärtigen "Experten" erwartet man eigentlich nichts (mehr). Die vertreten alle irgendeine Lobbymeinung.

 

Man beachte mal, wo heute Leute sitzen, die maßgeblich Altersvorsorgeformen (mit)bestimmt haben:

 

Der Herr Rürup mit seiner sinnfreien Geschichte beim AWD (jetzt offiziell, früher nur Dauergastwerbereferent)

 

Der Herr Riester mit seiner maximalkomplizierten Geschichte bei Union Investment...(früher ebenfalls Dauergastwerbereferent bei zahlreichen "Finanzdienstleistern").

 

wobei mit Riester und Rürup in meinen Augen sinnvolle Möglichkeiten selbst vorzusorgen herausgekommen sind, letztlich ist es mir persönlich wichtiger selbst aktiv auf meine Altersvorsorge Einfluss zu nehmen, als mich auf Nachhaltigkeitsfaktoren und Staatszuschüsse in der gesetzl. Rentenversicherung zu verlassen.

 

Aber back to topic -->

für dieses Thema könnten wir uns in den Politikthread implementieren :lol:

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The-Driver
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wobei mit Riester und Rürup in meinen Augen sinnvolle Möglichkeiten selbst vorzusorgen herausgekommen sind, letztlich ist es mir persönlich wichtiger selbst aktiv auf meine Altersvorsorge Einfluss zu nehmen, als mich auf Nachhaltigkeitsfaktoren und Staatszuschüsse in der gesetzl. Rentenversicherung zu verlassen.

 

Aber back to topic -->

für dieses Thema könnten wir uns in den Politikthread implementieren :lol:

 

 

Du kannst das, die Mehrheit der Bevölkerung ist damit aber überfordert. Aber stimmt, ist hier wohl OT.

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GlobalGrowth
Posted · Edited by GlobalGrowth
die Mehrheit der Bevölkerung ist damit aber überfordert

 

wir sind doch alle mündige Bürger...wer die Möglichkeiten nicht nutzt, ist da selbst schuld...Sorry!

 

Das ist wie mit den Verbraucherschützern( bezieht sich jetzt auf den "mündigen" Bürger), die sich aufregen, dass beim Fisch vorne auf der Verpackung steht:

 

Hamburger-Fischsuppe und hinten steht dann, wo die Inhaltsstoffe herkommen (Türkei, China, Italien....)

 

--> ist ja kein Deutsches Produkt...Verbraucherirreführung...bla bla...stimmt, keiner von uns liest, was er kauft! <_<

 

 

Wer mit der Aufgabe überfordert ist, um auf's Thema zurückzukommen, der muss sich qualifizierte Hilfe holen.

Und wie man jemanden findet, der von seiner Thematik auch wirklich Ahnung hat, hab ich auch schon in mehreren Threads geschrieben.

Da ist dann auch die Massenhysterie über Berater in der Finanzbranchen weniger hilfreich. Klar gibt es auch "Volltrottel" --> die hast du überall.

 

 

Aber nur wirklich back to topic B)

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Fleisch
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Infos, Infos, Infos :)

 

Deutsches Rentensystem widersteht der Krise noch

 

23. Juni 2009 Das deutsche Rentensystem zeigt sich in der Wirtschafts- und Finanzkrise bisher vergleichsweise robust. Hingegen stecken in anderen Industrieländern sowohl die kapitalgedeckte als auch die umlagefinanzierte Alterssicherung schon in Schwierigkeiten. Das ist das Ergebnis einer Studie der Organisation für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (OECD), die am Dienstag in Paris und Berlin vorgestellt worden ist.

 

faz.net

 

lesenswerter Artikel !

 

Rente mit 67

Struck: Werden das so umsetzen, wie es beschlossen ist

 

23. Juni 2009 Die Führung der SPD hat einzelne Forderungen aus der Partei zurückgewiesen, das Vorhaben Rente ab 67 auszusetzen. Der stellvertretende SPD-Vorsitzende, Bundesfinanzminister Peer Steinbrück, sagte der Frankfurter Allgemeinen Zeitung: Da gibt es einen klaren Parteitagsbeschluss. An den muss sich jetzt jeder in meiner Partei halten.

 

faz.net

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Fleisch
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Altersversorgung mal anders ;)

 

Immobilienrente: Wie Sie Ihr Eigenheim entsparen können

 

[26.06.2009] - Besitzer eines Eigenheims brauchen im Ruhestand zwar keine Miete zu zahlen, aber es kann dennoch passieren, dass die Einkünfte und Ersparnisse nicht ausreichen, die laufenden Ausgaben zu bezahlen. Was ist zu tun?

 

In dieser Situation bestehen für Rentner und Pensionäre drei Möglichkeiten, ihre aktuelle Finanzlage aufzubessern.

 

Sie können

 

* einen Teil der Immobilie vermieten,

* die Immobilie verkaufen und zur Miete wohnen oder

* eine Immobilienrente abschließen.

 

Von der Immobilienrente machen immer mehr Menschen Gebrauch. Banken und Versicherer richten sich auf einen steigenden Markt ein.

 

steuertipps.de

 

Leider sind mir bisher keine Anbieter am deutschen Markt bekannt, so dass man das Modell mal in der Praxis betrachten könnte

 

 

Rische: Verlässliche Alterssicherung braucht Umlageverfahren

 

Der Präsident der Deutschen Rentenversicherung Bund wehrt sich gegen Bevormundung bei der Alterssicherungspolitik durch die EU

 

Leipzig (sth). Scharfe Kritik hat der Chef der Deutschen Rentenversicherung Bund, Herbert Rische, an Tendenzen in der Europäischen Union (EU) geübt, den Ausbau kapitalgedeckter Altersvorsorge stärker zu betonen als die umlagefinanzierten staatlichen Rentensysteme. Zwar litten die Umlagesysteme in vielen Ländern Europas wegen der Wirtschaftskrise unter rückläufigen Beitragseinnahmen. In Deutschland sei die Rentenversicherung von der Krise jedoch "bisher nicht betroffen", stellte Rische vor der Vertreterversammlung der Deutschen Rentenversicherung Bund klar.

 

ihre-vorsorge.de

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Fleisch
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mal was zum nachdenken über die Sicherung der Pensionen

Milliardenlasten aus Solidarität

 

03. Juli 2009 Die deutschen Unternehmen kommt die Wirtschaftskrise teuer zu stehen. Die zunehmende Zahl von Insolvenzen treibt sowohl die Beiträge für den Pensionssicherungsverein (PSV) als auch die Arbeitgeberumlage für das Insolvenzgeld in die Höhe. Der PSV sichert die betriebliche Altersvorsorge der Mitarbeiter insolventer Unternehmen ab; mit dem Insolvenzgeld finanziert die Bundesagentur für Arbeit (BA) für drei Monate die Löhne der Mitarbeiter insolventer Betriebe.

 

Obwohl sich die Krise noch gar nicht in vollem Ausmaß niederschlägt, zeichnet sich schon eine spürbare zusätzliche Belastung der Wirtschaft ab: Der PSV-Vorstandsvorsitzende Martin Hoppenrath hat jetzt angekündigt, der Beitragssatz müsse im laufenden Jahr schon allein in Anbetracht der Schadensfälle im ersten Halbjahr von 0,18 auf 1,35 Prozent der Pensionsrückstellungen in der Bilanz steigen. Damit würde der Gesamtbeitrag der Mitglieder von 506 Millionen auf fast 3,8 Milliarden Euro steigen. Endgültig beschlossen wird der Beitragssatz für 2009 erst im November.

 

faz.net

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