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Sapine

Altersvorsorge (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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GlobalGrowth
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08. April 2010

 

Die lang anhaltende Niedrigzinspolitik der Zentralbanken hat starke Nachteile für Versicherungskunden. Weil es den Lebensversicherern schwerfällt, hohe Renditen auf den Finanzmärkten zu erzielen, sind die Ablaufleistungen aus ihren Policen seit Jahren rückläufig.

 

Noch zur Jahrtausendwende konnte ein Verbraucher, der 30 Jahre lang in eine Kapitallebensversicherung eingezahlt hatte, auf seine Beiträge eine Rendite von 6,18 Prozent erhalten. Ein Jahrzehnt später liegt sie um fast einen Prozentpunkt niedriger bei nur noch 5,19 Prozent. Das geht aus einer aktuellen Untersuchung des Branchendienstes Map-Report hervor.

 

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Quelle: klick

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XYZ99
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"Social Security" bitte mit "Sozialversicherungen" (auch quasi-staatliche von "too-big-to-fails"!) und "Rente" übersetzen...

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XYZ99
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Staatssanierung

DIHK-Chef will Rentengarantie abschaffen

 

.... gehörten Subventionen an Wirtschaft, Kultur und Landwirtschaft ebenso auf den Prüfstand wie Leistungen für Arbeitslose und Rentner, sagte Driftmann. "Beispielsweise gehört die von der vorherigen Bundesregierung ausgesprochene Rentengarantie, die über die nächsten Jahre hinweg viele Milliarden Euro kosten wird, wieder abgeschafft."

 

Natürlich ist auch jede "Investition" in "Riester-Produkte" etc ebenfalls als fragwürdig zu betrachten :-

 

Wo wir schon dabei sind: die Krankenkassen sind auch unhaltbar teuer und vermutlich ein schwärzeres Loch als Griechenland....

 

Die Leistungen für Arbeitslose können natürlich nur dann gestrichen werden, wenn der dementsprechende Lohnabzug für die diesbezügliche Versicherung abgeschafft wird. Aber egal, wie bei einer Krankenversicherung wird man sich privat eh viel, viel billiger versichern können.

 

Die erste Forderung an den Staat zu seiner Sanierung sollte aber immer sein: die bankrotten Banken fallen lassen! Die sind doch eh nur Privatinteresse. Warum macht der Präsi der DIHK das aber gar nicht? Sollten ihm gewisse Privatinteressen näher stehen als andere? Mit Organisationen wie dieser wird man keinen Staat machen können....

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Fleisch
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Krankenversicherung

Kassenpatienten müssen tapfer sein

 

www.focus-money.de

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GlobalGrowth
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Hab gerade ein Info von einem Kollegen erhalten:

 

Die Legal&General stellt Ihr Deutschlandgeschäft mit den kostengünstigen Finanzmarktpolicen (ab Juni/Juli) ein und konzentriert sich vorerst auf das Risikogeschäft (Risikoleben). Bestandskunden müssen keine Veränderungen erwarten!

Der Grund sind die hier im Forum von mir schon oft genannten Veränderungen (im Schreiben vom BMF enthalten Okt 2009) zwecks Versteuerung in der Auszahlungsphase.

 

Gruß

David

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sparfux
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Habe bei L&G einige Lebensversicherungen aus steuerfreien Zeiten laufen und habe auch einen entsprechenden Brief erhalten.

 

Was sind denn die Änderungen, die in dem BMF-Schreiben angekündigt wurden? Irgendwie habe ich das verpasst...

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sparfux
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Danke Sven. Wobei ich nicht verstehe, wie das L&G betrifft.

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Sven82
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waren das nicht die Versicherungen, die von Honorarberatern vertickt wurden?

 

Einfach ein Versicherungsmantel in Form einer Lebensversicherung und in diesem Mantel hat der Anleger die freie Wahl selbst aus einem Pool von rund 50 Fonds sein eigenes Vermögensmanagement zu betreiben. Vorteil: keine Abgeltungsteuer, Sonderausgabenabzug und hälftige Versteuerung bei Auszahlung.

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sparfux
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sowas habe die meines Wissens nach nicht angeboten. Sondern eine einfache fondsgebundene LV bzw. RV, bei der man in einige wenige nicht öffentliche Indexfonds investieren kann (1x Aktien Europa, 1x Aktien Welt, 1x Renten Europa, 1x Geldmarkt) mit einer niedrigen Kostenpauschale von 1% und ohne Abschlusskosten.

 

Da meine noch aus den komplett steuerfreien Zeiten sind, lohnt sich das 1% auch wenn man einen Aktien-ETF Europa ja für 0.2% bekommen kann.

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GlobalGrowth
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Danke Sven. Wobei ich nicht verstehe, wie das L&G betrifft.

 

ich vermute, dass die Rentenfaktoren bei der Finanzmarkt-Rentenpolice die Ursache sind. Allerdings wird die Hauptzielgruppe eh die Kapitalauszahlung wählen.

In meinen Augen sehr schade, dass sich L&G zurückzieht.

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sparfux
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GlobalGrowth hat Recht: Es sind die Rentenfaktoren.

 

siehe hier.

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GlobalGrowth
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Kölner Demograf: Lebenserwartung erreicht neue Rekordhöhen

 

"[...] Die Berechnungen von Professor Bomsdorf zeigen zudem, dass bereits die heute lebende Generation der Best Ager sehr alt werden könnte. Über 100.000 der 50-Jährigen würden danach das Alter von 100 Jahren erreichen. Damit würde sich die Anzahl der Hundertjährigen in fünfzig Jahren gegenüber heute nahezu verzwanzigfachen - und das bei sinkender Bevölkerungszahl. Das sind Werte, die Gesellschaft und Politik mehr als nachdenklich stimmen sollten, sagt Bomsdorf.

Noch eindrucksvoller sieht es bei den Neugeborenen aus. Von den im Jahr 2010 geborenen Mädchen könnten 50 Prozent ein Alter von 95 Jahren erreichen, Jungen ein Alter von 90 Jahren. 25 Prozent könnten sogar mindestens das Alter von 100 bzw. 97 Jahren erreichen. "

 

Quelle

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Roter Franz
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Kölner Demograf: Lebenserwartung erreicht neue Rekordhöhen

 

"[...] Die Berechnungen von Professor Bomsdorf zeigen zudem, dass bereits die heute lebende Generation der Best Ager" sehr alt werden könnte. Über 100.000 der 50-Jährigen würden danach das Alter von 100 Jahren erreichen. Damit würde sich die Anzahl der Hundertjährigen in fünfzig Jahren gegenüber heute nahezu verzwanzigfachen - und das bei sinkender Bevölkerungszahl. Das sind Werte, die Gesellschaft und Politik mehr als nachdenklich stimmen sollten", sagt Bomsdorf.

Noch eindrucksvoller sieht es bei den Neugeborenen aus. Von den im Jahr 2010 geborenen Mädchen könnten 50 Prozent ein Alter von 95 Jahren erreichen, Jungen ein Alter von 90 Jahren. 25 Prozent könnten sogar mindestens das Alter von 100 bzw. 97 Jahren erreichen. "

 

Quelle

 

Anschnallen, Rente mit 80 droht.

 

Früher: Arbeitsbeginn mit 15, Renteneintritt mit 60, Tod mit 75. 15 Jaher Rentenbezugsdauer

Zukunft: Arbeitsbeginn mit 35, Renteneintritt mit 80, Tod mit 100, 20 Jahre Rentenbezugsdauer.

 

Wer sagt da noch, früher war alles besser.

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Emilian
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Zukunft: Arbeitsbeginn mit 35, Renteneintritt mit 80, Tod mit 100, 20 Jahre Rentenbezugsdauer.

 

Wie genau setzen sich der Meinung nach die 20 frühen Jahre zusammen? 

 

 

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Roter Franz
Posted · Edited by Roter Franz
Zukunft: Arbeitsbeginn mit 35, Renteneintritt mit 80, Tod mit 100, 20 Jahre Rentenbezugsdauer.

 

Wie genau setzen sich der Meinung nach die 20 frühen Jahre zusammen? 

 

 

 

 

Das ganze ist aus meiner Sicht noch viel komplexer:Teilen wir das Leben eines Menschen in 3 Abschnitte ein:1. Abschnitt: Er kostet Geld ( Geburt, Kindergarten, Schule, Ausbildung / Studium)2. Abschnitt: Er  bringt Geld ( Beitragszahler für die verschiedenen Sozialversicherungen, starker Konsument)3. Abschnitt: Er kostet Geld ( Rentenbezug, hohe Krankenkassenleitungen, schwacher Konsum)Wenn man nun, die Vergangenheit ansieht, war Abschnitt 1 + 3 ca. 30 - 40 Jahre, Abschnitt 2 waren ebenfalls 40 - 45 Jahre.Das mußte einfach funktionieren, auch bei einem "verschwenderischen" Staat.Wenn man heute die Situation betrachtet, sind die Abschnitte 1 + 3 ca. 60 Jahre, Abschnitt 2 sind nur noch 35 Jahre.Die Rechnung geht nicht auf, slebst wenn der Staat, peinlich auf Haushaltsdisziplin achtet.Eine weitere Erhöhung des Rentenalters / Absenkung des Rentenniveaus , ist da logische Konequenz und kein böser Wille

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poppi
Posted · Edited by poppi

1871 war noch alles gut: Die Lebenserwartung der Männer lag im Schnitt bei unter 40, die der Frauen knapp darüber... ^_^

 

Ernsthaft: Das zeigt, warum Bismarck so großzügig sein konnte bei der Einführung der RV. Die Altersgrenze wurde damals übrigens auf 70 festgelegt und erst im 1. Weltkrieg auf 65 gesenkt. Ein Geschenk an die Heimatfront - haben die Nazis später auch sehr großzügig gemacht. Einiges davon schleppen wir heute noch mit.

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Gerald1502
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Kein Pfändungsschutz für Rürup-Rente

Mai 02nd, 2010 | Kategorie: Altersvorsorge

Die Rürup-Rente ist eine staatlich geförderte Form der Altersvorsorge, die sich an alle Personen richtet, die weder eine betriebliche Altersvorsorge noch eine Riester-Rente aufbauen können, also vor allem Selbstständige und Freiberufler. Lange Zeit wurde für die Rürup-Rente mit dem Hinweis geworben, dass das angesparte Kapital pfändungssicher ist.

 

Laut einem Schreiben des Bundesfinanzministeriums ist dies jedoch nicht der Fall. Da der verfassungsrechtliche Gläubigerschutz vor dem vertraglichen Abtretungs- und Übertragungsverbot Vorrang hat, ist auch die Rürup-Rente pfändbar. Das Grundgesetz schützt das Eigentum des Gläubigers und dieses Recht darf nicht durch ein vertragliches Verbot ungültig werden.

 

Mit anderen Worten: Falls Schulden nicht auf anderem Wege beglichen werden können, muss man damit rechnen, dass das angesparte Kapital gepfändet wird und die private Altersvorsorge damit verloren ist. Übrigens: Auch der nicht staatlich geförderte Teil des Riester-Guthabens ist pfändbar.

 

Quelle

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feba68
Posted · Edited by feba68

Sicherheiten der deutschen Lebensversicherer

 

FAZ Artikel

 

Aktuelle Untersuchung der Assekura in der FAZ, Quelle FAZ von 28. August 2010

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Gerald1502
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Riester alle Produkte und ihre Eigenschaften im Überblick

http://www.test.de/themen/geldanlage-banken/test/Riester-Rente-Alle-Sparformen-im-Vergleich-4122409-4122419/

 

Der große Riester-Test

 

Von Dyrk Scherff

http://www.fazfinance.net/Aktuell/Versicherungen-und-Vorsorge/Der-grosse-Riester-Test-4501.html

 

27. Juni 2010 Es hat lange gedauert, aber langsam gewinnt die private Altersvorsorge in Deutschland an Fahrt. Unangefochtener Spitzenreiter ist dabei das Riester-Sparen. Fast 14 Millionen der staatlich geförderten Sparverträge haben die Deutschen abgeschlossen. Die meisten von ihnen haben Riester-Versicherungen gekauft.

 

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Mehr als 50 Gesellschaften bieten solche Policen an. Da den Besten zu finden ist nicht leicht. Hilfe kommt vom Institut für Vorsorge und Finanzplanung in Weiden, das die Versicherungen in 74 Kriterien verglichen hat. Das Ergebnis liegt dieser Zeitung exklusiv vor.

 

Das Institut ist im Besitz der drei Geschäftsführer und finanziell unabhängig von einzelnen Anbietern der Riester-Versicherungen. Es verdient sein Geld vor allem mit Vorträgen und Seminaren, Ratings sowie mit Software für die Altersvorsorge. Der Riester-Vergleich, den das Institut zum zweiten Mal durchführt, bewertet 73 Tarife von 50 Gesellschaften und damit fast alle am Markt verfügbaren. Geprüft wurden sowohl klassische Riester-Versicherungen, die sehr konservativ vor allem in Anleihen anlegen, als auch fondsgebundene Riester-Versicherungen, die je nach Wunsch des Anlegers auch riskanter in Aktienfonds investieren.

 

Allianz auf Platz eins

 

In beiden Kategorien liegt die Allianz auf Platz eins. Vorne dabei sind auch der Volkswohl Bund, die Postbankversicherung PBV, die Axa und HDI Gerling sowie Cosmos Direkt. Acht Musterfälle, getrennt nach Alter und Geschlecht, wurden für den Vergleich durchgerechnet. Die 74 Vergleichskriterien umfassen die finanzielle Solidität des Versicherers, die Flexibilität und Transparenz der Tarife sowie die Kosten.

 

Die Ergebnisse des Tests widerlegen die Behauptung, dass sich Riester-Verträge für niemanden lohnten. In allen acht Musterfällen errechneten die Tester positive Renditen. Eine klassische Riester-Rentenversicherung inklusive staatlicher Zulagen und Überschussbeteiligung bringt für einen 20-jährigen Mann durchschnittlich 4,06 Prozent Rendite. Werden die Steuerersparnis in der Sparphase und die Steuerzahlung in der Rentenphase berücksichtigt, liegen die Renditen sogar noch höher.

 

Allerdings gilt natürlich weiterhin: Jeder Sparer muss abwägen, ob er den Nachteil des Riester-Vertrags in Kauf nimmt: die fehlende Flexibilität. Nur 30 Prozent des Kapitals können zu Beginn der Rentenphase entnommen werden und müssen dann voll versteuert werden, der Rest wird bis zum Lebensende in monatlichen Raten ausbezahlt. Ein schlechtes Geschäft macht, wer zu früh stirbt. Noch nicht einmal die Angehörigen können sich immer freuen: Riester-Verträge sind oft nicht voll vererbbar.

 

Versicherungen können durchaus die richtige Wahl sein

 

Der Vergleich zeigt auch: Wer sich für einen Riester-Vertrag entschieden hat, für den sind Versicherungen durchaus manchmal die richtige Wahl. Vor allem für jüngere Sparer können die Tarife geeigneter sein als etwa ein Riester-Banksparplan. Die Versicherung hat zwar höhere Kosten, bringt aber bei langen Laufzeiten auch mehr Euro ein als die Banklösung.

 

Bei kurzen Laufzeiten von wenigen Jahren fallen die Kosten der Versicherung hingegen stark ins Gewicht, weil sie - anders als beim Banksparplan - komplett in den ersten fünf Jahren der Laufzeit abgezogen werden. "Für einen 50-Jährigen ist der Banksparplan häufig das geeignetere Riester-Produkt", folgert Michael Hauer, einer der Geschäftsführer des Instituts.

 

Der Vergleich des Instituts zeigt auch, dass Frauen von Riester-Verträgen stärker profitieren als Männer. So ergab die Untersuchung eine erwartete Rendite von 4,27 Prozent für eine 20-jährige Frau im Vergleich zu den 4,06 Prozent des gleichaltrigen Mannes. Grund ist, dass Frauen länger leben, aber trotzdem nicht mehr Beitrag zahlen müssen. Grundlage der Rechnungen ist die durchschnittliche Lebenserwartung.

 

Spät anzufangen macht wenig Sinn

 

Bei älteren Riester-Sparern liegen die Renditen oft prozentual höher. Das sollte aber niemanden dazu verleiten, erst spät mit dem Sparen anzufangen, denn in Euro gerechnet erwirtschaften die Älteren wegen der kurzen Laufzeit und den vergleichsweise hohen Kosten weniger Euro als die Jüngeren. Der Riester-Vergleich zeigt auch, dass fondsgebundene Riester-Versicherungen hohe Kosten haben. Von einer angenommenen Rendite vor Kosten von 6 Prozent bleiben nach Kosten bei 50-Jährigen nur zwischen 3,5 und 4 Prozent, bei 20-Jährigen immerhin noch fast fünf Prozent übrig. Das lohnt sich nur, wenn die Fonds gut sind. Bei Versicherungen kann der Kunde selbst aus mehreren Fonds wählen, während bei Riester-Fondssparplänen meist die Fondsgesellschaft diese Wahl für ihn trifft.

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Die Rendite eines Riester-Vertrages ist aber nur eines von mehreren wichtigen Kriterien. Die Tarife sollten sich auch an wechselnde Lebensformen anpassen lassen. Hier hat sich in den vergangenen Jahren einiges verbessert, lobt Hauer. So kann der Todesfallschutz während der Laufzeit besser angepasst werden, und in der Auszahlphase kann ein Teil des angesparten Geldes noch in Fonds verbleiben, was die Rendite erhöht. Auch Überschüsse aus klassischen Rentenversicherungen können teilweise renditesteigernd in Fonds angelegt werden. Standard ist zudem, die Beitragszahlung für einige Zeit aussetzen zu können.

 

Auch transparente, nachvollziehbare Verträge sind den Kunden wichtig. Hier seien fast alle Produkte besser geworden, hat Hauers Institut festgestellt - nicht zuletzt, weil der Gesetzgeber das nun verlange. Die Produktinformationen seien ausführlicher als vor einem Jahr.

 

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