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Sapine

Altersvorsorge (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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GlobalGrowth
Posted · Edited by GlobalGrowth

Augen auf beim Kauf

 

 

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Warentest prüft Riesterrenten

 

"Wie viel die Versicherung garantiert, hängt davon ab, welche Kosten sie von den eingezahlten Beiträgen abzieht. LVM und die Neue Leben erwiesen sich im Test als besonders teuer, hier fielen die Garantiezusagen am geringsten aus. Das muss nicht heißen, dass die Versicherten auch tatsächlich am wenigsten herausbekommen. Schließlich besteht die Rente auch aus den erwirtschafteten Überschüssen."Sehr gute" Anlageerfolge konnte in der Warentest-Studie aber nur ein Anbieter vorweisen: die Debeka. Die anderen waren in diesem Punkt nur "befriedigend" oder "ausreichend", Generali sogar "mangelhaft".

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Gerald1502
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Lebensversicherung: Teure Vertreter

 

test 11/2010 Lebensversicherung

 

Vorsicht vor Lebensversicherungen, bei denen der Vertreter eine separate Rechnung für Abschluss- und Vertriebskosten vorlegt. Üblicherweise werden diese Kosten in den Beitrag eingerechnet, doch mitunter, zum Beispiel bei Policen von PrismaLife und Atlanticlux, gibt es zwei Verträge: einen für die Versicherung, einen fürs Honorar. Der Nachteil für den Kunden: Das Honorar soll er auch dann zahlen, wenn er die Versicherung vorzeitig kündigt. Dabei sieht das Gesetz vor, dass nach einer Kündigung keine weiteren Kosten mehr fällig sein dürfen. Das Landgericht Rostock gab deshalb einem Kunden recht: Er sollte 8 500 Euro Honorar zahlen, obwohl er schon nach drei Monaten ausgestiegen war (Az. 10 O 137/10). Hinzu kommt, dass die Kosten solcher Nettopolicen oft überhöht sind, berichtet Michael Wortberg, Versicherungsexperte der Verbraucherzentrale Rheinland-Pfalz. Gegen das Urteil wurde Berufung eingelegt.

 

http://www.test.de/themen/steuern-recht/meldung/Lebensversicherung-Teure-Vertreter-4148981-4148985/

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Gerald1502
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Allianz Riester mit Berufsunfähigkeitsschutz: Besser trennen

 

finanztest 11/2010

 

Die Allianz Leben bietet seit Juli die Riester-Rente mit dem Zusatz Berufsunfähigkeitsrente zur Beitragssicherung an. Finanztest sagt, was das Angebot taugt.

 

Angebot

 

Beim Produkt der Allianz fließen je nach Alter und Beruf zwischen 3 und 15 Prozent vom Eigenbeitrag in den Zusatzschutz. Bei Berufsunfähigkeit erhält der Sparer eine Rente, die seinem vorherigen Mindestbeitrag ohne Zulagen entspricht, maximal 1 946 Euro im Jahr.

 

Vorteil

 

Wer mit dieser Berufsunfähigkeitsrente seinen vorherigen Mindestbeitrag weiterzahlt, kann so Einbrüche bei der Altersrente vermeiden.

 

Nachteil

 

Die Gesundheitsfragen vor dem Berufsunfähigkeitsschutz sind sehr weit gefasst. Empfänger privater Berufsunfähigkeitsrenten haben nur als Arbeitslose, voll Erwerbsgeminderte oder Ehepartner von Riester-Sparern Anspruch auf Zulage. Außerdem fallen die Steuervorteile für die Riester-Rente kaum noch ins Gewicht, weil ihr Einkommen sinkt.

 

Finanztest-Kommentar

 

Trennen Sie Altersvorsorge und Berufsunfähigkeitsschutz lieber. Eine Berufsunfähigkeitsversicherung brauchen Sie sowieso noch, um Einkommensverluste auszugleichen. Auf test.de erhalten Sie Informationen darüber, welche Art von Riester-Vertrag zu Ihnen passt

 

Quelle

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Fleisch
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Allianz senkt abermals Überschussbeteiligung

Das extreme Zinsniveau wirkt sich nachteilig auf deutsche Lebensversicherungskunden aus. Der Marktführer Allianz Leben verringert die Überschussbeteiligung für das Jahr 2011 auf 4,1 Prozent. Die Branche steht wegen tiefer Zinsen unter Druck.

 

http://www.faz.net/s/Rub09A305833E12405A808EF01024D15375/Doc~E7999A238D6924D7BB46A00AD09619662~ATpl~Ecommon~Sspezial.html

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Fleisch
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Wo die höchste Nettorente rausspringt

Die neue Rentenbesteuerung steckt voller Tücken. Wer sich bei seiner Police auf Bruttoangaben verlässt, spart gefährlich. Entscheidend ist, wie viel Rente netto übrig bleibt. Und da gibt es oft böse Überraschungen. Capital hat nachgerechnet, bei welcher Sparform mehr Netto übrig bleibt

 

http://www.ftd.de/finanzen/maerkte/:altersvorsorge-wo-die-hoechste-nettorente-rausspringt/50197668.html

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feba68
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Übersicht von Morgen & Morgen mit Kennzahlen von 2009 und aktueller Überschussbeteiligung für 2011 für die deutschen KLV's. Die meisten Lebensversicherer senken ihre Überschussbeteiligungen für 2011 weiter ab, mal sehen wie das noch weitergeht ...

 

Schon jetzt wirkt das Zinstief. Für dieses Jahr senken fast zwei von drei Gesellschaften ihre Überschussbeteiligung, darunter Branchengrößen wie Allianz oder R+V Leben. Ein Vergleich des Analysehauses Morgen & Morgen für Handelsblatt Online unter 72 Gesellschaften zeigt: Im Schnitt liegt die laufende Verzinsung nur noch bei 4,05 Prozent. Vor zehn Jahren lag der Satz noch bei mehr als sieben Prozent.

 

Quelle: Handelsblatt 6.1.2011

Übersicht KLV 2011.xls

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Fleisch
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ein aus meiner Sicht deutlich unterschätztes Risiko für Pensionssicherungsvereine etc.

Rentner belasten deutsche Unternehmen

 

Die Pensionsverpflichtungen der 30 Dax-Konzerne haben sich 2010 um rund acht Prozent auf voraussichtlich 239 Milliarden Euro erhöht. Ohne die gestiegenen Einkommen durch den Aufschwung, hätten sich die Rentner schon jetzt als großes Problem herausstellen können.

 

http://www.handelsblatt.com/unternehmen/management/pensionskosten-steigen-rentner-belasten-deutsche-unternehmen;2744208

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polydeikes
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Finanzvermittler AVL klagte im Anlegerinteresse gegen DWS - Klage abgewiesen, Begründung steht aus: Gericht entscheidet pro Goliath

 

Als der unabhängige Finanzvermittler AVL Klage gegen die DWS einreichte, ging es AVL letztendlich darum, den Kunden bestmögliche Konditionen beim Abschluss des Riester-Produkts DWSTopRente anbieten zu können. Das Landgericht Frankfurt hat diese Klage nun abgewiesen.

 

Für das Urteil im Fall "David gegen Goliath" liegen allerdings noch keine Entscheidungsgründe vor. Das Urteil ist noch nicht rechtskräftig. Erst wenn die Begründungen vorliegen, kann der Finanzvermittler entscheiden, ob er in Berufung geht.

 

Zunächst bedeutet das Urteil, dass AVL von dem 100-prozentigen Rabatt, den der Finanzvermittler seinen Kunden auf die Abschlussprovision der DWS TopRente anbietet, weiterhin nur 50 Prozent als Direktrabatt weitergeben darf. Angestrebt hatte der Finanzvermittler einen Direktrabatt von 100 Prozent. Denn auf diese Weise müsste AVL nicht mehr eine Hälfte der Abschlussprovision in Form einer Rückzahlung, die der Anleger je nach Betrag versteuern muss, erstatten. "In der Konsequenz geht das Urteil somit zu Lasten der Anleger, in deren Interesse wir uns für bessere Konditionen eingesetzt hatten", berichtet Uwe Lange.

 

http://www.avl-investmentfonds.de/pressemitteilungen/18.03.2011/

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Fleisch
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Anleger verlieren Vertrauen in Riester-Rente

 

Wer noch keinen Riester-Vertrag in der Tasche hat, wird wahrscheinlich auch keinen mehr abschließen: Der Skandal um unangekündigte Rückbuchungen der staatlichen Gelder belastet das Image der geförderten Altersvorsorge schwer und das, obwohl sich Berlin bei Familienzulagen kulant zeigt.

 

http://www.boerse-online.de/versicherung/nachrichten/meldung/:Altersvorsorge--Anleger-verlieren-Vertrauen-in-Riester-Rente/624577.html

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polydeikes
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Zulagenanspruch auch nachträglichBund ändert Riester-Rente

Das Verwirrspiel um die zurückgeforderten Zulagen der Riester-Rente ist beendet, die Bundesregierung ändert das entsprechende Gesetz. Jetzt können Sparer auch rückwirkend noch Anspruch anmelden. Betroffene sollen informiert werden.

 

http://www.n-tv.de/ratgeber/Bund-aendert-Riester-Rente-article3249891.html

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Atros
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Lebensversicherer wollen Rückzahlungen kürzen

 

Die Zinsen sind derzeit so niedrig, dass Versicherungen Mühe haben, ihren Verpflichtungen nachzukommen. Sie fordern daher eine Gesetzesänderung.

...

Es gibt schon jetzt eine Reihe von Unternehmen, die mit ihren Kapitalanlagen die Garantieverzinsung einiger Verträge nicht darstellen können, sagte der Vorstandschef des Bunds der Versicherten (BdV), Axel Kleinlein, der Zeitung. Bei solchen Unternehmen sei die Gefahr größer, in Schieflage zu geraten.

http://www.welt.de...

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Atros
Posted · Edited by Atros
Die Kündigung ist teuer

 

Eine Studie der Universität Bamberg beziffert Schäden auf 160 Milliarden Euro in zehn Jahren. Die Branche hält sie für nicht repräsentativ.

 

....

 

Andreas Oehler, Lehrstuhlinhaber für Finanzwirtschaft an der Universität Bamberg, hat am Freitag eine Studie vorgelegt, die eine Annäherung bieten soll. Er kommt für das vergangene Jahrzehnt auf einen Schaden von 160 Milliarden Euro, der den Versicherungsvermittlern und den Kunden zugute komme, die ihren Vertrag halten. Denn die sogenannten Stornogewinne sind eine der Quellen für die Renditen der bleibenden Verbraucher.

 

„Wenn das Geschäftsmodell aber so notleidend geworden sein sollte, dass man auf die Kündigungen angewiesen ist, ist das ein Armutszeugnis für die Branche", kritisiert Oehler. Für seine unabhängige Untersuchung hat er Daten der Verbraucherzentralen von 1115 gekündigten Verträgen der vergangenen zehn Jahre verwendet. Den durchschnittlichen Verlust von 4000 Euro hat er auf Branchenzahlen hochgerechnet und dafür eine Stornoquote von 6 Prozent aller Verträge jährlich angenommen. In einem alternativen Szenario mit 4 Prozent Storno kommt er auf einen Verlust von 100 Milliarden Euro. Würde die Verlustgefahr auf einem Produktinformationsblatt ganz oben erkennbar sein, könnte der Verbraucher vor diesem Risiko angemessen gewarnt werden, sagt Oehler. „Gäbe es aber diese Transparenz, würden viele Geschäftsmodelle der Versicherungsbranche nicht mehr funktionieren.".....

 

Die Versicherer halten es für eine „absurde Forderung", die Provisionen zu strecken. „Das wäre nicht gerecht für die Existenzsicherung der Vermittler", sagt der GDV-Sprecher. Einem 60 Jahre alten Vermittler sei nicht zuzumuten, erst in 30 Jahren die Vergütung eingesammelt zu haben.

FAZ

Nur gut,daß die EU diese Provisionen verbieten will.:-

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swingkid
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Nun, DIESE Provisionen will die EU ja gar nicht verbieten. Was im Bereich der Lebensversicherung angedacht ist und evtl. kommen wird, ist eine ratierliche Auszahlung der Provision. Ich halte das auch nicht für verkehrt, in der Sach-und Kompositversicherung ist diese Regelung ja im Prinzip schon gang und gäbe. Von einem Provisionsverbot kann also keine Rede sein. Etwas anderes ist der gewünschte Wegfall des Provisonsabgabeverbotes. Das Eine hat mit dem Anderen aber gar nichts zu tun. Der Wegfall des Abgabeverbotes würde bedeuten, dass der Vermittler dem Kunden einen Teil der Courtage zurückerstatten kann. Verpflichtet ist er dazu nicht, eine dahingehende Regelung ist auch nicht angedacht.

Die gravierenden Schwächen der Oehlert-Studie werden im folgenden Artikel anschaulich dargestellt: Mein Link.

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Atros
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Nun, DIESE Provisionen will die EU ja gar nicht verbieten.

Das wird die Zeit zeigen:

Bis dahin würde ich davon ausgehen:

EU plant Provisions-Verbot für Finanzvermittler

Privatanleger sollen nach dem Willen der EU-Kommission von freien Vermittlern nur noch gegen Honorar beraten werden.

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opalo
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Mal wieder ein Artikel über die Riester-Rente und ihr angeblicher Rendite-Erfolg.

 

http://www.spiegel.de/wirtschaft/service/0,1518,798842,00.html

 

Leider werden keine Quellen zu den genannten Berechnungen genannt.

 

Gruß

opalo

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swingkid
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Da wie so oft keine Angaben zur Berechnungsmethodik veröffentlicht werden, kann man diesen Artikel morgens zum Frühstück lesen, zur Kenntnis nehmen und ad acta legen. Vielleicht ändert sich das, wenn die Studien dann nächste Woche erscheinen. We´ll see.

Interessanter finde ich in dem Zusammenhang den letzten Absatz:

Hinzu kommt, dass viele Riester-Sparer Geld verschenken, weil sie die staatliche Förderung nicht beantragen. Wie der aktuelle Vorsorgeatlas zeigt, der jüngst veröffentlicht wurde, lassen sich vor allem Ostdeutsche und junge Arbeitnehmer die Förderung entgehen.

Hinzu kommt, dass viele Sparer nicht den notwendigen Beitrag einzahlen, um die volle Förderung in Anspruch nehmen zu können. Schenkt man den Zahlen der zentralen Zulagensteeel Glauben, gingen den Verbrauchern durch diese Versäumnisse im Jahr 2007 fast 1.000.000.000 durch die Lappen:

Verschenkte Fördergelder

 

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swingkid
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Aktuelle Zahlen zur Verzinsung der Kapitalanlagen deutscher Lebensversicherer: Mein Link

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Ramstein
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Ein lesenswerter Artikel im Handelsblatt:

 

Wann der Versicherer für den Makler haftet

 

15.12.2011, 08:33 Uhr

In der betriebliche Altersvorsorge passieren immer wieder Beratungsfehler, die große Summen kosten. Betroffene können bei Beratungsfehlern nicht nur den Makler, sondern auch den Versicherer dafür haftbar machen.

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Atros
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Das große Solvency-Paradoxon

Die Krise der Staatsanleihen, die seit Monaten die Welt in Atem hält, wird in Solvency II nur in Teilbereichen abgebildet. "Das größte Krisenthema sind für uns sind Risiken aus Staatsanleihen", sagte der Vorstand eines großen rheinischen Versicherers. "Doch diese Risiken gibt es laut Solvency II gar nicht."

In einem für sie entscheidenden Kernpunkt können sich die deutschen Versicherer bei der Solvency-II-Einführung wohl durchsetzen. Nach dem jetzigen Stand wird die EU-Kommission für die Zinsannahmen der Lebensversicherer Regeln festsetzen, mit denen die Branche leben kann. Frühere Vorschläge hätten bei Zinsänderungen zu heftigen Ausschlägen beim Eigenkapital und entsprechendem Kapitalbedarf geführt, Zinsgarantien für Jahrzehnte wären kaum noch möglich gewesen.

....

Damit wäre die Zukunft des "deutschen" Modells der Kapitallebens- oder Rentenversicherung gesichert. Das hat weit reichende Auswirkungen auf die Art und Weise, wie in Deutschland Versicherungen verkauft werden.

Denn die hohe Dichte von Vermittlern - Deutschland hat 264.000 registrierte Versicherungsvermittler, aber nur 137.000 niedergelassene Ärzte - kann nur überleben, wenn Lebens- und Krankenversicherungen mit ihren vergleichsweise hohen Abschlussprovisionen die Vertriebe mit ernähren. Allein von der Schaden- und Unfallversicherung können nur wenige Vertreter leben.

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Konfuzius
Posted · Edited by Konfuzius

ARD Beitrag: Das Riester Dilemma - Portrait einer Jahrhundertreform (11.01.2012)

Link zur Mediathek

 

 

Der Beitrag ist natürlich hauptsächlich negativ und polemisch aufgebaut und enthält einige grobe Fehler (ebenso wie die Studie im Dezember auf die sich der Beitrag bezieht). Er nimmt allerdings auch die Kritik der Versicherer auf und zeigt somit halbwegs beide Seiten der Medaille.

 

Wichtig: Das Problem des Anrechnens staatlich geförderter Privatrenten beim Mindesteinkommen im Alter wird ebenfalls angerissen.

 

Meine Meinung:

 

Ganz guter Artikel, der aufzeigt, dass es eine Reform gesetzlicher Seite geben muss, damit (geförderte?) Privatvorsorge nicht mit Sozialhilfe verrechnet wird.

Allerdings ist ein Kernpunkt meiner Meinung nach vollkommen undifferenziert und unqualifiziert dargestellt:

-Wer früh stirbt, bekommt weniger als das eingezahlte Kapital...

->Dieses Problem ist durch Hinterlegung von Garantiezeiten (zB bis 90.Lebensjahr; Weiterzahlung der Rente an Hinterbliebene) eliminierbar.

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swingkid
Posted · Edited by swingkid

Passend zum letzten Eintrag: Riester und die Verrechnung mit ALG 2 Ergänzend möchte ich noch anmerken, dass es sich bei den Freibeträgen um das angesammelte Kapital der Verträge handelt, und nicht um die daraus generierten Rentenzahlungen. Danke an Konfuzius für den Hinweis :thumbsup:

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