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Sapine

Altersvorsorge, Rente (Nachrichten, Analysen und Kommentare)

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 7 Minuten von Even Worse:

dass quasi Beiträge auf Vermögen zu zahlen wären.

Wobei das genau genommen nur für kapitalgewinne gilt, und nicht für das Vermögen, also die Substanz.

 

Dafür hat die Schweiz noch eine richtige Vermögensteuer.

 

“Je nach Kanton und Gemeinde liegen die Steuersätze grob zwischen rund 0.02 % und 1 % und sind progressiv ausgestaltet.

Besonders ins Gewicht fällt die Vermögenssteuer ab Vermögen von etwa 1 Million Franken. Insgesamt bringen die Vermögenssteuern der Kantone und Gemeinden pro Jahr rund 7 Milliarden CHF ein. Auf Bundesebene gibt es keine Vermögenssteuer.“

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chirlu
vor 7 Minuten von satgar:

Wobei das genau genommen nur für kapitalgewinne gilt, und nicht für das Vermögen, also die Substanz.

 

Das stimmt nicht, maßgeblich ist in der AHV das Vermögen an sich.

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Turmalin
vor 6 Stunden von satgar:

Da gibt es aber nicht so viel "zu sehen". Zahlen zeigen, dass 50% von Vermögen, was "normale Menschen" besitzen, geerbt ist. Bei Milliardären sind es 75-80% geerbt und nicht selbst erarbeitet,

 

Das hat mich jetzt interessiert, weil es so gar nicht meiner Wahrnehmung entspricht. Ich habe folgendes gefunden (Google KI mit entsprechender Nachfrage) :

Die Aussage, dass fast jeder Dritte über 100.000 € geerbt hat, stammt aus einer repräsentativen Umfrage der 

Quirin Privatbank (durchgeführt von Puls Marktforschung im Jahr 2024), bei der 29 % der Befragten angaben, einen solchen Betrag geerbt zu haben, was eine Steigerung gegenüber 2017 darstellt und die zunehmende Bedeutung von Erbschaften für Vermögen zeigt. https://www.quirinprivatbank.de/pm/jeder-dritte-will-mehr-als-eine-viertel-million-euro-vererben

Danach haben 71% der Bevölkerung  nichts oder weniger als 100.000€ geerbt. Erarbeiteter Wohlstand ist so ungewöhnlich also auch nicht. Milliardäre waren im ursprünglichen Post nicht gemeint. Die Tendenz zu zunehmenden Erbschaften ist wie vermutet steigend. Damit steigen automatisch die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer und können zur Umverteilung verwendet werden. 

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satgar
vor 9 Minuten von chirlu:

 

Das stimmt nicht, maßgeblich ist in der AHV das Vermögen an sich.

Ah ok, dann hab ich das dort missverstanden. Danke für die Korrektur.

vor 2 Minuten von Turmalin:

Das hat mich jetzt interessiert, weil es so gar nicht meiner Wahrnehmung entspricht. Ich habe folgendes gefunden (Google KI mit entsprechender Nachfrage) :

Die Aussage, dass fast jeder Dritte über 100.000 € geerbt hat, stammt aus einer repräsentativen Umfrage der 

Quirin Privatbank (durchgeführt von Puls Marktforschung im Jahr 2024), bei der 29 % der Befragten angaben, einen solchen Betrag geerbt zu haben, was eine Steigerung gegenüber 2017 darstellt und die zunehmende Bedeutung von Erbschaften für Vermögen zeigt. https://www.quirinprivatbank.de/pm/jeder-dritte-will-mehr-als-eine-viertel-million-euro-vererben

Danach haben 71% der Bevölkerung  nichts oder weniger als 100.000€ geerbt. Erarbeiteter Wohlstand ist so ungewöhnlich also auch nicht. Milliardäre waren im ursprünglichen Post nicht gemeint. Die Tendenz zu zunehmenden Erbschaften ist wie vermutet steigend. Damit steigen automatisch die Einnahmen aus der Erbschaftssteuer und können zur Umverteilung verwendet werden. 

Die Forscherin der Uni Berlin, Martyna Linartas, untersucht das Thema seit einigen Jahren und hat zuletzt auch ein Buch dazu geschrieben. In guten Interviews erläutert sie das Thema. Zu finden bei Google z.B. im Gespräch mit Richard David Precht, im Podcast „Hotel Matze“ oder auch bei Jung&Naiv

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satgar

Es kommt so langsam bei den Verantwortlichen an, das es was gänzlich neues braucht: https://www.tickaroo.com/e/GlkelK1V72qf4zet

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goccih
vor 37 Minuten von satgar:

gänzlich neues

"Nach der Verabschiedung des Rentenpakets im Bundestag spricht sich Arbeitsministerin Bärbel Bas (SPD) für ein rundum erneuertes Rentensystem aus"

Wer glaubt denn, dass es wirklich für ein stark geändertes System Mehrheiten gibt?

Gerade den jüngeren Leuten muss man doch sagen: unterscheidet zwischen guten Lösungen (von denen alle reden) und wahrscheinlichen Lösungen (mit denen man dann leben muss).

Gute Lösungen kann man sich ganz viele ausdenken (siehe hier im Forum). Aber was wird denn wirklich passieren? Der Weg ist in meinen Augen vorgezeichnet: eine immer stärkere staatliche Bezuschussung der Rentenkassen. Und neue Steuern (bzw Steuererhöhungen) um das zu finanzieren. Und damit werden sich Politiker von Wiederwahl zu Wiederwahl retten. An welcher Stelle soll so viel Druck entstehen, dass Politiker (und die Bevölkerung) wirklich eine echte große Rentenreform wagen? Ich sehe das nicht.

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odensee
vor 4 Minuten von goccih:

Gute Lösungen kann man sich ganz viele ausdenken (siehe hier im Forum

Dass hier im Forum manche meinen, dass ihre Lösung die bessere ist, mag auch damit zusammenhängen, dass hier hauptsächlich wohlhabende Menschen unterwegs sind.

Ich schließe mich und meine Ideen zu einer Reform da gar nicht aus.

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ohnePeil
vor 1 Stunde von satgar:

Es kommt so langsam bei den Verantwortlichen an, das es was gänzlich neues braucht: https://www.tickaroo.com/e/GlkelK1V72qf4zet

Damit ist gemeint: Sie haben gemerkt, dass das Geld knapp wird und überlegen jetzt, wo sie neues holen können, ohne ihre Stammwählerschaft zu vergrätzen.

Am besten wir verprassen alles zeitnah. Wenn wir dann kein Geld mehr haben, dann fallen wir automatisch in den Kreis der Begünstigten rein.

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satgar
vor einer Stunde von ohnePeil:

Damit ist gemeint: Sie haben gemerkt, dass das Geld knapp wird und überlegen jetzt, wo sie neues holen können, ohne ihre Stammwählerschaft zu vergrätzen.

Am besten wir verprassen alles zeitnah. Wenn wir dann kein Geld mehr haben, dann fallen wir automatisch in den Kreis der Begünstigten rein.

Mit so einem Sarkasmus oder gar Zynismus kann ich bei dem  wichtigen Thema nichts anfangen.

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krett
· bearbeitet von krett
vor 3 Stunden von satgar:

Es kommt so langsam bei den Verantwortlichen an, das es was gänzlich neues braucht: https://www.tickaroo.com/e/GlkelK1V72qf4zet

 

Die erkenntnis, das sich etwas ändern muss ist das eine, aber es auch hinzubekommen, etwas gänzlich anderes.

 

Die SPD will auch Beamte und Selbstständige im Rentensystem haben, die Union lehnt das ab.

Die Union will mehr Richtung kapitalgedeckte Rente, die SPD will eher ein Umlagesystem in dem besserverdiener alle finanzlücken mit höheren Beiträgen stopfen.

Die Versicherungslobby hatte beide Parteien durchsetzt, um sicherzugehen, das sie weiterhin ein riesiges Stück vom Renditekuchen bekommt.

 

Ich habe die Hoffnung aufgegeben. Da wird nichts kommen, was auch nur ansatzweise an Schweden oder die Niederlande heranreicht. Wie bei den anderen Sozialversicherungen auch.

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ohnePeil
vor 15 Minuten von satgar:

Mit so einem Sarkasmus oder gar Zynismus kann ich bei dem  wichtigen Thema nichts anfangen.

Warum Sarkasmus oder Zynismus? Die Pläne, die da irgendwie rumschwirren, provozieren doch genau das, Vorsorge und Sparen soll noch mehr besteuert und mit Beiträgen belastet werden, die Hängematte dagegen wartet.

Übrigens haben wir in den 2000er-Jahren fast 20% vom Bruttogehalt in die DRV einbezahlt (so niedrig wie zur Zeit waren die Rentenbeiträge selten), und von der Steuer konnte man vor 2005 auch nichts davon absetzen.

Wenn man jetzt genau bei den Personen, die damals so viel einbezahlt haben, sparen will, dann ist das auch ungerecht.

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satgar
vor 4 Stunden von ohnePeil:

Übrigens haben wir in den 2000er-Jahren fast 20% vom Bruttogehalt in die DRV einbezahlt (so niedrig wie zur Zeit waren die Rentenbeiträge selten), und von der Steuer konnte man vor 2005 auch nichts davon absetzen.

Es ändert doch aber alles nichts. Was mal war, und was für Leistungen die GRV damals auszahlte, sind doch alles zwei Paar Schuhe.

 

Klar ist doch irgendwie:

 

- Demografie sitzt uns im nacken

- wir wollen aber auch als Arbeitnehmer nicht mehr bezahlen 

- wir wollen nicht länger arbeiten, lieber so früh wie möglich aufhören

- Wir wollen keine sonstigen Einkünfte verbeitragen

- wir wollen auch keine Gemeinschafts-Pflichtversicherung für alle

- aber an sich wollen wir mehr Rente , mehr als nur die 48% Rentenniveau 

 

 Nur: was denn dann? Und wie?

 

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ohnePeil

Da muss der Staat halt einmal Geld in die Hand nehmen, um das System zu einem kapitalgedeckten Modell umzubauen und zugleich die Altlasten weiterhin zu begleichen.

 

Das neue Modell idealerweise soll teilweise staatlich (wie jetzt aber schlanker) und teilweise via Zwang zur privaten Vorsorge sein (zB. durch Teilnahme am Kapitalmarkt). Darüber hinaus könnte man noch eigenverantwortich vorsorgen. Betriebrenten etc, sollten gefördert werden.

Dass der Staat beim Geld in die Hand nehmen nicht zimperlich ist, haben wir kürzlich gesehen... woher kommt nochmal das Geld für die Aufrüstung? Wie war das mit den Sondervermögen?

Dass das Verrentungsalter moderat ansteigen muss, sehe ich auch, einfach wegen der steigenden Lebenserwartung. Das haben sie in der Vergangenheit schon einmal hinbekommen. Und lässt sich auch unideologisch ganz einfach berechnen.

Bei den Beamten würde ich erstmal damit anfangen, dass nur noch für ganz eng umrissene Aufgaben überhaupt verbeamtet wird *duck*. Überlegenswert wäre es, deren Altersversorgung aufzuspalten in einen GRV-Teil und eine Zusatzversorgung ähnlich einer Betriebsrente. Das bringt vorübergehend Geld ins System, aber nicht auf lange Zeit, die gehen ja auch irgendwann in den Ruhestand.

Bei den Selbstständigen sehe ich tatsächlich ein aktuelles Problem. Sie sollten zumindest solange einzahlen, bis sie mit der zu erwartenden Rente über einem gewissen Level sind, weil sonst fallen sie potenziell im Ruhestand in die Grundsicherung.

Und als allererste Maßnahme braucht man eine Trennung zwischen den eigentlichen Rentenleistungen nach dem Äquivalenzprinzip und dem ganzen sonstigen Zeugs, welches über die GRV bezahlt wird und für das auch die bekannten Zuschüsse aus dem Bundeshaushalt fließen. Die Unterstützung von Mangelfällen über die erworbenen Ansprüche hinaus ist ein Thema für das Steuersystem und nicht für die Rentenversicherung.

Die Rentenversicherungsbeiträge sind momentan historisch gesehen nicht so hoch, da hab ich in jüngeren Jahren mehr bezahlt, ein bisschen Luft ist da noch.

Ich sehe auch durchaus viele Möglichkeiten für den Staat, Geld an Sozialausgaben zu sparen. Ich würde als erstes damit anfangen, dass man erst für eine bestimmte Zeit einbezahlt haben muss, bevor man überhaupt Anrecht auf Zahlungen hat. Dann würde ich die Zahlungen für alle Empfänger, die arbeitsfähig sind, zeitlich befristen. Vielleicht arbeiten dann auch einige von ihnen und zahlen in die GRV ein....

Mir fällt noch viel mehr ein, aber dann wirds wieder politisch.

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Schwachzocker
vor 5 Minuten von ohnePeil:

Bei den Beamten würde ich erstmal damit anfangen, dass nur noch für ganz eng umrissene Aufgaben überhaupt verbeamtet wird *duck*....

Manche Kommunen verbeamten schon heute nicht einmal mehr im Kernbereich der hoheitlichen Aufgaben.

 

vor 6 Minuten von ohnePeil:

Überlegenswert wäre es, deren Altersversorgung aufzuspalten in einen GRV-Teil und eine Zusatzversorgung ähnlich einer Betriebsrente. Das bringt vorübergehend Geld ins System, aber nicht auf lange Zeit, die gehen ja auch irgendwann in den Ruhestand...

Nein, die gehen nicht "irgendwann" in den Ruhestand, sondern die gehen laufend in den Ruhestand, auch jetzt, wo wir hier darüber diskutieren.

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ohnePeil
vor 11 Minuten von Schwachzocker:

Nein, die gehen nicht "irgendwann" in den Ruhestand, sondern die gehen laufend in den Ruhestand, auch jetzt, wo wir hier darüber diskutieren.

Ich meine die frisch verbeamteten (die ja meistens noch relativ jung sind). Die bestehenden Beamten würde ich im jetzigen System belassen.

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chirlu
vor einer Stunde von ohnePeil:

Betriebrenten etc, sollten gefördert werden.

 

Das ist bereits der Fall.

 

vor einer Stunde von ohnePeil:

Ich würde als erstes damit anfangen, dass man erst für eine bestimmte Zeit einbezahlt haben muss, bevor man überhaupt Anrecht auf Zahlungen hat.

 

Auch das ist schon lange der Fall.

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ohnePeil
vor 3 Minuten von chirlu:
vor einer Stunde von ohnePeil:

Ich würde als erstes damit anfangen, dass man erst für eine bestimmte Zeit einbezahlt haben muss, bevor man überhaupt Anrecht auf Zahlungen hat.

 

Auch das ist schon lange der Fall.

Ich meine damit nicht die Renten sondern die anderen Sozialleistungen.

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chirlu
vor 4 Minuten von ohnePeil:

Ich meine damit nicht die Renten sondern die anderen Sozialleistungen.

 

Das wird dann aber schwierig … „Ja, Ihr Neugeborenes hat einen Herzfehler und muss aufwendig operiert werden. Das bezahlen wir aber erst nach fünf Jahren.“ :-*

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ohnePeil

Ich meine damit auch nicht Leistungen aus der Krankenversicherung etc., sondern Bürgergeld und andere Leistungen, die nicht aus einer Versicherung resultieren.

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chirlu
vor 9 Minuten von ohnePeil:

Ich meine damit auch nicht Leistungen aus der Krankenversicherung etc., sondern Bürgergeld und andere Leistungen, die nicht aus einer Versicherung resultieren.

 

Wenn es nicht um Versicherungsleistungen geht, wohin soll man dann denn „einbezahlt haben“?

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ohnePeil

Wer noch nie Steuern bezahlt hat (ich klammere Leute, die zu jung oder schon immer zu krank zum arbeiten waren mal aus), soll auch kein Bürgergeld oder ähnliches bekommen.

Bei denen, die sich dafür qualifizieren (also zB. lange genug ins "System" eingezahlt haben) und die arbeitsfähig sind, soll die Dauer der Leistung zumindest beschränkt sein. Man kann es auch an den Zeitraum der Einzahlung knüpfen. Es soll ein Rettungsanker bei plötzlichen Schicksalsschlägen sein, aber kein Lebensstil.

Die in Thread diskutierten Rentner, deren Rente aufgestockt werden muss, haben ja irgendwann für eine längere Zeit eingezahlt und würden auch Geld bekommen.

Sorry wenn ich mich unklar ausdrücke, die ganzen Bezeichnungen kenne ich nicht.

 

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satgar
vor 54 Minuten von ohnePeil:

Wer noch nie Steuern bezahlt hat (ich klammere Leute, die zu jung oder schon immer zu krank zum arbeiten waren mal aus), soll auch kein Bürgergeld oder ähnliches bekommen.

Das geht aber nicht, und da bin ich auch froh drum. Wir haben die Sicherung eines jeden Menschen mit seinem Existenzminimum. Das hat Verfassungsrang. Wir lassen keine Leute auf der Straße verrotten, nur weil das Geld spart und die noch nie was einbezahlt haben.

 

Ein jeder hat das Recht darauf, seine Existenz gesichert zu wissen. Das unterscheidet uns gerade vom Kapitalismus der USA und macht uns zur Abwandlung „soziale Marktwirtschaft“. Das System der USA, z.b. mit dem Lebensmittelmarken Programm SNAP, möchte ich hier nicht haben. Wer noch mehr Kapitalismus und Schere zwischen Arm und Reich möchte, kann sich das dort anschauen. Aber bitte nicht in Manhattan oder so, sondern in den Vororten von New York und LA. Da kann man den Erfolg solcher Politik anschauen. Kinder von der Oberschicht gehen da schon lange auf Privatschulen, und man wohnt auch separiert vom „Pöbel“.

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ohnePeil

Ich rede explizit von arbeitsfähigen Leuten. Die können doch ihre Existenz auch durch Arbeit sichern. Nebenbei wird dann auch in die Rente einbezahlt und unserer Rentenkasse geht es dann besser.

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chirlu
vor einer Stunde von ohnePeil:

Wer noch nie Steuern bezahlt hat

 

So jemanden gibt es nicht. Bei jedem Einkauf bei Aldi zahlt man Steuern.

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 3 Minuten von ohnePeil:

Ich rede explizit von arbeitsfähigen Leuten. Die können doch ihre Existenz auch durch Arbeit sichern. Nebenbei wird dann auch in die Rente einbezahlt und unserer Rentenkasse geht es dann besser.

Ist schon klar. Aber die kannst du eben nicht klar von einander trennen. Das ist ja das Grundproblem bei all der Diskussionen um Bürgergeld und ko. Wer ist einfach nur faul und ein totalverweigerer, und wer kann einfach nicht, weil alleinerziehend, oder krank, oder oder oder.

 

Letztlich ist das aber alles müßig und egal, weil jeder Mensch das gleiche Recht auf dieses Existenzminimum hat. Egal ob arbeitsfähig und faul, oder motiviert und krank. Es spielt keine Rolle. Niemand soll auf der Straße leben oder kriminell werden müssen, um zu überleben. 
 

Das geht aber alles am Thema vorbei. Wir reden vom Thema Rente. Da spielt diese staatliche Mindestsicherung durch die Steuerzahler keine Rolle.

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