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ARERO-Der Weltfonds

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geeman

@Bigwigster Was soll Dein Vergleich zeigen? ARERO gut oder diese nicht gut? Aktuell zieht der ARERO dem LS60 jedenfalls mächtig davon.

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Bigwigster
vor 5 Minuten von geeman:

ARERO gut oder diese nicht gut?

Persönlich finde ich es ein sehr gutes und solides Konzept. Die Zahlen würde ich positiv für den ARERO interpretieren. Auch im nicht optimalen Marktumfeld schlägt er sich gut. Das ist ein Verhalten, wie ich es mir von einem Multiassetfonds wünsche.

Ob nun der von dir genannte LS60 besser oder schlechter ist in Zukunft, ist schwer zu sagen, da beides sehr gute Produkte sind. Da muss man dann nach persönlichen Prioritäten entscheiden wie z.b. Kosten, dritte Assetklasse, regionale Gewichtung.

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 23 Minuten von geeman:

Was soll Dein Vergleich zeigen? ARERO gut oder diese nicht gut?

Ich vermute, dass @Bigwigstereinfach aussagen will, dass der ARERO ein solides Investment ist und das zu jeder Zeit...also völlig egal, wie sich die Welt entwickelt. 

 

Ich sehe das ähnlich.

Falsch macht man damit nichts. Auch ich halte ihn immer noch für das beste "All-in-One-Multi-Asset-Produkt"...also auch besser als z.B. einen Vanguard Life60.

Die Gebühren von insgesamt gut 0,5% sind ok, auch wenn sie nicht mehr zur obersten Billig-Liga gehören.

 

Meine kleinen Kritikpunkte/Zweifel bleiben weiterhin:

 

1. Wie gut kann der ARERO wirklich krasse Drawdowns abfedern? Gelingt es den Rohstoffen im Mega-Crash besser dagegen zu halten als Gold? Womit muss man maximal rechnen in Sachen MaxDD? 30% 40% 50%?

 

2. Reichen 25% Eurozone-Anleihen mit Duration ca. 7 samt Rating im Bereich von insgesamt maximal A wirklich aus, um genug Gegen-Hebel zu erzeugen, falls es nötig ist?

 

3. BIP mit 40% EM finde ich nach wie vor zu "krass". Ich halte das für mindestens ebenso einen Klumpen wie 60% bei MCAP.

 

Das sind aber Kleinigkeiten und Vermutungen. DAS perfekte Multi-Asset-Produkt gibt es eh nicht.

Wer weiß...vielleicht floppt Gold die nächsten 20 Jahre und die Zeit der EM kommt wieder? 

 

Ich sehe den größten Vorteil beim ARERO eher im psychologischen/ behavioristischen Bereich...eine Zeile, die dumm bespart wird samt vollstem Vertrauen, dass das schon irgendwie passen wird und sich selbst aus-rebalanced....egal, was kommt. Wer das durchzieht, kommt nicht in Verführung, am Depot herumzuspielen.

Man darf nur keine zu hohen Erwartungen haben in Sachen maxDD-Dämpfung oder auch Rendite im Vergleich zu 80-100% Aktien.

 

PS an @Bigwigster

Sorry...dein Post war schneller:).

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Puppi
vor 54 Minuten von Bigwigster:

im Kontext der letzten 10 Jahre: Industrieländer liefen besser als Schwellenländer und USA nochmal viel besser. Anleihen liefen schlecht. Nicht die beste Umgebung für den ARERO, trotzdem gutes Ergebnis.

Ich verbildliche über extraETF samt entsprechenden Vergleichs-ETFs nochmal die Entwicklung der Bausteine des ARERO über die letzten 10 Jahre (man möge mir verzeihen, dass ich nur MSCI Japan benutzt habe - auf Pacific gibt es keinen "Nicht-ESG-ETF" mehr). 

 

1.thumb.png.9dc26a4ed9275a7a34545dc05a5902f7.png2.png.4362e9fb5036d5f905fe2a91fa59adb9.png

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Hab nochmal bisschen verglichen auf die letzten 10 Jahre.

Die knapp 8% p.a. vom ARERO sind echt ok. Beim Vergleich mit 100% Aktien-Portfolios sieht er nur gegen Fonds alt aus, die sehr viel US-Aktien intus hatten...allen voran natürlich MCAP.

Value, defensive Dividenden-Portfolios usw. sind nicht dramatisch besser gelaufen. World Minimum Volatility war sogar schlechter (der war vor einigen Jahren ziemlich beliebt im Forum, floppte aber exakt ab dann).

 

Bei Mischungen (z.B. 70-80% Aktien + 20-30% Geldmarkt/Anleihen) müsste man zudem die Steuern berücksichtigen (bei Einzelaktien auch). Immerhin gibt es volle 30% TFS beim ARERO.

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BlueRasportmnu
· bearbeitet von BlueRasportmnu
Falsches Datum/Jahreszahl

Weiß jemand, ob es ein 20 Jahr Update zum Paper „Facts and Fantasies about Commodity Futures“ geben wird?
Das 10 Jahres Update (aus 2015) hat im Wesentlichen ja die Findings aus dem Originalpaper (worauf der ARERO aufbaut) bestätigt.

 

https://www.nber.org/system/files/working_papers/w21243/w21243.pdf

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Puppi
· bearbeitet von Puppi

Interessant, wie sich die Assetklassen entwickelt haben im letzten Monat.

Die Rohstoffe des Arero zeigten gute negative Korrelation zu Aktien und Anleihen, während das oft höher geschätzte Gold (im Vergleich zu Rohstoff-Futures) Hand in Hand mit Aktien und Anleihen baden ging:

 

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Quelle: extraetf.com

 

So viel zum Thema "Wäre ein "AREGO" wirklich besser als ein ARERO?".:-*

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Moneycruncher
vor 1 Stunde von Puppi:

So viel zum Thema "Wäre ein "AREGO" wirklich besser als ein ARERO?".:-*

Zumindest nicht im März 2026. :-*

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market anomaly

Ein anderer oft diskutierter Rohstoff ETF (wkn LYX0Z2) läuft schon länger deutlich besser…. Es scheint fast unmöglich hier eine rationale Entscheidung bei der Auswahl zu treffen.

An sich sagt mir der equal weight Ansatz der verschiedenen Rohstoffkörbe hier mehr zu, es erscheint ausgeglichener, das regelmäßige rebalancing zwischen diesen Körben scheint mit einer höheren Rendite einherzugehen (teure futures verkaufen, günstige kaufen). Auch wenn dieser das Gegenteil von rolloptimiert ist und meines Wissens „nur“ 1 month forward Futures hält.

 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 19 Stunden von market anomaly:

Ein anderer oft diskutierter Rohstoff ETF (wkn LYX0Z2) läuft schon länger deutlich besser…

Hm...ein Blick bei Curvo lässt Zweifel aufkommen => KLICK (man achte auch auf den MaxDD)

 

Außerdem wäre der passendere Vergleichskandidat wohl eher der Rohstoff-Index im ESG-Arero, den @Bigwigsterhier vor einiger Zeit genannt hatte in ETF-Form.

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market anomaly
· bearbeitet von market anomaly
vor einer Stunde von Puppi:

Hm...ein Blick bei Curvo lässt Zweifel aufkommen => KLICK (man achte auch auf den MaxDD)

 

Außerdem wäre der passendere Vergleichskandidat wohl eher der Rohstoff-Index im ESG-Arero, den @Bigwigsterhier vor einiger Zeit genannt hatte in ETF-Form.


die Seite kenne ich ;)

Tja, ein Vergleich über >10 Jahre mehr oder wenig anonamalieartiger  Niedrig- bis Nullzinsphase mit identisch niedriger Inflation… ist die Frage wie repräsentativ ein solcher Vergleich ist.

(Seit die Inflation angestiegen ist, läuft der

LYX0Z2 Jedenfalls deutlich besser). Aber wer hat schon eine Glaskugel.

 In Zeiten explodierender Staatsschulden (Inflation erwünscht) und womöglich Bonitätsabwertungen und Deglobalisierung bzw Rohstoffkriegen erscheint die spannende Zeit für die Futures womöglich erst noch zu kommen

 

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Puppi
· bearbeitet von Puppi
vor 23 Stunden von Moneycruncher:
Am 25.3.2026 um 18:14 von Puppi:

So viel zum Thema "Wäre ein "AREGO" wirklich besser als ein ARERO?".:-*

Zumindest nicht im März 2026. :-*

...und auch nicht im Jahr 2022 :D

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Quelle: extraETF.com

 

vor einer Stunde von market anomaly:

 In Zeiten explodierender Staatsschulden (Inflation erwünscht) und womöglich Bonitätsabwertungen und Deglobalisierung bzw Rohstoffkriegen erscheint die spannende Zeit für die Futures womöglich erst noch zu kommen

Könnte sein. 

Längere Durststrecken gehören bei dieser Assetklasse aber auch immer dazu (z.B. die zehn Jahre ab 2011 :wacko:...ist aber bei Gold nicht anders).

 

Allen Kritikern ("Rohstoff-Future-ETFs produzieren nur Rollverluste und bringen kaum bis keine Rendite") kann man aber trotzdem aufzeigen, dass es über 33 Jahre gar nicht so übel aussehen kann => KLICK

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Man muss einfach verstehen, woher die Rendite dieser Assetklasse kommt (erste Empfehlung nach wie vor: Paper "Facts and Fantasies about Commodity Futures").

Das ist anders und komplexer als bei Gold.

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market anomaly
· bearbeitet von market anomaly
vor 17 Minuten von Puppi:

Man muss einfach verstehen, woher die Rendite dieser Assetklasse kommt (erste Empfehlung nach wie vor: Paper "Facts and Fantasies about Commodity Futures").

Das ist anders und komplexer als bei Gold.


Gesamtrendite = steigender Spotpreis + Rollrendite + Geldmarktzins

 

Daraus lässt sich ableiten, dass hohe Inflation/Zinsen gut sind.

Ziemlich unberechenbar finde ich den Rollreturn, wohl überwiegend ein Verlustgeschäft… für mich klingt es allerdings einleuchtend, dass man nicht mit allen Lemmingen stumpf immer einmonatige Kontrakte rollt. Erscheint sehr berechenbar und folglich ist eine Abzocke wohl nicht unwahrscheinlich, schließlich MUSS der Fonds rollen und kann nicht doch einfach sagen, „dann nehme ich halt die hunderttausend Tonnen Weizen“…

Von diesem „1 month forward“ abzuweichen erscheint sinnvoll.

Als letzte Renditemöglichkeit wird ebenfalls häufig die Rebalancing Prämie zwischen den unterschiedlichen Rohstoffgruppen genannt, ich finde es halbwegs einleuchtend, die Differenzen werden wohl langfristig ziemlich zufällig erscheinen, daher erscheint ein equail weight Ansatz zweckmässig, wenn man daran glaubt.

 

Ich bin weiterhin gespannt wie unterschiedlich sich die unterschiedlichen Fonds (3 month forward, Equal weight oder auch CMCI Methodik) unterscheiden werden

 

edit: offensichtlich gibt es ein „besser“ oder „schlechter“ ex ante bzw mathematisch begründet, ansonsten hätte Weber und Team vor einigen Jahren den Rohstoffindex nicht geändert.

Vielleicht geht es ja auch noch besser
 

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Megatron
vor 27 Minuten von market anomaly:

Von diesem „1 month forward“ abzuweichen erscheint sinnvoll.

Bei den Rohstoff ETF sind "roll enhanced" Varianten ja durchaus üblich, und die performen auch längerfristig durchaus besser als das 1 Monatsraster.

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market anomaly
vor 1 Stunde von Puppi:

Man muss einfach verstehen, woher die Rendite dieser Assetklasse kommt (erste Empfehlung nach wie vor: Paper "Facts and Fantasies about Commodity Futures").

Das ist anders und komplexer als bei Gold.


Ach lustig :lol:, habe mir jetzt nachträglich einmal das Paper angesehen, sie konstruieren dort sogar einen „equal weight“ commodity Future Index und diskutieren genau das, was ich vermutet hatte

 

The return of a frequently re-balanced index will differ from a buy-and-

hold strategy if returns are not independently distributed over time.10 In particular, our

equal-weighted index has an embedded trading strategy, which at the end of each month

effectively buys a portion of those commodities that went down in price and sells a

portion of those commodities that went up in price. If there are temporary spikes in

commodity prices that partially revert during the next month, re-balancing to equal

weights has the effect of buying future winners and selling future losers. This would lead

a re-balanced index to outperform a buy-and-hold index.“

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Puppi
vor 14 Stunden von market anomaly:

sie konstruieren dort sogar einen „equal weight“ commodity Future Index und diskutieren genau das, was ich vermutet hatte

Mein "Wunsch-Commodity" Index wäre auch ein breiter Equal Weight und dann eben mit Roll-Optimierung.

 

Aber um zum Arero zurückzukommen:

Ist halt kein Wunschkonzert.

"Gut genug" muss hier reichen.

BIP finde ich auch nicht ideal...ist aber wohl "gut genug".

IG-Eurozonen-Anleihen mit Duration +/- 7 finde ich auch nicht ideal, aber ist wohl "gut genug".

Beim Rohstoff-Index ist es ähnlich. Er ist glaube ich "gut genug".

 

Das Streben nach DEN idealen "Bausteinen" im Portfolio ist wohl einer der großen Anlegerfehler. Sagt Weber ja auch...z.B. in Bezug auf 60/25/15 oder 50/30/20 oder 45/45/10 usw usw.

Je mehr man versucht, das Ideale zu finden, umso mehr läuft man Gefahr, auszureißen vom "Gut-genug-Ergebnis"...daher ruhig Mut zu Heuristik und "es reicht aus und mehr braucht es nicht".

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market anomaly
vor 14 Minuten von Puppi:

Mein "Wunsch-Commodity" Index wäre auch ein breiter Equal Weight und dann eben mit Roll-Optimierung.

 

Aber um zum Arero zurückzukommen:

Ist halt kein Wunschkonzert.

"Gut genug" muss hier reichen.

BIP finde ich auch nicht ideal...ist aber wohl "gut genug".

IG-Eurozonen-Anleihen mit Duration +/- 7 finde ich auch nicht ideal, aber ist wohl "gut genug".

Beim Rohstoff-Index ist es ähnlich. Er ist glaube ich "gut genug".

 

Das Streben nach DEN idealen "Bausteinen" im Portfolio ist wohl einer der großen Anlegerfehler. Sagt Weber ja auch...z.B. in Bezug auf 60/25/15 oder 50/30/20 oder 45/45/10 usw usw.

Je mehr man versucht, das Ideale zu finden, umso mehr läuft man Gefahr, auszureißen vom "Gut-genug-Ergebnis"...daher ruhig Mut zu Heuristik und "es reicht aus und mehr braucht es nicht".


Hab es mittlerweile auch so empfunden und bin seit einiger Zeit dann doch sechstellig im Arero investiert… fire and forget, ohne Handyzugriff auf dieses Depot.
Neben meinem 60-40 Pantoffelportfolio (die Renditerisikoverhältnisse sind mir ähnlich genug) die entspanntere Position

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Sapine
vor 42 Minuten von Puppi:

Das Streben nach DEN idealen "Bausteinen" im Portfolio ist wohl einer der großen Anlegerfehler. Sagt Weber ja auch...z.B. in Bezug auf 60/25/15 oder 50/30/20 oder 45/45/10 usw usw.

Je mehr man versucht, das Ideale zu finden, umso mehr läuft man Gefahr, auszureißen vom "Gut-genug-Ergebnis"...daher ruhig Mut zu Heuristik und "es reicht aus und mehr braucht es nicht".

Das Streben nach guten Bausteinen (ideal erreicht man ohnehin nie), macht schon Sinn. Der Fehler setzt dann ein, wenn man deshalb von gut zu vermeintmlich minimal besser umschichtet. Bestandspositionen zu ändern kostet einfach Geld und sollte vermieden werden. Für mich spricht aber absolut nichts dagegen, frisches Geld nach dem aktuellen Erkenntnisstand zu investieren. Man darf nur den Überblick dabei nicht verlieren. 

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Moneycruncher
· bearbeitet von Moneycruncher
vor 19 Minuten von Sapine:

Man darf nur den Überblick dabei nicht verlieren. 

Webers geniale Empfehlung: Wenn man Geld übrig hat, steckt man es in den ARERO und wenn man Geld braucht, entnimmt man es ihm. Damit behält man immer den Überblick.:thumbsup:

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