EBASE

1.057 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von Chris1975_

Hallo an alle !

 

Ich bin neu hier, und habe eine Frage an euch !

 

Ich habe seit einem Jahr ein Fondsdepot bei EBASE über dima24 und bin eigentlich sehr zufrieden. :thumbsup:

 

Stören tut mich nur eines, und zwar : Wenn ich einen Fond nachkaufe oder einen

neuen Fonds ins Depot lege, dann dauert es 5 Werktage bis die Aktion seitens von EBASE erledigt ist, und das obwohl ich alles Online mache. Ärgerlich ist dann meistens das der Kauf bzw. Verkaufskurs sich in 5 Tagen schon mal sehr verändert. :(

 

1. Ich das bei euch auch so ?

2. Kann man das irgendwie beschleunigen ?

 

Danke schon mal für eure Antworten

 

Mfg

 

HLVR

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Geschrieben

das hängt vor allem mit der preisfeststellung der KAG zusammen, manche anbieter hinken da einfach immer ein paar tage hinterher. (z.b. wird in irland kein neuer kurs zwischen weihnachten und neujahr ausgegeben)

wenn du bei dem ebase-depot dir alle depotpositionen anzeigen läßt müßten die neuen positionen allerdings schon vorher ohne wert auftauchen.

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Geschrieben

Also bei direktbanken kann es genau so lang dauern, kommt auf den Fonds drauf an, da kann ebase gar nichts dafür !

 

Und der Kurs wird immer zu dem Preis gekauft wann du die Fondsorder online aufgegeben hast.

 

beispiel:

 

Ein Sparplan wird immer zu 01 jeden Monats ausgeführt, dann kann es sein, das die Fondsanteile erst zum 05 im Depot sichtbar sind.

Der Kaufkurs ist aber der 01. des Monats (außer Feiertag).

 

Hoffe ich konnte dir weiterhelfen.

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Geschrieben

Vielen Dank für eure Antworten. Ich bin jetzt schlauer.

 

Mfg

 

HLVR

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Habe am Sonntag (23.10) eine Fondsorder auf den Fidelity Eur. Growth durchgeführt (260EUR) und die Anteile waren am Mittwoch morgen schon verbucht worden.

Hat eigentlich super schnell geklappt.

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Geschrieben

Ich habe jetzt auch endlich mein eBase-Depot und hätte da mal eine kleine Frage: Wie kann ich Depotpositionen komplett löschen? Ich habe bei Eröffnung keinen Order-Auftrag für einen Fonds erteilt und darum eine "Dummy"-Position mit 0 Anteilen bekommen. Nun habe ich aber andere Positionen und möchte den "Müll" wieder loswerden. Geht das irgendwie? Oder verschwindet das automatisch irgendwann? Kann doch nicht sein, dass alle Fonds, die man jemals irgendwann hatte und wieder verkauft hat, für immer als Depotposition geführt werden (vor allem da ja anscheinend insgesamt nur 99 möglich sind)?

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Geschrieben

ht sein, dass alle Fonds, die man jemals irgendwann hatte und wieder verkauft hat, für immer als Depotposition geführt werden (vor allem da ja anscheinend insgesamt nur 99 möglich sind)?

 

Rechne mal: Bei einem neuen Fonds im Monat im Durchschnitt benötigst Du dann immer noch über 8 Jahre, um die vollzubekommen! Willst Du wirklich in dem Tempo von Fonds zu Fonds hüpfen?

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Geschrieben

Habe ich natürlich nicht vor (wobei: gab es hier nicht irgendwann mal jemand der fast so viele aktive Fonds hatte? :D), mir geht es auch eher darum, dass der Müll einfach die Übersicht stört. Ich weiß, man kann Fonds ohne Bestand ausblenden lassen (ist ja standardmäßig so), aber dann sieht man auch z.B. neu angelegte Sparpläne nicht mehr.

 

Naja, scheint wohl zur Zeit nicht anders zu gehen...

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Hallo zusammen!

 

Wie werde ich Kunde bei der ebase? Auf der Homepage lassen sich keine Depoteröffnungsformulare runterladen, bez. zusenden.

 

Vielen Dank im voraus.

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Geschrieben · bearbeitet von Gallo

Hallo Stoxxtrader,

 

ein Depot bei der Ebase bekommst Du am einfachsten über einen

sogenannten Fondsvermittler wie AVL oder ähnliche. Einfach mal

die Suche hier im Forum aktivieren...

 

Gruss vom Gallo

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Geschrieben

Fonds ohne Bestand ausblenden lassen (ist ja standardmäßig so), aber dann sieht man auch z.B. neu angelegte Sparpläne nicht mehr.

 

Also für Sparpläne ist die Bestandsübersicht ja nur minimal geeignet. Da sieht man ja kein Ausführungsdatum, keinen Betrag und auch nicht wie oft der ausgeführt wird. Nur, ob es einen Sparplan gibt ist da sichtbar.

 

Als ich unlängst diverse neue Sparpläne und Veränderungen an bestehenden vorgenommen habe hat mir nur die Liste der aktuellen Zahlungspläne geholfen. Da sind dann die oben erwähnten Informationen mit dabei.

 

Was mich noch etwas störte war, dass Änderungen daran nicht sofort sichtbar sind. Das ist ein Nachteil, aber kann man sich dran gewöhnen. Dafür ist's ja kostengünstig und so oft dreht ich nicht an den Sparplänen.

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Geschrieben · bearbeitet von Stoxxtrader

Hallo zusammen!

 

Danke für den Tipp,Gallo! Lasse mir von AVL Eröffnungsunterlagen für die EBASE zuschicken...

 

Trotzdem hätte ich noch ein Paar Fragen:

 

1. Wie sicher ist EBASE, zahlen die in den Einlagensicherungsfonds oder in eine andere Sicherungsstelle ein?

2. Was ist, wenn AVL oder EBASE pleite machen, ist meine Einlage dann geschützt, wird sie bei einem anderen Vermittler weitergeführt?

3. Welchen Broker würdet ihr vorziehen, comdirect oder EBASE?

 

Bitte nennt mir eure Argumente (pro/ contra),eure Meinungen und Empfehlungen. Ich bin für alles dankbar, um das Thema schnell für mich abschliessen zu können.

 

Vielen Dank im voraus!

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Geschrieben

1. Wie sicher ist EBASE, zahlen die in den Einlagensicherungsfonds oder in eine andere Sicherungsstelle ein?

2. Was ist, wenn AVL oder EBASE pleite machen, ist meine Einlage dann geschützt, wird sie bei einem anderen Vermittler weitergeführt?

3. Welchen Broker würdet ihr vorziehen, comdirect oder EBASE?

  1. eBase macht das über die EdW. Nicht so gut abgesichert, wie bei einer richtigen Bank, aber für mich und meinen Geschmack ausreichend gut.
     
  2. Eine Pleite des Vermittlers ist praktisch irrelevant. Man wird sich wohl einen neuen suchen müssen, aber das war's dann auch schon. Alternativ könnte man das eBase-Depot woandershin übertragen.
     
    Eine saubere Pleite von eBase (ohne Unterschlagung von Kundengeldern) sollte auch unproblematisch sein. Ein Depot bei eBase ist ja keine Beteiligung an der Firma eBase.
     
  3. Ich für mich: eBase, da ich da keine Ausgabeaufschläge zahlen muss und sowieso auf absehbare Zeit nur Fonds haben will. Die gebotene Sicherheit reicht mir - zumindest auf absehbare Zeit - vollkommen aus.

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Geschrieben · bearbeitet von Gallo

1. und 2. hat der eine Investor ja schon beantwortet. Zu 3. bliebe vielleicht noch anzumerken, dass Du bei EBASE LEDIGLICH Fonds handeln (deponieren) kannst und diesbezüglich bin ich mit dem Investor konform, da diese Tatsache und die meistens 100% Rabatt auf den Ausgabenaufschlag auch mein Beweggrund für ein Depot bei der EBASE waren. Bei Comdirekt kannst Du neben den Fonds auch noch andere Wertpapiere handeln. Musst halt (auch unter finanziellen Gesichtpunkten) abwägen, was Du genau möchtest.

 

Gruss vom Gallo

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Geschrieben

bei der EBASE waren. Bei Comdirekt kannst Du neben den Fonds auch noch andere Wertpapiere handeln. Musst halt (auch unter finanziellen Gesichtpunkten) abwägen, was Du genau möchtest.

 

Oder, wenn das Depot bei Comdirekt kostenlos ist (Girokonto auch dort, Fonds-Sparplan oder genug Transaktionen pro Quartal reicht dafür ja), spricht natürlich nichts dagegen Beides zu nutzen.

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Vielen Dank, eure Antworten konnten mir sehr weiterhelfen!

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Geschrieben

Moin.

 

Da muss ich nun doch noch mal nachfragen...

 

Wenn ich also bei comdirekt ein Depot habe mit Fondssparplan, ist das ja kostenfrei. Da zahle ich dann (idR) den halben Ausgabeaufschlag, kann aber das Depot auch über EBASE nutzen?

 

Da fange ich doch mal an zu rechnen...

 

jeden Monat 50 Euro Fondssparen und 2,5% Aufschlag zahlen. Das macht also 1,25 Euro monatliche "Kosten".

 

Im Jahr sind das also 15 Euro, was ja günstiger ist als so einige Depots bei anderen Banken.

 

Dann kann ich also meine monatlichen Überschüsse immer noch unregelmäßig in Fonds investieren, die mir EBASE ohne Ausgabeaufschlag vermittelt und auf mein comdirekt Depot überträgt?

 

Das klingt ja gar nicht schlecht!?! Kann mir jemand noch mal einen Kommentar geben ob das so sinnvoll ist oder was ihr davon haltet?

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Geschrieben · bearbeitet von Gallo

Da fange ich doch mal an zu rechnen...

 

jeden Monat 50 Euro Fondssparen und 2,5% Aufschlag zahlen. Das macht also 1,25 Euro monatliche "Kosten".

Im Jahr sind das also 15 Euro, was ja günstiger ist als so einige Depots bei anderen Banken.

 

Ich vermute Du wirfst das etwas durcheinander: Der AA bezieht sich auf den Fondsanteil nicht auf den monatlichen Sparplan. Wenn ein Fondsanteil also 12,50,- Ausgabepreis kostet zahlst Du real 12,50 * 1,025 = 12,81. Macht bei einem monatlich Sparplan a 50,- also 50 / (12,50 * 1,025) = 3,9024 Anteile in dem Monat.

 

Bei der EBASE zahlst Du (zusätzlich) pauschal 36,-/Jahr Depotgebühren. Ab 25.000,- Einlage fallen auch die weg. Ein Depot bei der EBASE kannst Du immer nutzen, auch wenn Du woanders noch Depots hast. Ausserdem kannst Du Deine Fondsanteile von einem anderen Depot auf Deines bei der EBASE verlagern oder eben andersrum.

 

Gruß vom Gallo

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Geschrieben

Moin,

 

neneee da hab ich nichts durcheinander gebracht...

 

Ich meinte das wie folgt: Wenn ich bei comdirekt nen Sparplan mache, zahle ich einen AA und über EBASE würde ich es nicht tun.

 

Finanzieller Mehraufwand für die gleiche Leisung = Kosten

 

Aber die Frage bleibt:

Kann ich bei EBASE Fonds kaufen und die schieben die Dinger auf mein comdirekt-Depot? Oder kann ich nur über EBASE handeln wenn ich auch dort ein 36 teures Depot habe?

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Kann ich bei EBASE Fonds kaufen und die schieben die Dinger auf mein comdirekt-Depot? Oder kann ich nur über EBASE handeln wenn ich auch dort ein 36 teures Depot habe?

 

Entweder Depot bei ebase und die Rabatte auf den Ausgabeaufschlag mitnehmen oder halt kein Depot bei ebase und nur die bei comdirekt gewährten Rabatte auf den Ausgabeaufschlag bekommen. Beides geht nicht.

 

Nehmen wir Aktienfonds mit den üblichen 5% Ausgabeaufschlag lohnt sich (falls Du bei comdirekt den vollen Ausgabeaufschlag bezahlst) das ebase-Depot ab etwa 720 im Jahr. Das wären im Monat etwa 60 bei einem Sparplan.

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Geschrieben

Letzteres!

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Geschrieben

Moin,

 

der Wert hilft mir schon mal weiter die Höhe des AA einschätzen zu können, vielen Dank.

 

So weit, so gut. Mal angenommen ich habe am Ende jeden Monats ein paar Kröten (50-500) über und will die in einen Fonds stecken. Wie verhalten sich dann die Unterschiede von comdirekt (oder anderen Direktbanken) zu ebase (oder Ähnlichen) in Bezug auf die Ordergebühren? Da scheint es besser zu warten und größere Beträge zu handeln.

 

Vielleicht ist dann ein Sparplan mit höherem Beitrag besser als die unregelmäßigen Einmalzahlungen beim Fondskauf über ebase?

 

Und eine Frage möchte ich noch hinterherschieben. Ist das Verrechnungskonto des ebase-Depots mein Giro Konto?

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Geschrieben

Hallo zusammen

 

Ich habe ein Depot direkt bei der ebase liegen, allerdings fehlt mir momentan noch der Durchblick. Ich habe vor einen

Sparplan aufzulegen. Wenn ich den gewünschten Fonds mit der ISIN eingebe so erhalte ich ja die Details - allerdings steht da AA (z.B. 5%) fallen nun diese Kosten beim Sparplan an oder nicht?

 

Vielen Dank für die Hilfe

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Geschrieben

Ja, das ist normal, dass das in den Fonds-Details steht. Wenn der Fonds zu den rabattierten gehört (erfährst du z.B. von deinem Vermittler), wird aber natürlich der Ausgabeaufschlag nicht berechnet. Da steht dann später in deiner Depotposition "Bonus: 100,000% auf AA" und auch auf der Abrechnung, die du dann jedes mal bekommst, kannst du das überprüfen.

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Geschrieben

Ja, das ist normal, dass das in den Fonds-Details steht. Wenn der Fonds zu den rabattierten gehört (erfährst du z.B. von deinem Vermittler), wird aber natürlich der Ausgabeaufschlag nicht berechnet. Da steht dann später in deiner Depotposition "Bonus: 100,000% auf AA" und auch auf der Abrechnung, die du dann jedes mal bekommst, kannst du das überprüfen.

 

Vilen Dank für die prompte Antwort

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