McGibblets November 25, 2025 vor 17 Minuten von Holgerli: "ZeroHedge" ist IMO mehr Meinung bzw. Meinungsmache als wirklich fundiert zu sein. Und sorry, wenn in den Kommentaren darüber diskutiert wird, dass viele der Beteiligten Juden sind, dann bin ich da raus. Darf aber jeder selber für sich entscheiden Das bleibt dir unbenommmen. Ich fand die Aussagen zu Oracles Fremdfinanzierung interessant. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ghost_69 Dezember 13, 2025 Zitat Nvidia darf H200 wohl nach China exportieren Mehrere Medien berichten, dass die US-Regierung Nvidia den Export des H200-Chips nach China an genehmigte Kunden erlaubt, eine offizielle Bestätigung steht jedoch noch aus. HIGHLIGHTS: Export an ausgewählte Kunden Nvidia erhält laut Berichten grünes Licht für H200-Exporte an "approved customers" in China, wobei Details variieren und eine offizielle Bestätigung des Bureau of Industry and Security fehlt. Bedeutung für Märkte und Lieferketten Exportregeln beeinflussen direkt Chip-Umsätze und AI-Investitionspläne, wodurch die mögliche Lockerung einen Umsatzhebel für Nvidia darstellt und Signalwirkung für weitere Export-Entscheidungen hat. Geopolitisches Risiko bleibt bestehen Trotz möglicher Export-Erlaubnis bleibt die Situation angespannt, da sich Regulierungen schnell ändern können und "Policy Risk" zum kalkulierbaren Business-Risiko für Unternehmen wird. Quelle: TechNode Ghost_69 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Dezember 22, 2025 Wie China die USA Sanktionen für Nvidia GPU Chips umgeht. THE NVIDIA AI GPU BLACK MARKET | Investigating Smuggling, Corruption, & Governments Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mithrandir77 Dezember 25, 2025 Nvidia lizenziert Groq-Technologie und holt sich CEO Jonathan Ross ins Haus Zitat Nvidia sichert sich durch eine Lizenzvereinbarung mit Groq Zugang zu hochspezialisierter Inference-Technologie und holt sich gleichzeitig Gründer Jonathan Ross ins Haus. Die Vereinbarung ist nicht-exklusiv – Groq bleibt unabhängig und kann seine LPU-Technologie weiter vermarkten. Mehrere Medien sprechen von einer Transaktionsgröße im Bereich von 20 Milliarden US-Dollar, wobei genaue finanzielle Details nicht offengelegt wurden. Nvidia hat sich kurz vor Jahresende einen strategischen Schachzug gesichert, der die KI-Chip-Branche aufhorchen lässt. Der Grafikkarten-Gigant hat eine Lizenzvereinbarung mit dem Startup Groq geschlossen und gleichzeitig mehrere Top-Leute des Unternehmens an Bord geholt – darunter Gründer Jonathan Ross und President Sunny Madra. Die Botschaft ist klar: Nvidia will seine Dominanz im KI-Bereich nicht nur mit eigenen GPUs verteidigen, sondern gezielt neue Technologiefelder erschließen. Was genau hat Nvidia da eingefädelt? Groq bestätigte in einer offiziellen Mitteilung, dass man eine nicht-exklusive Lizenzvereinbarung mit Nvidia für die eigene Inference-Technologie geschlossen hat. Das bedeutet konkret: Nvidia darf die Groq-Technologie nutzen und weiterentwickeln, während Groq selbst weiterhin unabhängig operiert und seine Chips an andere Kunden verkaufen kann. Ein cleverer Move für beide Seiten – Nvidia bekommt Zugang zu spezialisiertem Know-how, Groq behält seine Eigenständigkeit und dürfte finanziell gut ausgestattet sein. Mehrere Medien berichten von einer Transaktionsgröße im Bereich von rund 20 Milliarden US-Dollar. Nvidia selbst hat allerdings klargestellt, dass es sich nicht um eine vollständige Übernahme handelt. Die genauen finanziellen Konditionen bleiben unter Verschluss – was in dieser Größenordnung durchaus ungewöhnlich ist und Raum für Spekulationen lässt. Warum ist Groqs Technologie so interessant? Groq hat sich mit seiner Language Processing Unit (LPU) einen Namen gemacht. Diese speziellen Chips sind auf Inference optimiert – also auf die schnelle Verarbeitung von Anfragen an bereits trainierte KI-Modelle. Während Nvidias GPUs traditionell sowohl für Training als auch Inference genutzt werden, setzt Groq auf extreme Spezialisierung: niedrigste Latenz pro Token und maximale Energieeffizienz beim Ausführen von Sprachmodellen. Für Nvidia ist das eine strategische Erweiterung des eigenen Portfolios. Die GPU-Dominanz ist unbestritten, aber der Inference-Markt wächst explosionsartig. Cloud-Provider und Rechenzentren suchen nach Lösungen, die nicht nur schnell, sondern auch energieeffizient arbeiten. Mit Groqs LPU-Technologie kann Nvidia seinen Kunden jetzt auch spezialisierte Inference-Beschleuniger anbieten – und zwar ohne das eigene GPU-Geschäft zu kannibalisieren. Mehr als nur Technologie: Der Talent-Transfer Besonders spannend an diesem Deal: Jonathan Ross, der Groq-Gründer, wechselt zusammen mit Sunny Madra und weiteren Teammitgliedern zu Nvidia. Das ist ein klassischer „Acqui-Hire“ – die Übernahme von Talenten und Know-how, nicht nur von Technologie. Ross bringt jahrelange Erfahrung in der Chip-Entwicklung mit und hat mit Groq bewiesen, dass er disruptive Ansätze umsetzen kann. Für Nvidia ist das Gold wert. Der KI-Arbeitsmarkt ist heiß umkämpft, und Top-Ingenieure mit Erfahrung in spezialisierter Chip-Architektur sind rar. Mit diesem Schachzug sichert sich Nvidia nicht nur Technologie, sondern auch die Köpfe dahinter – und kann die LPU-Entwicklung direkt in die eigenen Roadmaps integrieren. Was das für die Branche bedeutet Dieser Deal reiht sich ein in eine Serie ähnlicher Transaktionen der letzten Monate. Google hat mit Character.AI eine Lizenzvereinbarung geschlossen und Personal übernommen, Amazon und Microsoft haben ebenfalls bei KI-Startups zugegriffen. Das Muster ist klar: Die Tech-Giganten sichern sich gezielt Spezial-Know-how, ohne gleich ganze Unternehmen zu schlucken. Für Wettbewerber wie Intel, AMD oder Google mit seinen TPUs ist das ein Signal. Nvidia baut seine Führungsposition nicht nur durch eigene Entwicklung aus, sondern integriert aktiv die besten Ideen der Branche. Die Frage ist: Wie reagieren die anderen Player? Der Inference-Markt ist noch jung genug, dass mehrere Ansätze parallel erfolgreich sein können – aber der Zeitvorsprung von Nvidia wächst. Die Rechnung geht für alle auf Am Ende profitieren beide Seiten von dieser Vereinbarung. Nvidia bekommt Zugang zu hochspezialisierter Inference-Technologie und holt sich Top-Talente ins Haus. Groq bleibt unabhängig, hat vermutlich eine ordentliche Finanzspritze bekommen und kann seine Technologie weiter am Markt positionieren. Für Kunden bedeutet das mehr Auswahl bei Inference-Lösungen – und genau das braucht der Markt, wenn KI-Anwendungen weiter skalieren sollen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 1. Januar Schnelle AI-Beschleuniger: Chinesische Firmen wollen Millionen Nvidia-H200-Chips bestellen Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 13. Januar Top 10 der Halbleiterbranche: Nvidia knackt 100 Mrd. USD und lässt alle ganz weit hinter sich Was für Zahlen, alles richtig gemacht, NVIDIA. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 28. Januar China genehmigt offenbar erstmals Import von Nvidia-KI-Chips Der US-Konzern darf Insidern zufolge nun mehrere Hunderttausend KI-Chips des Typs H200 nach China importieren. Den Schritt sehen sie als Wende in der Haltung Pekings. Die Chips brauchen sie ja eigentlich nicht, aber sie kaufen sie halt trotzdem^^ Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 26. Februar Nvidia übertrifft Erwartungen: https://www.manager-magazin.de/unternehmen/tech/nvidia-aktie-im-plus-vor-quartalszahlen-erwartungen-der-anleger-hoch-a-40123e4c-d6cb-4d8f-8cb4-5fd2fe6d4705 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 26. Februar · bearbeitet 26. Februar von No.Skill Ja echt spektakulär die Zahlen. Wird spannend zu sehen was Nvidia mit dem Geld dann anstellt. Eventuell kaufen sie ja noch was interessantes dazu? Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller 26. Februar Der Markt scheint ja schwer begeistert von den Zahlen..... Früher war mehr Lametta..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 21. März Gerade eben von No.Skill: Deutsche Autohersteller wie BMW und Mercedes-Benz haben ihre Level-3-Ambitionen vorerst aufgegeben. Bei Mercedes liegt der Fokus derzeit auf dem „Level 2++“ und dem MB. Drive Assist Pro. ComputerBase konnte das auf Nvidia-Hard- und Software laufende System im Rahmen der GTC 2026 erleben. Im zweiten Quartal soll die Beta starten. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 21. März Die Frage wird sein: In welchem Modell wird diese "2++" zeitnah verfügbar sein? Denn aktuell verfügt kein Mercedes/BMW/Toyota/GM etc. über die für das System nötige Hardware... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 21. März vor 28 Minuten von Holgerli: Die Frage wird sein: In welchem Modell wird diese "2++" zeitnah verfügbar sein? Denn aktuell verfügt kein Mercedes/BMW/Toyota/GM etc. über die für das System nötige Hardware... Lässt sich doch einfach beantworten: Man weiß es nicht, vermutlich Ende 2026^^ Zusammenfassend: Die Hardware-Lücke wird gerade durch den Wechsel von vielen kleinen Steuergeräten hin zu einem zentralen Hochleistungsrechner (NVIDIA oder Qualcomm) geschlossen. Verfügbarkeit: Wenn Sie heute einen Wagen kaufen, ist er meistens "veraltet". Zeitpunkt: Die "echte" 2++ Hardware wird bei den deutschen Premiumherstellern erst bei Modellen mit Produktionsdatum ab Mitte/Ende 2026 zum Standard in den gehobenen Ausstattungslinien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 21. März Es ist aber nicht nur der Rechner. Es sind auch die Kameras, ggfs. Radare und ggfs. Lidare. Und die Integration dieser Systeme bedeutet auch, dass sich das Außendesign ändern wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 21. März @HolgerliIch komm nicht mit, du musst mich erst abholen. Wovon redest du? Wollte einfach nur den CB Bericht teilen, ich habe von der Materie wenig Ahnung. Sorry. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 21. März vor 43 Minuten von No.Skill: Zusammenfassend: Die Hardware-Lücke wird gerade durch den Wechsel von vielen kleinen Steuergeräten hin zu einem zentralen Hochleistungsrechner (NVIDIA oder Qualcomm) geschlossen. Habe ich so interpretiert, dass Du die Hardware-Lücke primär bei der Rechenkapazität siehst. Im Artikel steht aber auch: Zitat Zehn Kameras, fünf Radar- und zwölf Ultraschallsensoren sind im CLA verbaut. Das heisst, dass der besagte CLA designtechnisch so angepasst wurde, dass er 10 Kameras, 5 Radare und 12 Ultraschallsensoren im Auto integriert hat. Wenn der Platz dafür aber nicht schon im aktuellen Modelldesign vorgesehen ist, dass muss jedes weitere Modell so umgestaltet werden, sodass diese Sensoren untergebracht werden können. Vermutlich wird das für die wenigsten Modelle der Fall sein, sodass das System in 2027 wahrscheinlich nur für ein oder sehr wenige Modelle überhaupt angeboten werden kann. Hinzu kommt: Zitat Was schon nach wenigen Metern auffiel: Nvidia spricht zwar von einem Hands-free-Erlebnis, freihändiges Fahren gibt es aber selbst mit zwei Pluszeichen nicht bei Mercedes. Der MB. Drive Assist Pro verlangt aus Sicherheitsgründen weiterhin leichte Berührungen des Lenkrades, ansonsten kommt es in mehreren Eskalationsstufen zu akustischen und optischen Warnhinweisen. Das Greifen ans Lenkrad in regelmäßigen Abständen gilt auch für das Fahren auf dem Highway, was jedoch nicht Teil der Probefahrt war. Das ist bei der bisherigen Lösung von Tesla in Europa auch extrem nervig: Es ist nicht handsfree, man muss immer wieder das Lenkrad anpacken um dem Auto zu zeigen, dass man aufmerksam ist. In der in den USA verfügbaren Version von FSD, wird dies mittlerweile über eine Innenraumkamera gelöst die den Fahrer überwacht. Warum Mercedes das nicht auch macht finde ich komisch. Was ich interessant finde: Die "Experten" hier im Forum sagen ja immer, dass Teslas FSD aufgrund des fehlenden Lidars nie wirklich funktionieren kann und wird. Bei der Nvidia Hardware lese ich auch nichts Lidar. Findet hier gerade ein Paradigmenwechsel statt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 21. März · bearbeitet 21. März von No.Skill @HolgerliAch so, ne, wie zuvor erwähnt, bin da vollkommen blank im Detail. Wollte nur die „Entwicklung“ von NVIDIA/Mercedes dokumentieren. Kann da mit dir leider nicht mitdiskutieren. vor 6 Minuten von Holgerli: Was ich interessant finde: Die "Experten" hier im Forum sagen ja immer, dass Teslas FSD aufgrund des fehlenden Lidars nie wirklich funktionieren kann und wird. Bei der Nvidia Hardware lese ich auch nichts Lidar. Findet hier gerade ein Paradigmenwechsel statt? Mit dem Lidar-Kram wurde vor 5 (10) Jahren übelst gehypt, dass alle das brauchen und ohne geht nichts. Bisher haben sich die Aktien, die Lidar als Business haben, nach meiner Beobachtung nicht entwickelt. Selbst Mobileye von Intel ist jetzt nicht die Cash-Rakete. Der Markt für Lidar-Aktien hat in den letzten Jahren eine Achterbahnfahrt hinter sich. Nachdem der Sektor während des SPAC-Booms (ca. 2020–2021) massiv gehypt wurde, folgte eine Phase der Ernüchterung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 21. März vor einer Stunde von Holgerli: Das ist bei der bisherigen Lösung von Tesla in Europa auch extrem nervig: Es ist nicht handsfree, man muss immer wieder das Lenkrad anpacken um dem Auto zu zeigen, dass man aufmerksam ist. Hehe, bei meinem Seat musst du sogar lenken, wenn du die Hände am Lenkrad hast und geradeausfährst, ansonsten BimBimBim. Das ist nervig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 21. März vor einer Stunde von No.Skill: Mit dem Lidar-Kram wurde vor 5 (10) Jahren übelst gehypt, dass alle das brauchen und ohne geht nichts. Wenn es mal Jahre gewesen wären. Schau einfach hier im Forum. Da wird Lidar alle 5 Tage gehypt / versucht zu hypen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Duk3 22. März · bearbeitet 22. März von Duk3 Anpassung vor 22 Stunden von Holgerli: Wenn es mal Jahre gewesen wären. Schau einfach hier im Forum. Da wird Lidar alle 5 Tage gehypt / versucht zu hypen. Und während einige hier noch rumschwubbeln das Lidar obsolet ist, kooperiert der größte Chinesische Lidar Hersteller Hesai mit NVIDIAs AI-Labor Halo. Ziel ist es sicherheitszertifizierte Lösungen für Robotaxis und Robotik zu schaffen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill 8. Mai vor 2 Minuten von No.Skill: BREAKING: In a "game changing" deal for AI, Nvidia is partnering with glassmaker Corning to develop 3 new advanced manufacturing facilities entirely for optical technologies. Details include: 1. The factories will lead to the creation of at least 3,000 jobs and increase Corning’s US optical manufacturing capacity by +1,000% 2. Nvidia is likely set to replace copper with Corning’s optical glass fibers in its AI rack-scale systems 3. Optical fiber allows for less signal loss than copper, making AI data centers more efficient 4. Corning, $GLW , is surging +16% on the news and Nvidia, $NVDA , is up +3% Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
morini 14. Mai · bearbeitet 14. Mai von morini Nvidias CEO reist mit Trump nach Peking, was die Aktie steigen lässt. Analysten sehen Chancen auf Lockerung der Chip-Exportbeschränkungen: https://www.ad-hoc-news.de/boerse/news/ueberblick/nvidia-aktie-peking-effekt-zuendet/69332529 Zitat Jensen Huang reiste nicht als Beobachter nach Peking — er saß mit an Bord der Air Force One, als Trump zum Staatsbesuch bei Xi Jinping aufbrach. Diese Geste hatte Signalwirkung: Die Nvidia-Aktie legte im Handelsverlauf deutlich zu, gemeinsam mit anderen Halbleiter- und KI-Werten wie Qualcomm und Micron. Der Hintergrund ist klar. China gilt als einer der attraktivsten Wachstumsmärkte für Hochleistungschips, gerade im Bereich Künstliche Intelligenz. Exportbeschränkungen haben diesen Markt zuletzt abgeschnitten. Dass Huang nun persönlich Teil der US-Wirtschaftsdelegation war, nährt die Hoffnung, dass sich im Zuge der diplomatischen Annäherung auch der Zugang zum chinesischen Markt wieder öffnen könnte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
ghost_69 21. Mai Zitat NVIDIA prognostiziert für das zweite Quartal einen Umsatz von 91 Milliarden US-Dollar, kündigt gleichzeitig einen Aktienrückkauf im Wert von 80 Milliarden US-Dollar und eine vierteljährliche Dividende von 0,25 US-Dollar an. Managementperspektive „Dies war ein außergewöhnliches Quartal, die Nachfrage ist explodiert. Der Grund ist einfach: Handlungsfähige KI ist Realität geworden. KI kann jetzt produktive und wertvolle Arbeit leisten. Token sind nun profitabel, daher wetteifern die Modellentwickler darum, immer mehr zu produzieren. Im KI-Zeitalter sind Rechenkapazität Umsatz und Gewinn.“ (Mitgründer, CEO & Direktor Jen-Hsun Huang) „Der Gesamtumsatz von 82 Milliarden US-Dollar stieg im Vergleich zum Vorjahr um 85 % und im Vergleich zum Vorquartal um 20 %.“ (Executive Vice President & CFO Colette Kress) „Der Umsatz im Rechenzentrumsbereich stieg im Jahresvergleich um 92 % auf 75 Milliarden US-Dollar und im Vergleich zum Vorquartal um 21 %. Dies ist auf die anhaltende Stärke unserer Blackwell-Architektur und die besonders hohe Nachfrage nach GB300 NVL72 zurückzuführen…“ (Executive VP & CFO Kress) „Wir haben zwei Marktplattformen: Rechenzentrum und Edge Computing.“ (Executive Vice President & CFO Kress) „Wir erhöhen unsere Quartalsdividende von 0,01 $ auf 0,25 $… Wir kündigen außerdem ein Aktienrückkaufprogramm im Wert von 80 Milliarden $ an, zusätzlich zu den verbleibenden 39 Milliarden $ unseres aktuellen Programms.“ (Executive Vice President & CFO Kress) „Vera CPU erschließt NVIDIA einen brandneuen Markt von 200 Milliarden US-Dollar… Wir haben in diesem Jahr einen Ausblick auf fast 20 Milliarden US-Dollar Gesamtumsatz mit CPUs, was uns auf dem besten Weg positioniert, der weltweit führende CPU-Anbieter zu werden.“ (Mitgründer, CEO & Direktor Huang) Ausblick „Der Gesamtumsatz wird voraussichtlich 91 Milliarden US-Dollar betragen, plus/minus 2 %.“ (Executive Vice President & CFO Kress) „Wie bereits im letzten Quartal werden wir in unserer Prognose keine Umsätze aus Rechenzentrumsdienstleistungen in China berücksichtigen.“ (Mitgründer, CEO & Direktor Huang) „Die Bruttomarge nach GAAP und Non-GAAP wird voraussichtlich bei 74,9 % bzw. 75 % liegen, jeweils mit einer Abweichung von plus/minus 50 Basispunkten. Für das Gesamtjahr rechnen wir weiterhin mit einer Marge im mittleren 70er-Bereich.“ (Executive Vice President & CFO Kress) „Für das Gesamtjahr erwarten wir nun ein Wachstum der Betriebskosten im oberen 40-Prozent-Bereich im Vergleich zum Vorjahr…“ (Executive VP & CFO Kress) „Für das Gesamtjahr 2027 erwarten wir GAAP- und Non-GAAP-Steuersätze zwischen 16 % und 18 %… Dies ist niedriger als unsere vorherige Prognose von 17 % bis 19 %, was auf Veränderungen im geografischen Mix zurückzuführen ist.“ (Executive Vice President & CFO Kress) Finanzergebnisse „Wir haben ein außergewöhnliches Quartal mit Umsätzen, Betriebsergebnis und freiem Cashflow erzielt, die unsere bisherigen Rekorde übertroffen haben.“ (Executive Vice President & CFO Kress) „Wir haben einen Rekord-Free-Cashflow von 49 Milliarden US-Dollar erzielt, gegenüber 35 Milliarden US-Dollar im vierten Quartal.“ (Executive Vice President & CFO Kress) „Die GAAP-Bruttomarge betrug 74,9 % und die Non-GAAP-Bruttomarge 75 %, im Vergleich zum Vorquartal im Wesentlichen unverändert…“ (Executive VP & CFO Kress) „Im ersten Quartal haben wir das Gesamtangebot einschließlich der Kaufverpflichtungen für Lagerbestände und der Vorauszahlungen auf 145 Milliarden US-Dollar erhöht.“ (Executive Vice President & CFO Kress) Fragen und Antworten Joseph Moore, Morgan Stanley: „Was hat die Änderung der Segmentierung veranlasst?“; Mitgründer, CEO & Direktor Huang: „Wir wollten, dass Sie unser Geschäft besser verstehen. KI ist sehr vielfältig und auch die Informatik ist vielfältig… es ist hilfreich, sie zu segmentieren, damit Sie besser verstehen, wie unser Geschäft funktioniert.“ Benjamin Reitzes von Melius Research fragte, ob NVIDIA „schneller wachsen sollte als Hyperscaler mit ihren Investitionsausgaben“; CEO Huang antwortete: „Wir sollten schneller wachsen als Hyperscaler mit ihren Investitionsausgaben… Die zweite Kategorie umfasst alle KI-nativen Clouds… Enterprise… Industrial… und die souveränen KI-Clouds… diese Kategorie wird weiterhin in unglaublichem Tempo wachsen.“ Christopher Muse von Cantor Fitzgerald wurde nach dem Einfluss von Vera Rubin auf den Marktanteil im Bereich Inferenz gefragt. CEO Huang antwortete: „Wir bauen unseren Marktanteil im Bereich Inferenz aus… Vera Rubin wird noch erfolgreicher sein als Grace Blackwell… wir gewinnen im Bereich Inferenz enorm schnell Marktanteile.“ Timothy Arcuri, UBS: wurde nach der Marktakzeptanz und dem Marktpotenzial von LPX gefragt; CEO Huang: „LPX… wird wohl noch einige Zeit ein Nischenprodukt bleiben… Grace Blackwell und Vera Rubin, wir unterstützen den gesamten Lebenszyklus von KI…“ Vivek Arya von der Bank of America wurde gefragt, ob CPUs inkrementell oder kannibalistisch seien, und nach der Zahl von „20 Milliarden Dollar“ für CPUs; CEO Huang: „Die 20 Milliarden Dollar beziehen sich auf eigenständige CPUs… Das gesamte Denken findet auf GPUs statt, die gesamte Orchestrierung läuft im Wesentlichen auf CPUs.“ Stacy Rasgon von Bernstein fragte, wo „KI-native Clouds“ einzuordnen seien und ob sie schneller wachsen würden; CEO Huang antwortete: „Sie gehören zur zweiten Kategorie… Ich gehe davon aus, dass die zweite Kategorie weiterhin schneller wachsen wird, aber beide werden unglaublich schnell wachsen.“ James Schneider von Goldman Sachs fragte nach dem Aufwärtspotenzial jenseits der prognostizierten Plattformgröße von „1 Billion US-Dollar“. CEO Huang antwortete: „Wir haben in dieser Zahl keine Vera-CPUs, also keine eigenständigen CPUs, berücksichtigt. Daher gehe ich davon aus, dass dies der zweitgrößte Bereich sein wird.“ Joshua Buchalter, TD Cowen: Auf die Frage nach dem Produktionshochlauf von Vera Rubin im Vergleich zu GB300 antwortete Executive VP & CFO Kress: „Wir werden im dritten Quartal damit beginnen… sobald wir das vierte Quartal erreichen, werden wir wahrscheinlich sehen, dass sich unser Produktionshochlauf fortsetzt… wir haben bereits eine Nachfrageplanung, wir haben Bestellungen.“ Stimmungsanalyse Die Analysten äußerten sich neutral bis skeptisch und konzentrierten sich auf die Begründung der Segmentierung, die Nachhaltigkeit des Wachstums im Vergleich zu den Investitionsausgaben der Hyperscaler und den Marktanteil im Bereich Inferenz. Dies spiegelte sich in Fragen wie „Was hat den Wandel in der Segmentierung ausgelöst?“ (Joseph Moore, Morgan Stanley) und der Frage wider, ob NVIDIA „schneller wachsen sollte als die Investitionsausgaben der Hyperscaler“ (Benjamin Reitzes, Melius Research). Das Management äußerte sich positiv und sehr zuversichtlich hinsichtlich der Nachfrage und der Roadmap. Formulierungen wie „Die Nachfrage ist explodiert“ (Mitgründer, CEO & Direktor Huang) und „Wir haben ein außergewöhnliches Quartal abgeliefert“ (Executive VP & CFO Kress) wurden verwendet, während gleichzeitig eine vorsichtige Haltung gegenüber China beibehalten wurde: „Wir sind unsicher, ob Importe in das Land zugelassen werden.“ (Mitgründer, CEO & Direktor Huang) Im Vergleich zum Vorquartal wiederholte das Management die Formulierung „Berechnung ist Umsatz“, doch im aktuellen Telefonat wurden explizitere Maßnahmen zur Kapitalrückführung (Dividendenerhöhung und neue Rückkaufgenehmigung) sowie eine formalere Segmentierungsänderung vorgestellt; der Fokus der Analysten verlagerte sich auch auf das Verständnis des neuen Berichtsrahmens. Vergleich zum Vorquartal Das Unternehmen verlagerte den Schwerpunkt der Berichterstattung von den bisherigen Plattformangaben hin zu einer neuen Struktur: „Wir haben 2 Marktplattformen, Data Center und Edge Computing… Innerhalb von Data Center werden wir über 2 Teilmärkte berichten: Hyperscale und ACIE…“ (Executive VP & CFO Kress), was im vorherigen Gespräch nicht in der gleichen Weise präsentiert wurde. Die Kapitalrückführungsstrategie wurde in diesem Quartal mit der „Erhöhung unserer Quartalsdividende auf 0,25 US-Dollar“ und der „Genehmigung zum Aktienrückkauf im Wert von 80 Milliarden US-Dollar“ (Executive Vice President & CFO Kress) konkreter, während in den vorbereiteten Bemerkungen des letzten Quartals die Rückführung von 41 Milliarden US-Dollar für das laufende Jahr und die Beibehaltung eines „strategischen und disziplinierten Prozesses“ betont wurden (Executive Vice President & CFO Kress). Die Prognosen für China blieben unverändert: Im letzten Quartal hieß es: „Wir gehen in unserer Prognose nicht von Umsätzen aus Rechenzentrumskapazitäten in China aus“ (Executive Vice President & CFO Kress); in diesem Quartal heißt es: „Wir beziehen in unserer Prognose keine Umsätze aus Rechenzentrumskapazitäten in China ein.“ (Mitgründer, CEO & Direktor Huang) Risiken und Bedenken Lieferengpässe blieben ein wichtiges operatives Risiko: „Auch wenn wir nicht immun gegen Lieferengpässe sind, sind wir weiterhin zuversichtlich, dass wir die vor uns liegenden Wachstumschancen nutzen können…“ (Executive VP & CFO Kress) Die Unsicherheit in Bezug auf China blieb bestehen: „Wir haben bisher noch keine Einnahmen erzielt und es ist ungewiss, ob Importe in das Land zugelassen werden.“ (Mitgründer, CEO & Direktor Huang) Die Kostenstruktur und die Investitionsintensität wurden durch höhere Ausgaben deutlich: „Die operativen Aufwendungen (nach GAAP und Non-GAAP) stiegen im Vergleich zum Vorquartal um 12 %, hauptsächlich aufgrund höherer Vergütungen und gestiegener Kosten für Rechenleistung und Infrastruktur.“ (Executive VP & CFO Kress) Fazit Das Management bezeichnete das erste Quartal als rekordverdächtig bei Umsatz und freiem Cashflow, führte den Nachfrageanstieg auf „agentische KI“ zurück und hob die positive Entwicklung des Blackwell-Systems sowie den bevorstehenden Produktionshochlauf von Vera Rubin ab dem dritten Quartal hervor. Das Unternehmen stellte ein neues Berichtsmodell vor, das Hyperscale-Systeme von einem schneller wachsenden, fragmentierteren „ACIE“-Segment trennt, und bekräftigte gleichzeitig, dass es Rechenzentrumskapazitäten in China nicht in seine Prognose einbezieht. Kapitalrückführungsmaßnahmen standen im Mittelpunkt des Quartals, darunter eine höhere Quartalsdividende und ein neues Aktienrückkaufprogramm im Wert von 80 Milliarden US-Dollar, neben weiterhin hohen Verpflichtungen in der Lieferkette und beschleunigten Investitionsplänen. Ghost_69 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag