Zum Inhalt springen
leinad

Tausende Deutsche kehren Heimat den Rücken

Empfohlene Beiträge

leinad
· bearbeitet von leinad

Trend ungebrochen:

Tausende Deutsche kehren Heimat den Rücken

Die Zahl der deutschen Auswanderer bleibt offenbar auch im Krisenjahr 2009 auf Rekordniveau. Insbesondere Selbständige und Freiberufler können sich vorstellen die Heimat zu verlassen. Triebfeder ist vielfach die Angst vor Altersarmut.

 

HB WIESBADEN. Die Zahl der Deutschen Auswanderer bleibt auf Rekordniveau. Im ersten Halbjahr 2009 kehrten nach vorläufigen Berechnungen des Statistischen Bundesamts schon mehr als 74 000 Deutsche der Heimat den Rücken und damit ähnlich viele wie 2008. Im Gesamtjahr 2008 wanderten insgesamt 175 000 Personen aus, ein Rekordwert seit der Wiedervereinigung. Zum Vergleich: Anfang der 1990er Jahre lag die Zahl deutscher Auswanderer noch regelmäßig bei weniger als 100 000 Personen, seither stieg sie Jahr für Jahr an.

 

Gefragt nach den Ursachen gibt eine Studie der Postbank in Zusammenarbeit mit dem Institut für Demoskopie Allensbach Hinweise. Auf die Frage Was würden Sie tun, wenn Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und merken, dass Ihre Altersvorsorge nicht reicht“, antworteten 13 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über 50 Jahre, in ein Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten auswandern zu wollen. Bei einer gleichlautenden Umfrage im Vorjahr waren dies erst neun Prozent.

 

Während mit 16 Prozent fast jeder sechste berufstätige Mann in Deutschland wegen drohender Altersarmut zum Auswandern bereit wäre, sind es unter den berufstätigen Frauen mit zehn Prozent deutlich weniger. Selbständige und Freiberufler zeigen mit 17 Prozent die mit Abstand höchste Auswanderungsbereitschaft um einer drohenden Altersarmut zu entgehen. Angestellte erklären dies nur zu zehn Prozent und Beamte zu neun Prozent.

 

Interessant auch der Ost-West-Vergleich: 14 Prozent der Berufstätigen in Westdeutschland können sich vorstellen, ins Ausland auszuwandern, die Bereitschaft der Ostdeutschen liegt bei nur acht Prozent. Dieses Ost-West-Gefälle bestätigen auch die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Demnach stammten im 1. Halbjahr 2009 gemessen an der Gesamtbevölkerung deutlich weniger der deutschen Auswanderer aus den neuen Bundesländern.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/trend-ungebrochen-tausende-deutsche-kehren-heimat-den-ruecken;2533979

 

Gruss

leinad

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Raccoon

Trend ungebrochen:

Tausende Deutsche kehren Heimat den Rücken

Die Zahl der deutschen Auswanderer bleibt offenbar auch im Krisenjahr 2009 auf Rekordniveau. Insbesondere Selbständige und Freiberufler können sich vorstellen die Heimat zu verlassen. Triebfeder ist vielfach die Angst vor Altersarmut.

 

[...]

Traue keiner Umfrage, deren Ergebnis du nicht selbst zurechgebogen hast - oder sind die Auswanderer alle ueber 50 Jahre? Selbst wenn scheinen mir 13% nicht signifikant genug (und wie angedeutet, dass sind nur die ueber 50 Jaehrigen) um die genannte Schlussfolgerung daraus zu treffen.

 

(PS: Das ist nicht gegen leinad gerichtet, sondern gegen der Verfasser des Artikels)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
leinad

Die blanken Zahle sind aber schon beeindruckend.

Ich habe mal gelernt, in den beiden Deutschländern leben zusammen 85 Millionen Menschen.

Einwohnerzahl sinkt unter 82 Millionen vom 21. Januar 2010

http://nachrichten.t-online.de/bevoelkerungszahl-einwohnerzahl-sinkt-unter-82-millionen/id_21447240/index

Soll bis auf 65 Millionen zurück gehen.............

 

Gruss

leinad

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
armerTor

Tausende Deutsche kehren Heimat den Rücken

 

Als unweit der Grenze Wohnender kann ich Trost spenden:

 

So toll ist es im Freistaat Bayern auch nicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
klausk

Auf die Frage Was würden Sie tun, wenn Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und merken, dass Ihre Altersvorsorge nicht reicht, antworteten 13 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über 50 Jahre, in ein Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten auswandern zu wollen.

[...]

Während mit 16 Prozent fast jeder sechste berufstätige Mann in Deutschland wegen drohender Altersarmut zum Auswandern bereit wäre, sind es unter den berufstätigen Frauen mit zehn Prozent deutlich weniger. Selbständige und Freiberufler zeigen mit 17 Prozent die mit Abstand höchste Auswanderungsbereitschaft um einer drohenden Altersarmut zu entgehen.

[...]

Interessant auch der Ost-West-Vergleich: 14 Prozent der Berufstätigen in Westdeutschland können sich vorstellen, ins Ausland auszuwandern, die Bereitschaft der Ostdeutschen liegt bei nur acht Prozent. Dieses Ost-West-Gefälle bestätigen auch die vorläufigen Zahlen des Statistischen Bundesamts. Demnach stammten im 1. Halbjahr 2009 gemessen an der Gesamtbevölkerung deutlich weniger der deutschen Auswanderer aus den neuen Bundesländern.

http://www.handelsblatt.com/politik/deutschland/trend-ungebrochen-tausende-deutsche-kehren-heimat-den-ruecken;2533979

Leutz, bitte lest die Zeitungen sorgfältiger. Statistiken lügen nicht; die sogenannten Lügen entstehen durch unzulässige Interpretationen. Bei Umfragen liegt der Pferdefuss oft schon in den Fragestellungen.

 

Wenn ich kurz vor dem Renteneintritt "merke", dass die Altersvorsorge "nicht reicht" -- nicht reicht für was? Den bisherigen Lebensstandard? Die geplanten Reisen? Die Schnellsch(l)ussfolgerung Altersarmut ist mehr als ärmlich.

 

Auswandern nach dem Ende des Berufslebens ist anscheinend eine attraktive Vorstellung -- vor allem für wen? Selbständige und Freiberufler. Also Leute, die gewohnt sind, ihr Leben anders zu gestalten als die meisten Lohnabhängigen und eher bereit sind, zu Neuem aufzubrechen. Manche wandern wohl auch nur aus, indem sie auf die Finca ziehen, die sie vor Jahren gekauft haben.

 

Egal wieviel Geld Jemand hat für seine goldenen Jahre, was ist falsch daran, ein Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten zu wählen? Vielleicht will der pensionierte Oberamtmann oder Hauptbuchhalter sich endlich mal den Traum von ein bisschen Luxus leisten?

 

Das soll Altersarmut sein?

 

Ich bezweifle, dass viele Hartz-IV-Bezieher unter den Auswanderern sind.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
leinad

Auf die Frage Was würden Sie tun, wenn Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und merken, dass Ihre Altersvorsorge nicht reicht, antworteten 13 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über 50 Jahre, in ein Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten auswandern zu wollen.

Mal abgesehen davon, dass die Postbank sicher ganz andere Interessen verfolgt, find ich die Reaktion der Leute ganz vernünftig.

So unter Druck gesetzt, purzeln in Deutschland dann sicher auch irgendwann die Preise.

Bleibt ja gar nix anderes übrig.

 

Gute Nacht

leinad

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
€-man

Als unweit der Grenze Wohnender kann ich Trost spenden:

So toll ist es im Freistaat Bayern auch nicht.

 

Wären doch mehr (nicht alle!) Preußen so einsichtig wie Du. Es könnte dann tatsächlich toll werden. ;)

 

Gruß

-man

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
opes

Also mal ganz ehrlich werde ich auch gehen.

 

Und zwar nicht aus Angst vor Armut sondern weil mir hier einige Dinge sowas von gegen den Strich gehn...

 

erstmal die ewige Neiddebatte und die damit verbundene Herabsetzung von Menschen die etwas erreicht haben...aber is ja alles nix wert wie schwer man geschuftet hat für seinen Erfolg, man verdient definitiv und immer unangebracht zu viel und Punkt.

Es liegt als mehr an der Mentalität die mich letztendlich dazu veranlasst dieses Land zu verlassen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Akaman

Auf die Frage Was würden Sie tun, wenn Sie kurz vor dem Ruhestand stehen und merken, dass Ihre Altersvorsorge nicht reicht, antworteten 13 Prozent der Berufstätigen in Deutschland über 50 Jahre, in ein Land mit niedrigeren Lebenshaltungskosten auswandern zu wollen.

Klar wandern viele aus. Auch schon vor der Verrentung, zum Leidwesen z.B. der Schweizer. Ich habe nichts dagegen, habe selbst auch schon einige Male im nicht-europäischen Ausland gewohnt.

 

Aber bitte beachtet die Fragestellungen, bevor ihr die Antworten interpretiert! Die Frage hiess "Was würden Sie tun, wenn...". Sie hiess nicht "Sind Sie jetzt über 50 und stellen Sie gerade fest, dass Ihre Altersvorsorge nicht reicht?". Aus den Antwortprozenten jetzt auf reale Altersarmut zu schliessen, halte ich für vorschnell.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
35sebastian

Ich bezweifle, dass das WPF das richtige Forum für dieses Thema ist.

Wenn man aber über Emigration spricht, dann sollte man das sachlich tun.

Der reißerische Titel deutet nicht darauf hin.

 

Dass Menschen auswandern, hat es zu allen Zeiten gegeben.

Ebenso sind zu allen Zeiten Menschen in ein Land eingewandert.

Wenn man die hier angegebenen Zahlen als verlässlich annimmt, so sind im letzten Jahr (160000 ?) ausgewandert, d.h. 0,2%. der Bevölkerung.

Demgegenüber steht die Einwandererzahl, die immer noch höher als die der Emigranten ist.

 

wiki

 

Man kann also beileibe nicht davon sprechen, dass z.Z. Menschen in großer Zahl aus Deutschland flüchten und Deutschland in Bälde menschenleer würde..

Das war und ist innerhalb Ds ein Problem. Immer mehr Menschen aus der früheren DDR sind ausgewandert und wandern aus in die anderen Bundesländer oder ins Ausland .

 

Trotz des Zuwachses der Bevölkerung sollte man sich doch Sorgen machen, denn - grob gesprochen- verlassen mehr Menschen mit höherem Bildungsstand und Vermögen das Land, während mehr Menschen mit unzureichender Ausbildung in unser Land kommen.

Dass dies so ist," verdanken " wir der politischen Ausrichtung des Landes.

Politiker können diese auch nicht korrigieren, da sie ja gewählt werden wollen. Hin und wieder - und auch jetzt - packen ja Politiker Tabuthemen an, aber sie werden von Wählern und anderen Politikern abgestraft.

Dass Menschen auswandern, verstehe ich. Wissenschaftler und kreative Köpfe finden häufig für sich und ihre Familie bessere Bedingungen vor. Meist werden Leistung und Wohlstand im Ausland mehr anerkannt und nicht geneidet.

Auch Rentner wandern gerne aus. Meist sind es nicht die "armen Schlucker" - manchmal im wahrsten Sinne des Wortes, sondern eher die Leute mit mehr Geld.

Ob die letzte Gruppe Menschen dort immer Glück und Zufriedenheit findet, wage ich zu bezweifeln. Viele kehren zurück, weil sie krank geworden sind oder Heimat und Freunde verloren haben.

 

Und die Menschen, die auswandern, weil sie es hier nicht gepackt haben, haben meist auch große Probleme in der neuen Umgebung.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Ich beschäftige mich nun wieder mit meinen anderen Hobbys. Ich hab zum Thema genug gesagt.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
jogo08

Und die "Auswanderungsländer" nehmen die Einwanderungswilligen ohne Geld bereitwillig auf, ja nee, is' klar. whistling.gif

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Raccoon

Klar wandern viele aus. Auch schon vor der Verrentung, zum Leidwesen z.B. der Schweizer. Ich habe nichts dagegen, habe selbst auch schon einige Male im nicht-europäischen Ausland gewohnt.

Hm, zeitweise im Ausland wohnen ist nicht gleich Auswandern. Ich lebe seit mehr als 10 Jahren in Asien (kontinuierlich), sehe mich aber keineswegs als Auswanderer. Auswandern tut man auf Dauer, oder zumindest mit der Absicht.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
35sebastian

Wanderungsstatistik

 

http://www.destatis....rungenInsgesamt,templateId=renderPrint.psml

 

post-2411-1266851507,58.gif

Quelle: Destatis

 

Danke für die Statistik. Aber sie trügt ein wenig. Bei den Weggezogenen handelt es sich in der Mehrzahl um Nicht- Deutsche (Kriegsfüchtlinge, abgewiesene Asylbewerber, Re- Migranten etc.)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Raccoon
· bearbeitet von Raccoon

Ich bezweifle, dass das WPF das richtige Forum für dieses Thema ist.

Wenn man aber über Emigration spricht, dann sollte man das sachlich tun.

Der reißerische Titel deutet nicht darauf hin.

Kannst ja einen Leserbrief ans Handelsblatt schicken und dich dort beschweren.

 

Ich beschäftige mich nun wieder mit meinen anderen Hobbys. Ich hab zum Thema genug gesagt.

Gibt es hier irgendjemanden, den deine dauernden Ankuendigungen dieser Art interessieren? Wenn du nichts mehr sagen willst, dann lass es einfach und wir merken's schon selbst ... <_<

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
DON

Ich bezweifle, dass das WPF das richtige Forum für dieses Thema ist.

Wenn man aber über Emigration spricht, dann sollte man das sachlich tun.

Der reißerische Titel deutet nicht darauf hin.

Kannst ja einen Leserbrief ans Handelsblatt schicken und dich dort beschweren.

 

Ich beschäftige mich nun wieder mit meinen anderen Hobbys. Ich hab zum Thema genug gesagt.

Gibt es hier irgendjemanden, den deine dauernden Ankuendigungen dieser Art interessieren? Wenn du nichts mehr sagen willst, dann lass es einfach und wir merken's schon selbst ... <_<

 

:thumbsup:

 

Weiß auch nicht, was der mit seinen ewigen Belehrungen und Abschiedsslogans bewirken will. Es nervt einfach.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Akaman
· bearbeitet von Akaman

Hm, zeitweise im Ausland wohnen ist nicht gleich Auswandern. Ich lebe seit mehr als 10 Jahren in Asien (kontinuierlich), sehe mich aber keineswegs als Auswanderer. Auswandern tut man auf Dauer, oder zumindest mit der Absicht.

Schon klar, stimme dir zu. Das war aber nicht mein Punkt. Der war, dass ich es nicht für zulässig halte, von der Beantwortung einer hypothetischen Frage (was würden Sie machen, wenn...) auf das tatsächliche Vorliegen von Altersarmut zu schliessen.

 

Ich bin sicher, dass in mehr als 75% (wahrscheinlich sogar in mehr als 90%) aller Länder Altersarmut ein drängenderes Problem ist als bei uns in D-land. Nimmt man die jeweiligen Bevölkerungszahlen als Basis, fallen die Prozentzahlen noch höher aus.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Basti
· bearbeitet von Basti

Also mal ganz ehrlich werde ich auch gehen.

 

Und zwar nicht aus Angst vor Armut sondern weil mir hier einige Dinge sowas von gegen den Strich gehn...

 

erstmal die ewige Neiddebatte und die damit verbundene Herabsetzung von Menschen die etwas erreicht haben...aber is ja alles nix wert wie schwer man geschuftet hat für seinen Erfolg, man verdient definitiv und immer unangebracht zu viel und Punkt.

Es liegt als mehr an der Mentalität die mich letztendlich dazu veranlasst dieses Land zu verlassen.

 

 

teilweise kann ich dich da auch verstehen!!!

 

Von daher bevorzuge ich das "einfachere" Leben - obgleich mehr Luxus locker möglich wäre, sehe ich zu , "unauffällig" zu bleiben.

 

Nicht aus der Not heraus - sondern weil es für mich ungemein angenehmer ist - zu leben und zu wissen, das die Kohle locker reicht - ohne es der ganzen Welt unter die Nase zu reiben. Macht vieles leichter im Umgang mit anderen Leuten. Sicherlich ist es deswegen angenehmer, weil ich auch so leben möchte. Jemand, der gerne zeigen will - das er Kohle ohne Ende hat, wird sicherlich dem Neid öfters begegnen...

 

Das Freiberufler/Selbstständige - also Leute, die ziemlich verwurzelt sind - wirklich eher auswandern würden... kann ich fast nicht glauben.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Duder
· bearbeitet von Duder

Dass die Bevölkerung in Deutschland schrumpft, liegt vielleicht eher daran, dass wir ein kinderunfreundliches Land sind. Wie dem auch sei, alles halb so wild. Die Sozialhilfe erhöht, dann klappts auch wieder mit den Kindern UND der Zuwanderung. Dann ist auch die Abwanderung kein Thema mehr.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Raccoon

Schon klar, stimme dir zu. Das war aber nicht mein Punkt. Der war, dass ich es nicht für zulässig halte, von der Beantwortung einer hypothetischen Frage (was würden Sie machen, wenn...) auf das tatsächliche Vorliegen von Altersarmut zu schliessen.

Das auch.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gerald1502

Ich bezweifle, dass das WPF das richtige Forum für dieses Thema ist.

Wenn man aber über Emigration spricht, dann sollte man das sachlich tun.

Der reißerische Titel deutet nicht darauf hin.

 

Und die Menschen, die auswandern, weil sie es hier nicht gepackt haben, haben meist auch große Probleme in der neuen Umgebung.

Ausnahmen bestätigen die Regel.

 

Ich beschäftige mich nun wieder mit meinen anderen Hobbys. Ich hab zum Thema genug gesagt.

Unser (Held) Mod hat gesprochen. Wenn Du der Meinung bist, brauch man in Zukunft über kein bestimmtes Thema zu diskuttieren und es wäre das Beste, wenn man den Internetanschluss kündigt um sich in Zukunft nicht mehr auszutauschen. Man, man, man.

 

LG Gerald

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
35sebastian

Ich bezweifle, dass das WPF das richtige Forum für dieses Thema ist.

Wenn man aber über Emigration spricht, dann sollte man das sachlich tun.

Der reißerische Titel deutet nicht darauf hin.

 

Unser (Held) Mod hat gesprochen. Wenn Du der Meinung bist, brauch man in Zukunft über kein bestimmtes Thema zu diskuttieren und es wäre das Beste, wenn man den Internetanschluss kündigt um sich in Zukunft nicht mehr auszutauschen. Man, man, man.

 

LG Gerald

 

Wenn ich nur den ersten Satz geschrieben hätte und sonst nichts, hättest du mit deiner Kritik absolut recht.

Aber ich habe zum Thema ausführlich Stellung genommen.

Mehr kann ich dazu nicht sagen.

Ich habe nur den Eindruck, dass unser Emigrant Leinad wieder einmal ein Thema über D reißerisch ausbreiten will.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
webber

Ich habe nur den Eindruck, dass unser Emigrant Leinad wieder einmal ein Thema über D reißerisch ausbreiten will.

sehe ich auch so, deshalb habe ich bisher hier auch nix geschrieben. wird dann so wie im beamten-thread ;)

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
Gerald1502
· bearbeitet von Gerald1502

Ist doch eigentlich egal, wer ein neues Thema eröffnet. Die Überschrift "Tausende Deutsche kehren Heimat den Rücken" hat er nur aus dem Artikel genommen, mehr nicht. Also beim Verfasser vom Handelsblatt wenden. :thumbsup:

 

Ich kenne auch ein paar Freunde, die ins Ausland ausgewandert sind. Das liegt auch meist daran, das man im Ausland, gegenüber in Deutschland besser verdient. Man muss aber auch die Gegenstatistik machen, wieviele im Gegenzug einwandern.

 

LG Gerald

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag
berliner
· bearbeitet von berliner

Ich bezweifle, dass viele Hartz-IV-Bezieher unter den Auswanderern sind.

Eher weniger, was auch zu den geringeren Zahlen in Ostdeutschland paßt. Was Altersarmut angeht, herrscht eh eine gewisse Propaganda der Älteren. Das Armutsrisiko ist gerade bei Älteren am niedrigsten, jedenfalls heute. In 30 Jahren mag das anders aussehen.

Diesen Beitrag teilen


Link zum Beitrag

Erstelle ein Benutzerkonto oder melde dich an, um zu kommentieren

Du musst ein Benutzerkonto haben, um einen Kommentar verfassen zu können

Benutzerkonto erstellen

Neues Benutzerkonto für unsere Community erstellen. Es ist einfach!

Neues Benutzerkonto erstellen

Anmelden

Du hast bereits ein Benutzerkonto? Melde dich hier an.

Jetzt anmelden

×
×
  • Neu erstellen...