Hellas-Desaster

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Super... :lol: :lol: :lol: :lol:

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Bin aber mal gespannt wie der Markt wirklich reagiert. ...

 

... der Markt denkt kurzfristig. Helas, die Megahausse rollt!

 

genau, zum abschluß nochmal ein schönes fest auf pump, da hat man doch erfahrung mit :thumbsup:

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Brummm! Brummmmmmmm! Tuuuut! Tuuuuut!

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Wir haben unterschiedliche Meinungen - ich persönlcih glaube das japan von allen vier großen währungsräumen am besten aus der krise hervorkommt, da sie zum einen wohl keine weiteren versteckten schulden habe (und daher real die niedrigsten, da die anderen oftmals versteckte schulden und schattenhaushalte führen) zum anderen von der exportstärke aufgrund der währungsschwäche profitieren können und zum dritten keine so gewaltigen sozialausgaben (euro und pfund) oder miltiärausgaben (Dollar) zu bewältigen haben, außerdem sind ihre privathaushalte am wenigsten verschuldet

 

du, ich hab mir da noch keine richtige meinung zu gebildet ;) fand die zahl 200% nur ziemlich heftig auf den ersten blick...deine ausführungen zu japan klingen für mich recht plausibel, die sind ja mittlerweile krisen bestens gewohnt nach den letzten 20 jahren. dennoch: so schlecht gehts dem durchschnittsjapaner global gesehen denk ich mal nicht...trotz schwacher börsen und minizinsen.

um auf griechenland zurückzukommen: meiner meinung nach wird die ganze sache trotz aller probleme aufgrund des zu langen wegschauens der griechen und der europäer ein bis zwei stufen zu heiss gekocht an den internationalen finanzmärkten. dies ist glaube ich vor allem durch die zeitliche koinzidenz mit der erst grade im abflauen begriffenen finanzkrise bedingt. die welt hat in den vergangenen jahren wahrschlich schwierigere krisen gesehn, in sachen staatsbankrott sei hier mal an argentinien, russland 1998 und die asienkrise 1997 erinnert.

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so easy wie die Asienkrise wird das bestimmt nicht vorbeigehen...

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wie isses denn eigentlich mit dem griechischen aktienmarkt? ist ja sehr bankenlastig insgesamt...aber bieten sich da evtl. chancen? vielleicht im bereich telekoms oder versorger usw.?

 

wollt nochma nachfragen, ob sich der eine oder andere hier mal den einen oder anderen ;) griechischen wert angekuckt hat?

 

@stephan: warum? klar kann man die asien- und die piigs-krise nicht 1:1 vergleichen, aber warum seid ihr "crashpropheten" in der sache jetzt nur so arg pessimistisch? meint ihr wirklich, die staatspleiten großer länder wie spanien und italien steht unmittelbar bevor?

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Geschrieben · bearbeitet von Stephan09

Nein, nur diesmal betrifft es das Zentrum und nicht die Peripherie und die option arm's sind gerade im kommen: Das sind die Hypotheken, die eine 5+15 Laufzeit hatten. 5 Jahrte feste Abzahlungen, die tlw. auch nur den Zins bedienten (oder sogar weniger, da Häuserpreise ja immer steigen), und dann anpassen. Das war ein Produkt für die Mittelschicht, für die Unterschicht wurde das das Modell 2+18 gewählt: Das nannte man gerne subprime und ging 2007 in die Luft und verschärfte sich 2008. So... 2005 plus zwei sind 2007; 2005 plus 5 sind 2010, was schließt man daraus? Hatte ficoach per-email einen snl-Link zukommen lassen und bin zu faul, danach zu suchen, vielleicht sucht er es ja raus, aber das Volumen ist größer, auch wenn man eine geringere Insolvenzquote unterstellt. Noch mehr Geld drucken, oder der Wahrheit ins Gesicht sehen? Keine Ahnung.

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mhm...interessant zu wissen. welche konsequenzen ziehst du für dich denn anlagetechnisch daraus?

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Geschrieben · bearbeitet von Stephan09

brummm! Brummmmmmmmm! Tuuuut Tuuuuut!

Nein, im Ernst...

defensiv, kurzfristrige Anlheien, am besten mit Zins fließend, ansonsten mittelfristige Anleihen mit bester Bonität, sprich, die auch ein Auseinenderfallen des Euros ertragen würden. Und bin gerade auf der Suche nach Fremdwährungsanleihen.

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.... das Modell 2+18 gewählt: Das nannte man gerne subprime und ging 2007 in die Luft und verschärfte sich 2008. So... 2005 plus zwei sind 2007; 2005 plus 5 sind 2010, was schließt man daraus? ...

 

 

Mal ne blöde Frage dazu: Die Rechnung würde ja nur stimmen wenn alle Finanzierungsmodelle zeitgleich in einem Jahr abgeschlossen würden. Aber ist das wirklich so?

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brummm! Brummmmmmmmm! Tuuuut Tuuuuut!

Nein, im Ernst...

defensiv, kurzfristrige Anlheien, am besten mit Zins fließend, ansonsten mittelfristige Anleihen mit bester Bonität, sprich, die auch ein Auseinenderfallen des Euros ertragen würden. Und bin gerade auf der Suche nach Fremdwährungsanleihen.

 

Lehmann hatte am Tage seines Konkurses noch A+ - Rating so ein Quatsch

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brummm! Brummmmmmmmm! Tuuuut Tuuuuut!

Nein, im Ernst...

defensiv, kurzfristrige Anlheien, am besten mit Zins fließend, ansonsten mittelfristige Anleihen mit bester Bonität, sprich, die auch ein Auseinenderfallen des Euros ertragen würden. Und bin gerade auf der Suche nach Fremdwährungsanleihen.

 

Lehmann hatte am Tage seines Konkurses noch A+ - Rating so ein Quatsch

 

der war ja auch am Flaschenboden...flatrate2.jpg

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Bin aber mal gespannt wie der Markt wirklich reagiert. ...

 

... der Markt denkt kurzfristig. Helas, die Megahausse rollt!

Das war eher ein ganz kurzes Strohfeuer heut morgen, und nach 2h war es dann auch wieder vorbei, also nix mit Megahausse :'(

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Bin aber mal gespannt wie der Markt wirklich reagiert. ...

 

... der Markt denkt kurzfristig. Helas, die Megahausse rollt!

Das war eher ein ganz kurzes Strohfeuer heut morgen, und nach 2h war es dann auch wieder vorbei, also nix mit Megahausse :'(

 

was hätte sich denn auch geändert? Hellas hat (vielleicht - wer traut schon deren Statistiken?) mehr als 300 Milliarden Euro Schulden - und die sind heute so bankrott wie gestern. Die 45 Milliarden sind doch nur ein Furz in den Wind

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

Hier einige Hintergrundinformationen und welches Land welchen Anteil schultern muss übersichtlich erklärt: http://www.faz.net/s...n~Sspezial.html

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Geschrieben · bearbeitet von Bärenbulle

..., also nix mit Megahausse crying.gif

 

... bäh wie kann man nur so undankbar sein. Wenn wir uns nicht mitten in einer Megahausse befinden, dann weiß ich auch nicht. Ich erinnere mich noch schön an die Diskussionen vor einem Jahr bzgl. U-, L- shaped Recovery etc.. Mehr V geht ja wohl nimmer.

 

PS: natürlich nur sofern sich das V nicht als W herausstelltw00t.gif - oder um es mit Stefan zu sagen - herausstellen tuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuuut. Aber es trösted dann doch, dass ein W auch nichts anderes ist, als ein doppeltes V.

 

V-förmige Grüße

BB

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Hier einige Hintergrundinformationen und welches Land welchen Anteil schultern muss übersichtlich erklärt: http://www.faz.net/s...n~Sspezial.html

 

Da hat das Merkel ja ganze arbeit geleistet, erst ne show abgezogen dagegen zu sein, dann den größten anteil übernehmen, so funktioniert politik heute...

 

 

 

... der Markt denkt kurzfristig. Helas, die Megahausse rollt!

Das war eher ein ganz kurzes Strohfeuer heut morgen, und nach 2h war es dann auch wieder vorbei, also nix mit Megahausse :'(

 

was hätte sich denn auch geändert? Hellas hat (vielleicht - wer traut schon deren Statistiken?) mehr als 300 Milliarden Euro Schulden - und die sind heute so bankrott wie gestern. Die 45 Milliarden sind doch nur ein Furz in den Wind

 

hinzu kommt, das die griechen ihr geld abheben, die banken werden bald hilfen brauchen - mir ist es daher unbegreiflich, das die gr. banken heute morgen teilweise über 10% im plus waren

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..., also nix mit Megahausse crying.gif

 

... bäh wie kann man nur so undankbar sein. Wenn wir uns nicht mitten in einer Megahausse befinden, dann weiß ich auch nicht. Ich erinnere mich noch schön an die Diskussionen vor einem Jahr bzgl. U-, L- shaped Recovery etc.. Mehr V geht ja wohl nimmer.

Gier frisst Hirn :blushing:

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Ich klau mal n Zitat von ufz:

Dieser Thread ist keine 12 5 Seiten wert. Es sei denn es ist einem langweilig.

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....die Mitteilunng, daß die EU auch in den kommenden Jahren für Griechenland einstehen wird multipliziert die 30 Milliarden mit x. In Athen wird von 80 Milliarden geredet. Portugal, Spanien und Italien stehen in den Startlöchern um die Umverteilung an die örtlichen Privatiers zu Lasten der öffentlichen Haushalte von der EU weiter bezahlen zu lassen. Prost Mahlzeit.

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....die Mitteilunng, daß die EU auch in den kommenden Jahren für Griechenland einstehen wird multipliziert die 30 Milliarden mit x. In Athen wird von 80 Milliarden geredet. Portugal, Spanien und Italien stehen in den Startlöchern um die Umverteilung an die örtlichen Privatiers zu Lasten der öffentlichen Haushalte von der EU weiter bezahlen zu lassen. Prost Mahlzeit.

Über kurz oder lang finde ich eine europäische Börsenumsatzsteuer für sinnvoll. 0,5% reichen ja, und dem "normalen Sparer" tut ein halbes Prozent nicht weh. All dieses Geld kann in einen Europäischen Rettungsfonds fließen, welcher dann einspringen kann, wenn Banken oder Länder in Schieflage geraten...

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....die Mitteilunng, daß die EU auch in den kommenden Jahren für Griechenland einstehen wird multipliziert die 30 Milliarden mit x. In Athen wird von 80 Milliarden geredet. Portugal, Spanien und Italien stehen in den Startlöchern um die Umverteilung an die örtlichen Privatiers zu Lasten der öffentlichen Haushalte von der EU weiter bezahlen zu lassen. Prost Mahlzeit.

Über kurz oder lang finde ich eine europäische Börsenumsatzsteuer für sinnvoll. 0,5% reichen ja, und dem "normalen Sparer" tut ein halbes Prozent nicht weh. All dieses Geld kann in einen Europäischen Rettungsfonds fließen, welcher dann einspringen kann, wenn Banken oder Länder in Schieflage geraten...

 

FTD von heute:

 

Bislang war von einem 30-Milliarden-Kredit die Rede. Schon das entspricht dem Dreifachen dessen, was Griechenland 2009 an Zinsen zu zahlen hatte. Diese Summe ist aber nur der Anfang. Nach Informationen des Handelsblatts aus Kreisen der EU-Kommission ist ein Kreditvolumen von bis zu 90 Mrd. Euro nicht ausgeschlossen. Auch ein Mitglied des Bundeskabinetts bestätigte dieser Zeitung, dass die 30-Mrd.-Euro-Hilfe nur ein erster Schritt sei. Das Griechenland-Paket könnte "mindestens doppelt so hoch" ausfallen wie bisher bekannt, sagte er.

 

 

DROHENDE PLEITE

 

Die Euro-Finanzminister haben sich in ihrer Telefonkonferenz darauf verständigt, dass das griechische Notfallprogramm eine "dreijährige Periode" umfasst. Im Text, der nach der Konferenz an alle Teilnehmer der Sitzung verschickt wurde, heißt es: "The programme will cover a three-year period." An anderer Stelle wird nochmals auf die Langfristigkeit ("... financial support for the following years") hingewiesen.

 

Mit dieser Vereinbarung will man der Regierung in Athen so lange finanziell zur Seite stehen, bis Griechenland sein Stabilitätsprogramm umgesetzt hat und wieder die Anforderungen des EU-Stabilitätspakts erfüllt, hieß es in Kreisen der Bundesregierung und der EU-Kommission. Die Folgen des Beschlusses können sich auch auf die Bonität Deutschlands auswirken. Berlin müsste im Fall der Fälle in den nächsten Jahren einen zweistelligen Milliardenbetrag an Krediten für Athen aufbringen. Bisher hatte das Bundesfinanzministerium nur von einer Belastung von gut acht Mrd. Euro gesprochen. Ein Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wollte sich auf Nachfrage nicht zu den möglichen Zusatzbelastungen durch das griechische Notfallprogramm äußern.

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FTD von heute:

 

Bislang war von einem 30-Milliarden-Kredit die Rede. Schon das entspricht dem Dreifachen dessen, was Griechenland 2009 an Zinsen zu zahlen hatte. Diese Summe ist aber nur der Anfang. Nach Informationen des Handelsblatts aus Kreisen der EU-Kommission ist ein Kreditvolumen von bis zu 90 Mrd. Euro nicht ausgeschlossen. Auch ein Mitglied des Bundeskabinetts bestätigte dieser Zeitung, dass die 30-Mrd.-Euro-Hilfe nur ein erster Schritt sei. Das Griechenland-Paket könnte "mindestens doppelt so hoch" ausfallen wie bisher bekannt, sagte er.

 

DROHENDE PLEITE

 

Die Euro-Finanzminister haben sich in ihrer Telefonkonferenz darauf verständigt, dass das griechische Notfallprogramm eine "dreijährige Periode" umfasst. Im Text, der nach der Konferenz an alle Teilnehmer der Sitzung verschickt wurde, heißt es: "The programme will cover a three-year period." An anderer Stelle wird nochmals auf die Langfristigkeit ("... financial support for the following years") hingewiesen.

 

Mit dieser Vereinbarung will man der Regierung in Athen so lange finanziell zur Seite stehen, bis Griechenland sein Stabilitätsprogramm umgesetzt hat und wieder die Anforderungen des EU-Stabilitätspakts erfüllt, hieß es in Kreisen der Bundesregierung und der EU-Kommission. Die Folgen des Beschlusses können sich auch auf die Bonität Deutschlands auswirken. Berlin müsste im Fall der Fälle in den nächsten Jahren einen zweistelligen Milliardenbetrag an Krediten für Athen aufbringen. Bisher hatte das Bundesfinanzministerium nur von einer Belastung von gut acht Mrd. Euro gesprochen. Ein Sprecher von Finanzminister Wolfgang Schäuble (CDU) wollte sich auf Nachfrage nicht zu den möglichen Zusatzbelastungen durch das griechische Notfallprogramm äußern.

Wäre ja alles gar nicht mal so schlimm, wenn Griechenland auf lange Sicht in der Lage wäre, die Anleihen zu bedienen. Statt des Kapitalmarktes mit seinen Spekulanten, sind Anleihenehmer nun mal Länder. Auf diese Weise wird Griechenland nicht mehr in dem Maße den Spekulanten frei gegeben. Wichtiger Nebeneffekt ist ferner, dass Griechenland nicht mehr die hohen Zinsen aufbringen muss, da die bilateralen und IWF-Kredite vom Zins etwas günstiger sind.

 

Als schönen Nebeneffekt erhält Deutschland mit diesen Maßnahmen sogar mehr Zinsen (relativ gesehen) auf sein eingesetztes Kapital, als es selbst an Zinsen für seine Kredite zahlen muss.

 

Wenn das Wörtchen Wenn nicht wär :-

 

Ich glaube nicht daran das Griechenland sich stabilisieren wird. Fakt ist nunmal, dass Griechenland einen gewaltigen Schuldenberg hat, und diesen nur wenige Steuerzahler gegenüberstehen, die diesen abbauen können. Ob Griechenland das gelingen wird steht sowieso in den Sternen, da die Griechen ihr Heil immer mehr in Schwarzmarktgeschäften und der Schwarzarbeit sehen... Durch höhere Steuern, verbeitern der Bemessungsgrundlagen wird dieser Trend eher noch zunehmen.

 

Und das Schlimmste: Es werden immer weniger die Steuern zahlen! Die demografische Entwicklung ist erschütternd... und außerdem gehen die Leute trotz allem früh in Rente... :huh:

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....die Mitteilunng, daß die EU auch in den kommenden Jahren für Griechenland einstehen wird multipliziert die 30 Milliarden mit x. In Athen wird von 80 Milliarden geredet. Portugal, Spanien und Italien stehen in den Startlöchern um die Umverteilung an die örtlichen Privatiers zu Lasten der öffentlichen Haushalte von der EU weiter bezahlen zu lassen. Prost Mahlzeit.

Über kurz oder lang finde ich eine europäische Börsenumsatzsteuer für sinnvoll. 0,5% reichen ja, und dem "normalen Sparer" tut ein halbes Prozent nicht weh. All dieses Geld kann in einen Europäischen Rettungsfonds fließen, welcher dann einspringen kann, wenn Banken oder Länder in Schieflage geraten...

 

Das würde die Umverteilungsmentalität innerhalb der eu weiter stärken...

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