B3n Dezember 31, 2025 vor einer Stunde von Holgerli: Wie lange dauert es, um einen 15 Monate alten Post von mir hier im Forum rauszusuchen, um ihn als Einleitung für einen electrek-Artikel zu nutzen? Frage deswegen, weil ich die Suchfunktion des Forums äußerst schlecht finde und mir immer einen Wolf suche und meist nichts finde, wenn ich was konkretes suche. So etwa 5 Sekunden? Du kannst mit Google die Suche auf eine vorgegebene Seite einschränken und auch mit dem KI Modus kannst du suchen. Und auch die Suchfunktion im Forum kannst du auf Beiträge nach Autoren eingrenzen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dezember 31, 2025 Ja, stimmt, mit der Google-Suche geht es. Die Forums-Suche ist eine Katastrophe. Die Einschränkung auf den Autor hilft da innerhalb des Forums nicht viel. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Caveman8 Dezember 31, 2025 · bearbeitet Dezember 31, 2025 von Caveman8 vor 4 Stunden von Holgerli: Wie lange dauert es, um einen 15 Monate alten Post von mir hier im Forum rauszusuchen, um ihn als Einleitung für einen electrek-Artikel zu nutzen? Ist der erste *(Seiten-) Treffer der Forensuche nach „4680“. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Dezember 31, 2025 Zum Ende des Jahres hat David Moss, dann im zweiten Versuch die "Coast to Coast"-Fahrt mit 100% FSD von LA nach Myrtle Beach erfolgreich beendet: Quelle: https://x.com/DavidMoss/status/2006255297212358686 Dabei hat er, wobei er auch 24 Bundesstaaten durchquerte, auch 10.000 Meilen durchgängig auf 100% FSD 14.2 voll gemacht: Quelle: https://x.com/DavidMoss/status/2006053622576992453 Wenn jemand fragen sollte, warum ich noch, weiterhin und auch zukünftig in Tesla investiert bin und warum ich nicht glaube, dass Tesla überbewertet ist, auch wenn Tesla mehr wert ist als alle Legacy-Hersteller: - Wie weit schafft es wohl Mercedes mit dem dem "weltweit führenden" L3-System? - Wie weit kommt VW wohl 2026 mit dem angeblich technologisch führenden L4-System von Mobileye? - Was haben die Japaner, die Amerikaner, die Koreaner und Stellantis überhaupt verfügbar? Einen guten Rutsch ins neue Jahr. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bodycount02 Dezember 31, 2025 Wenn man aufgrund einer so seriösen Quelle investiert bleibt: Hut ab! Dir ein frohes Neues! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Limit 1. Januar · bearbeitet 1. Januar von Limit vor 11 Stunden von Holgerli: Zum Ende des Jahres hat David Moss, dann im zweiten Versuch die "Coast to Coast"-Fahrt mit 100% FSD von LA nach Myrtle Beach erfolgreich beendet: Es ist schön das es Fortschritte gibt, aber diese Demo kratzt nicht einmal an der Oberfläche des eigentlichen Problems. Man müsste den Versuch tausende Male wiederholen und erst wenn es dabei nur kleine Probleme und nicht einen vermeidbaren kritischen Vorfall gäbe dürfte man mMn von echtem autonomen Fahren sprechen. Ansonsten ist es bestenfalls eine Techdemo zu Marketingzwecken, denn ohne diese erwiesene Zuverlässigkeit wird man auch weiterhin ständig die Hände am Lenkrad und die Aufmerksamkeit auf der Straße haben müssen. Es bleibt weiterhin eine Alles oder Nichts Wette und so toll solche Demos auch aussehen, ist ihr Wert relativ beschränkt. Der direkte Vergleich mit öffentlich verfügbaren Systemen anderer Hersteller ist irreführend, denn einige davon schalten nur Funktionen frei, die hinreichend zuverlässig arbeiten so dass deren Hersteller bereit sind die Haftung dafür zu übernehmen. Das bedeutet aber nicht, dass die Systeme bei Aufhebung der Restriktionen nicht mehr könnten. Aber ohne garantierte Zuverlässigkeit und Haftungsübernahme durch den Hersteller wäre das praktisch nutzlos und potentiell gefährlich. Manchmal ist s3xy eben nicht gleich besser. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 1. Januar vor 5 Stunden von Limit: Es ist schön das es Fortschritte gibt, aber diese Demo kratzt nicht einmal an der Oberfläche des eigentlichen Problems. Man müsste den Versuch tausende Male wiederholen und erst wenn es dabei nur kleine Probleme und nicht einen vermeidbaren kritischen Vorfall gäbe dürfte man mMn von echtem autonomen Fahren sprechen. Da gebe ich Dir durchaus recht. Nur ist diese erste Fahrt halt der erste Schritt genau dorthin. Aber genau die Wiederholbarkeit ist der Punkt: Wer kann das außer Tesla schaffen? Kein anderer Hersteller hat die Flotte dazu, die das bewerkstelligen könnte. Die Meldung dazu kam am 26. Dezember: Tesla FSD fleet is nearing 7 billion total miles, including 2.5 billion city miles - As can be seen on Tesla’s official FSD webpage, vehicles equipped with the system have now navigated over 6.99 billion miles. Davon fährt nicht jedes mit FSD aber seit Jahren fahren die Teslas in einem Modus der Fahrweise des menschlichen Fahrers mit der Fahrweise von FSD vergleicht und bei Abweichungen werden halt diese Unterschiede an Tesla geschickt und werden Teil des Datenmaterials mit denen FSD lernt. Natürlich nur, wenn der Fahrer zustimmt. Welcher andere Hersteller kann das? Außer Waymo: Keiner, da deren Flotten überhaupt keine entsprechenden Sensoren haben. Und bei Waymo ist die Flotte halt zu klein. vor 5 Stunden von Limit: Der direkte Vergleich mit öffentlich verfügbaren Systemen anderer Hersteller ist irreführend, denn einige davon schalten nur Funktionen frei, die hinreichend zuverlässig arbeiten so dass deren Hersteller bereit sind die Haftung dafür zu übernehmen. Den Vergleich halte ich nicht für irreführend. 1. ist FSD rein juristisch noch ein L2+ System (wo einzig der Fahrer die Verantwortung hat). Da unterscheidet sich Tesla (rein juristisch) nicht von BMW oder VW. 2. Übernimmt beim Robotaxi in Austin sehr wohl die juristische Haftung. 3. Ist es praktisch unmöglich das viel gepriesene L3-Mercedes-System im Kundeneinsatz zu sehen. Nicht ohne Grund schweigt sich Mercedes über die Anzahl aktiven Systeme aus. Und das L4-System von VW/Moja mit Mobileye, mit dem VW sich vor wenigen Monaten zum Technologieführer erklärte obwohl es erst 2026 auf die Straße kommt, wird deutlich von der deutschen Presse in Frage gestellt. Das Problem was ich gerade bei den deutschen Herstellern sehe ist, dass sie die Systeme praktisch garnicht zur Verfügung stellen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
reko 1. Januar 2025/12/30 China verbietet elektrisch versenkbare Türgriffe .. Künftig müssen Türen innen wie außen über mechanische Notfreigaben verfügen, die auch bei Stromausfall oder schweren Unfallschäden funktionieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 1. Januar vor 13 Minuten von reko: 2025/12/30 China verbietet elektrisch versenkbare Türgriffe .. Künftig müssen Türen innen wie außen über mechanische Notfreigaben verfügen, die auch bei Stromausfall oder schweren Unfallschäden funktionieren. Vermutlich hast Du es hier reingepostet, weil Du vermutest, dass Tesla millionenfach von dem Problem betroffen ist. Sind sie aber nicht. Wie in dem Artikel selber schreibt, sind Türgriffe die manuell, also ohne Strom betrieben werden, nicht betroffenen. Somit haben erstmal alle Model 3 und Model Y kein Problem, da die Türgriffe rein mechanisch sind und auch manuelle Notöffnungen innen verbaut sind. Vermutlich sind chinesische und auch deutsche Hersteller, weit mehr von der Vorgabe betroffen als Tesla selber, da dies bei Tesla nur das Model S und Model X betrift. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Limit 1. Januar vor 3 Stunden von Holgerli: Nur ist diese erste Fahrt halt der erste Schritt genau dorthin. Der erste von vielen. Insbesondere bei AI-System sind die Schritte, die danach kommen noch einmal sehr viel schwieriger. Schau dir doch z.B. mal die Entwicklung von Spracherkennung an. In den 1990er Jahren kamen die ersten brauchbaren Systeme heraus. Damals kamen in relativ kurzem Zeitraum immer bessere Systeme mit immer geringeren Fehlerquoten und weniger Trainingsbedarf heraus. Trotz 30 Jahren Entwicklungszeit, Verbesserungen der Algorithmen und einer Vervielfachung der Rechenleistung gibt es bis heute kein Spracherkennungssystem auf dessen Zuverlässigkeit ich mein Leben verwetten wollte. vor 4 Stunden von Holgerli: Aber genau die Wiederholbarkeit ist der Punkt: Wer kann das außer Tesla schaffen? Kein anderer Hersteller hat die Flotte dazu, die das bewerkstelligen könnte. Die Masse an Daten ist sicherlich hilfreich für Tesla, aber man sollte den Wert nicht überschätzen. Sie sind für ein Teil des Trainings sehr wertvoll. Für einen anderen Teil braucht man aber eine (teil-)kontrollierte Umgebung. Wie viele Daten der einen oder anderen Art man braucht hängt auch von den verwendeten Sensoren ab. Für Teslas Vision-only Ansatz bedarf es sehr viel mehr Daten im Vergleich zu den Systemen, die z.B. Lidar einsetzen, weil Lidar Entfernung sehr zuverlässig messen kann während Tesla diese nur indirekt berechnen kann was zusätzliches Training erfordert und trotzdem weniger zuverlässig ist. vor 4 Stunden von Holgerli: Welcher andere Hersteller kann das? Außer Waymo: Keiner, da deren Flotten überhaupt keine entsprechenden Sensoren haben. Und bei Waymo ist die Flotte halt zu klein. Schwer zu sagen wer hier einen Vorteil hat. Tesla hat sicherlich mehr Daten, aber eben hauptsächlich Kameradaten. Waymos KI erhält hingegen ein sehr viel größeres Spektrum an Sensordaten was das Training deutlich vereinfachen sollte. vor 4 Stunden von Holgerli: Den Vergleich halte ich nicht für irreführend. 1. ist FSD rein juristisch noch ein L2+ System (wo einzig der Fahrer die Verantwortung hat). Da unterscheidet sich Tesla (rein juristisch) nicht von BMW oder VW. Das war nicht mein Punkt. Teslas hat FSD schon lange freigeschaltet, benutzt es für Marketing und verkauft es ohne dass es absehbar ist wann es denn entsprechend seiner Namensgebung funktionieren wird oder ob überhaupt. Hätten BMW oder VW die gleiche Philosophie könnte man es direkt vergleichen, aber das ist eben nicht der Fall. Sie schalten frei was funktioniert und entwickeln im Hintergrund weiter. vor 4 Stunden von Holgerli: 2. Übernimmt beim Robotaxi in Austin sehr wohl die juristische Haftung. Die Fahrzeuge werden doch von Tesla selbst betrieben, wer sollte denn unter diesen Umständen sonst haften? vor 4 Stunden von Holgerli: Das Problem was ich gerade bei den deutschen Herstellern sehe ist, dass sie die Systeme praktisch garnicht zur Verfügung stellen. Mmn macht es keinen Sinn Systeme der Öffentlichkeit zu präsentieren bevor man soweit ist, dass man ein belastbares Veröffentlichungsdatum nennen kann und zu dem dann auch ein funktionierendes System liefern kann. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 1. Januar vor 3 Minuten von Limit: Mmn macht es keinen Sinn Systeme der Öffentlichkeit zu präsentieren bevor man soweit ist, dass man ein belastbares Veröffentlichungsdatum nennen kann und zu dem dann auch ein funktionierendes System liefern kann. Naja, aber genau das haben Mercedes mit ihrem L3-System, was man angeblich sogar kaufen kann, ja gemacht. Nur praktisch sehen tut man sie nicht. Und das L4-System was VW im Herbst 2025 präsentiert hat, dass soll mit Moja irgendwann 2026 kommen. Lt. Planung. Für mich ist das FSD-System (zumindest in den USA) greifbarer als die beiden Systeme von Mercedes und VW. Und hier in Europa scheint ja gerade auch einiges in Bewegung gekommen zu sein. vor 6 Minuten von Limit: Die Fahrzeuge werden doch von Tesla selbst betrieben, wer sollte denn unter diesen Umständen sonst haften? Genau das ist der Punkt: Tesla ist sich so sicher, dass sie die Systeme auf die Straße lassen. Demnächst auch ohne Sicherheitsfahrer. Die Testfahrten ohne Sicherheitsfahrer aber aktuell noch ohne Passagiere, laufen ja schon. Sie sind sich sicher genug das sie das Risiko übernehmen. vor 10 Minuten von Limit: Das war nicht mein Punkt. Teslas hat FSD schon lange freigeschaltet, benutzt es für Marketing und verkauft es ohne dass es absehbar ist wann es denn entsprechend seiner Namensgebung funktionieren wird oder ob überhaupt. Hätten BMW oder VW die gleiche Philosophie könnte man es direkt vergleichen, aber das ist eben nicht der Fall. Sie schalten frei was funktioniert und entwickeln im Hintergrund weiter. Naja, FSD funktioniert. Das zeigen ja die ganzen Video in YT. Der Unterschied ist halt nur, dass FSD technisch eher wie ein 3+/4-System funktioniert, versicherungsseitig aber wie ein L2-System behandelt wird. Und da kann man dann sehr wohl die Systeme von BMW und Mercedes mit dem von Tesla vergleichen. Und rein technisch ist FSD auch zu mehr in der Lage als Mercedes L3-System. Und ja, klar kann Mercedes hier auch gut die Haftung übernehmen: 1. Wird es kaum/nicht verkauft und 2. sind die ganzen Einschränkungen (nur max. 60km/h im Stau, nur hinter einem anderem Fahrzeug nutzbar, nicht bei Nacht, nicht bei Regen, nicht wenn es zu kalt ist etc.) die Gefahr sehr genau abschätzen: Durch praktische Unbrauchbarkeit ist kaum eine Gefährdung gegeben. Bei Tesla mit unüberwachtem FSD (also L3 oder höher) wird es IMO auch primär Tesla mit der eigenen Versicherung werden, die die Haftung in/bei Privatfahrzeugen übernehmen. Bis dahin bleibt FSD versicherungstechnisch weiter ein L2-System wo der Fahrer stets übernehmen können muss. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Limit 1. Januar vor 3 Stunden von Holgerli: Naja, aber genau das haben Mercedes mit ihrem L3-System, was man angeblich sogar kaufen kann, ja gemacht. Nur praktisch sehen tut man sie nicht. Es gibt mehrere Tests inkl. Videos und man kann das System im Konfigurator auswählen. Was daran veranlasst dich daran zu zweifeln, dass es kaufbar sei? Es ist sicherlich nicht so verbreitet wie Teslas, aber des hätte ich bei S- bzw. EQS-Klasse auch nicht erwartet. vor 3 Stunden von Holgerli: Und das L4-System was VW im Herbst 2025 präsentiert hat, dass soll mit Moja irgendwann 2026 kommen. Lt. Planung. Auch hier wieder, welchen Grund hast du daran zu Zweifeln? Im Gegensatz zu Tesla hat VW die Verfügbarkeit in Kürze nicht seit Jahren immer wieder versprochen und dann nicht abgeliefert. vor 3 Stunden von Holgerli: Für mich ist das FSD-System (zumindest in den USA) greifbarer als die beiden Systeme von Mercedes und VW. Und hier in Europa scheint ja gerade auch einiges in Bewegung gekommen zu sein. Es scheint greifbar nah zu sein, aber AI ist in der Hinsicht trügerisch. Der Aufwand ein grundlegend funktionierendes System zuverlässig zu machen wächst exponentiell. Menschen tendieren dazu eher linear zu denken und unterschätzen den Aufwand um ein vielfaches. vor 4 Stunden von Holgerli: Genau das ist der Punkt: Tesla ist sich so sicher, dass sie die Systeme auf die Straße lassen. Demnächst auch ohne Sicherheitsfahrer. Die Testfahrten ohne Sicherheitsfahrer aber aktuell noch ohne Passagiere, laufen ja schon. Sie sind sich sicher genug das sie das Risiko übernehmen. Mercedes hat ein zertifiziertes und für Serienfahrzeuge verfügbares System. Tesla hingegen hat gerade erst die Erprobungsphase mit nur wenigen Fahrzeugen und mit Einschränkungen begonnen. vor 4 Stunden von Holgerli: Naja, FSD funktioniert. Das zeigen ja die ganzen Video in YT. Sie zeigen nur, dass es funktionieren kann. Aber solange Tesla die Zuverlässigkeit nicht nachweisen kann ist es nicht mehr als ein Techdemo. Beeindruckend anzusehen, aber praktisch nicht relevant. vor 4 Stunden von Holgerli: Und da kann man dann sehr wohl die Systeme von BMW und Mercedes mit dem von Tesla vergleichen. Dazu müsstest du aber die internen Testplattformen von BMW und Mercedes nehmen, denn das was in deren fertigen Produkten verfügbar ist, wird wegen der Zertifizierung und Haftung eingeschränkt. Genau wie Teslas FSD in Europa stärker eingeschränkt ist als in den USA, worauf du regelmäßig hinweist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von Michalski Die Neuzulassungen von Tesla-Fahrzeugen gingen im Dezember in mehreren wichtigen europäischen Märkten stark zurück. Dies unterstreicht die wachsenden Herausforderungen des Unternehmens in der Region, auch wenn Tesla in Norwegen – dem am weitesten entwickelten Markt Europas für Elektrofahrzeuge – Rekordverkäufe erzielte (weil die Befreiung von der Mehrwertsteuer in 2026 für Teslas wegfällt). In Frankreich und Schweden sanken die Tesla-Zulassungen im vergangenen Monat um etwa zwei Drittel oder mehr und setzten damit eine Abschwächung fort, die die europäische Performance des Automobilherstellers seit Ende 2024 belastet. In Frankreich, dem drittgrößten Automarkt Europas nach Deutschland und Großbritannien, gingen die Tesla-Zulassungen – die häufig als Näherungswert für Fahrzeugverkäufe herangezogen werden – im Dezember um 66 % auf 1.942 Fahrzeuge zurück, wie aus am Donnerstag von der PFA veröffentlichten Daten hervorgeht. Im Gesamtjahr sanken die Tesla-Zulassungen in Frankreich um 37 %, was den anhaltenden Druck auf die Nachfrage widerspiegelt. In Schweden fiel der monatliche Rückgang noch deutlicher aus. Die Tesla-Zulassungen gingen im Dezember um 71 % auf 821 Fahrzeuge zurück, wie Daten von Mobility Sweden zeigen. Auf Jahressicht nahmen die Zulassungen in Schweden im Jahr 2025 um 70 % ab. Läuft für Tesla in Europa. Nicht. https://www.tradingview.com/news/invezz:7d9814502094b:0-tesla-sales-slide-across-europe-as-analysts-expect-decline-in-global-deliveries/ P.S.: Nichtmal Tesla selbst behauptet, dass FSD Coast-to-Coast ohne Interventions fahren kann. Das ist ein Fanboyaccount ohne jeden Beleg. Genauso wie ein anderer Fanboy anhand eines Tesla-Videos behauptete, das Cybercab würde schon in Produktion sein, was selbst Elon Musk richtig stellen musste. Es gibt auch keine Robotaxis in Austin - alles weiterhin nur Level 2 ADAS (wie Tesla es gerade wieder gegenüber der Kalifornischen Zulassungsbehörde zugebe musste): Elon Musk did not deliver on his three big robotaxi promises. @Holgerli ist hier leider seit Jahren auf dem Holzweg und wird das auch in 2026 sein. Denn auch in diesem Jahr wird es keine autonom fahrenden Robotaxis von Tesla geben. Genausowenig wie in 2025, 2024, 2023, 2022, 2021 oder 2020 (für jedes Jahr waren sie von Tesl versprochen worden). Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von Michalski Tesla (TSLA) lieferte im vierten Quartal 418.227 Elektrofahrzeuge aus, was einem Rückgang von 15,6 % gegenüber 495.570 im vierten Quartal 2024 entspricht. Davon waren 406.585 Fahrzeuge der Modelle Model 3 und Model Y sowie 11.642 „sonstige“ Fahrzeuge (Model S, Model X, Cybertruck, Semi). Wenn man bedenkt, dass Tesla wohl 20.000 Cybertrucks an xAI und SpaceX intern "verkauft" hat, waren es weniger als 400.000 Fahrzeuge in dem Quartal. Für das gesamte Jahr 2025 lieferte Tesla insgesamt 1,64 Millionen Fahrzeuge aus, was einem Rückgang von 8,6 % gegenüber 1,79 Millionen im Jahr 2024 entspricht. Vor der Veröffentlichung der Zahlen hatten die von Tesla vorab publizierten Analystenschätzungen mit 422.850 Fahrzeugauslieferungen im vierten Quartal gerechnet. Am 31. Dezember schätzte Troy Teslike, dessen Tesla-Auslieferungstracking bei privaten Tesla-Aktieninvestoren hohes Ansehen genießt, die Fahrzeugauslieferungen im vierten Quartal auf 414.000 Einheiten. Der FactSet-Konsens für das vierte Quartal lag bei 440.260 Einheiten. Soweit also ein klares Verfehlen der Ziele: Tesla Fourth Quarter 2025 Production, Deliveries & Deployments Der chinesische Elektroautohersteller BYD hat im Jahr 2025 weltweit 4,6 Millionen Fahrzeuge verkauft und damit sein angepasstes Jahresziel erreicht. Das entspricht einem Plus von 7,7 Prozent gegenüber 2024, wie das Unternehmen mitteilte. BYD dürfte damit Tesla als weltweit größten Hersteller von Elektroautos überholt haben: BYD schafft sein Absatzziel und dürfte an Tesla vorbeiziehen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 2. Januar vor 15 Stunden von Limit: Es gibt mehrere Tests inkl. Videos und man kann das System im Konfigurator auswählen. Was daran veranlasst dich daran zu zweifeln, dass es kaufbar sei? Es ist sicherlich nicht so verbreitet wie Teslas, aber des hätte ich bei S- bzw. EQS-Klasse auch nicht erwartet. Tests von von Mercedes bereitgestellten Fahrzeugen: Ja, klar. Da gibt es einige. In freier Wildbahn gesehen das System in Kundenautos hat man das System nicht. Fragen würde ich mich auch: Warum beschränkt Mercedes sind auf die S-Klasse(n)? Warum ist es nicht in den E- und C-Klasse(n) verfügbar. Für mich ein Indiz dafür, dass man das Risiko gering halten möchte. Ich halte die Wahrscheinlichkeit, dass ein C-Klasse-Fahrer das System wirklich einsetzen würde höher als bei einer S-Klasse. Sowohl was die Masse der verkauften Autos als auch die Mentailität der Fahrer angeht. Aber hier kann man unterschiedlicher Meinung sein. vor 16 Stunden von Limit: Auch hier wieder, welchen Grund hast du daran zu Zweifeln? Im Gegensatz zu Tesla hat VW die Verfügbarkeit in Kürze nicht seit Jahren immer wieder versprochen und dann nicht abgeliefert. Weil es halt nur eine Ankündigung ist. Wir werden sehen ob die Fahrzeuge dann wirklich als L4-Fahrzeuge (also ohne Fahrer im Auto) fahren. Des weiteren werden ist L4 ja dadurch gekennzeichnet, dass das Auto ja quasi überall und allzeit allein fahren kann. Von daher würde ich ich dann auch eine zügige Erweiterung des Fahrgebietes erwarten. Aber wir werden hier sehen. vor 16 Stunden von Limit: Mercedes hat ein zertifiziertes und für Serienfahrzeuge verfügbares System. Tesla hingegen hat gerade erst die Erprobungsphase mit nur wenigen Fahrzeugen und mit Einschränkungen begonnen. Hier wirfst Du jetzt gerade munter Level durcheinander: FSD ist offiziell Level 2. Das ist weder in der Erprobung (da ist es mit FSD13 raus) noch ist es nur auf wenigen Fahrzeugen verfügbar. Mercedes' System ist Level 3. Das ist für eine Modell-Klasse und für wenige Bereiche (in den USA z.B. nur Kalifornien) zertifiziert und von Funktionsumfang sehr eingeschränkt (Nur hinter Fahrzeugen, nur im Stau, nur 60 km/h, nur auf der Autobahn, nicht bei Nacht, nicht bei Regen etc.). Das Robotaxi jetzt aktuell ist ein L4-System. In der Einführung/Erprobung, richtig. Mercedes hat aber nichts dergleichen. Und von der Ausweitung des Betriebsgebietes deutlich schneller als Waymo. vor 16 Stunden von Limit: Sie zeigen nur, dass es funktionieren kann. Aber solange Tesla die Zuverlässigkeit nicht nachweisen kann ist es nicht mehr als ein Techdemo. Beeindruckend anzusehen, aber praktisch nicht relevant. Wie anders soll man die Zuverlässigkeit nachweisen als durch den täglichen, praktischen Betrieb? Was anderes hat Mercedes auch nicht gemacht. Mercedes ist nur den Weg gegangen und ein ein sehr eingeschränktes und damit fast nicht praktisch brauchbares System in einem kleinen Fahrzeugsegment mit sehr geringem Risiko eingeführt. Tesla geht einen anderen Weg, den ich deutlich vielversprechender halte. Aber auch da kann man anderer Meinung sein. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von Michalski Fun fact: Im vorletzten Jahr war Tesla doch nicht das meistverkaufte Auto: Toyota RAV4 hat Tesla Model Y vom ersten Platz im weltweiten Ranking der beliebtesten Modelle verdrängt. Aber auch für das letzte Jahr lügt Elon Musk mal wieder, dass Tesla's Model Y angeblich das meistverkaufte Auto in 2025 sein soll. Dabei ist es natürlich mal wieder ein Toyota, der ganz vorn liegt: World Car Market - Best 100 Models Ranking 2025. vor 37 Minuten von Holgerli: Des weiteren werden ist L4 ja dadurch gekennzeichnet, dass das Auto ja quasi überall und allzeit allein fahren kann. Das stimmt nicht. Hochautomatisierung nach Level 4 bedeutet, dass ein Fahrzeug innerhalb klar definierter Bereiche (Geofence) und unter bestimmten Bedingungen vollständig selbstständig fahren kann, ohne dass ein menschliches Eingreifen oder die Bereitschaft zur Übernahme erforderlich ist. Das System muss dabei auch Ausfälle innerhalb seines vorgesehenen Einsatzbereichs bewältigen. Google mal den Begriff Operational Design Domain (ODD). Tesla arbeitet wohl nicht mit einer ODD und kann daher mit dem System nie mehr als Level 2 erreichen. Zitat Das Robotaxi jetzt aktuell ist ein L4-System. Auch hier liegst Du falsch. Tesla's "Robotaxis" verwenden weiterhin ein Level 2 System. Es gibt keine autonom fahrenden Robotaxis von Tesla - weder in Kalifornien, noch in Austin. Kalifornische DMV: Tesla hat Kunden mit Autopilot-Marketing in die Irre geführt. Zitat Und von der Ausweitung des Betriebsgebietes deutlich schneller als Waymo. In wievielen Städten bietet Waymo mittlerweile kostenpflichtige Taxidienste vollautonom für Kunden an und wieviele bedient Tesla? Ich helfe Dir bei Tesla, da ist die Antwort "0". Sie sind keinesfalls "deutlich schneller als Waymo". Zitat Tesla geht einen anderen Weg, den ich deutlich vielversprechender halte. Aber auch da kann man anderer Meinung sein. Der frühere Chef der Autopilot- und FSD-Entwicklung, Andrej Karpathy, hielt im Sommer auf der AI Startup School von Y Combinator einen Vortrag und machte dabei einige interessante Anmerkungen zum autonomen Fahren. Er schilderte eine Situation aus dem Jahr 2013, als ihm ein Freund, der bei dem damaligen Google-Unternehmen für selbstfahrende Autos (heute Waymo) arbeitete, eine Fahrt in einem autonomen Fahrzeug anbot: „Wir stiegen in dieses Auto ein und fuhren etwa 30 Minuten lang durch Palo Alto, über Autobahnen, Straßen und Ähnliches, und diese Fahrt war perfekt. Kein einziges Eingreifen. Und das war 2013. Das ist etwa 12 Jahre her. Das hat mich damals sehr beeindruckt, denn nach dieser perfekten Fahrt, dieser perfekten Demonstration, dachte ich: ‚Nun ja, autonomes Fahren steht unmittelbar bevor, weil das einfach funktioniert. Das ist unglaublich.‘ Aber nun sind wir hier, 12 Jahre später, und wir arbeiten immer noch an Autonomie. Wir arbeiten immer noch an (KI-)Fahragenten. Selbst jetzt haben wir das Problem noch nicht wirklich gelöst.“ Zwölf Jahre später ist Waymo in mehreren US-Städten aktiv, darunter Phoenix, San Francisco, Los Angeles, Austin und Atlanta. Das Unternehmen betreibt eine wachsende Flotte von über 2.000 Fahrzeugen, einschließlich neuer Fabriken zur Unterstützung der Expansion, und plant in naher Zukunft eine weitere Ausdehnung auf zusätzliche Städte wie Miami und Dallas sowie auf europäische Standorte: Safe, Routine, Ready: Autonomous driving in five new cities Waymo absolviert jede Woche Hunderttausende autonome Fahrten mit zahlenden Kunden. Trotzdem gilt auch damit das Problem der Autonomie nicht als bereits gelöst. Du fällst seit Jahren auf Teslas Marketing und seine Armee von Fanboys rein. Seit mehr als 10 Jahren lügen sie uns die Hucke voll beim Thema Autonomie. Jede einzelne Ankündigung von Elon Musk und alle Versprechen zu dem Thema wurden bisher verfehlt. Was muss eigentlich noch passieren, bis Du eingestehst, dass die Kunden hier schlicht nur über den Tisch gezogen werden? Mich erinnert das an Deine konsequente Weigerung einzugestehen, dass BYD Tesla als Elektroautobauer weltweit überholt hat. Mittlerweile ignorierst Du das Thema einfach P.S.: Die Aktie fällt derweil weiter auf jetzt unter $445. Sagte ich nicht, dass sich Tesla shorten mal wieder lohnen wird? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BWL0815 2. Januar Auch bemerkenswert, dass 5 der 10 meistverkauften Autos Toyotas sind; ansonsten scheinen sich bei Tesla die schlechten Nachrichten zu häufen: https://www.auto-motor-und-sport.de/tech-zukunft/alternative-antriebe/ende-der-tesla-rundzelle-4680-stirbt-der-grosse-tesla-plan/ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von berliner Am 19.12.2025 um 21:17 von herbert_21: Eine Bewertung Teslas alleine durch Auto Umsätze machte eigentlich 2021 schon keinen Sinn, war aber mein Versuch, eine "Begründung für die hohe Bewertung" / Multiple Teslas zu finden. Ich sehe immer noch keine Grund, Tesla anders zu bewerten. Die korrekte Einschätzung wäre dann auch: "Teslas hohe Bewertug alleine durch Auto Umsätze machte eigentlich 2021 schon keinen Sinn" Oder wo sind die großartigen Geschäfte jenseits von Autos? vor 2 Stunden von Holgerli: Tesla geht einen anderen Weg, den ich deutlich vielversprechender halte. Aber auch da kann man anderer Meinung sein. Wann wird sich der Gewinn von Tesla mit Taxis so weit steigern, daß die Bewertung irgendwie fair ist? Jemals? Antwort: nie. "Tesla ist nicht mehr der größte Hersteller von E-Autos" Außerdem: https://www.handelsblatt.com/unternehmen/industrie/elektroautos-tesla-ist-nicht-mehr-der-groesste-hersteller-von-e-autos/100188059.html "Es ist das zweite Jahr in Folge, in dem Tesla weniger Fahrzeuge verkauft hat." Aber bewertet als würden sich Umsatz und Gewinn mittelfristig verzehnfachen. Das ergibt alles keine Sinn. Wenn Tesla dieses Jahr kein Wunder gelingt, muß sich die Bewertung endlich der geschäftlichen Realität anpassen. Oder wie lange will man auf das Wunder warten? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
herbert_21 2. Januar · bearbeitet 2. Januar von herbert_21 Die Frage "Tesla nur ein Autobauer" ist allzu häufig gestellt worden. Natürlich ist Tesla keine "car company". War Tesla 2021 nicht, sind sie heute nicht. Andernfalls würde die Bewertung (P/E über 200) keinen Sinn ergeben, tut sie aber anscheinend auf Grund der künftigen Wachstums Perspektiven Teslas. Ich habe jetzt nicht im Detail nachgerechnet, ob es wirklich alles stimmt, was Cern Basher hier schreibt, aber: die Erwartungen für das Energy Business, also alles rund um stationäre Megapacks, wurden diesmal geschlagen. Und man kann die Batterien in 75kWh Equivalente umrechnen, und dann die Margen vergleichen und das Wachstum analysieren. Und wird dann erkennen, dass Tesla die Profite seit Jahren schon auch woanders macht. Neu ist das nicht , und solange es nicht alle kapiert haben, kann die Tesla Aktie an der "wall of worries" weiter steigen: https://x.com/i/status/2007097116867342723 Ich halte den Post für lesenswert. "Wann wird sich der Gewinn von Tesla mit Taxis so weit steigern, daß die Bewertung irgendwie fair ist? Jemals? Antwort: nie." Kann man so sehen, wären auch alle einig wie bei Apple bis 2022 dann wäre die Tesla Aktie nicht so volatil. Meines Erachtens wird die Tesla Aktie nie nach den Gewinn Aussichten fürs nächste Jahr bewertet werden, sondern ähnlich wie Palantir oder manche SaaS Aktien wird das starke angenomme Wachstum ein "Hineinwachsen" in die Bewertung rechtfertigen. Aktien mit außergewöhnlichenr Performance waren noch nie günstig, Skeptiker schauen ihnen 2025 hinterher wie vor 15 Jahren Google. "Das ergibt alles keine Sinn" anscheinend doch, sonst würden Anleger nicht diese Preise für die Tesla Aktie bezahlen. Knapp 1500 Mrd Marktkapitalisierung, 34000% Kursgewinn seit Auflage, oder wie Michalski sagen würde, Zeit für einen Short. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachtfalke Samstag um 05:53 · bearbeitet Samstag um 05:57 von Nachtfalke 6 hours ago, herbert_21 said: Kann man so sehen, wären auch alle einig wie bei Apple bis 2022 dann wäre die Tesla Aktie nicht so volatil. Meines Erachtens wird die Tesla Aktie nie nach den Gewinn Aussichten fürs nächste Jahr bewertet werden, sondern ähnlich wie Palantir oder manche SaaS Aktien wird das starke angenomme Wachstum ein "Hineinwachsen" in die Bewertung rechtfertigen. Ich hab' schlicht nicht die Zeit, jedes Mal einen bedächtigen Kurzessay zum Thema zu schreiben - aber ähnliche Prognosen wie Deine hier gab's schon öfter, und zwar zum Beispiel bei der Mutter aller Meme-Stocks: NTO - Nintendo! Und zwar zwischen 1988 und 1995. Natürlich auch deutlich kleinerem Niveau, aber trotzdem. My point being, was wir hier sehen, ist kein singulärer Vorgang, sondern nur singuläres Affentheater. Wo NTO in den 90ern sich selbst überlassen bleibt, greift in den 2020ern in USA die Regierung ein. Hätte es diese politischen Interventionen nicht gegeben, wo wäre TSLA jetzt? ist zu erwarten, dass es in der Zukunft vergleichbare politische Interventionen geben wird? Und: Werden Alleinstellungsmerkmale des Unternehmens im Vergleich zur Vergangenheit er zu- oder eher abnehmen? Ab welchen Punkt kommen selbst beim unagefochtenen Marktpionier produktunabhängige Tragheitsprozesse mit ins Spiel? Zum Vergleich: Das hier war die am hitzigsten geführte Debatte der Mitt- bis End-90er. -- Ich mein', ich mach' das hier ganz cute, und so, aber der Kern ist ein harter: Abgesehen von dem überproportional hohen Confirmation Bias, wie tradet man TSLA jetzt eigentlich? Die Aktie hat aufs letzte Jahr eine Vola von mindestens 55% Abweichung, je nach üblichem Rechenmodell. Kann man die als Retailer überhaupt noch sinnvoll traden? Macht das jemand? Oder sollte die Leitung dieser Diskussion so langsam doch ein Achtsamkeitscoach oder ein Priester übernehmen, wenn's hier doch vor allem um Glaubensfragen geht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner Samstag um 10:18 vor 11 Stunden von herbert_21: https://x.com/i/status/2007097116867342723 Schön, aber ich sehe da kein Wachstum seit Q2/23. Bleiben weitere Fragen: wie lange muß das Energiegeschäft wie stark zulegen, damit es die Bewertung rechtfertigt? Folgefrage: Wie ist der Moat? Also Akkus zusammenschalten und als Speicher vermieten ist ja nun vermutlich auch nicht das allerkomplizierteste Geschäft. Hypothetische Frage: Sollte Tesla das Batteriegeschäft nicht abspalten? Alleine schon, damit man das Autogeschäft irgendwann abwickeln kann, ohne daß die fortgeführten Geschäftsfelder darunter leiden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Michalski Dienstag um 09:44 · bearbeitet Dienstag um 09:46 von Michalski Nvidia stellt auf der CES die neue KI-Familie Alpamayo unter Open Source und geht eine Partnerschaft mit Mercedes-Benz für autonomes Fahren ein. Die CLA-Limousine nutzt Nvidias neues Level 2++ Fahrerassistenzsystem, das laut einem ersten Erfahrungsbericht I tested Nvidia’s Tesla Full Self-Driving competitor — Tesla should be worried | The Verge "Full Self-Driving" (FSD) von Tesla in nichts nachstehen soll, obwohl die Entwicklungszeit deutlich kürzer gewesen war. Der Produktionsstart für die USA ist bereits für das erste Quartal 2026 vorgesehen, Europa soll im zweiten Quartal folgen. Nvidia verfolgt damit eine Strategie, die man als "Android des autonomen Fahrens" bezeichnen könnte: Durch die Bereitstellung von offenen Modellen, Simulationswerkzeugen namens "AlpaSim" und riesigen Datensätzen bindet das Unternehmen Autohersteller tief in die eigene CUDA-Infrastruktur ein. Wer kein eigenes autonomes System von Grund auf entwickeln kann oder will, nutzt den Baukasten von Nvidia. Nvidia stellt FSD-Konkurrenten vor und Tesla sollte sich Sorgen machen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
berliner Dienstag um 11:15 Wird spannend. E-Autos gibt's auch schon fast als Baukästen. Da wird es noch einige neue Wettbewerber gehen, die mit "eigenen" Autos auf den Markt kommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag