Anfängerthread

2.197 Beiträge in diesem Thema

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Ausserdem bin ich zu doof den Morningstar X-Ray zu benutzen. Es wurde im Forum hier geraten für ETF analyse, jedoch sind dort doch nur Fonds zu benutzen?

Vielen Dank für schon einmal für Zeit.

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Und was meinst du wofür das F in ETF steht?

Also bei mir klappts, ist nur hin und wieder etwas langwierig, bis das Eingabefeld aus der ISIN den konkreten Fonds erkennt.

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vor 1 Stunde schrieb Nasenwasser:

Und was meinst du wofür das F in ETF steht?

Also bei mir klappts, ist nur hin und wieder etwas langwierig, bis das Eingabefeld aus der ISIN den konkreten Fonds erkennt.

Gesendet mit meinem OnePlus 3 via Tapatalk
 

Klappt, Danke. 

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Anfängerfrage(n):

 

Einleitung/Hintergrund:

Ich habe noch Aktienfonds bei UnionInvestment. Erst bei näherer Untersuchung des Depots habe ich mal festgestellt, das hier eine Differenzierung zwischen "Anteilen nach alter steuerlicher Behandlung" und entsprechend [neuer steuerlicher Behandlung, also seit einf. Abgeltungssteuer] stattfindet.

 

1. Frage:

Grundsätzlich habe ich nie Anteile an dem einschlägigen Fonds "nachgekauft", so dass der Anteil [nach neuer steuerlicher Behandlung] nur durch die "Hinzugewinnung" von Anteilen entstanden sein kann (Die Position stammt sozusagen aus einem "Erbe" // dazu muss man wissen, dass UnionInvestment das bei einigen Fonds so zu handhaben scheint, dass nicht im üblichen Sinne thesauriert oder ausgeschüttet wird, sondern eine "Ausschüttung in Form von neuen Anteilen" erfolgt). Ist das richtig oder kann eine "Umwandlung" (hin zu "neuer" steuerlicher Behandlung) noch irgendwie anders "geschehen"?

 

2. Frage:

Wenn ich die Anteile verkaufe, passiert das immer in dem Verhältnis [alte Behandlung]:[neue Behandlung], ohne dass ich da weiteren Einfluss drauf hätte? D. h.: Natürlich würde man die "wertvolleren" Anteile [alter Behandlung] eher behalten, da hier keine Abgeltungssteuer anfällt(oder je nach Lage/Geschmack ggf. auch genau umgekehrt), aber ich nehme an, das passiert so nicht? Oder werden die Anteile gar in "chronologischer Reihenfolge" verkauft, dass heißt, die nach [alter Behandlung] zuerst? Das kann ich mir auch irgendwie nicht vorstellen...

 

Danke im Voraus und

 

Gruß

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 20 Minuten schrieb Borusse:

1. Frage:

Grundsätzlich habe ich nie Anteile an dem einschlägigen Fonds "nachgekauft", so dass der Anteil [nach neuer steuerlicher Behandlung] nur durch die "Hinzugewinnung" von Anteilen entstanden sein kann (Die Position stammt sozusagen aus einem "Erbe" // dazu muss man wissen, dass UnionInvestment das bei einigen Fonds so zu handhaben scheint, dass nicht im üblichen Sinne thesauriert oder ausgeschüttet wird, sondern eine "Ausschüttung in Form von neuen Anteilen" erfolgt). Ist das richtig oder kann eine "Umwandlung" (hin zu "neuer" steuerlicher Behandlung) noch irgendwie anders "geschehen"?

 

2. Frage:

Wenn ich die Anteile verkaufe, passiert das immer in dem Verhältnis [alte Behandlung]:[neue Behandlung], ohne dass ich da weiteren Einfluss drauf hätte? D. h.: Natürlich würde man die "wertvolleren" Anteile [alter Behandlung] eher behalten, da hier keine Abgeltungssteuer anfällt(oder je nach Lage/Geschmack ggf. auch genau umgekehrt), aber ich nehme an, das passiert so nicht? Oder werden die Anteile gar in "chronologischer Reihenfolge" verkauft, dass heißt, die nach [alter Behandlung] zuerst? Das kann ich mir auch irgendwie nicht vorstellen...

 

 

Zur ersten Frage: da habe ich keine Antwort, aber deine Vermutung hört sich vernünftig an. Handelt es sich denn tatsächlich um einen thesaurierenden Fonds? Oder ist es ein Ausschütter mit Neuanlage? In dem Fall wäre es ja klar.

 

Zur zweiten Frage: grundsätzlich gilt "first in first out", die alten Anteile werden zuerst verkauft. "FIFO" gilt aber auch bei einem Depotübertrag. Wenn du also die neuen Anteile verkaufen und die alten behalten willst, muss du dir ein zweites Depot zulegen und die alten(!) Anteile übertragen. Anschliessend die neuen verkaufen.

 

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vor 5 Minuten schrieb odensee:

 

Zur ersten Frage: da habe ich keine Antwort, aber deine Vermutung hört sich vernünftig an. Handelt es sich denn tatsächlich um einen thesaurierenden Fonds? Oder ist es ein Ausschütter mit Neuanlage? In dem Fall wäre es ja klar.

 

Zur zweiten Frage: grundsätzlich gilt "first in first out", die alten Anteile werden zuerst verkauft. "FIFO" gilt aber auch bei einem Depotübertrag. Wenn du also die neuen Anteile verkaufen und die alten behalten willst, muss du dir ein zweites Depot zulegen und die alten(!) Anteile übertragen. Anschliessend die neuen verkaufen.

 

Hallo,

vorab: Vielen Dank für die Antwort.

#1: Nun, so viele Möglichkeiten sollte es da ja nicht geben. Das ist übrigens der Fonds https://www.union-investment.de/handle?action=viewFundPortrait&isin=DE0009757740&portrait=1 man muss ja mal Namen nennen (schweineteuer wie ich das sehe, würde ich mir heute niemals anschaffen ;) ). Aus den Infos zur Ertragsverwendung wird man jetzt auch nicht schlauer als vorher. Ich kann nur berichten, dass es so lief, wie ich es beschrieben habe: Statt Bares gab es jedes Jahr "nur" neue Anteile. Das klingt also nach Ausschütter mit (Zwangs-)Neuanlage (wobei man das vielleicht auch anders beantragen kann). Die neu ausgeschütteten Anteile werden dann aber wohl unzweifelhaft [neuer steuerlicher Behandlung] sein.

 

#2: Sieh an. Wenn dem so ist, ist das mal in der Tat eine neue Erkenntnis für mich. Thx! Ich erinnere mich, dass ich auch mal vor ein paar Jahren einen größeren Batzen veräußert habe. Nun war das nicht so schlimm, da die Position für sich zu groß war (Klumpenrisiko) und ich das Geld stattdessen in MCD und PG etc. umgeschichtet habe und die liefen -steuerliche Behandlung hin oder her- ja auch nicht schlecht seitdem... ^_^ Wenn dem so war, das dann aber nur alte Anteile verkauft wurden, wäre das in der Nachbetrachtung natürlich auch irgendwie ärgerlich.

However, ich müsste das jetzt allerdings nochmal unter diesem Lichte neu betrachten: Grundsätzlich, das habe ich ja oben schon durchklingen lassen, halte ich von so einem aktiven Fonds nicht mehr all zu viel. Andererseits birgt die [steuerliche "Altbehandlung"] natürlich auch einen gewissen Wert, bzw. Pluspunkt für den Fonds. D. h. zumindest für die "alten" Anteile. Von den "Neuen" könnte ich mich relativ schmerzfrei trennen und in einen ETF umschichten etc.

 

Folgefrage meinerseits wäre jetzt aber, ob ich diese Fondsanteile auch in ein "normales" Direktdepot, beispielsweise bei OnVista oder DiBa transferieren lassen kann und wie das dann mit dem Verkauf funktioniert. Ich nehme an, grundsätzlich muss das möglich sein und schlimmstenfalls würden hier Transaktionskosten bei der Veräußerung anfallen, die im Unioninvestment-eigenen Depot nicht entstehen würden? Wobei ich die Übertragenen dann ja aber auch gar nicht verkaufen würde, da diese dann ja lediglich "Altanteile" sind (FIFO). Dann würde ich so vorgehen: Depotübertrag von X-Anteilen wobei X möglichst genau der Anzahl der "Altanteilen" entspricht (da sind auch Bruchstrücke, die sind ja i. d. R. nicht übertragbar). Dann die Restlichen (die dann ja nur aus "Neuanteilen" bestehen) aus dem UnionDepot heraus veräußern.

 

Gruß

 

 

 

 

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vor 6 Stunden schrieb Borusse:

#1: Nun, so viele Möglichkeiten sollte es da ja nicht geben. Das ist übrigens der Fonds https://www.union-investment.de/handle?action=viewFundPortrait&isin=DE0009757740&portrait=1 man muss ja mal Namen nennen (schweineteuer wie ich das sehe, würde ich mir heute niemals anschaffen ;) ). Aus den Infos zur Ertragsverwendung wird man jetzt auch nicht schlauer als vorher. Ich kann nur berichten, dass es so lief, wie ich es beschrieben habe: Statt Bares gab es jedes Jahr "nur" neue Anteile. Das klingt also nach Ausschütter mit (Zwangs-)Neuanlage (wobei man das vielleicht auch anders beantragen kann). Die neu ausgeschütteten Anteile werden dann aber wohl unzweifelhaft [neuer steuerlicher Behandlung] sein.

 

 

Das nennt sich "automatische Wiederanlage" in Form eines sofortigen Anteilskauf durch Ausschüttungen, und wird von sehr vielen Kunden nicht als Zwang, sondern als Service empfunden. ING DiBa bietet das auch für sparplanfähige Fonds (kann man ausschalten lassen, wenn man das nicht möchte), im Deka-Depot läuft es auch so, einige andere Depotbanken bieten das evtl. auch an. Wende Dich doch einfach mal an den dortigen Service und frag, ob Du die Ausschüttungen stattdessen auf Dein Konto überwiesen haben kannst, wenn Dir die Wiederanlage nicht gefällt.

 

Gruß,

PG   

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In der Tat war der Anruf beim Service geboten, ich musste ja wissen ob es da nicht seitens UnionInvestment noch irgendwelche Fallstricke gibt. Nein, ist so. Der Übertrag an ein weiteren Depot ist übrigens auch nicht nötig, man hat mir angeboten einfach ein Unterdepot zu öffnen, die Anteile genau nach [alt] und [neu] aufzudröseln und entsprechend die Erstgenannten im bestehenden Depot zu belassen. Schön. Ein Dreizeiler per Fax genügt vermeintlich. Bin mal gespannt.

 

Deinen Hinweis mit den nicht gewünschten Ausschüttungen (die dann ja wieder nach neuer steuerliche Betrachtung sind), hatte ich jetzt noch nicht gelesen, das werde ich dann aber wohl auf dem selben Wege machen können, wenn dies grundsätzlich möglich ist. Kümmere ich mich noch ein anderes mal drum.

 

Gruß und Danke für die Hinweise

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Servus,

 

kurze allgemeine Frage die mir bei der Vermögensplanung weiterhelfen wird:

 

Ist es sinnvoll zwei ETF-Portfolios anzulegen per Sparplan mit der Aufteilung:

50% der Sparrate in ETF-Portfolio A

50% der Sparrate in ETF-Portfolio B

 

Das Portfolio A ist meine Basis des Vermögensaufbaus und dient zur Rentensicherung und sollte möglichst niedrig von seiner Schwankungsanfällig sein.

Das Portfolio B ist das Extra für Rendite und dient als Mehr. Hier sind Schwankungen ok.

 

Ist dies sinnvoll oder nicht?

 

Wer von euch hat mehrere ETF-Depots mit unterschiedlichen Strategien die er verfolgt?

 

Grüße

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Am ‎19‎.‎03‎.‎2017 um 12:37 schrieb Horax:

Servus,

 

kurze allgemeine Frage die mir bei der Vermögensplanung weiterhelfen wird:

 

Ist es sinnvoll zwei ETF-Portfolios anzulegen per Sparplan mit der Aufteilung:

50% der Sparrate in ETF-Portfolio A

50% der Sparrate in ETF-Portfolio B

 

Das Portfolio A ist meine Basis des Vermögensaufbaus und dient zur Rentensicherung und sollte möglichst niedrig von seiner Schwankungsanfällig sein.

Das Portfolio B ist das Extra für Rendite und dient als Mehr. Hier sind Schwankungen ok.

 

Ist dies sinnvoll oder nicht?

 

Wer von euch hat mehrere ETF-Depots mit unterschiedlichen Strategien die er verfolgt?

 

Grüße

 

Die Trennung kann selbstverständlich sehr sinnvoll oder sogar ratsam sein.

In Deinem Fall fällt es mir aber schwer, die Trennung zu verstehen.

Ist Portfolio A ein noch kleines Depot, dass langfristig für die Rente aufgebaut werden soll?

Dann wären Schwankungen doch auch egal?

Oder hat es bereits eine ordentliche Summe, die abgesichert werden soll, weil Du bereits in

X Jahren in Rente gehen willst?

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Danke für deine Antwort. 

vor einer Stunde schrieb millionendieb:

Die Trennung kann selbstverständlich sehr sinnvoll oder sogar ratsam sein.

In Deinem Fall fällt es mir aber schwer, die Trennung zu verstehen.

Ist Portfolio A ein noch kleines Depot, dass langfristig für die Rente aufgebaut werden soll?

Dann wären Schwankungen doch auch egal?

Oder hat es bereits eine ordentliche Summe, die abgesichert werden soll, weil Du bereits in

X Jahren in Rente gehen willst?

 

Ich habe meinen Vermögensplan nun anders strukturiert und wird im Fondsthread "Vermögensaufbau" näher erläutert. 

Beide Sparpläne würden bei 0 anfangen

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Geschrieben · bearbeitet von Wertpapiernoob
Fehler

Sagt mal, ich habe da eine vermeintlich blöde Frage.

 

- Macht auf einem längeren Zeitraum (z.B. 5 Jahre) einen Unterschied ob ich einen Sparplan jeden Monat mit jeweils 100 EUR ausführe, oder nur alle 5 Monate einen Kauf von z.B. 500 EUR (bei z.B. ING Diba) tätige?

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vor 6 Minuten schrieb Wertpapiernoob:

Sagt mal, ich habe da eine vermeintlich blöde Frage.

 

- Macht auf einem längeren Zeitraum (z.B. 5 Jahre) einen Unterschied ob ich einen Sparplan jeden Monat mit jeweils 100 EUR ausführe, oder nur alle 5 Monate einen Kauf von z.B. 500 EUR (bei z.B. ING Diba) tätige?

 

Denk doch mal nach? Was sagt dir dein Gehirn?

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vor 21 Minuten schrieb Wertpapiernoob:

Macht auf einem längeren Zeitraum (z.B. 5 Jahre) einen Unterschied ob ich einen Sparplan jeden Monat mit jeweils 100 EUR ausführe, oder nur alle 5 Monate einen Kauf von z.B. 500 EUR (bei z.B. ING Diba) tätige?

Ja, es hängt aber von vielen Bedingungen ab. Bei einer konstanten Wertsteigerung von 5% p.a. hast Du bei monatlichen Einzahlungen am Ende 55€ mehr.

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vor 35 Minuten schrieb Ramstein:

 

Denk doch mal nach? Was sagt dir dein Gehirn?

 

Mein Gehirn sagt mir, das über einen bestimmten Zeitraum ich mit einer gewissen Wahrscheinlich von einer positiven Werteentwicklung rechnen kann diese aber zeitlich betrachtet aber während dem Betrachtungszeitraum aber ungleich verteilt ist.

 

Man könnte Annehmen (vermuten?) das ich mit einer monatlichen Sparrate die Kursentwicklung häufiger Abtaste und somit einen besseren Durchschnittskurs erhalte, als wenn ich weniger häufig in großen Summen dazukaufe. Dies ist aber nicht vorhersehbar bzw. bestimmbar und kann auch genau einen Gegenläufigen Effekt haben. Weiterhin ist die erste Sparrate die längste Zeit investiert und erwährt unter der Voraussetzung der allgemein positiven Werteentwicklung den größten Zusatz, während die letzte Sparrate für die geringste Zeit investiert ist und den kleinsten Zusatz verzeichnet.

 

Das sind nur allgemeine Gedanken das kann man wahrscheinlich noch weiter fortführen und detailierter zerlegen. Daher auch meine Frage.

 

vor 19 Minuten schrieb xfklu:

Ja, es hängt aber von vielen Bedingungen ab. Bei einer konstanten Wertsteigerung von 5% p.a. hast Du bei monatlichen Einzahlungen am Ende 55€ mehr.

 

Und was ist mit z.B. den Gewinnen aus Ausschüttungen die von Beginn an Höher ist weil zu den Ausschüttungszeitpunkten schon bereits mehr Geld investiert ist? (Zumindest könnte man dies ja entsprechend anpassen)

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vor 1 Minute schrieb Wertpapiernoob:

Und was ist mit z.B. den Gewinnen aus Ausschüttungen die von Beginn an Höher ist weil zu den Ausschüttungszeitpunkten schon bereits mehr Geld investiert ist? (Zumindest könnte man dies ja entsprechend anpassen)

 

Wenn eine Aktie 1€ Gewinn ausschüttet, fällt der Kurs gleichzeitig um etwa 1€. Das macht also für Dich überhaupt keinen Effekt.

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Ups mein Fehler. Habe ich in dem Moment nicht richtig darüber nachgedacht!

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Geschrieben · bearbeitet von JohnGalt23

Hallo zusammen,

wollte für die Frage kein neues Thema erstellen. Wann ist denn eine Aktie "deutsch"?  Ab wann muss ich mich also um die Quellenbesteuerung scheren? Ist es eine "deutsche" Aktie und ich zahle lediglich Kapitalertrag, sofern ich sie an einer deutschen Börse gekauft habe? Oder wenn der Hauptsitz des Unternehmens in Deutschland ist? Und wie ist es bei ETFs? 

LG

 

EDIT: Rechtschreibung

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Geschrieben

Hallo,

 

eine Frage bezüglich Anleihen:

 

Gibt es hier auch sowas wie eine "unverbindliche Empfehlungsliste"? Für ETFs gibt es ja einige Empfehlungen, für Anleihen nicht.

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vor 4 Minuten schrieb Hansolol:

Gibt es hier auch sowas wie eine "unverbindliche Empfehlungsliste"? Für ETFs gibt es ja einige Empfehlungen, für Anleihen nicht.

Nein. Es gibt ja auch keine Liste für Aktien. Und für Anleihen-ETFs gibt es erste Hinweise in "ETF-Depot aufbauen"

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vor 6 Stunden schrieb Hansolol:

Gibt es hier auch sowas wie eine "unverbindliche Empfehlungsliste"? Für ETFs gibt es ja einige Empfehlungen, für Anleihen nicht.

 

Odensee hat deine Frage bereits korrekt beantwortet.

 

Solltest du dennoch Interesse an Anleihen haben, dann kannst du dich z.B. an den Transaktionsthreads hier im WPF oder im Bondboard orientieren, wobei zu erwähnen ist, dass oft und viel "Schweinkram" (risikoreich und ohne AAA Rating!) gehandelt wird. Das liegt hauptsächlich datan, dass sichere Anleihen momentan kaum Zinsen / Rendite bringen.

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Am 16.4.2017 um 11:10 schrieb Wertpapiernoob:

Sagt mal, ich habe da eine vermeintlich blöde Frage.

 

- Macht auf einem längeren Zeitraum (z.B. 5 Jahre) einen Unterschied ob ich einen Sparplan jeden Monat mit jeweils 100 EUR ausführe, oder nur alle 5 Monate einen Kauf von z.B. 500 EUR (bei z.B. ING Diba) tätige?

 

Falls in Zukunft diese Frage sich auch stellen sollte, habe ich hier etwas passendes dazu gefunden:

 

 

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