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Susan Levermann: Der entspannte Weg zum Reichtum

58 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

Das Buch ist inhaltlich minderwertig, dennoch interessant. Es gestattet hochinteressante Einblick in die Denkweise derjenigen, die mit Käufen und Verkäufen den Markt bewegen.

 

Und inwiefern unterscheidet die sich oder stimmt überein mit einem Privatanleger? Es gibt doch sicherlich auch viele Privatanleger die irgendwie ein "Punkte" System haben.

M. E. verwenden nur sehr wenig Privatanleger solche quantitativen Systeme. Es gibt m. E. drei größere Gruppen von Privatanlegern. Die erste sind die "Bauchtypen", die nach Gefühl kaufen oder was empfohlen wird. Die zweite sind die Zocker/Trader/Charties und die dritte Gruppe sind die, die eine Bilanz lesen können und nach fundamentalen Gesichtspunkten anzulegen. Quantitative Systeme verwendet kaum einer. Einfach mal die Diskussionen bei Wallstreet-Online verfolgen, da sieht man, wie die Leute investieren.

 

Bei den Fondsmanagern ist es umgekehrt, inzwischen lassen die meisten den Computer für sie arbeiten. Einer der ersten war m. W. der Frank Lingohr, der hat schon vor über 10 Jahren mit dem mechanischen Investieren per Computer und nach Kennziffern angefangen. Die Fondsmanager investieren so, weil es zu mühselig ist, die Menge der Aktien gründlich zu analysieren. Vor allem deshalb werden diese quantitativen System benutzt.

 

Sonst fällt mir aus dem Kopf noch ein:

 

In der Einleitung (Bilanz und GuV) stimmen ein paar Begriffe nicht.

Ihre Ansicht zum sog. home-bias ist naiv.

Sie schreibt, daß es kontraproduktiv wäre, allzu viel Informationen über ein Unternehmen zu sammeln, was natürlich Blödsinn ist.

Außerdem sind Levermanns Angaben zur Auswahl der 'richtigen' Aktien und der angeblich damit verbundenen Überrendite in sich widersprüchlich.

Obendrein ist die Formel für die Berechnung des RoE falsch.

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Geschrieben

und wann kommt das Buch raus?

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Geschrieben

Auch wenn der letzte Beitrag bereits einige Zeit zurückliegt: Mittlerweile gibt es ein wikifolio, das nach der Levermannstrategie ein Stockpicking für deutsche Aktienwerte macht: http://www.wikifolio.com/de/LEAD02-Qualit-tsaktien-Deutschland . Ist für den ein oder andere hier vielleicht interessant, weil man sich den ganzen Aufwand (Recherchieren und Rechen), der mit der Levermannstrategie verbunden ist, spart. Außerdem gibt es nur eine in den Kurs miteingerechnete erfolgsabhängige Performancegebühr und keine laufenden Kosten für eine Mitgliedschaft.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

weil man sich den ganzen Aufwand (Recherchieren und Rechen), der mit der Levermannstrategie verbunden ist, spart.

 

Außerdem gibt es nur eine in den Kurs miteingerechnete erfolgsabhängige Performancegebühr und keine laufenden Kosten für eine Mitgliedschaft.

Klasse, ich frage den Computer und brauche nicht mehr selbständig Investmententscheidungen treffen! :yahoo:

 

Und wenn ich eine NEGATIVE Performance durch den Levermann-Rechner erreiche, kriege ich dann eine entspr. Entschädigung??

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Geschrieben

Auch wenn der letzte Beitrag bereits einige Zeit zurückliegt: Mittlerweile gibt es ein wikifolio, das nach der Levermannstrategie ein Stockpicking für deutsche Aktienwerte macht: http://www.wikifolio...ien-Deutschland . Ist für den ein oder andere hier vielleicht interessant, weil man sich den ganzen Aufwand (Recherchieren und Rechen), der mit der Levermannstrategie verbunden ist, spart. Außerdem gibt es nur eine in den Kurs miteingerechnete erfolgsabhängige Performancegebühr und keine laufenden Kosten für eine Mitgliedschaft.

 

Oder man kauft einen MDAX-ETF.

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Geschrieben

Gibt es hier jemanden der die Levermann-Strategie aktiv befolgt?

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Geschrieben

Auch wenn der letzte Beitrag bereits einige Zeit zurückliegt: Mittlerweile gibt es ein wikifolio, das nach der Levermannstrategie ein Stockpicking für deutsche Aktienwerte macht: http://www.wikifolio...ien-Deutschland . Ist für den ein oder andere hier vielleicht interessant, weil man sich den ganzen Aufwand (Recherchieren und Rechen), der mit der Levermannstrategie verbunden ist, spart. Außerdem gibt es nur eine in den Kurs miteingerechnete erfolgsabhängige Performancegebühr und keine laufenden Kosten für eine Mitgliedschaft.

 

Oder man kauft einen MDAX-ETF.

 

Inzwischen wurden DAX und MDAX klar outperformed. Kaufen werde ich dieses Wertpapier trotzdem nicht.

Ich lese aber gerade das Buch und find es interessant und Frau Levermanns Argumente schlüssig - zumindest bis jetzt (bin zur Hälfte durch). Ich werde bestimmt einige Sachen in meiner Strategie einbauen.

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Geschrieben

Hab grad mal auf die Webseite geschaut. Die Mitgliedschaft kostet mittlerweile 69€ für die "Classic"-Mitgliedschaft und 99€ für "Premium".

Extrem happig, dafür dass die Webseite ziemlich lieblos hingeschustert aussieht.

 

Naja, die Seite des Erstellers sieht auch nicht viel besser aus (siehe Impressum).

Aber immerhin hat er das System umgesetzt. Vielleicht mal selber machen und für 29€ anbieten ;-).

 

Es gibt ja so eine Website, die die Arbeit erledigt:

 

http://www.entspannt-zum-reichtum.de/

 

Allerdings muß man dafür bezahlen, nämlich 1 pro Monat. Ich lese gerade das Buch von Fr. Levermann und bin deshalb auf diese Website gestoßen. Ich bezahle dafür nicht. Für Research bezahle ich grundsätzlich nicht.

 

wie kommst du auf 1 EUR/Monat für die Mitgliedschaft bei entspannt-zum-reichtum.de/?

Es kostet aktuell 38 EUR/Monat und das ist nur die limitierte Mitgliedschaft. Für "Premium" zahlt man 78 EUR/Monat.

 

Ist jemand Mitglied und kann vielleicht ein kurzes Statement / Fazit über die Seite abgeben?

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Geschrieben · bearbeitet von Cymbidium

Und welche Fehler wären das ?

.schnipp.

Sie schreibt, daß es kontraproduktiv wäre, allzu viel Informationen über ein Unternehmen zu sammeln, was natürlich Blödsinn ist.

.schnipp.

Dazu müsste definiert sein, was "zuviel" ist!

 

Man kann sich auch verzetteln. Hat man wirklich alle Infos über ein Unternehmen? Geht das überhaupt?

 

Ich versuche in einer bestimmten Zeit Informationen zusammenzutragen, und dann zu entscheiden, aber sicher kann man sich nie sein, das

man alle Infos hat. Oder wie machst Du das?

 

Gruß

Cymbidium

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Geschrieben

 

.schnipp.

Sie schreibt, daß es kontraproduktiv wäre, allzu viel Informationen über ein Unternehmen zu sammeln, was natürlich Blödsinn ist.

.schnipp.

Dazu müsste definiert sein, was "zuviel" ist!

 

Man kann sich auch verzetteln. Hat man wirklich alle Infos über ein Unternehmen? Geht das überhaupt?

 

Ich versuche in einer bestimmten Zeit Informationen zusammenzutragen, und dann zu entscheiden, aber sicher kann man sich nie sein, das

man alle Infos hat. Oder wie machst Du das?

 

Gruß

Cymbidium

 

Forist "Tierfreund" war das letzte mal vor 3 Jahren aktiv. Von dem wirst du keine Antwort mehr kriegen. Grundsätzlich ist es natürlich besser möglichst viel über eine Firma zu wissen an der man sich beteiligen will. Es kommt aber auch drauf an wie man an das Aktienuniversum ran geht. Die Autorin des Buches hatte mehrere Fonds und damit aucht viele Mid- und Smallcaps zu managen. Sie hatte sich daher entschlossen viele Aktien (wohl rund 3000) nach diversen Gesichtspunkten mittels selbst erstellter Scorecard zu untersuchen, anstatt bei wenigen Aktien sehr in die Tiefe zu gehen. Wohl um keine Chance zu verpassen. Damit war sie ja auch recht erfolgreich. Es führen eben viele Wege nach Rom.

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Geschrieben

gibt Levermann Backtests mit ganz entspannten max Drawdown über 60%...

(liegt im Zeitpunkt als Fr Levermann den Job an den Nagel gehängt hat)

 

Es hat aber Langfristig schon Outperformance gemacht.

 

 

https://meetinvest.com/strategies/susan-levermann

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Geschrieben

Hallo zusammen,

 

ich schaue mir gerade das Levermann Punkte System an und habe dazu folgende Frage:

Der KGV und der KGV Schnitt der letzten 5 Jahren, werden ja immer mit dem aktuellen Kurs berechnet. Kurs/EPS = KGV oder eben Kurs/KGV Durchschnitt = KGV.

Jetzt ist es ja so, dass diese beiden Punke jeweils Levermann Punkte bekommen (+1, 0, -1)

Wenn man jetzt eine Aktie hat, die insgesamt 5 Punkte hat und der Kurs jetzt steigt, dann Rutsch sehr schnell Punktzahl auf 3 Punkt, was ja heißt man soll die Aktie verkaufen.

 

Ist das der Sinn der Sache, wenn der KGV knapp ist kann das sehr schnell passieren.

 

Hoffe ich hab das verständlich ausgedrückt.

Torzan

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Es gibt einige Blogger, die nach dem System von Susan Levermann investieren:

 

Aktienassistent 

 

Aktien.guide 

 

Finanzküche 

 

Finanzrocker 

 

Reich mit Plan 

 

Stock Screener 

 

Petra Wolff

 

Daran anknüpfend eine weiterführende entsprechende Liste der Consorsbank.

 

Hier ein Wikifolio nach ihr.

 

Anscheinend gibt es auch einen Aktienclub namens Leading-Invest, der nach ihr anlegt 

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Geschrieben · bearbeitet von jennifer84

Hallo zusammen,

 

auch ich investiere seit ca. drei Jahren in Werte, die ich nach den Levermann-Kriterien auswähle. Habe sogar ein Wikifolio angelegt. Wer mal schauen will, kann das hier tun. :)

 

LG,

Jenny

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vor 24 Minuten schrieb jennifer84:

Hallo zusammen,

 

auch ich investiere seit ca. zwei Jahren in Werte, die ich nach den Levermann-Kriterien auswähle. Habe sogar ein Wikifolio angelegt. Wer mal schauen will, kann das hier tun. :)

 

LG,

Jenny

 

Wo ist die Leistung, wenn man deutlich schlechter als der MSCI World abschneidet?

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Geschrieben

Ich warne dringend davon, an dem Leverman-Wikifolio teilzunehmen, das schon über 20 Mio Euro verwaltet. Die darin befindlichen Nebenwerte kann das Wikifolio ob seiner schieren Größe fast nie wieder am Markt loswerden, wenns mal schlecht läuft. Es hat fast etwas von Schneeballsytem: Die Leute beteiligen sich immer stärker, dadurch steigen die Nebenwerte darin und dann beteiligen sich wieder mehr Menschen. Dreht diese Spirale erst einmal auf abwärts, ist Polen offen bei 20 Mio MK.

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Geschrieben · bearbeitet von jennifer84

vor 5 Stunden schrieb Ramstein:

 

Wo ist die Leistung, wenn man deutlich schlechter als der MSCI World abschneidet?

Das hätte ich vielleicht klarer formulieren sollen: Mein Realdepot schneidet tatsächlich besser ab als der MSCI World. Das Wikifolio habe ich lange Zeit vernachlässigt und erst seit ein paar Wochen wieder reanimiert. Daher bildet es die letzten Jahre keineswegs so ab, wie sich mein Realdepot entwickelt hat.

 

Den weitaus größeren Teil meines „Vermögens“ (*hüstel*) habe ich übrigens passiv investiert. Das Levermann-Depot dient mir nur dazu, mehr über die Bewertung von Unternehmen zu lernen und die Rendite etwas aufzubessern. :)

 

vor 5 Stunden schrieb ImperatoM:

Ich warne dringend davon, an dem Leverman-Wikifolio teilzunehmen, das schon über 20 Mio Euro verwaltet.

Du meinst jetzt aber nicht mein Wikifolio, sondern das von Leise, oder?

 

LG,

Jenny

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Geschrieben

vor 19 Minuten schrieb jennifer84:

Du meinst jetzt aber nicht mein Wikifolio, sondern das von Leise, oder?

 

Genau. Es sei denn Du hast auch 20 Mio Euro Anlegergelder in Deinem Wiki ;)

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Am 19.4.2017 um 14:44 schrieb ImperatoM:

Ich warne dringend davon, an dem Leverman-Wikifolio teilzunehmen, das schon über 20 Mio Euro verwaltet. Die darin befindlichen Nebenwerte kann das Wikifolio ob seiner schieren Größe fast nie wieder am Markt loswerden, wenns mal schlecht läuft.

 

Ich habe mich jetzt auch mit Wikifolios beschäftigt, und bin dabei auf deine Bemerkung gestossen.

 

Meine Frage dazu: Wird denn das gesamte Geld der wikifolio-Anleger in die angegeben Werte investiert?

Bei Leise's Levermanndepot komme ich bei den angegebenen Positionen "Aktuelles Portfolio" lediglich auf ein Depotvolumen von etwa 40.000 Euro; bei einem investierten Kapital von inzwischen 37 Mio.

 

Oder bildet L&S das Depot lediglich mit anderern Werten nach wie bei synthetischen ETF?

Wäre bei dem Faktor von fast 1000 allerdings erstaunlich.

 

Dein Wikifolio "Doppelanalyse" habe ich mit der Suche bei wikifolio leider nicht gefunden.

 

 

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Geschrieben

vor 5 Stunden schrieb Maikel:

Ich habe mich jetzt auch mit Wikifolios beschäftigt, und bin dabei auf deine Bemerkung gestossen.

 

Meine Frage dazu: Wird denn das gesamte Geld der wikifolio-Anleger in die angegeben Werte investiert?

Bei Leise's Levermanndepot komme ich bei den angegebenen Positionen "Aktuelles Portfolio" lediglich auf ein Depotvolumen von etwa 40.000 Euro; bei einem investierten Kapital von inzwischen 37 Mio.

 

Dein Wikifolio "Doppelanalyse" habe ich mit der Suche bei wikifolio leider nicht gefunden.

 

Streng genommen muss man trennen zwischen dem Wikifolio (Musterdepot) und einem Zertifikat auf dieses Musterdepot als Index. Unter "aktuelles Portfolio" siehst Du lediglich die Summe, die in an Spielgeld im Musterdepot liegt. Beim investierten Kapital steht das von Anlegern tatsächlich investierte Geld.

 

LS und Wikifolio werden die Wertpapiere im Wikifolio teilweise sicherlich hedgen, bei Nebenwerten ist das aber so gut wie unmöglich. Daher muss das Geld hier tatsächlich in die Aktien investiert werden.

 

 

Mein Wikifolio erscheint bei der Suche nach dem Begriff "Doppelanalyse" eigentlich als einziges angezeigtes Wikifolio. Der direkte Link ist: https://www.wikifolio.com/de/de/w/wf0dchance

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Geschrieben · bearbeitet von Maikel

vor 1 Stunde schrieb ImperatoM:

Streng genommen muss man trennen zwischen dem Wikifolio (Musterdepot) und einem Zertifikat auf dieses Musterdepot als Index. Unter "aktuelles Portfolio" siehst Du lediglich die Summe, die in an Spielgeld im Musterdepot liegt. Beim investierten Kapital steht das von Anlegern tatsächlich investierte Geld.

 

LS und Wikifolio werden die Wertpapiere im Wikifolio teilweise sicherlich hedgen, bei Nebenwerten ist das aber so gut wie unmöglich. Daher muss das Geld hier tatsächlich in die Aktien investiert werden.

 

Wenn L&S nach einem Trade im "Musterdepot" die 1000-fache Menge an Aktien kauft bzw. verkauft, dann müßte das doch zu erheblicher Marktverwerfung bei dem Wert führen. Ich habe das mal an einigen Trades verglichen, da liegt das für L&S notwendige Volumen meist weit über dem durchschnittlichen Tagesvolumen.

Ich kann aber, am Bsp. ADO Properties, nach dem Kauf vom 6.Juni keine entsprechende Marktbewegung erkennen.

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Geschrieben · bearbeitet von ImperatoM

Es gibt Gerüchte darüber, dass dieses Riesen-Wikifolio seine Trades vorher bei LS anmeldet, damit LS in Ruhe die Aktien einsammeln kann. Ob das stimmt, kann ich Dir nicht sagen, es wäre aber eine Erklärung.

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Geschrieben · bearbeitet von Rapid1898

Hallo,

 

ich habe ein Bewertungs-Excel erstellt, mit dem man in der Lage ist eine Aktienbewertung nach der Levermann-Methode innerhalb weniger Minuten durchzuführen.

https://drive.google.com/file/d/0BwaKhYDp2Ptrd0tJa0tla1c4YU0/view?usp=sharing

 

Es handelt sich hier um eine leicht eingeschränkte Version (Details siehe Arbeitsblatt HowTo) - aber die grundsätzliche Funktionsweise des Excelsheets sollte klar sein.

 

Wünsche viel Spaß damit und gerne auch Feedback!

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Geschrieben

Hallo,

 

ich bin vor kurzem auf die Levermann-Strategie gestoßen und wollte mal fragen was ihr davon haltet. Vielleicht meldet sich ja ein Experte zu Wort der Erfahrung damit gemacht hat ?

Wie analysiert ihr eure Aktien? Hier sind eure Meinungen sehr erwünscht.

Passend dazu habe ich eine Webseite gefunden, die einem viel Arbeit abnimmt, sodass man sich die Eckdaten nicht selbst raussuchen muss.

 

Für mich sieht die Seite seriös aus. Was meint ihr?

https://aktien.guide/levermann-strategie/Dow-Jones

 

Über rege Beiträge würde ich mich sehr freuen. Vielen Dank.

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