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3,235 posts in this topic

Posted · Edited by Systemrelevant

Am 30.11.2018 um 19:56 schrieb ElTopo:

Man muss sich ja nur die jetzt 10-jährige Historie von Bitcoin anschauen, um zu erkennen, dass die 50x schon mehrmals stattgefunden haben. Das ist also kaum mit der Investition in "irgendeine Pleitefirma" zu vergleichen. Und diese 50x waren besonders dann möglich, wenn es in den Monaten zuvor >80% bergab ging. Also... JETZT!

 

Wie gesagt, man muss kein Freund von den Ansichten eines Bitcoin Fans sein, aber das Chance / Risiko Verhältnis ist (IMHO), wie der Artikel so schön sagt, "the trade of the decade". Das stimmt für die letzten 10 Jahre, und wird wohl kaum genau jetzt enden.

 

 

Na, genau wie der Redakteur letztes Jahr auf dem Höhepunkt des BTC von godmode-trader. Was waren seine Kursziele damals? 2 Mio als erstes Ziel, 2 Mrd als oberstes Ziel wenn man die Wachstumsstory so weitererzählt. 

 

 

Bei einem Kursstand von 2 Mrd kam ich auf eine Marktkapitalisierung von ich glaube 42 Trillionen. 

 

 

 

Die Hoffnung stirbt zuletzt. Aber sie stirbt. 

 

Lletztens eine Tabelle gesehen mit den Kursabstürzen der größten Cryptos seit dem Hoch. Ein halbes Dutzend der hochgelobten lagen schon bei einem Minus von 99%. Das andere halbe Dutzend stand bei einem Minus >90% und nur der BTC ragte heraus mit -83%. Das schöne ist ja mit der Prozentrechnung, dass selbst nach 99% Minus kann sich der Kurs noch halbieren.. und nochmal... usw. 

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Naja zwischenzeitlich sind wir bis 3.200 USD gefallen und mittlerweile wieder auf 4.000 USD geklettert.

 

Ob das eine kurzzeitige Bullenfalle ist oder sich jetzt ein nachhaltiger Boden bei 4.000 USD einstellt wird dir niemand sagen können.

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Posted · Edited by reko

vor 10 Stunden schrieb Coucy:

Litecoin hat etwas überraschend einen nicht wenig potenten neuen Werbepartner gefunden. ...Interessant. (?)

 

Martial Arts ist nicht so verbreitet und die Litecoin Foundation zahlt dafür dass ihr Logo während eines Kampfs erscheint.

Das ist kein Glaubensbekenntnis sondern einfach nur bezahlte Werbung.

Interessant ist nur die Zielgruppe und dass die Litecoin Foundation der Meinung ist, dass sich die Werbung lohnt.

 

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Genau das finde ich zumindest erwähnenswert. Wie kann man das interpretieren? Erscheint ein Bisserl "zufällig", diese Art des Marketings. Billig ist Werbung in der UFC offenbar nicht, und auch wenn diese Werbung speziell an ein Publikum geht, dass sich Pay-Per-View normalerweise leisten kann, ist "Litecoin" bzw. Krypto im Allgemeinen ja gerade durchaus nicht besonders "hip", im Moment. Wen versucht man also, damit zu erreichen? 

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Am 31.12.2018 um 09:47 schrieb reko:

Interessant ist nur die Zielgruppe und dass die Litecoin Foundation der Meinung ist, dass sich die Werbung lohnt.

Das ist ebenso das was ich nicht verstehe. Kryptowährungen sind hauptsächlich bei Technikfreunden beliebt. Bei der UFC wird man davon nicht allzu viele finden...

Meiner Ansicht nach ist es schon fast ein blindes Testen von eventuellen Interessenten...

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Posted · Edited by DrFaustus

Vorsicht jetzt nicht gleich Steinigen:

 

Ich will UFC nichts unterstellen. Aber für mich als Außenstehenden hat dieser Sport und seine Anhänger durchaus den Hauch des Kriminellen (Wetten, Gewalt, usw. usw.).

Kryptos passen doch da wunderbar ins Bild. Transaktionen anonym abwickeln, etc. pp.

 

Vielleicht tue ich dem Sport an sich unrecht. Aber die Anhänger bzw. Zielgruppe könnte schon passen, nach meiner Laienvermutung.

J

 

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Posted · Edited by reko

vor 7 Minuten schrieb JosefSpa:

Das ist ebenso das was ich nicht verstehe. Kryptowährungen sind hauptsächlich bei Technikfreunden beliebt. Bei der UFC wird man davon nicht allzu viele finden...

Meiner Ansicht nach ist es schon fast ein blindes Testen von eventuellen Interessenten...

Ich könnte mir vorstellen, dass Kryptowährungen auch für alle Zahlungen die nicht in Büchern stehen sollen eine Verwendung haben können.

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vor einer Stunde schrieb DrFaustus:

Vielleicht tue ich dem Sport an sich unrecht.

Davon gehe ich aus. Es gibt in jedem größeren UFC Event offizielle Wettbüros. Kriminell ist da wenig und wenn wird etwa per Bargeld abgewickelt und nicht in nachvollziehbarer Kryptowährung.

Das einzige was für mich Sinn ergibt: die UFC Zielgruppe ist hauptsächlich recht jung. Unter jungen Leuten kann man vermutlich deutlich mehr Menschen finden, die Kryptowährungen annehmen und nutzen.

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Was JosefSpa sagt - Die UFC speziell ist mittlerweile ein Milliardenunternehmen, das hunderte Millionen Dollar Umsatz im Jahr generiert; wahrscheinlich die erfolgreichste Sportmarke der letzten zwanzig Jahre, von den prozentualen Zuwächsen wahrscheinlich locker über allem, was z. B. FIFA hat generieren können. Anrüchig sind höchstens die Verbindungen der UFC zu verschiedenen undemokratischen Politikern, allen voran Ramzan Khadyrov, dem (ich improvisiere die Schreibweise jetzt) tscheteschenischen Diktator, oder den Saudis. (Der Abi Dhabi Combat Club heißt so, weil ihn ein saudischer Prinz sponsort.)

 

Die Werbung bei einer Zielgruppe, die für eine Sportübertragung 60 $ (so viel kosten in den USA die Pay-Per-Views) berappen kann, lässt sich vielleicht mit "Hipstertum" begründen. Trotzdem kurios, besonders zumal es keine weitere bekannte Verbindung zwischen der UFC, dem Sport, und Kryptowährungen gibt, so viel ich weiß.

 

 

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vor 9 Stunden schrieb Coucy:

Was JosefSpa sagt - Die UFC speziell ist mittlerweile ein Milliardenunternehmen, das hunderte Millionen Dollar Umsatz im Jahr generiert; wahrscheinlich die erfolgreichste Sportmarke der letzten zwanzig Jahre, von den prozentualen Zuwächsen wahrscheinlich locker über allem, was z. B. FIFA hat generieren können. Anrüchig sind höchstens die Verbindungen der UFC zu verschiedenen undemokratischen Politikern, allen voran Ramzan Khadyrov, dem (ich improvisiere die Schreibweise jetzt) tscheteschenischen Diktator, oder den Saudis. (Der Abi Dhabi Combat Club heißt so, weil ihn ein saudischer Prinz sponsort.)

Es geht bei der Werbung aber nicht darum die Sportler oder Funktionäre zu überzeugen, sondern die Zuschauer.

vor 9 Stunden schrieb Coucy:

 

Die Werbung bei einer Zielgruppe, die für eine Sportübertragung 60 $ (so viel kosten in den USA die Pay-Per-Views) berappen kann, lässt sich vielleicht mit "Hipstertum" begründen. Trotzdem kurios, besonders zumal es keine weitere bekannte Verbindung zwischen der UFC, dem Sport, und Kryptowährungen gibt, so viel ich weiß.

Mir fallen auf Anhieb noch andere Zielgruppen ein, die 60 USD für eine Übertragung locker aus dem Ärmel schütteln. Wo wir wieder beim kriminellen Mileu wären.

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Am 23.12.2018 um 11:14 schrieb Systemrelevant:

Lletztens eine Tabelle gesehen mit den Kursabstürzen der größten Cryptos seit dem Hoch. Ein halbes Dutzend der hochgelobten lagen schon bei einem Minus von 99%. Das andere halbe Dutzend stand bei einem Minus >90% und nur der BTC ragte heraus mit -83%. Das schöne ist ja mit der Prozentrechnung, dass selbst nach 99% Minus kann sich der Kurs noch halbieren.. und nochmal... usw. 

Welche hochgelobten Coins haben denn -99% gemacht? Die meisten eher 90-95% aber so ist das eben in einem hochvolatilen Asset nach einer Bubble.

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Zitat

„Die Einführung von Bitcoin-Futures ohne einen regulierten Kassamarkt war ein schwerer Fehler. Die Derivate hätten es klassischen Finanzinvestoren erst ermöglicht, gegen den Bitcoin zu wetten, also auf fallende Kurse zu spekulieren.“ ... Wall-Street-Investoren hätten ihre Kryptoskepsis durch massive Verkäufe von Futures zu Geld gemacht, wofür auch das steigende Transaktionsvolumen in Chicago spreche. „Die Futures verstärkten den Abwärtsdruck, der durch Betrugsskandale, Hackerangriffe und fehlende Regulierung entstanden ist.“

...

In den USA zeichnet sich bereits ein Umdenken ab. So musste kurz vor Weihnachten die Mutterfirma der New York Stock Exchange, ICE, den Start eigener Bitcoin-Futures verschieben: Die zuständige US-Aufsicht hatte die Genehmigung verweigert.

...

Im Auftrag der EU-Kommission soll das neu formierte „EU Blockchain Oberservatory & Forum“ eine entsprechende Klassifikation erarbeiten. Die Mitglieder, darunter Juristen und Branchenvertreter, trafen sich Mitte Dezember in Paris. Mit ersten Empfehlungen ist laut Teilnehmern in den kommenden Monaten zu rechnen.

Hier der vollständige Artikel aus dem Handelsblatt.

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Ich bin gespannt :) 
 

Zitat

Aktuell hat die Zentralbank in Moskau nicht weniger als 466 Milliarden US-Dollar als Währungsreserven zur Disposition. Sollte der Kongress in Washington Anfang Februar neue Sanktionen gegen Russland verabschieden, um so etwa in den Konflikt mit der Ukraine einzugreifen, dann möchten der Kreml und die Zentralbank die Bitcoin-Karte ziehen.

Außen- und wirtschaftspolitisch ist diese Vorgangsweise durch eine Anordnung des russischen Staatspräsidenten Wladimir Putin gedeckt, der bereits im November 2018 im Bezug auf neue US-Sanktionen den Ausstieg aus dem Dollar angekündigt hatte. Für den in den letzten Monaten abgestürzten Bitcoin-Kurs könnte sich das als wesentlicher Impuls für eine neue Marktentwicklung nach oben erweisen.

Quelle: https://www.unzensuriert.at/content/0028707-Bitcoin-Russland-will-US-Dollar-gegen-die-Digitalwaehrung-eintauschen

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Posted · Edited by Yoko

vor 35 Minuten schrieb Karenina:

Man sollte nicht jeden Fake News Artikel glauben, den man im Netz so findet:

 

https://www.coinwelt.de/2019/01/clickbait-artikel-assoziieren-bitcoin-mit-russischer-regierung/

 

Zitat

Es stimmt zwar, dass Russland versucht unabhängiger vom Dollar zu werden. Die Regierung wendet sich dafür jedoch an andere staatliche Währungen und nicht an Bitcoin. Elina Sidorenko, Vorsitzende der Krypto-Arbeitsgruppe im russischen Parlament, stellte kürzlich fest, dass in Ginkos Äußerungen „kein gesunder Menschenverstand“ zu finden ist.

 

„Die Russische Föderation ist wie jedes andere Land der Welt heute einfach nicht bereit, das traditionelle Finanzsystem irgendwie mit Kryptowährungen zu kombinieren. Die Umsetzung dieser Idee ist mindestens in den nächsten 30 Jahren unwahrscheinlich“, sagte sie.

 

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Bei CCN gibt es noch einen Artikel, der etwas ausführlicher erklärt, wie sich diese Nachricht verbreitet hat. Dass allerdings ausgerechnet die Vorsitzende der offiziellen russischen Krypto-Arbeitsgruppe sowas auf Sicht der nächsten 30 Jahre gleich mal ausschließt, finde ich doch eine recht pessimistische Einschätzung.

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Mein Kursziel vom Bitcoin ist 1000€ bis zum 1.3.2019 :-*

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Am 1/28/2019 um 18:21 schrieb Sascha.:

Mein Kursziel vom Bitcoin ist 1000€ bis zum 1.3.2019 :-*

 

Wollen wir um 1000 € wetten? 

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Seit heute kann diese App jeder benutzen:

https://bisonapp.de/de/

 

Die Börse Stuttgart will das Handeln mit Kryptowährungen vereinfachen. Ich werde diese App mal testen und euch berichten.

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Habe nun die App angefangen zu testen und kann schon ein kurzes Fazit geben:

 

Ich habe mir die App auf mein Handy geladen und bin dem Registrierungsprozess gefolgt. Da ich das Ganze mit echtem Geld testen wollte, musste ich mich natürlich mit meinem Personalausweis legitimieren. Der ganze Vorgang hat ca. 5 Minuten gedauert, bis ich mit echtem Geld handeln konnte. Allerdings muss bei der App Geld von einem Bankkonto zu dem neu eröffnenten Konto bei der Solarisbank überwiesen werden. Richtig gelesen, im Hintergrund wird für einen ein Bankkonto bei der Solarisbank eröffnet, welche der deutschen Einlagensicherung unterliegt. Das Geld war aber nach wenigen Stunden drauf und ich habe meine ersten Käufe, wortwörtlich im Kryptowährungsbereich, getätigt. Man kann die führenden Kryptowährungen (nach Marktkapitalisierung) handeln. Dazu gehören:

 

- Bitcoin

- Etherum

- Ripple

- Litecoin

 

Ich habe jeweils 1/4 in die Währungen investiert und muss sagen: Es war kinderleicht. Währung auswählen, kaufen drücken, Betrag eingeben und den angezeigten Kurs bestätigen. 

Leider sieht man beim Kaufvorgang nur den Brief- und nicht den Geldkurs. So war mein "Kryptoportfolio" nach dem Kauf ca. 1,5 Prozent im Minus. Da sich die App so investiert und sonst keine Gebühren anfallen, finde ich den Spread von ca. 1,5 Prozent angemessen.

 

Am Samstag habe ich zwei Währungen mit Gewinn verkauft, bei einer Währung warte ich noch, bis sie ins Plus dreht. Bei der App kann man seine Kryptowährungen auch auf eine Wallet übertragen (komischerweise aber nicht mehr zurück zur App). Ich habe mir bei Coinbase eine Wallet angelegt und dort meinen Bitcoion hin übertragen. Laut App kann dies bis zu drei Werktagen, warum auch immer, dauern. Bis heute ist der Bitcoin auch noch nicht angekommen. Bei Coinbase werde ich den Bitcoin auch wieder verkaufe und die Wallet dort schließen. Das ganze habe ich nur zu Testzwecken gemacht.

 

Allen in allem kann ich sagen, die App ist für Leute, welche sich für Bitcoin und co. interessieren, sehr interessant. Sehr einfach aufgebaut, keine komplizierten Vorgänge, ... 

Kryptowährungen handeln kann auch einfach sein...

Die Entwickler planen, dass man zukünftig auch mit der App evtl. bezahlen kann. Es steckt also noch sehr viel potential dahinter.

 

Ich werde die App auf jeden Fall vorerst behalten und nochmal einen kleinen Betrag (Spielgeld) in die vier Kryptowährungen investieren, einfach um an dem Thema Blockchain und Krypotwährungen dran zu bleiben.

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Danke für den Erfahrungsbericht!

 

Würdest du dich trauen damit auch ernsthafte Beträge zu halten? Soweit ich das als Laie verstehe, hat das nichts mit einer Wallet zu tun und der allgemeine Tenor den man liest ist, dass man auf Exchanges und Apps zu wenig Sicherheit hat. 

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Höhere Beträge würde ich persönlich nicht auf der App halten. Deswegen habe ich auch die Auszahlungsfunktion der Kryptowährung getestet, um zu sehen, ob der Transfer zur Wallet funktioniert. Bis jetzt ist der Betrag aber noch nicht angekommen. Laut Website von Bison dauert es auch bis zu drei Werktage.

 

Zum anderen würde ich auf der App nicht höhere Beträge halten, da ich persönlich nicht viel von Kryptowährungen halte. Ich habe nur einen sehr kleinen Betrag in der App investiert, um die Funktionen zu testen und mich mit dem Thema vertraut zu machen. (Ist aber nur meine Meinung ;-) )

 

Verwahrt werden die Kryptowährungen von Blocknox GmbH, einer Tochtergesellschaft der Börse Stuttgart Digital Ventures GmbH.

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7 hours ago, berti123 said:

Danke für den Erfahrungsbericht!

 

Würdest du dich trauen damit auch ernsthafte Beträge zu halten? Soweit ich das als Laie verstehe, hat das nichts mit einer Wallet zu tun und der allgemeine Tenor den man liest ist, dass man auf Exchanges und Apps zu wenig Sicherheit hat. 

Letztlich "liegt" das digitale Geld ja in der Blockchain, es geht beim Thema Sicherheit immer nur um die Sicherheit des privaten Schlüssels. Mit einem Paper Wallet kann man diese leicht zB ins Schließfach legen, und dennoch an die öffentliche Adresse senden.

 

Private Schlüssel jeglicher Art sollte man IMMER nur selbst haben (inkl der Verantwortung für diese).

 

Die BISON-App ist ja auch nur ein Exchange. Ich würde außer dem Geld, was man sonst auch bar im Portemonnaie mit sich herum trägt, immer alles "abräumen".

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Was genau macht diese App denn nun einfacher als z.B. Kraken, EToro, Bitpanda,... ?

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vor 12 Stunden schrieb AktieGlobal:

Allen in allem kann ich sagen, die App ist für Leute, welche sich für Bitcoin und co. interessieren, sehr interessant. Sehr einfach aufgebaut, keine komplizierten Vorgänge, ... 

Kryptowährungen handeln kann auch einfach sein...

Hast du vorher bereits an einer "richtigen" Kryptobörse gehandelt? Mich würde interessieren, ob der Handel dagegen über die App signifikant einfacher ist (dein letzter Satz suggeriert das). Deiner Beschreibung nach klingt sowohl der Registrierungprozess als auch der Handel selbst sehr, sehr ähnlich zu dem Ablauf an einer Börse.

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