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3,425 posts in this topic

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wieso werden meine Beiträge hier immer gelöscht?

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vor 3 Stunden von Andi1987:

wieso werden meine Beiträge hier immer gelöscht?

 

Wir haben einige Beiträge von Dir als Pushing-Versuche eingestuft und deswegen gelöscht.

 

https://www.wertpapier-forum.de/guidelines/

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vor 2 Stunden von xfklu:

 

Wir haben einige Beiträge von Dir als Pushing-Versuche eingestuft und deswegen gelöscht.

 

https://www.wertpapier-forum.de/guidelines/

OK, das sehe ich anders, ich drücke einfach meine Begeisterung aus, der Preis steigt eben sehr dynamisch zur Zeit.

 

Und es pusht wohl kaum den Preis, wenn bei einem Asset mit 140.000.000.000€ Marktkapitalisierung.

 

Aber ich kenne das, auch im echten Leben sind viele neidisch auf meine Erfolge

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vor 5 Stunden von xfklu:

 

Wir haben einige Beiträge von Dir als Pushing-Versuche eingestuft und deswegen gelöscht.

 

https://www.wertpapier-forum.de/guidelines/

Bravo !!!

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Posted · Edited by bondholder

vor 6 Stunden von xfklu:

 

Wir haben einige Beiträge von Dir als Pushing-Versuche eingestuft und deswegen gelöscht.

 

https://www.wertpapier-forum.de/guidelines/

:thumbsup:

 

vor 3 Stunden von Andi1987:

OK, das sehe ich anders, ich drücke einfach meine Begeisterung aus

Gibt es außer diesem Internetforum niemanden, dem du dich mitteilen könntest?

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Andi1987: Deine Beiträge kann ich einfach nicht einordnen. Ich weiß nicht, ob sie ernst (es geht immer kräftig aufwärts) oder ironisch (es geht immer kräftig aufwärts) gemeint sind. Beides wäre wenig sinnvoll, weil es die Diskussion nicht weiterbringt. Und ständig dieses hodlzeugs dazwischen, das macht keinen Spaß zu lesen. Von daher eine gute Moderationsentscheidung.

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vor 16 Stunden von Chips:

Es müssen weder 10mal mehr Kapital bewegt werden noch 10mal mehr Anleger in den Markt strömen, um den 10fachen Kurs zu erreichen. 

Stünde der Handel still und ich kauf dir einen mBTC für 200€ ab, vola, Kurs läge bei 200 000€.

Das sind m.E. theoretische Spitzfindigkeiten, die mittlerweile bei Bitcoin nicht mehr anwendbar sind, einfach weil das Handelsvolumen zu hoch ist. Mir ging es auch nicht darum, dass das Volumen 1:1 mit dem Preis wachsen muss. Von den Größenordnungen her sollte es aber halbwegs passen. Die nächste Verzehnfachung im Kurs wird also definitiv nicht dadurch erreicht werden, weil irgendwo ein paar Privatanleger einen Aufpreis für einen mBTC zahlen. Heutiges Handelsvolumen nur im Bitcoin: 33 Mrd. USD. Meine Theorie ist, nur Kleinanleger könnten das notwendige Volumen gar nicht mehr allein aufbringen, um den Preis nochmal um den Faktor 10 nach oben zu treiben. Da müssten viel zu große Volumen bewegt werden, die aus meiner Sicht nur von den Institutionellen kommen können.

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Posted · Edited by Chips

vor 7 Stunden von Maciej:

Das sind m.E. theoretische Spitzfindigkeiten, die mittlerweile bei Bitcoin nicht mehr anwendbar sind, einfach weil das Handelsvolumen zu hoch ist. Mir ging es auch nicht darum, dass das Volumen 1:1 mit dem Preis wachsen muss. Von den Größenordnungen her sollte es aber halbwegs passen. Die nächste Verzehnfachung im Kurs wird also definitiv nicht dadurch erreicht werden, weil irgendwo ein paar Privatanleger einen Aufpreis für einen mBTC zahlen. Heutiges Handelsvolumen nur im Bitcoin: 33 Mrd. USD. Meine Theorie ist, nur Kleinanleger könnten das notwendige Volumen gar nicht mehr allein aufbringen, um den Preis nochmal um den Faktor 10 nach oben zu treiben. Da müssten viel zu große Volumen bewegt werden, die aus meiner Sicht nur von den Institutionellen kommen können.

Du hast ja nicht unrecht. Aber wenn ich das so richtig sehe, lag das tägliche Volumen in den Wochen bis zum All-Time-High maximal halb so hoch wie heute und der Kurs lag fast dreimal so hoch wie heute. (Quelle coinmarketcap)

Das bedeutet, dass das heutige Volumen auch bis 40k reichen würde, wenn das Verhältnis vom letzten ATH nähmen. 

 

Das Verhältnis ist heute etwa 25% Volumen von der Marketcap. Wenn die Zahlen stimmen, liegt das Trading Volumen bei Aktien wie McD (wenig volatil) oder Lyft(volatil) bei etwa 1-2% der Marketcap. (Quelle Google, “mcd stock trading volume“, könnte aber sein, dass das nur in USD ist oder so). 

 

Ps: die wahre Marketcap von Bitcoin wird eh etwa 30% niedriger liegen, da viele Coins weg sind. 

 

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vor 21 Stunden von Systemrelevant:

So einen ähnlichen Müll haben die Winklevoss-Zwillinge auch von sich gegeben vor einiger Zeit.(Ziel 400.000).

Fragt sich nur, warum jemand damit bezahlen soll, wenn es doch irgendwann so hoch steigt.

Dann kostet der 5 Euro-Burger, den ich heute für Bitcoin kaufe und esse, mich dann rückblickend den Gegenwert von 250 Euro.

 

Jemanden als Tycoon zu bezeichnen, weil jemand zufällig etwas Geld in eine hochriskante Anlage gesteckt hat, die sich danach vervielfacht hat, halte ich für sehr übertrieben.

 

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vor 4 Stunden von monopolyspieler:

Fragt sich nur, warum jemand damit bezahlen soll, wenn es doch irgendwann so hoch steigt.

Dann kostet der 5 Euro-Burger, den ich heute für Bitcoin kaufe und esse, mich dann rückblickend den Gegenwert von 250 Euro.

 

Man kann auch damit bezahlen und die ausgegebenen Bitcoins wieder nachkaufen (ggf. einmal in der Woche/Monat/etc.). Warum sollte man das machen? Weil es ggf. praktischer/schneller/günstiger/sicherer ist. Also beim offline gekauften Burger vielleicht nicht, aber ich geh auch davon aus, dass sich Bitcoin erst mal in der digitalen Welt durchsetzen wird.

 

Zitat

Jemanden als Tycoon zu bezeichnen, weil jemand zufällig etwas Geld in eine hochriskante Anlage gesteckt hat, die sich danach vervielfacht hat, halte ich für sehr übertrieben.

Volle Zustimmung hier. Mein Eindruck ist, es handelt sich einfach um einen Jungen, der zu faul für die Schule war und durch ein riskantes Investment einen "Ausweg" gesucht hat. Ihn deswegen jetzt als Wunderkind zu bezeichnen halte ich für schwerst übertrieben - ich denke nicht, dass er mehr weiß als irgendein anderer Marktteilnehmer.

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vor 1 Stunde von methusalix:

..., aber ich geh auch davon aus, dass sich Bitcoin erst mal in der digitalen Welt durchsetzen wird.

Soweit ich informiert bin, gab es mal diverse Online-Shops mit Bitcoin-Zahlmöglichkeit, allerdings haben das viele wegen zu starker Kursschwankungen aufgegeben.

Meiner Meinung nach, ist es jetzt nur noch ein Spekulationsobjekt!

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vor 1 Stunde von methusalix:

Man kann auch damit bezahlen und die ausgegebenen Bitcoins wieder nachkaufen (ggf. einmal in der Woche/Monat/etc.). Warum sollte man das machen? Weil es ggf. praktischer/schneller/günstiger/sicherer ist. Also beim offline gekauften Burger vielleicht nicht, aber ich geh auch davon aus, dass sich Bitcoin erst mal in der digitalen Welt durchsetzen wird.

 

 

In wie weit ist es schneller, sicherer, günstiger und praktischer im Vergleich zu Paypal oder der Eingabe der Kreditkarte? Wenn ich regelmäßig nachkaufen muss zu nicht vorhersehbaren Preisen ist es überhaupt nicht praktisch. 

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vor 29 Minuten von dev:

Soweit ich informiert bin, gab es mal diverse Online-Shops mit Bitcoin-Zahlmöglichkeit, allerdings haben das viele wegen zu starker Kursschwankungen aufgegeben.

Meiner Meinung nach, ist es jetzt nur noch ein Spekulationsobjekt!

Es gibt inzwischen viele Dienstleister (und es werden mit Sicherheit noch viele mehr), die Bitcoin-Zahlungen für Händler abzuwickeln. Die Online-Shop-Betreiber können dann ihre Preise ganz wie gewohnt in Euro definieren und bekommen auch nur Euro überweisen, das Risiko der Kursschwankungen wird damit abgegeben.

 

vor 19 Minuten von GhostR:

 

In wie weit ist es schneller, sicherer, günstiger und praktischer im Vergleich zu Paypal oder der Eingabe der Kreditkarte? Wenn ich regelmäßig nachkaufen muss zu nicht vorhersehbaren Preisen ist es überhaupt nicht praktisch. 

Schon mal eine Zahlung via PayPal oder Kreditkarte entgegengenommen? Bei PayPal fallen 35 Cent + 3,4 Prozent an, bei der Kreditkarte hängt es von den Konditionen ab, gibt aber auch hier sowohl eine konstante Gebühr und prozentuellen Anteil. Zahlung via Bitcoin Lightning Network kostet ein paar wenige Satoshis, da sind wir im Bereich < 1 Cent.

Genauso schnell wie PayPal oder Kreditkarte, deutlich schneller als Banküberweisung.

Sicherer weil die Zahlung unumkehrbar ist, der Händler muss also keine Sorge vor unberechtigten Rückbuchungen haben. Und der Kunde muss sich keine Gedanken machen, ob die Zahlungsdetails missbraucht werden könnten.

Praktischer, weil einen QR-Code scannen und bestätigen dauert keine 10 Sekunden. Die Eingabe der Kreditkartendetails + meist notwendige Passworteingabe und Verifikation via SMS dauert locker 2-3 Minuten.

 

Und zum Thema Nachkauf: wenn man es ein paar mal gemacht hat, ist es auf jeden Fall schneller und unkomplizierter als die Kontrolle sämtlicher Positionen auf der monatlichen Kreditkartenabrechnung.

 

 

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Posted · Edited by dev

vor 40 Minuten von methusalix:

Es gibt inzwischen viele Dienstleister (und es werden mit Sicherheit noch viele mehr), die Bitcoin-Zahlungen für Händler abzuwickeln. Die Online-Shop-Betreiber können dann ihre Preise ganz wie gewohnt in Euro definieren und bekommen auch nur Euro überweisen, das Risiko der Kursschwankungen wird damit abgegeben.

Ich hatte nicht von Zahlungsdienstleistern geschrieben, sondern Online-Shops welche noch Bitcoins akzeptieren.

Wenn man danach sucht und dann die Shoplinks, welche mal Bitcoints akzeptiert hatten anklickt, wird das Zahlungsmittel Bitcoin nicht mehr aufgeführt!

 

Das Problem ist, das die Marge kleiner sein kann als die Tagesvola des Bitcoints - damit kann man nicht kalkulieren oder eventuell am Monatende seine Mitarbeiter in Landeswährung bezahlen.
Man kann aber auch Glück haben - schon klar - ist aber nicht kalkulierbar!

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vor 47 Minuten von methusalix:

Es gibt inzwischen viele Dienstleister (und es werden mit Sicherheit noch viele mehr), die Bitcoin-Zahlungen für Händler abzuwickeln. Die Online-Shop-Betreiber können dann ihre Preise ganz wie gewohnt in Euro definieren und bekommen auch nur Euro überweisen, das Risiko der Kursschwankungen wird damit abgegeben.

 

 

 

Wo ist dann der Unterschied zu Paypal? Wenn Händler Euro kriegen und der Kunde in Euro zahlt, wozu dann der Zwischenschritt mit btc. Der Dienstleister trägt das Ausfallrisiko des Kunden und zusätzlich das Umrechnungsrisiko. Das wird er sich natürlich bezahlen lassen.

Ich als Kunde wäre nicht bereit das Währungsrisiko zu tragen, wenn der Kurs so schwankt. Es kann sein dass der Kurs steigt aber auch fällt wie heute zum Beispiel.

Erst wenn der Kurs so stabil ist, wie Euro oder Dollar, dann könnte der Endverbraucher kaufen, aber dann wäre der ganze Spekulationsaspekt raus, wovon der bitcoin bisher gelebt hat. 

Man kauft den bitcoin nur deshalb, weil man darauf wettet, dass jemand anderes den bitcoin für mehr Geld abkaufen will.

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vor 12 Minuten von GhostR:

 

Wo ist dann der Unterschied zu Paypal? Wenn Händler Euro kriegen und der Kunde in Euro zahlt, wozu dann der Zwischenschritt mit btc. Der Dienstleister trägt das Ausfallrisiko des Kunden und zusätzlich das Umrechnungsrisiko. Das wird er sich natürlich bezahlen lassen.

Ich als Kunde wäre nicht bereit das Währungsrisiko zu tragen, wenn der Kurs so schwankt. Es kann sein dass der Kurs steigt aber auch fällt wie heute zum Beispiel.

Erst wenn der Kurs so stabil ist, wie Euro oder Dollar, dann könnte der Endverbraucher kaufen, aber dann wäre der ganze Spekulationsaspekt raus, wovon der bitcoin bisher gelebt hat. 

Man kauft den bitcoin nur deshalb, weil man darauf wettet, dass jemand anderes den bitcoin für mehr Geld abkaufen will.

Jep. Ich würde aktuell eher die Funktion des Wertaufbewahrens sehen, so wie bei Gold. Eben digitales Gold. Dazu gibt es - wie auch bei Gold - noch ein paar nette Nebenfunktionen wie etwa die Programmierbarkeit oder unveränderbares Logbuch (zb. für notarische Sachen)

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vor 1 Stunde von methusalix:

Es gibt inzwischen viele Dienstleister (und es werden mit Sicherheit noch viele mehr), die Bitcoin-Zahlungen für Händler abzuwickeln. Die Online-Shop-Betreiber können dann ihre Preise ganz wie gewohnt in Euro definieren und bekommen auch nur Euro überweisen, das Risiko der Kursschwankungen wird damit abgegeben.

Ernstgemeinte Frage:

Was kostet diese Dienstleistung im echten Leben, wenn der Händler kein Währungsrisiko übernehmen will?

Ist diese Zahlungsmethode dann günstiger als z.B. EU-regulierte Debit-/Kreditkartenzahlungen?

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vor einer Stunde von dev:

Ich hatte nicht von Zahlungsdienstleistern geschrieben, sondern Online-Shops welche noch Bitcoins akzeptieren.

Du hast den Beitrag zu meinem Satz ("ich geh auch davon aus, dass sich Bitcoin erst mal in der digitalen Welt durchsetzen wird") geschrieben. Und dafür ist es völlig egal, ob ein Online-Shop nun die Bitcoins selbst empfängt oder das ein Zahlungsdienstleister für ihn macht.

 

vor einer Stunde von GhostR:

 

Wo ist dann der Unterschied zu Paypal? Wenn Händler Euro kriegen und der Kunde in Euro zahlt, wozu dann der Zwischenschritt mit btc. Der Dienstleister trägt das Ausfallrisiko des Kunden und zusätzlich das Umrechnungsrisiko. Das wird er sich natürlich bezahlen lassen.

Ich als Kunde wäre nicht bereit das Währungsrisiko zu tragen, wenn der Kurs so schwankt. Es kann sein dass der Kurs steigt aber auch fällt wie heute zum Beispiel.

Erst wenn der Kurs so stabil ist, wie Euro oder Dollar, dann könnte der Endverbraucher kaufen, aber dann wäre der ganze Spekulationsaspekt raus, wovon der bitcoin bisher gelebt hat. 

Man kauft den bitcoin nur deshalb, weil man darauf wettet, dass jemand anderes den bitcoin für mehr Geld abkaufen will.

Händler werden das (zumindest aktuell) vor allem dann umsetzen, wenn es Kunden gibt, die danach fragen. Einige wichtige Unterschiede habe ich außerdem bereits im vorherigen Beitrag angeführt. Speziell für kleinere Zahlungen ist PayPal z.B. völlig ungeeignet.

 

Dass Bitcoin heute hauptsächlich als Spekulationsobjekt gekauft wird, ist sicherlich wahr. Das schließt jedoch nicht aus, dass es sich auch für andere Dinge gut eignet ;)

Und natürlich lässt der Dienstleister sich das bezahlen, im Endeffekt wird es aber günstiger möglich sein, da nicht unzählige weitere Zwischenstellen mitnaschen müssen.

vor 18 Minuten von bondholder:

Ernstgemeinte Frage:

Was kostet diese Dienstleistung im echten Leben, wenn der Händler kein Währungsrisiko übernehmen will?

Ist diese Zahlungsmethode dann günstiger als z.B. EU-regulierte Debit-/Kreditkartenzahlungen?

Also ich hab grad mal auf BitPay und Goingate nachgeschaut, dort dürfte die Gebühr bei 1% liegen. Wenn du mit "im echten Leben" im Laden vor Ort meinst: Die Lösung von Starbucks basiert auf Flexa / Gemini, dazu konnte ich jedoch keine Gebühren finden.

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Das müssen aber dumme Händler sein oder der Bitcoin muss sehr zeitnah umgerubelt werden.

Heute mal 10% runter- das wirft doch jede seriöse Preiskalkulation eines Händlers über den Haufen.

Also wird man das Risiko einpreisen müssen- nur warum soll ich bei einem Händler mit regulärer Währung etwas

kaufen, der auch Bitcoin nimmt- aber seine Preise deswegen raufgesetzt hat?

 

Den Bitcoin im Alltag halte ich für ähnlich sinnvoll, wie diese Goldtäfelchen (20x1gr.), die von Re**a und Co angeboten werden.

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vor 17 Stunden von Chips:

Aber wenn ich das so richtig sehe, lag das tägliche Volumen in den Wochen bis zum All-Time-High maximal halb so hoch wie heute und der Kurs lag fast dreimal so hoch wie heute. (Quelle coinmarketcap)

Wenn man das Volumen damals mit heute vergleicht, ist noch Luft nach oben, das stimmt. Vergleicht man dagegen das Volumen Anfang 2017 (entspräche der Situation heute) mit dem von Ende 2017, dann ist das Volumen im Schnitt schon grob um den Faktor 10-12 mitgestiegen.

 

vor 17 Stunden von Chips:

Ps: die wahre Marketcap von Bitcoin wird eh etwa 30% niedriger liegen, da viele Coins weg sind. 

Wie meinst du das? Sollte Bitcoin nicht zusätzlich davon profitieren, wenn andere Coins wegfallen würden?

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Posted · Edited by Doomer

vor 5 Stunden von Maciej:

Wie meinst du das? Sollte Bitcoin nicht zusätzlich davon profitieren, wenn andere Coins wegfallen würden?

 

Marketcap (nicht sonderlich nützlich bei Crypto) errechnet sich Anzahl * Preis. Er meint, weil viele Coins unwiderruflich weg sind, ist die reale Anzahl geringer (und damit dann das errechnete "reale" Marketcap)

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vor 7 Stunden von Maciej:

Wie meinst du das? Sollte Bitcoin nicht zusätzlich davon profitieren, wenn andere Coins wegfallen würden?

Da man für jede Transaktion die Original Blockchain für den Coin benötigt, ist es mittlerweile schon passiert das diese verloren gegangen ist. Im Endeffekt sind das auch nur 1&0 auf irgendwelchen Festplatten. Da hat mal ein Typ nen halbes Jahr auf dem Schrottplatz Bach seiner Festplatte gesucht, weil da wohl noch 2500 Bitcoin drauf waren. Wenn man dann noch die tausenden Wallets dazu addiert, die vor Jahren angelegt wurden und von ihren Besitzern vergessen wurden. Ja, dann wären mittlerweile schon ein ganzer Batzen Bitcoin verloren. 

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Posted · Edited by dev

https://www.heise.de/newsticker/meldung/Kurseinbruch-beendet-Bitcoin-Hoehenflug-Grosse-Verkaufsorder-als-Ausloeser-4425242.html

Zitat

Am frühen Morgen brach der Kurs auf der Handelsplattform Bitstamp innerhalb weniger Minuten von zuvor knapp 8000 US-Dollar auf nur noch 6178 Dollar ein.

Mit dieser "Währung" will man wirtschaften?

 

vor 13 Stunden von methusalix:

Du hast den Beitrag zu meinem Satz ("ich geh auch davon aus, dass sich Bitcoin erst mal in der digitalen Welt durchsetzen wird") geschrieben. Und dafür ist es völlig egal, ob ein Online-Shop nun die Bitcoins selbst empfängt oder das ein Zahlungsdienstleister für ihn macht.

Worin soll der Vorteil liegen, wenn die Währung der Einkäufe der meines Landes entspricht?

 

Kunde (EUR > Bitcoin) > Dienstleister > Bitcoin > EUR > Firma

 

Kunde EUR > Lastschrift > EUR > Firma

Kunde EUR > Überweisung > EUR > Firma

Kunde EUR > PayPal > Lastschrift > EUR > Firma

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Posted · Edited by methusalix

vor 1 Stunde von dev:

Worin soll der Vorteil liegen, wenn die Währung der Einkäufe der meines Landes entspricht?

 

Kunde (EUR > Bitcoin) > Dienstleister > Bitcoin > EUR > Firma

 

Kunde EUR > Lastschrift > EUR > Firma

Kunde EUR > Überweisung > EUR > Firma

Kunde EUR > PayPal > Lastschrift > EUR > Firma

Also Lastschrift ist ein Verfahren, das sowohl für den Sender als auch den Empfänger Risiken birgt (erhalte ich das Geld tatsächlich? wird die Lastschrift missbraucht?).

Außerdem ist es keine Sofortzahlung, die Lastschrift muss bereits Tage vor Fälligkeit vorliegen. Zum Thema Überweisung: Schon mal versucht am Wochenende eine Überweisung durchzuführen? Sobald man sich außerdem des SEPA-Raums bewegt kommen neben weiteren zeitlichen Verzögerungen außerdem häufig noch hohe Gebühren dazu. Zum Thema PayPal: Schon mal versucht eine Rechnung von 50 Cent mit PayPal zu begleichen?

 

Also ich bin aus der Diskussion jetzt wieder raus, die Zukunft wird uns ja zeigen wo es hingeht :)

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