Bitcoin

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Das Mining der Kryptowährung Bitcoin soll laut einer Studie von drei Wissenschaftlern der TU München für einen jährlichen Ausstoß von 22 bis 22,9 Millionen Tonnen Kohlendioxid (CO2) sorgen. Der Ausstoß liege damit zwischen dem von Jordanien und Sri Lanka oder etwa einer Großstadt in einem hochentwickelten Industrieland wie etwa Hamburg. Zugrunde liegt dem ein Energieverbrauch von 45,8 Billionen Wattstunden pro Jahr, den die Forscher mit Stand vom November 2018 ermittelt haben.

...

Zudem passt sich auch die Schwierigkeit der Berechnung rund alle 14 Tage der zum Mining versammelten Rechenleistung an. Hier hat sich in den letzten Jahren eine regelrechte Rüstungsspirale der Mining-Hardware ereignet – von CPU über GPU über FPGAs bis hin zu aktuell ASIC-basierten Schürfrechnern, die dank immer effizienterer Generationen schnell veralten. Hashingleistung, Schwierigkeit des Rätsels und damit wohl auch der Energiehunger sind erheblich gestiegen. Mining lohnt sich da praktisch nur im großen Stil eines Rechenzentrums beziehungsweise in einem Miningpool genannten Rechnerverbund.

 

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vor 2 Stunden von moneybunny:

Der Bitcoin an sich besitzt (genauso wie jede andere Kryptowährung) erstmal überhaupt keinen Wert, sondern verursacht im Gegenteil nur Kosten (Stromverbrauch, Hardware).

So wie das Internet.

 

vor 2 Stunden von moneybunny:

Gold hat wenigstens noch einen gewissen Wert als Industrie- und Schmuckmetall und ist damit als Wertspeicher wenigstens bedingt geeignet, bei Kryptowährungen fließt der Gegenwert zu einem größeren Teil aber aus dem System ab (z.B. an Hardware-, Software- und Strom-Produzenten).

Der Wert bzw. Kurs von Gold oder Bitcoin hat nix mit den Kosten beim Schürfen zu tun. Anders herum. Die Kosten des Schürfens richten sich nach dem Wert. Es kostet mich 1500Dollar, um das Gold da abzubauen, aber der Kurs liegt nur bei 1200? Ja, dann lohnt sich das nicht. Wo anders kostet es 1000Dollar, ok, lohnt. Mach ich. Kosten entstehen. Ist bei Bitcoin genauso.

Natürlich beeinflusst diese Knappheit beim Gold(= schwer schürfbar) auch irgendwie den Wert. Bei Bitcoin ist die Knappheit im Protokoll. Wenn alle Bitcoinminer morgen aufhören, weil der Kurs auf 0,01Cent fällt, dann mine ich von mir aus den Rest mit meinem PC.

 

 

vor 2 Stunden von moneybunny:

 

Der "reale" Wert entsteht aber erst durch die Akzeptanz und die tatsächliche Nutzung als Zahlungsmittel im Wirtschaftskreislauf. Und die damit zusammenhängenden Probleme beim Bitcoin sind ja hinlänglich bekannt, so dass im Moment vor allem Fiat-Geld im Bitcoin darin "geparkt" wird - und das zumeist allein aus Rendite-Hoffnungen (um nicht zu sagen: Gier) heraus... Und je mehr ihr Geld darin parken, desto höher steigt der Preis (nicht aber zwangsläufig der Wert!!!).

Wenn die Menschen das Vertrauen in den Bitcoin verlieren und in Fiat-Geld oder andere Kryptowährungen tauschen, sinkt der Preis automatisch wieder und der "Wert" hat sich von einigen Marktteilnehmern hin zu anderen verschoben.

 

Für mich ist das die Tulpen-Blase des 21. Jahrhunderts - und damit meine ich nicht die Blockchain-Technologie dahinter (die ist sicherlich in gewissem Sinne revolutionär), sondern die Menge Fiat-Geldes, die letztlich in eine Ansammlung von mathematischen Berechnungen "investiert" (äh, ja...) wurde.

 

Bitcoin hat wie Gold genauso einen Nutzen. zB. ermöglicht Bitcoin die Transferierung von großen Wertmengen schnell und günstig von A nach B. Weltweit. Genauso wie man auf der Bitcoinblockchain Nachrichten oder Einträge verewigen kann, die nie wieder verändert werden können. Bei Gold gibt es Schmuck und Industrie. Bei Bitcoin absolute Fälschungssicherheit, bei Gold relativ sicher. Wiedererkennbarkeit bei Bitcoin 100%, bei Gold ziemlich hoch. Bei Bitcoin das Potential für Programmierbarkeit und Anwendungsgebiete vorhanden, bei Gold nicht.

 

Was macht Bitcoin da soviel schlechter als Gold?

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vor 2 Stunden von moneybunny:

Wenn die Menschen das Vertrauen in den Bitcoin verlieren und in Fiat-Geld oder andere Kryptowährungen tauschen, sinkt der Preis automatisch wieder

Das gilt allerdings nicht nur für Bitcoin, sondern für alle gehandelten Assets. Sollte Bitcoin irgendwann wertlos werden, hat das praktisch keine Auswirkungen auf Dollar und Euro. Andersrum sieht die Sache jedoch ganz anders aus. Ein größerer Vertrauensverlust in Fiatwährungen könnte den Kryptos einen gewaltigen Schub geben. Aus dieser Asymmetrie entsteht m.E. ein gute Möglichkeit, mit geringen Summen eine Art Hedge auf größere Verwerfungen im Finanzsystem einzugehen. Das ist natürlch eine sehr spekulative Wette, ich kenne jedoch keine andere Anlage, bei der das Verhältnis Chance zu Risiko trotz der bereits hohen Preise so hoch ist wie bei Kryptos.

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Am 6/13/2019 um 12:28 von Maciej:

Ein größerer Vertrauensverlust in Fiatwährungen könnte den Kryptos einen gewaltigen Schub geben. Aus dieser Asymmetrie entsteht m.E. ein gute Möglichkeit, mit geringen Summen eine Art Hedge auf größere Verwerfungen im Finanzsystem einzugehen. Das ist natürlch eine sehr spekulative Wette, ich kenne jedoch keine andere Anlage, bei der das Verhältnis Chance zu Risiko trotz der bereits hohen Preise so hoch ist wie bei Kryptos.

Sehe ich auch so

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vor 6 Stunden von Hawkeye:

Sehe ich auch so

Der Vertrauensverlust kann ja bei Krypto auch bzgl. der Sicherheit der verwendeten kryptographischen Algorithmen schneller kommen als einem lieb ist. Gold zerfällt normalerweise nicht zu Staub, aber die kryptographische Stärke könnte, wenn auch nicht heute oder morgen, von einem Tag auf den anderen zu einem Vertrauensverlust führen. Wie seht ihr das?

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vor 11 Stunden von Chris77:

Der Vertrauensverlust kann ja bei Krypto auch bzgl. der Sicherheit der verwendeten kryptographischen Algorithmen schneller kommen als einem lieb ist. Gold zerfällt normalerweise nicht zu Staub, aber die kryptographische Stärke könnte, wenn auch nicht heute oder morgen, von einem Tag auf den anderen zu einem Vertrauensverlust führen. Wie seht ihr das?

Ich habe irgendwo mal die Bemerkung gelesen, die Kryptomärkte wären der Kanarienvogel für den Bereich kryptographische Verfahren und Quantencomputer. An den verschiedenen Projekten sind viele Mathematiker und Kryptologen beteiligt, die auf ihren jeweiligen Gebieten auch ständig auf dem Laufenden bleiben. Neue Entwicklungen, die die Sicherheit einzelner Coins gefährden würden, würden sich schnell herumsprechen und zu entsprechenden Nachbesserungen bei den Protokollen führen. Über unsichere Verfahren aufgrund mathematischer Entwicklungen würde ich mir also nur geringe Sorgen machen.

 

Etwas kritischer könnte schon der Bereich Quantencomputer sein, weil hier Entwicklungsstände vor allem von Unternehmen zurückgehalten bzw. bewusst falsch dargestellt werden könnten. Momentan scheint die Entwicklung dort allerdings noch weit entfernt von einer Gefahr für die Kryptos zu sein. Einzelne Coins, die gegen Quantencomputerangriffe geschützt sein sollen, existieren bereits.

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Am 13.6.2019 um 18:23 von Chips:

Bitcoin hat wie Gold genauso einen Nutzen. zB. ermöglicht Bitcoin die Transferierung von großen Wertmengen schnell und günstig von A nach B. Weltweit. Genauso wie man auf der Bitcoinblockchain Nachrichten oder Einträge verewigen kann, die nie wieder verändert werden können. Bei Gold gibt es Schmuck und Industrie. Bei Bitcoin absolute Fälschungssicherheit, bei Gold relativ sicher. Wiedererkennbarkeit bei Bitcoin 100%, bei Gold ziemlich hoch. Bei Bitcoin das Potential für Programmierbarkeit und Anwendungsgebiete vorhanden, bei Gold nicht.

 

Was macht Bitcoin da soviel schlechter als Gold?

Bitcoin taugt nicht als Wertspeicher, wegen seiner Volatilität, daher taugt er nicht als Zahlungsmittel und als Wertträger.

Er kann die Funktionen des Geldes nicht erfüllen.

Das ist der Grund, warum nach 10 Jahren Bitcoin immer noch eine Randerscheinung im Finanzsystem ist.

Vor allem Institutionen zeigen kein Interesse, Bitcoin zu verwenden.

Woran sie Interesse zeigen, sind Stablecoins, eben weil diese speziell dafür konstruiert sind, um die Wertspeicher-Aufgabe zu erfüllen.

 

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Nach der Definition dürfte dann Gold auch kein Wertspeicher sein, weil es volatiler ist als Fiat und auch einen max. Drawdown hat von ~40% (nach 2011).

 

Fiat ist kein Wertspeicher weil es jährlich weginflationiert wird, langsam aber sicher.

 

Bitcoin ist über einen Zeitraum von mehreren Jahren ein ausgesprochen guter Wertspeicher in seinen bisherigen 10 Jahren. Sich einen schlechten Performancezeitraum aussuchen ("ich hab Ende 2017 gekauft") und dem Asset dann die Wertspeicherfunktion absprechen zu wollen, das schafft man mit jedem Asset...

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vor 2 Stunden von Achim1:

Bitcoin taugt nicht als Wertspeicher, wegen seiner Volatilität, daher taugt er nicht als Zahlungsmittel und als Wertträger.

Er kann die Funktionen des Geldes nicht erfüllen.

Das ist der Grund, warum nach 10 Jahren Bitcoin immer noch eine Randerscheinung im Finanzsystem ist.

Vor allem Institutionen zeigen kein Interesse, Bitcoin zu verwenden.

Woran sie Interesse zeigen, sind Stablecoins, eben weil diese speziell dafür konstruiert sind, um die Wertspeicher-Aufgabe zu erfüllen.

 

Wie ElTopo schon sagte, wäre Gold demnach auch kein guter Wertspeicher, denn schwankt ja auch besser als Euro oder Dollar. Ganz zu schweigen von Aktien. Entweder man nimmt dei 1-2% Inflation, also Wertverlust, in Kauf, oder man nimmt einen Wertspeicher, der eben im Kurs schwankt.

Wärst du auf dem Hoch Ende 2013 eingestiegen, hättest du immerin 800% Plus gemacht. Ja, schwankt, aber 800%+ sind 800%+.

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Posted · Edited by Hawkeye

Am 6/17/2019 um 03:27 von Chris77:

Der Vertrauensverlust kann ja bei Krypto auch bzgl. der Sicherheit der verwendeten kryptographischen Algorithmen schneller kommen als einem lieb ist. Gold zerfällt normalerweise nicht zu Staub, aber die kryptographische Stärke könnte, wenn auch nicht heute oder morgen, von einem Tag auf den anderen zu einem Vertrauensverlust führen. Wie seht ihr das?

Hey Chris, das ist ein guter Punkt. Soweit ich weiss koennte mittels Quantencomputings Bitcoin angreifbar werden... Man koennte dann aufgrund des public keys den private key einer Adresse berechnen. Quantencomputer sind aber derzeit viel zu teuer/instabil etc. als dass das praktikabel waere.

 

Wenn es jemandem gelingt einen Quantencomputer (oder eine andere Technik) zu entwickeln um Bitcoin zu "knacken" waere ja das lukrativste Ziel die Addresse mit dem hoechsten Guthaben. Das sollte also recht schnell auffallen...

 

Falls es der Fall ist, muesste man auf einen anderen Verschluesselungsmechanismus "forken" und alle Bitcoin user ihre Guthaben an die neue Bitcoinaddresse schicken.

 

https://en.bitcoin.it/wiki/Quantum_computing_and_Bitcoin

 

Summa summarum denke ich dass es dafuer eine Loesung geben wird.

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vor 9 Stunden von Hawkeye:

Hey Chris, das ist ein guter Punkt. Soweit ich weiss koennte mittels Quantencomputings Bitcoin angreifbar werden... Man koennte dann aufgrund des public keys den private key einer Adresse berechnen. Quantencomputer sind aber derzeit viel zu teuer/instabil etc. als dass das praktikabel waere.

Berechnen sind, die Funktion sollte unumkehrbar sein.

 

Aber Brute-Forcen sollte man sie in annehmbarer Zeit können.

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Die wichtige Marke von 10.000 USD ist wieder Geschichte :-)

 

Aktuell 10.700 USD

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Charttechnisch sieht's prächtig aus, ich denke, der Hype geht noch weiter. Bitcoin scheint nach jedem steilen Anstieg kurz zu verschnaufen, um dann jeweils immer noch etwas steiler anzusteigen. Vielleicht sehen wir einen ähnlichen Verlauf wie 2017, dann wären die 100.000 Dollar gar nicht mal utopisch. Fundamental für mich zwar überhaupt nicht nachvollziehbar, aber als kleiner Zock sicherlich möglich. Mentaler Stop bei etwa 7.500 Dollar. Wenn diese Marke gerissen wird, wäre der jüngste Anstieg verpufft und meiner Meinung nach das Momentum beendet.

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vor 3 Minuten von Wasserfall:

...Bitcoin scheint nach jedem steilen Anstieg kurz zu verschnaufen, um dann jeweils immer noch etwas steiler anzusteigen....

Der Bitcoin benimmt sich langsam wie ein Mensch mit gewissen Konditionsproblemen. Ich an seiner Stellen würde irgendwann stark nachlassen.

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vor 13 Minuten von Schwachzocker:

Der Bitcoin benimmt sich langsam wie ein Mensch mit gewissen Konditionsproblemen. Ich an seiner Stellen würde irgendwann stark nachlassen.

Ich glaube da haben einfach nur viele Leute ihr Urlaubsgeld in Bitcoins investiert.

Aber erstaunlich, dass nach dem ersten "platzen" der Bitcoinblase doch noch genügend Leute ihr Geld da reinstecken, dass sich die Blasenbildung zu wiederholen scheint.

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vor 16 Minuten von Schwachzocker:

Der Bitcoin benimmt sich langsam wie ein Mensch mit gewissen Konditionsproblemen. Ich an seiner Stellen würde irgendwann stark nachlassen.

Deswegen macht der Zock auch nur mit Stop wirklich Sinn. Alles reine Psychologie und nur etwas für Starkzocker.

 

vor 3 Minuten von Sascha.:

Aber erstaunlich, dass nach dem ersten "platzen" der Bitcoinblase doch noch genügend Leute ihr Geld da reinstecken, dass sich die Blasenbildung zu wiederholen scheint.

Das klingt, als sei der Bitcoin bei 4.000 Dollar fair bewertet gewesen?

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Posted · Edited by Sascha.

vor 10 Minuten von Wasserfall:

Deswegen macht der Zock auch nur mit Stop wirklich Sinn. Alles reine Psychologie und nur etwas für Starkzocker.

Das klingt, als sei der Bitcoin bei 4.000 Dollar fair bewertet gewesen?

Normalerweise kann der Bitcoin ja garnich wertlos werde, bevor die Deutsche Bank nicht mitgemischt hat.

Weil die treten ja immer in jedes Fettnäpfchen rein und mischen bei allen Katastrophen mit. :rolleyes:

 

Der Bitcoin wird nie "fair" bewertet sein, weil er keinen Wert hat.

Nur wer ihn umgetauscht bekommt gegen einen echten Wert, der hat dann nach dem Umtausch einen Wert.

Man muss halt das Glück haben einen dummen zu finden, der es abkauft.

Sollten irgendwann die Dummköpfe ausgehen, ist die Party vorbei :lol:.

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vor 29 Minuten von Sascha.:

Ich glaube da haben einfach nur viele Leute ihr Urlaubsgeld in Bitcoins investiert.

Aber erstaunlich, dass nach dem ersten "platzen" der Bitcoinblase doch noch genügend Leute ihr Geld da reinstecken, dass sich die Blasenbildung zu wiederholen scheint.

Du meinst nach der Blase Anfang 2013? Da ist der Kurs bis auf 250Dollar gestiegen und dann in kurzer Zeit auf etwa 40Dollar zusammen gesackt. Und trotzdem sind die Leute heute immer noch bereit ihr Geld da reinstecken zu wollen. Krass. 

 

Oder meinst du die Blase 2011, als es bis auf 30Dollar ging und dann bis auf 3Dollar wieder runter?

Oder die Blase, als das erste Mal 1Dollar erreicht wurde?

vor 21 Minuten von Sascha.:

Der Bitcoin wird nie "fair" bewertet sein, weil er keinen Wert hat.

Nur wer ihn umgetauscht bekommt gegen einen echten Wert, der hat dann nach dem Umtausch einen Wert.

So wie beim Euro oder Dollar, oder Gold. Oder Amazonaktien :)

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Ich bin fasziniert von dem Zeug...

Verstehe zwar immer noch kaum was davon, habe aber Stand heute mit zwei Traders 3 Nettogehälter verdient. Buy & Hold fällt aber sehr schwer...

Na ja, jetzt probier ich's mal mit Einsatz raus, Gewinne laufen weiter.

Echt Wahnsinn. :-*

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Bitcoin ist wieder ganz der Alte :thumbsup:

Meine Bitcoin Anlagestrategie:

 

https://youtu.be/90dQQYp2QWM

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BTC is love, BTC is life! Von dem Gewinn gönne ich mir definitiv was Nices :-)

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Am 22.6.2019 um 18:50 von Kaffeetasse:

Ich bin fasziniert von dem Zeug...

Verstehe zwar immer noch kaum was davon, habe aber Stand heute mit zwei Traders 3 Nettogehälter verdient. Buy & Hold fällt aber sehr schwer...

Na ja, jetzt probier ich's mal mit Einsatz raus, Gewinne laufen weiter.

Echt Wahnsinn. :-*

 

Schon verrückt was manche an Profit machen mit Bitcoin und co. Die hohe Versteuerung der Gewinne frisst zwar etwas auf aber bleibt dennoch genug. Die Frage ist ob auch irgendwann (in einigen Jahren) die HODL Gang belohnt wird.

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Am 29.3.2018 um 23:51 von Trauerschwan:

 

Hoffentlich ist das für dich nur Spielgeld :unsure:

 

So habe mein Spielgeld wieder verdoppelt :)

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Am 20.6.2019 um 16:44 von Chips:

Wie ElTopo schon sagte, wäre Gold demnach auch kein guter Wertspeicher, denn schwankt ja auch besser als Euro oder Dollar. Ganz zu schweigen von Aktien. Entweder man nimmt dei 1-2% Inflation, also Wertverlust, in Kauf, oder man nimmt einen Wertspeicher, der eben im Kurs schwankt.

Wärst du auf dem Hoch Ende 2013 eingestiegen, hättest du immerin 800% Plus gemacht. Ja, schwankt, aber 800%+ sind 800%+.

@ Chips,

zunächst, es ging um den Vergleich zwischen Bitcoin und Gold.

Gold ist ein besserer Wertspeicher als Bitcoin.

 

Zweitens, wir vergleichen hier Bitcoin und und Gold nicht als Investition sondern als Geld, Währung, daher sind Wertschwankungen innerhalb 5 oder 10 Jahren nicht interessant.

Sagen wir es so: Im Bezug auf seine Geld-Tauglichkeit ist x ein guter Wertspeicher, wenn der Empfänger, meinetwegen der Verkäufer, nicht gezwungen ist, es in Währung asap umzutauschen, wie bei Bitcoin der Fall ist, um keinen substantiellen Verlust zu erleiden.

 

Drittens, wenn man die Wertspeicher-Fähigkeit von Gold mit der von $ oder € vergleicht, ist Gold im Großen und Ganzen ein besserer Wertspeicher als diese zwei Fiat-Wärhungen.

 

P.S. 1-2%? Glaubst du wirklich auf die offizielle Inflationsrate?

Hast du das Gefühl, dass sie durch deine alltägliche Lebenserfahrung bestätigt wird?

 

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vor 37 Minuten von Achim1:

...

P.S. 1-2%? Glaubst du wirklich auf die offizielle Inflationsrate?

Hast du das Gefühl, dass sie durch deine alltägliche Lebenserfahrung bestätigt wird?

 

Was fühlst Du denn?

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