Holgerli 24. Juni vor 19 Minuten von Chrischni: Bedenke, dass auch wenn "nur" die Schwester impft, ein Arzt ist immer im Nebenzimmer. Bei einer Impfung kann auch mal eine lebensbedrohliche anaphylaktische Reaktion auftreten. Was nutzt mir der Arzt im Nebenzimmer, wenn ich direkt nach der Impfung aus der Praxis spaziere, mich ins Auto setzte und wegfahre? Und die meisten Apotheken die ich kenne sind in unmittelbarer Nähe einer Arztpraxis. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mojo-cutter 24. Juni vor 50 Minuten von Holgerli: Was nutzt mir der Arzt im Nebenzimmer Deswegen 20-30 min Wartezeit nach der Impfung, bevor man die Arztpraxis verlässt. Darauf sollte hingewiesen werden bei jeder Impfung, wegen möglicher allergischer Reaktion. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Someone 24. Juni · bearbeitet 24. Juni von Someone vor 36 Minuten von Mojo-cutter: Deswegen 20-30 min Wartezeit nach der Impfung, bevor man die Arztpraxis verlässt. Diesen Hinweis habe ich nur bei meinen Impfungen vom Betriebsarzt und bei Impfungen in Brasilien bekommen… Bei Praxisimpfungen in Deutschland wurde ich bisher immer sofort hinauskomplimentiert - und durchgeführt wurden die Impfungen (nicht nur Influenza) in den Praxen sowieso von keinem Arzt. Sonst rollt der Rubel nicht und wir müssen ja das zweitteuerste Gesundheitssystem der Welt behalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 24. Juni vor 52 Minuten von Someone: - und durchgeführt wurden die Impfungen (nicht nur Influenza) in den Praxen sowieso von keinem Arzt. Glaub mir, du willst Spritzen nicht vom Arzt bekommen. Die haben viel weniger Übung als die Schwestern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Someone 25. Juni vor 6 Stunden von Joker_19: Glaub mir, du willst Spritzen nicht vom Arzt bekommen. Die haben viel weniger Übung als die Schwestern. Das habe ich bei meiner letzten Blutabnahme "gemerkt" - da haben sich gleich 4 Arzthelferinnen an meinen Venen versucht - die Hämatome habe ich zwei Wochen als Erinnerung behalten ... und das bei einem Spezialisten für Hämatologie. Die Ärztin hat dann auf Anhieb problemlos eine Vene getroffen. Ja ich weiss: anekdotische Evidenz. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 25. Juni vor 8 Stunden von Joker_19: Glaub mir, du willst Spritzen nicht vom Arzt bekommen. Die haben viel weniger Übung als die Schwestern. Wir sind hier jetzt bei "Eigentlich müsstest du warten..." und "... eigentlich willst du Spritzen nur von der MTA...". Für mich zeigt das eigentlich nur: der Arzt wird bei Impfungen überschätzt. Zumindest lese ich nichts von Impftoten in Deutschland. Auch die Zahl der Impfschäden scheint sehr gering. Ein Indiz für mich die Impfung in Apotheken zumindest mal zu probieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
satgar 25. Juni Was hab ich bloß wieder in ein Wespennest gestochen bei meiner einfachen Frage zur Abrechnung von Impfungen demnächst in Apotheken ^^ Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 25. Juni · bearbeitet 25. Juni von Holgerli Das WPF-Forum ist halt im "Nein, dass machen wir nicht anders! Warum? Weil wir es schon immer so gemacht haben!"-Land beheimatet. Edit: Typo verbessert. Das "WTF"-Forum war wirklich nur verschrieben, obwohl WTF zu vielen Posts hier im Forum passt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joker_19 25. Juni vor 2 Stunden von satgar: Was hab ich bloß wieder in ein Wespennest gestochen bei meiner einfachen Frage zur Abrechnung von Impfungen demnächst in Apotheken ^^ Du siehst aber auch Wespen, wo gar keine sind. Siehe es einfach als "reges Interesse" und Meinungsaustausch. Dafür ist ein Forum da Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PKW 25. Juni vor 14 Stunden von Someone: Die Ärztin hat dann auf Anhieb problemlos eine Vene getroffen. Ja ich weiss: anekdotische Evidenz. Willst du wirklich gut angezapft werden, dann geh Bluspenden - die sind da immer schnell und sicher an der richtigen Quelle Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nostradamus 25. Juni · bearbeitet 25. Juni von Nostradamus vor 15 Stunden von Someone: Das habe ich bei meiner letzten Blutabnahme "gemerkt" - da haben sich gleich 4 Arzthelferinnen an meinen Venen versucht - die Hämatome habe ich zwei Wochen als Erinnerung behalten ... und das bei einem Spezialisten für Hämatologie. Die Ärztin hat dann auf Anhieb problemlos eine Vene getroffen. Ja ich weiss: anekdotische Evidenz. Das ist so krass, wie groß da die Unterschiede sind, ob jemand Blut zapfen kann oder nicht. Im schlechtesten Fall kommt gar kein Blut, oder der Einstich tut etwas weh und es schmerzt sogar, während da das Blut abgezogen wird. Und im besten Fall merkt man nicht mal vom Einstich wirklich etwas (dies war bei mir mehrfach in einer Uniklinik so, wenn mir die gleiche Person Blut abgezapft hatte - die Dame konnte es einfach). Hierzu gibt es auch folgenden Spruch: "Man nimmt so lange Blut ab, bis man es kann." Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lazaros 25. Juni vor 7 Minuten von Nostradamus: Im schlechtesten Fall kommt gar kein Blut, oder der Einstich tut etwas weh und es schmerzt sogar, während da das Blut abgezogen wird. Und im besten Fall merkt man nicht mal vom Einstich wirklich etwas Liegt aber auch an den Venen des Patienten, ob du vorher genug getrunken hast und wie stark diese z.B. durch eine Chemo geschädigt sind. Und wenn man z.B. eh weiß, dass das in der linken Armbeuge nichts wird, dann sollte man das auch gleich vorher sagen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag