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Mato

Ebase, FFB/FIL, Vermittler...

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Mato
· bearbeitet von Mato

Hallo zusammen,

 

ich möchte gerne als Ergänzung zu meinem DAB Depot ein Depot für aktive Fonds eröffnen. Vor allem um den Bereich der Anleihenfonds damit ein wenig abzudecken, aber evt. auch um ausgewählte andere Fonds dort unterzubringen. Besonders den Rentenbereich finde ich bei aktiven Fonds (auch im Hinblick auf die Steuerproblematik) breiter aufgestellt als bei ETFs. Würde mich freuen, wenn es hier nicht zur zehntausendsten Diskussion aktiv vs. pssiv kommt ;-)

 

Das Depotvolumen für die aktiven Fonds läge anfänglich bei etwa 20.000 Euro. Ich würde hierzu Fondsanteile von der DAB Bank übertragen bzw. sicherheitshalber lieber zurückgeben und neu kaufen (auch leicht umschichten). Weitere Anteile kämen nach und nach neu hinzu.

 

Ich frage mich derzeit generell, ob ich Ebase oder die Frankfurter Fondsbank (bzw. FIL) nehme. Ich weiß, es gibt hier etliche Threads zu diesen Themen, aber die sind auch zum Teil schon veraltet und es hat sich ja auch einiges geändert.

 

Kosten:

Bei Ebase gibts keine Transaktionskosten, die Depotführung wird aber von den Vermittlern erst ab 25 Tausend Euro erstattet. Bei der FFB fallen pro Transaktion Kosten von 2 Euro an (außer Sparplänen), die Depotgebühren werden bei einem Vermittler (Fondssupermarkt) bereits ab 0 Euro, bei AVL ab 4000 Euro erstattet (was ja dann eigentlich egal ist).

-> Da das erforderliche Volumen bald erreicht sein dürfte, neige ich von den Kosten her eher zu Ebase.

 

Schnelligkeit der Orderausführung:

Hier habe ich ein paar mal gelesen, dass die FFB eher träge sein soll und etwas länger braucht. Ist das wirklich so?

-> Wenn das so ist, spricht auch hier etwas für Ebase

 

Fondsauswahl:

Die Auswahl an Fonds ist bei beiden beachtlich groß, wenngleich die Anzahl bei der FFB wohl etwas größer ist. Ich habe aber alle überhaupt in Betracht kommenden Fonds bei beiden Anbietern gefunden (bzw. bei den Vermittlern mit 100% Rabatt auf den Ausgabeaufschlag).

-> Hier punkten beide

 

Ich neige also eher zu Ebase. Gibt es irgendwas, was ich bei der Auswahl der Bank nicht beachtet habe? Hat die FFB irgendwelche Vorteile gegenüber Ebase? Fragen der Besitzverhältnisse der Banken (letztlich Commerzbank oder Fidelity) lasse ich mal außen vor, ist ja alles Sondervermögen.

 

Die Frage nach dem Vermittler ist noch eine andere. Hier würde ich wohl erstmal zu AVL tendieren, obwohl ich diesen alpha-tarif mit Erstattung von Kickbacks natürlich auch ganz interessant finde. Das würde dann aber erst bei einem deutlich größeren Depotvolumen lohnen. Ein Wechsel von einem Vermittler zu einem anderen kann man aber dann immer wohl unproblematisch vornehmen. Diese Option hätte man aber auch nur mit Ebase.

 

Soweit meine Überlegungen. Wenn jemand Anmerkungen dazu hat, immer her damit.

 

Besten Dank

Mato

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west263
Schnelligkeit der Orderausführung:

Hier habe ich ein paar mal gelesen, dass die FFB eher träge sein soll und etwas länger braucht. Ist das wirklich so?

Die Ausführung wird bei der FFB genauso schnell oder auch langsam gemacht,wie bei allen anderen Banken auch.Zu jedem Fonds gibt es den Zeitpunkt mit der Angabe t+?.Das einzige,was manchmal etwas langsam ist,ist die Anzeige über die Ausführung einer Order.Das kann sich schon mal etwas hinziehen.Die Ausführung selber hat bei mir noch nie Probleme gemacht,egal ob Sparplan Kauf oder einzelne Order Kauf oder Verkauf.

Was ich gut finde,ist z.B. die kostenlose Wiederanlage der Ausschüttungen und es entstehen keine laufende Kosten.

 

Einen Vergleich zu eBase kann ich nicht ziehen,da ich ebase nicht näher kenne.

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ceekay74

Bei der FFB fallen pro Transaktion Kosten von 2 Euro an (außer Sparplänen), die Depotgebühren werden bei einem Vermittler (Fondssupermarkt) bereits ab 0 Euro, bei AVL ab 4000 Euro erstattet (was ja dann eigentlich egal ist).

-> Da das erforderliche Volumen bald erreicht sein dürfte, neige ich von den Kosten her eher zu Ebase.

 

Kann man bei der FFB nicht einen Sparplan einrichten, nach einmaliger Ausführung wieder löschen und so die 2 Euro Transaktionsgebühr umgehen? Kenne ich zumindest so von anderen Banken.

 

 

Die Frage nach dem Vermittler ist noch eine andere. Hier würde ich wohl erstmal zu AVL tendieren, obwohl ich diesen alpha-tarif mit Erstattung von Kickbacks natürlich auch ganz interessant finde. Das würde dann aber erst bei einem deutlich größeren Depotvolumen lohnen. Ein Wechsel von einem Vermittler zu einem anderen kann man aber dann immer wohl unproblematisch vornehmen. Diese Option hätte man aber auch nur mit Ebase.

 

Ob sich ein Kickback-Depot jetzt schon lohnt kannst Du Dir relativ schnell ausrechnen. Frage über alphatarif.de die aktuelle Höhe der Kickbacks für die gewünschten Fonds an und zieh von der Summe 96 Euro ab.

 

Bei reinen Anleihenfonds wird wahrscheinlich irgendwo zwischen 20 und 25 TEUR eine Null herauskommen, bei Aktien- oder Mischfonds ggfs. auch schon bei 15 TEUR.

 

Schnelligkeit der Orderausführung:

Hier habe ich ein paar mal gelesen, dass die FFB eher träge sein soll und etwas länger braucht. Ist das wirklich so?

Die Ausführung wird bei der FFB genauso schnell oder auch langsam gemacht,wie bei allen anderen Banken auch.Zu jedem Fonds gibt es den Zeitpunkt mit der Angabe t+?.Das einzige,was manchmal etwas langsam ist,ist die Anzeige über die Ausführung einer Order.Das kann sich schon mal etwas hinziehen.Die Ausführung selber hat bei mir noch nie Probleme gemacht,egal ob Sparplan Kauf oder einzelne Order Kauf oder Verkauf.

Was ich gut finde,ist z.B. die kostenlose Wiederanlage der Ausschüttungen und es entstehen keine laufende Kosten.

 

Cut-off-Zeit, Forward-Pricing und Valuta dürften sich bei ebase und FFB nur marginal unterscheiden. Der wie ich finde sehr lästigen Wiederanlage von Ausschüttungen kann man bei ebase schriftlich widersprechen und bekommt die Ausschütungen dann auf dem Konto gutgeschrieben.

 

 

Einen Vergleich zu eBase kann ich nicht ziehen,da ich ebase nicht näher kenne.

 

Ich kenne nur ebase mit Alpha-Tarif als Vermittler und bin im Großen und Ganzen mit dieser Kombination zufrieden. Die Reaktionszeit von Alpha-Tarif auf Mails ist sehr gut, die Ereichbarkeit von ebase über Telefon oder Mail machmal verbesserungsfähig aber unkritisch.

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Mato

Danke euch beiden. Ich denke bei der Ausführungszeit hatte ich dann irgendwas falsch in Erinnerung.

 

Kann man bei der FFB nicht einen Sparplan einrichten, nach einmaliger Ausführung wieder löschen und so die 2 Euro Transaktionsgebühr umgehen? Kenne ich zumindest so von anderen Banken.

Ja, soweit ich hier gelesen habe, geht das. Ist mir aber ehrlich gesagt zu umständlich, wenn man bedenkt, dass es bei ebase eben nicht so umständlich ist.

 

Ob sich ein Kickback-Depot jetzt schon lohnt kannst Du Dir relativ schnell ausrechnen. Frage über alphatarif.de die aktuelle Höhe der Kickbacks für die gewünschten Fonds an und zieh von der Summe 96 Euro ab.

Hatte hier im Forum schon verschiedene Kickback Angaben gefunden. Da ergab sich im Schnitt irgendwas zwischen 0,3 Prozent und etwas mehr. Damit wären bei 20 Tsd. natürlich genau die 60 Euro abgedeckt. Bei 30 Tsd. wären dann ungefähr auch die Depotgebühren abgedeckt. Habe ich es richtig verstanden, dass die 15 Euro Verwaltungsgebühr pro Quartal nur voll anfallen, wenn die Kickbacks höher siind? Also wenn man nur Kickbacks in Höhe von 10 Euro hätte, würden auch nur 10 Euro berechnet? So zumindest würde ich die Angabe auf der Homepage interpretieren.

 

Cut-off-Zeit, Forward-Pricing und Valuta dürften sich bei ebase und FFB nur marginal unterscheiden. Der wie ich finde sehr lästigen Wiederanlage von Ausschüttungen kann man bei ebase schriftlich widersprechen und bekommt die Ausschütungen dann auf dem Konto gutgeschrieben.

Das mit den Ausschüttungen ist natürlich noch ein guter Punkt. Ich gehe mal davon aus, dass die dann bei einem Widerspruch auf dem ebase eigenen Verrechnungskonto landen und nicht (was praktischer wäre) auf dem Giro-Referenzkonto oder?

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ceekay74

Habe ich es richtig verstanden, dass die 15 Euro Verwaltungsgebühr pro Quartal nur voll anfallen, wenn die Kickbacks höher siind? Also wenn man nur Kickbacks in Höhe von 10 Euro hätte, würden auch nur 10 Euro berechnet? So zumindest würde ich die Angabe auf der Homepage interpretieren.

 

Würde ich auch so verstehen, bin aber noch nicht in diese Verlegenheit gekommen. Frag doch einfach zusammen mit der Kickback-Anfrage nach einer verbindlichen Auskunft.

 

Das mit den Ausschüttungen ist natürlich noch ein guter Punkt. Ich gehe mal davon aus, dass die dann bei einem Widerspruch auf dem ebase eigenen Verrechnungskonto landen und nicht (was praktischer wäre) auf dem Giro-Referenzkonto oder?

 

Ob eine Auszahlung der Ausschüttungen auf das Girokonto möglich ist kann ich aus eigener Erfahrung nicht sagen. Ich bekomme die Gutschriften auf das Verrechnungskonto bei ebase und sehe auch keine Veranlassung daran etwas zu ändern. Hauptsache die Fondskäufe werden weiterhin in fast beliebiger Höhe per Lastschrift vom Girokonto eingezogen...

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neysee

Bei der FIL bzw. FFB nerven mich ein bisschen die dauernden Briefe, z.B. in Zusammenhang mit der Abwicklung von offenen Immobilienfonds, dass es doch so vorteihaft wäre (fragt sich nur für wen), wenn ich zum plus-Depot wechsle, weil es die Auszahlungen doch so stark vereinfachen täte, die ich dann immer in Rundablage P entsorgen muss.

Ansonsten tun sich FIL und ebase wahrscheinlich nicht viel, Leute, die mit dem einen oder anderen unzufrieden sind findet man hier für beides, oder dass ich den Eindruck hätte, dass es eine auffällige Häufung zu einer Seite gäbe.

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Mato

Würde ich auch so verstehen, bin aber noch nicht in diese Verlegenheit gekommen. Frag doch einfach zusammen mit der Kickback-Anfrage nach einer verbindlichen Auskunft.

 

Ist auf jeden Fall so. Hatte angefragt und auch schnell Antwort erhalten. Mehr als 36 Euro tatsächliche Gesamtkosten (fürs ebase Depot) sollten also nie entstehen.

Tendiere daher nun auch stark zur Lösung ebase/alpha-tarif.

 

Viele Grüße

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Mato

Ansonsten tun sich FIL und ebase wahrscheinlich nicht viel, Leute, die mit dem einen oder anderen unzufrieden sind findet man hier für beides, oder dass ich den Eindruck hätte, dass es eine auffällige Häufung zu einer Seite gäbe.

 

Denke ich mittlerweile auch. Es gibt zwar den kleinen Transaktionskostenunterschied, aber das kann sich ja auch schnell wieder ändern. Ist ja nicht ausgeschlossen, dass ebase nachzieht oder FIL das ganze wieder streicht.

Habe mich jetzt erstmal für ebase mit dem Alpha-Tarif entschieden, schlafe noch ein paar Nächte drüber und werde dann wohl den Antrag ausfüllen ;-)

 

Gruß

Mato

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cantaloupe

[...] und es hat sich ja auch einiges geändert.

 

 

 

Sehr richtig,

 

ich war früher mit der FFB vollauf zufrieden, aber seit Fidelity den Laden übernommen hat, geht's bergab (zumindest was Kundenfreundlichkeit betrifft).

Ich bin ja eigentlich schon froh dass sie mich rausgeschmissen haben.

 

Mal in Kurzform, nach der Übernahme kamen Gebühren für jede Kauf-/Verkaufaktion, Erhöhung der Mindestdepotgebühr, dann die merkwürdige AGB-Änderung, durch die sie anscheinend durch die Hintertür den Kunden die teuren Verrechnungskonten aufdrängen wollten.

Dieser AGB-Änderung habe ich widersprochen, woraufhin mir gekündigt wurde.

Die 0,861 Anteile am SEB Immoinvest, die ich nicht auf ein anderes Depot übertragen konnte, wollten sie dann mit allen Regeln der Kunst selber einsacken (immerhin 44 Euro - nach dem Motto "wir haben die optimale Lösung für Sie - unterschreiben Sie einfach eine Verzichtserklärung!" - da sieht man übrigens, für wie intelligent sie ihre Kunden halten)

 

Nach mehrmaligem Nachhaken, Protestieren etc. habe ich das Geld nun endlich (bis auf 18 Euro = Depotgebühr 2012) überwiesen bekommen.

 

Fazit, empfehlen kann ich diese FilzFonzBank nun wirklich nicht mehr....

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Erpel
· bearbeitet von Erpel
[...]
[...]

Die Ausführung wird bei der FFB genauso schnell oder auch langsam gemacht,wie bei allen anderen Banken auch. [...]

Was ich gut finde,ist z.B. die kostenlose Wiederanlage der Ausschüttungen und es entstehen keine laufende Kosten.

 

Cut-off-Zeit, Forward-Pricing und Valuta dürften sich bei ebase und FFB nur marginal unterscheiden. Der wie ich finde sehr lästigen Wiederanlage von Ausschüttungen kann man bei ebase schriftlich widersprechen und bekommt die Ausschütungen dann auf dem Konto gutgeschrieben. [...]

Und wie ist das bei der FFB? Kann man da auch widersprechen? In den AGB steht dazu

 

Wiederanlage von Ausschüttungen

Die Ausschüttungen der Investmentfonds werden grundsätzlich, gegebenenfalls unter Abzug von ein zubehal tenden Steuern, wie Einzahlungen des Kunden behandelt und automatisch wieder in Anteilen des betreffenden Fonds angelegt. Die Wiederanlage

erfolgt, sofern die Bank dazu berechtigt ist, ohne Ausgabeaufschlag. Die Bank kann jederzeit ohne vorherige Ankündigung teilweise oder vollständig auch auf Barausschüttung umstellen.

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Erpel

Und wie ist das bei der FFB? Kann man da auch widersprechen?

Nach E-Mail-Auskunft von Fideltity-Direkt-Kundenservice sollte es gehen.

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Sparwasser

Einen großen Unterschied zwischen FFB und ebase wäre sicher noch erwähnenswert.

VL mit Aktien-ETF gibts nur bei ebase. Für mich jetzt der Grund für einen Depotwechsel von der FFB zu ebase. Nach Auskunft von FFB haben die solche Angebote in Zukunft auch nicht vor.

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chart

Oder man sucht sich einen aktiven Fonds der an seinem Index klebt. Für einen VL Fonds kann man das auch als Kompromiss machen.

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Sparwasser

Oder man sucht sich einen aktiven Fonds der an seinem Index klebt. Für einen VL Fonds kann man das auch als Kompromiss machen.

 

Gut, aber im Sinne meiner gnadenlosen Kostenvermeidungsstrategie ist das für mich eben nicht (mehr) akzeptabel.

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Humunculus

Bin auch bei der FFB und mit Vl bei eBase. Finde die auch relativ nah beieinander. Hatte letztens mal geschaut, die FFB ist bei in nicht in Euro denominierten Fonds etwas teurer als die meisten anderen, sind 0,6% Marge,bei vielen anderen nur um die 0,3%.

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chart

Oder man sucht sich einen aktiven Fonds der an seinem Index klebt. Für einen VL Fonds kann man das auch als Kompromiss machen.

 

Gut, aber im Sinne meiner gnadenlosen Kostenvermeidungsstrategie ist das für mich eben nicht (mehr) akzeptabel.

Welche Kosten? Wenn der Fonds am Index klebt.

Ich habe noch den Vorteil das ich keine Depotgebühr auf einen VL Fonds zahle.

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Sparwasser
· bearbeitet von severino

Gut, aber im Sinne meiner gnadenlosen Kostenvermeidungsstrategie ist das für mich eben nicht (mehr) akzeptabel.

Welche Kosten? Wenn der Fonds am Index klebt.

Ich habe noch den Vorteil das ich keine Depotgebühr auf einen VL Fonds zahle.

 

Differenz laufende Kosten AF zu laufende Kosten ETF von in meinem Fall 0,94%.

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chart

Wenn ein aktiver Fonds an seinen Index klebt spielen die laufenden Kosten keine Rolle, denn diese sind in der Performance schon enthalten. Die Frage ist nur, ob der Fonds dauerhaft am Index klebt. VL geht eh nur 7 Jahre, was nicht wirklich lang ist. Dann kann man wieder einen anderen Fonds wählen. VL würde ich sowieso nur machen, wenn ich die Förderung bekomme und oder der AG kräftig zuzahlt, sonst lohnt es sich nicht.

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Sparwasser

Wenn ein aktiver Fonds an seinen Index klebt spielen die laufenden Kosten keine Rolle, denn diese sind in der Performance schon enthalten. Die Frage ist nur, ob der Fonds dauerhaft am Index klebt. VL geht eh nur 7 Jahre, was nicht wirklich lang ist. Dann kann man wieder einen anderen Fonds wählen. VL würde ich sowieso nur machen, wenn ich die Förderung bekomme und oder der AG kräftig zuzahlt, sonst lohnt es sich nicht.

 

Den ersten Satz mit den laufenden Kosten habe ich nicht verstanden. 1,45% (DWS Top Dividende) zu bspw. 0,2% sollen keinen Unterschied machen?

Meines Erachtens kannst du den gleichen VL-Fonds nach den 7 Jahren weiterbesparen. Ansonsten wechselst du zu einem anderen ETF - im Depot gibts ja genügend andere Kandidaten. Mit deinem alten VL-ETF wechselst du einfach in dein Depot und besparst den da weiter. Den letzten Satz verstehe ich auch nicht. Wenn dein Arbeitgeber dir kein VL anbietet, ist es sowieso kein Thema. Falls doch, nimmt man die 20 oder 40 Euro (wie bei mir) vom AG mit. Sind um die 14.000 Euro in 30 Jahren. Und dann möchte ich das in eine Anlageform mit den geringsten Kosten stecken. Und das ist nunmal ein ETF im Vergleich zum aktiven Fonds.

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