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Rohlöff

Haushaltsbuch bzw. Kontenübersicht

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Rohlöff
Posted

Hallo,

ich muss mir kurz meinen Frust von der Seele schreiben.

Früher habe ich ein Haushaltsbuch geführt. Als mir dies jedoch zu Aufwendig wurde habe ich mir eine Excel-Tabelle angelegt, in der sämtliche Bankkonten aufgeführt waren.

Kontoumsätze wurden dort alle 2-3 Wochen aktualisiert.

So hatte ich immer eine Übersicht, ob das Gesamtguthaben wuchs oder ob doch die Ausgaben überwiegten.

Nach 2 Jahren Haushaltsbuch hat mir solch ein Überblick gereicht.

Ich hatte einfach keine Lust mehr jede Aldi-Rechnung etc einzutragen.

So weit so gut.

Jetzt kommt der Punkt, der meine eigene Blödheit beschreibt.

Die Datei mit der Kontenübersicht ist leider nicht mehr zu öffnen. Die Datei ist kaputt.

Meine letzte Sicherung ist schon ca. 1 Jahr alt.

Ich könnte natürlich alles wieder nachtragen - darauf habe ich aber keine Lust.

Grrrrr.

So, jetzt geht es mir besser.

 

Gruß

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aercura
Posted

Hallo,

hast du schon versucht, mit Bordmitteln die Datei zu reparieren?

Excel öffnen, dann auf Öffnen gehen und den kleine Pfeil neben Öffnen "Öffnen und Reparieren" auswählen. (office 2003, 2007).

 

Gruß

Aercura

P.S.: Ein Versuch mit Openoffice Calc ist vielleicht auch noch wertvoll.

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HanniVector
Posted

Da es wohl niemandem ernsthaft Spass macht so ein Haushaltsbuch ordentlich manuell zu führen und deine Bemühungen genau deshalb vermutlich auch vor ca. 1 Jahr eingeschlafen sind: warum nutzt du nicht eine passende, gekaufte Softwarelösung ala Quicken, Starmoney oder Wiso Mein Geld? Einfach per Knopfdruck alle Umsätze importieren, eventuell noch nachtraglich Kategorisieren und prompt kannst du die schönsten Auswertungen fahren.

 

 

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Ramstein
Posted

Jetzt kommt der Punkt, der meine eigene Blödheit beschreibt.

Die Datei mit der Kontenübersicht ist leider nicht mehr zu öffnen. Die Datei ist kaputt.

Meine letzte Sicherung ist schon ca. 1 Jahr alt.

Selber Schuld. Muss man so klar sagen.

Mögest du als Warnung für die anderen Deppen dienen, die ihre Daten nicht regelmäßig zeitnah sichern.

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Rohlöff
Posted

Open Ofice kann ich mal testen.

Excel versucht die Datei zu reparieren, jedoch gehen eine Menge Tabellenblätter verloren.

Star Money nutze ich für Online Banking.

Allerdings hatte ich in meiner Excell Tabelle einiges so angepaßt, wie es mir bei SM nicht angeboten wird.

Zudem wollte ich gerne etwas portables haben.

Ist ja auch kein wirklicher Beinbruch.

Kontoauszüge etc habe ich ja noch.

 

Ist halt ärgerlich. Wäre aber auch bei jeder anderen Datei schade.

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thisisalex
Posted

Ich führe auch wieder ein Haushaltsbuch, hatte das die letzten 1,5 Jahre vernachlässigt.

 

Ich mache dies mit dem Programm WISO.

 

Früher als junger Auszubildender habe ich das ganz einfach auf einem Blattpapier gemacht: aktiva Links, passiva rechts. Und am Ende des Monats gezählt, ob Geld übrig war oder nicht.

 

Man sollte es nicht so kompliziert machen, sondern sich auf die wirklich wenigen wichtigen Dinge konzentrieren.

 

Ich hab jedoch gemerkt, dass das nicht-Führen eines Haushaltsbuches mir Mittel und längerfristig jedoch Schaden würde. Persönlich macht es mir, wenn alle Arbeit erledigt ist, auch extrem viel Spaß, zu sehen wohin das Geld ging, und dann einen möglichen potenziellen ein Spar Rahmen zu finden. und wenn dieser Rahmen zu sparen gefunden ist, auch zu entscheiden, wohin man das Geld sinnvoller, investiert, oder auch für Dinge ausgibt, die einen mehr Spaß machen. Denn nur Geld ausgeben, oder nur Geld investieren, ist nicht sinnvoll, die richtige Mischung sein.

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dertrader
Posted

Solltest du Windows 7 nutzen, sollten noch vorherige Versionen der Datei vorhanden sein ;)

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Schildkröte
Posted
Zitat

Geht es um die alltäglichen Ausgaben für Kleidung und Lebensmittel, fehlt vielen Verbrauchern der Überblick. So wissen 29 Prozent nur ansatzweise, was sie für Kleidung und Schuhe ausgeben. Zudem haben 24 Prozent nur eine grobe Vorstellung davon, was sie monatlich für Brot, Fleisch und Gemüse zahlen müssen. Das sind Ergebnisse einer Umfrage des Marktforschungsinstituts Forsa bei 1001 Bundesbürgern.

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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