Nudelesser Juni 6, 2013 .Einen ungünstigeren Einstiegszeitpunkt kann ich mir zur Zeit schwer vorstellen. Wie viele derer, die Trommler dämliches Timing vorwerfen, haben wohl ihre eigene Aktienquote heruntergefahren, weil sie sich mit den aktuellen Kursen unwohl gefühlt haben? Sehe nicht, was es für einen Unterschied machen soll, ob man so wie Trommler aktuell gekauft hat oder vielleicht günstiger gekauft hat, aber die Aktienquote aktuell nicht reduziert hat. Unterm Strich dürfte der Verlust doch wohl der der gleiche sein, oder? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Akaman Juni 6, 2013 cool bleiben, das muss ich nur auch meiner Frau verkaufen. Lebt ihr in Gütertrennung? Sonst stimmt hier irgendwas nicht so richtig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
eurofetischist Juni 6, 2013 · bearbeitet Juni 6, 2013 von eurofetischist @underdog, über 100.000,-- auf einen Bankkonto liegen zu lassen ist mm seit der Bankkunden-Enteignung von Zypern der riskantere Zock. Da sind mir Aktien auch lieber als das Bankguthaben oberhalb der Staatlichen Einlagensicherung. mfg Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Squirrel Juni 6, 2013 Wie viele derer, die Trommler dämliches Timing vorwerfen, haben wohl ihre eigene Aktienquote heruntergefahren, weil sie sich mit den aktuellen Kursen unwohl gefühlt haben? Sehe nicht, was es für einen Unterschied machen soll, ob man so wie Trommler aktuell gekauft hat oder vielleicht günstiger gekauft hat, aber die Aktienquote aktuell nicht reduziert hat. Unterm Strich dürfte der Verlust doch wohl der der gleiche sein, oder? Mitforist @Conrad hat im unsäglichen Dax-Fred die Veräusserung aller seiner Positionen und einen Immobilienerwerb gepostet. Das berechtigt möglicherweise dann kurzfristig schon zu solchen "Weisheiten". Bei "All in" sollte man zumindest steuerliche und psychologische Aspekte berücksichtigen. Ob es finanziell sinnvoll ist, weiss keiner. Die ersten Käufe sind psychologisch die schwersten. Wenn man nur noch vor der Kiste sitzt und die Kurse blinken sieht, dann ist es nix. Ansonsten ist alles Timing für die Katz. Sinnvolle Aufteilung. Regelmässig Rebalancing. Aus die Maus. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nord Juni 6, 2013 Außer "Sparbuch" nur global verteilte Aktien-ETFs (Europa, USA, Japan, EM). Von Immobilien und Rohstoffen habe ich erst mal die Finger gelassen. Keine Diversifikation über wenig korrelierende Assetklassen, meiner Meinung nach der Kardinalsfehler. Sorry, kein Mitleid von mir. Ich darf nochmal Deine Risikobereitschaft aus Deinem Pilotthread hervorkramen: 4. Risikotyp/Risikobereitschaft/Umgang mit Verlusten: (...) Größere Anlagen würde ich aber gerne weitgehend sicher anlegen. Wie passt das bitte mit 100% Aktienquote zusammen??? Anders gefragt: Was hast Du im Wertpapier-Forum bislang gelernt? Welchen Stellenwert hast Du dem Thema Asset Allocation beim Investieren eingeräumt? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
edan Juni 6, 2013 Hallo Trommler, also im all time high mit so einer großen Einmalzahlung einzusteigen erfordert schon einen Mann ohne Nerven. Einen ungünstigeren Einstiegszeitpunkt kann ich mir zur Zeit schwer vorstellen. Wenn die 8000 im Dax morgen unterschritten werden kann es ganz schnell ein bisschen mehr als -2% nach unten gehen. Sparplänchen sind immer ok. Aber größere Summen immer nur in crash-scenarien einschießen. Gruß Joseph Zustimmung, bislang ist noch gar nichts passiert, deshalb würde ich jetzt noch die Aktienquote reduzieren, wenn nun schon Probleme mit den Verlusten auftreten. Die "jeder Zeitpunkt ist der beste Zeitpunkt" Vertreter möchte ich sehen, die zu All Time Highs einmalig All-In gehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Underdog Juni 6, 2013 @ Mr. Jones: Geschenkt - die absoluten Zahlen ändern sich, aber nicht die Grundaussage. über 100.000,-- auf einen Bankkonto liegen zu lassen ist mm seit der Bankkunden-Enteignung von Zypern der riskantere Zock. Da sind mir Aktien auch lieber als das Bankguthaben oberhalb der Staatlichen Einlagensicherung. Das hängt aber stark von der Gesamthöhe des Vermögens ab. Hat man von einer Mio 900k diversifiziert angelegt, dann sind etwas über 100k auf der Bank schon noch ok. Trommler ist ja offensichtlich ein Befürworter von Diversifizierung (ETF ww), aber in erster Linie sollte über Asset Klassen hinweg diversifiziert werden und das geht hier nur, wenn das Vermögen entsprechend hoch ist. Wurde aber mit einem Grossteil des Vermögens in einem Schuss beim ATH eingestiegen, dann halte ich das eigentlich schon für unverantwortlich. Deshalb meine ehrlich gemeinten Glückwünsche - mit rationaler Geldanlage hat das nicht mehr viel zu tun. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Maciej Juni 6, 2013 über 100.000,-- auf einen Bankkonto liegen zu lassen ist mm seit der Bankkunden-Enteignung von Zypern der riskantere Zock. Da sind mir Aktien auch lieber als das Bankguthaben oberhalb der Staatlichen Einlagensicherung. Kannst du mal erklären, warum Geld auf einem deutschen Bankkonto - wo doch ganz Europa im Zuge der Eurokrise sein Geld fluchtartig nach Deutschland geschafft hat - riskanter angelegt sein soll, als in Aktien, die aktuell am Allzeithoch notieren? Das klingt doch etwas übertrieben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Antonia Juni 6, 2013 · bearbeitet Juni 6, 2013 von Antonia Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber hat Trommler überhaupt von 100.000 geschrieben? Wieso alles in Aktien, wenn er doch sagt, Sparbuch und ETFs. Was wissen wir, wie viel er noch auf dem Sparbuch hat. Ist jedenfalls schon mal eine Art von Diversifikation, korreliert nicht miteinander. Trommler, lass dich nicht verwirren von den vielen Stimmen hier. Nachtrag: Ich find eigentlich seine Diversifikation gut. Wo sollte man aktuell sonst investieren? Also ist Sparbuch und Aktien o.k. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
eurofetischist Juni 7, 2013 über 100.000,-- auf einen Bankkonto liegen zu lassen ist mm seit der Bankkunden-Enteignung von Zypern der riskantere Zock. Da sind mir Aktien auch lieber als das Bankguthaben oberhalb der Staatlichen Einlagensicherung. Kannst du mal erklären, warum Geld auf einem deutschen Bankkonto - wo doch ganz Europa im Zuge der Eurokrise sein Geld fluchtartig nach Deutschland geschafft hat - riskanter angelegt sein soll, als in Aktien, die aktuell am Allzeithoch notieren? Das klingt doch etwas übertrieben. Hallo, Ich sehe das so, das inzwischen keine Bank mehr davor gefeit ist, recht plötzlich in ein Insolvenzszenario zu geraten. Auch nicht Banken in Deutschland oder Banken aus Deutschland. In Zypern wurde der "Versuchsbalon" gestartet. Was passiert, wenn zur Bankenrettung auf die Sparguthaben zugegriffen wird. Aus meiner Sicht war das Versuchsergebnis dahingehend, das man die sogenannten großen Vermögen oberhalb der Einlagensicherung von 100.000,-- durchaus angreifen kann, ohne das die breite Bevölkerung große Proteste vom Zaun bricht. Es geht ja nur um das Geld der ohnhin bösen Vermögenden. Ich hoffe auch, das es nicht soweit kommt, bzw halte die wahrscheinlichkeit sogar eher für gering. Aber für mich scheinen derzeit deshalb Bluechips und/oder ein weltweites ETF-depot langfristig sicherer als ein Bankguthaben oberhalb der Einlagensicherung. Zertifikate und dergleichen waren für mich noch nie ein Thema. Für mich nichts weiter als eine beinahe unverbindliche Absichtserklärung. Ein Schuldschein ist nur soviel wert wie der Schuldner. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dandy Juni 7, 2013 Spareinlagen sind auch unter 100.000 € nicht sicher, das sollte klar sein. Zwar soll nach EU Verordnung jedes Land einen Einlagensicherungsfonds für Einlagen bis 100.000 € bereitstellen, man sollte aber nicht dem naiven Glauben verfallen dass dieser auch nach dem Zusammenbruch einiger Großbanken noch intakt wäre. In einem solchen Fall wären Eure Euros aber sowieso nichts mehr wert, ob nun abgesichert oder nicht. Diversifikation, auch über scheinbar riskantere Anlageklassen hinweg, kann also auch unter diesem Gesichtspunkt Risiko minimieren. Ich wäre aber vorsichtig zu glauben dass Sondervermögen auch in einem solchen Szenario unantastbar bleibt. Was man meiner Meinung nach zusätzlich betreiben sollte ist Währungsdiversifikation, was meiner Meinung nach in vielen Depots hier, im vermeintlich risikolosen Teil, viel zu kurz kommt. Ich halte Spareinlagen, Festgeld und Anleihen in Euro eben nicht für risikolos. Das hat mir 2011 gelehrt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Apophis Juni 7, 2013 Ich hörs schon "Schatz wir müssen dieses Jahr auf den Urlaub verzichten" Sie: Warum? Er: Wir müssen Aktien nachkaufen. Achso wo wir gerade dabei sind das Auto müssen wir auch verkaufen. Sie: Was ist mit unserem Haus? Er: Verpfändet Sie: Dann nehme ich jetzt meinen Schmuck uns lasse mich scheiden. Er: Welcher Schmuck. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
eurofetischist Juni 7, 2013 Ich hörs schon "Schatz wir müssen dieses Jahr auf den Urlaub verzichten" Sie: Warum? Er: Wir müssen Aktien nachkaufen. Achso wo wir gerade dabei sind das Auto müssen wir auch verkaufen. Sie: Was ist mit unserem Haus? Er: Verpfändet Sie: Dann nehme ich jetzt meinen Schmuck uns lasse mich scheiden. Er: Welcher Schmuck. Das ist mm der Grund, wiso man sich mm nicht auf Margin Buying einlassen sollte. Das einfache risiko ist hoch genug. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trommler Juni 7, 2013 · bearbeitet Juni 7, 2013 von Trommler Ich habe jetzt nicht alles gelesen, aber hat Trommler überhaupt von 100.000 geschrieben? Wieso alles in Aktien, wenn er doch sagt, Sparbuch und ETFs. Was wissen wir, wie viel er noch auf dem Sparbuch hat. Ist jedenfalls schon mal eine Art von Diversifikation, korreliert nicht miteinander. Trommler, lass dich nicht verwirren von den vielen Stimmen hier. Nachtrag: Ich find eigentlich seine Diversifikation gut. Wo sollte man aktuell sonst investieren? Also ist Sparbuch und Aktien o.k. Danke, Antonia für die Klarstellung und Ermunterung! Ich wundere mich auch, wie plötzlich 100.000 und alles in den DAX zustande kommen ... So entstehen Gerüchte und Falschmeldungen. Ich habe definitiv einen Teil meiner freien Kapatizäten (etwa 60%) in verteilte Weltaktien-ETFs gesteckt. Ich hatte hier auch woanders vorher die Frage gestellt, ob es klug wäre jetzt (weil z.B. der DAX auf ATH steht) zu investieren. Dazu durfte ich lernen, dass es ja um eine langfristige Anlage geht und die Tendenz bei Aktien-Indizes langfristig nach oben gehen wird (zumindest mit großer Wahrscheinichkeit). Im Moment fällt da aber alles bei mir: USA, Europa, EM, Japan. Und das war der Grund für mein nicht ganz ernst gemeintes Gejammer zu Beginn dieses Freds. Dass mein Portfolio nicht optimal diversifiziert ist, ist mir klar, aber vom Immobilien und Rohstoffen habe ich erst mal die Finger gelassen und lieber erst mal Geld zurückbehalten. Und was ist auch "optimal"? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Platon Juni 7, 2013 Nur wird das Bondwurzel herzlich wenig tangieren! Und jetzt bitte wieder back to topic (was auch immer das ist). DANKE. Welcher Topic???? Ist doch eh ein Nonsensthread....oder soll jetzt jeder ein Thread starten...oh investiert, schon gehts bergab Aber sorry für Off Topic Back zu Topic: Hab gestern einen Short gekauft, schon gehts bergauf mit meinem Short... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Trommler Juni 7, 2013 [ Hab gestern einen Short gekauft, schon gehts bergauf mit meinem Short... Na, sauber! Alles richtig gemacht! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
fgordonz Juni 7, 2013 · bearbeitet Juni 7, 2013 von fgordonz Äh Allzeithoch ist aber sowieso falsch - das erweckt ja den sicher völlig falschen Eindruck die Börse kann nun nie mehr steigen. Es ist lediglich ein temporäres bisheriges Allzeithoch wie es die letzten 50 Jahre an ungefähr 10.000 Tagen gab - und das Jahre später immer wieder dann nur ein Tiefstand war. Die meisten Konzerne müssten schon extrem gegen die Wand intern gefahren werden, um die positiven Kurs-Effekte der Zentralbanken in einen insgesamt negativen Kursverlauf umzuwandeln. Die Bankeinlagen bei den Zentrakbanken nehmen ab - es kommen also in nächster Zeit vermutlich viele hunderte Milliarden zusätzlich in die Finanzmärkte - die Wahrscheinlichkeit, dass das viele Geld die Aktienmärkte weiter steigen lässt, halte ich für entscheidender, als die realwirtschaftliche Entwicklung - ob die gesamtwirtschaftliche Entwicklung schlechte Aussichten oder noch etwas schlechtere hat - das ist doch kaum ein Unterschied. Systemrelevante Banken werden nie zusammenfallen - solange die EZB Papier und Farbe hat gibt es IMMER genug Euros um alle Sparguthaben systemrelevanter Banken in 1000-facher Höhe auszuzahlen selbst wenn was gegen den rechtlichen Rahmen der EZB spricht - der ist ja kein Naturgesetz, Gesetze kann man, wenn man will, 20x am Tag ändern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Underdog Juni 7, 2013 Äh Allzeithoch ist aber sowieso falsch - das erweckt ja den sicher völlig falschen Eindruck die Börse kann nun nie mehr steigen. Es ging auch nur am Rande um das ATH. Die Frage ist eher, ob es (vor allem für einen Einsteiger) sinnvoll ist in einer einzigen Tranche mit 60 % seines Vermögens einzusteigen. Und wenn dann -2k zum ersten Unwohlsein führen, dann stellt sich auch die Frage, ob bei - 20k oder -30k immer noch langfristig gedacht wird. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mr. Jones Juni 7, 2013 Leute, ignoriert doch einfach das Rauschen der Märkte und lasst euch nicht immer kirre machen. Rauf, runter, Rauf, runter,Rauf, runter,Rauf, runter,Rauf, runter,Rauf, runter, Rauf, runter, usw. don't just do something - stand there. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nord Juni 7, 2013 Ich habe definitiv einen Teil meiner freien Kapatizäten (etwa 60%) in verteilte Weltaktien-ETFs gesteckt. Ich hatte hier auch woanders vorher die Frage gestellt, ob es klug wäre jetzt (weil z.B. der DAX auf ATH steht) zu investieren. Dazu durfte ich lernen, dass es ja um eine langfristige Anlage geht und die Tendenz bei Aktien-Indizes langfristig nach oben gehen wird (zumindest mit großer Wahrscheinichkeit). Im Moment fällt da aber alles bei mir: USA, Europa, EM, Japan. Und das war der Grund für mein nicht ganz ernst gemeintes Gejammer zu Beginn dieses Freds. OK, nochmal: Wie passen 60% Aktienquote zu... Größere Anlagen würde ich aber gerne weitgehend sicher anlegen. ????? Dass mein Portfolio nicht optimal diversifiziert ist, ist mir klar, aber vom Immobilien und Rohstoffen habe ich erst mal die Finger gelassen und lieber erst mal Geld zurückbehalten. Und was ist auch "optimal"? Ich kann mich irren, aber hattest Du nicht ursprünglich mal vor, in Rentenfonds zu investieren? Wie konnte aus sterbenslangweiligen Rentenfonds plötzlich ein reines Aktien-ETF-Weltportfolio werden? Wenn ich mir Deinen ersten Thread anschaue, dann sieht es für mich so aus, dass Du Antworten auf Fragen bekommen hast, die Du gar nicht gestellt hast, und daraus wiederum in irgendeiner Torschusspanik Deine Investitionsentscheidung abgeleitet hast. Und deshalb am Ende nochmal meine Frage: Was hast Du denn bislang im Wertpapier-Forum gelernt? Oder anders gefragt: Wenn Du die Zeit nochmal zwei Wochen zurückdrehen könntest, was würdest Du dann diesmal anders machen? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Joseph Conrad Juni 8, 2013 Hallo, ich kann schon nachvollziehen warum man am Anfang übervorsichtig mit Renten liebäugelt und dann, vom Aktienfieber infiziert, voll bei Aktien landet. Ging mir ganz ähnlich. Allerdings war es bei mir ein langsamer Aufbau mit disziplinierenden Sparplänen. Die zahlreich auftretenden crashs konnte ich dann für Einmalzahlungen nutzen. Es tat mir schon weh genug in Hausse-Phasen die Sparpläne laufen zu lassen. Mir wäre nie eingefallen nahe des Höchststandes einer schon lange laufenden Hausse 60 % ! meiner freien Gelder auf einen Rutsch rein zu geben. Das riecht wirklich schon ein bisschen nach Torschlußpanik. Das die Märkte langfristig immer steigen werden glaube auch ich. Wir Individuen haben aber leider nur wenige Jahrzehnte zum anlegen. Manchmal noch weniger. Da kann die Zeit zum Aussitzen und Einholen der Einstiegskurse knapp werden oder gar ablaufen. Psychologisch ist dein hitziger Einstieg sehr riskant. Bei Sparplänen hättest du immer für dich und deine Frau eine Ausrede parat. So ein weltweiter Börsencrash der dein vielleicht zu teuer eingekauftes Depot schnell -40% kosten kann ist eine ungeheure Belastung. Die Zeit bis zur Erholung kann sehr quälend sein. Sie stellt auch eine Belastung für eine Ehe dar. Noch hast du nicht viel verloren und hast noch alles im Griff. Gruß Joseph Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Antonia Juni 8, 2013 Und deshalb am Ende nochmal meine Frage: Was hast Du denn bislang im Wertpapier-Forum gelernt? Sei nicht so streng. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Kaffeetasse Juni 8, 2013 Jospeh Conrad hat das sehr gut auf den Punkt gebracht... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nord Juni 9, 2013 Und deshalb am Ende nochmal meine Frage: Was hast Du denn bislang im Wertpapier-Forum gelernt? Sei nicht so streng. Ich will hier nicht den Oberlehrer spielen. Ich hoffe doch einfach nur, bei ihm eine Selbstreflexion anzustoßen, und ihn dazu zu bewegen, sich nochmal ausführlich die Zeit zu nehmen, sich mit den wirklich wichtigen Grundlagen auseinander zu setzen und weitere Fehler zu vermeiden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Laser12 Juni 9, 2013 Dennoch bin ich für den einen oder anderen "aufmunternden" Kommentar dankbar. Nur weil die Kurse bergab gegangen sind, muss das nicht heißen, dass Du einen Fehler gemacht hast. Ich habe nich so ganz verstanden, wie viel Du im ersten Schritt investiert hast und wieviel für den Aktienanteil zukünftig noch vorgesehen ist. Schaue doch einmal in Deiner schriftlich fixierten Strategie nach, was sie für einen solchen Fall vorsieht , z.B.: - Nachkaufen? - Stop Loss? - gar nichts tun? ... Hier hatte ich ja vermutet, dass Du so weit noch nicht vorbereitet bist. https://www.wertpapier-forum.de/topic/41175-fondsstrategie-zur-altervorsorge/?do=findComment&comment=825292 Falls ich richtig lag, könnte man jetzt die Strategie entsprechend erweitern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag