BlindesHuhn88 gestern um 14:41 Uhr vor 7 Minuten von cutter111th: Tja, dennoch ist Japan Teil von RECP und gerade wegen der politischen Risiken würde ich was diese Region betrifft eher auf Japan setzen. -Der Markt ist trotz seiner Performance und neuer Rekordstände noch Immer günstig -Es haben tiefgreifende Corporate-Governance-Reformen stattgefunden - allgemeine Reformpolitik in Japan -Kapitalzuflüsse und zunehmendes Anlegerinteresse(siehe auch Buffet, der sein Japan Investment nochmals ausgebaut hat) Hm Japan ETF als einzelnes dazu mischen. Ja muss ich mir mal überlegen. Danke für die Hinweise! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th gestern um 14:48 Uhr · bearbeitet gestern um 14:49 Uhr von cutter111th vor 7 Minuten von BlindesHuhn88: Hm Japan ETF als einzelnes dazu mischen. Ja muss ich mir mal überlegen. Danke für die Hinweise! Wie oben schon geschrieben, eine Alternative wäre wirklich der Vanguard Pacific All Cap, sonst benötigst du ja 3 zusätzliche ETF, Japan, Pacific und EM Asia. Man könnte den All Cap mit einem EM Asia kombinieren. Problem hier ist, dass man dann Korea stark übergedichtet, weil Korea im FTSE Anlageuniversum kein Schwellenland ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein gestern um 14:51 Uhr vor 2 Stunden von lowcut: Europa (außer Russland) hat aus den sinnlosen Kriegen gelernt. Daraus ist die heutige EU erwachsen. Leider ist das zusammenwachsen nicht auf allen Ebenen sinnvoll gelaufen. Aber wirtschaftlich ist die EU ein großer Player und hat durchaus Erfolge vorzuweisen. Die EU ist nicht aus freiem Willen erwachsen, sondern aus der Not - nicht, weil man aus Einsicht wollte, sondern weil man aus Ohnmacht nicht anders konnte. Und die USA hatten ganz viel damit zu tun. Die Lektionen, die in Europa angeblich gelernt wurden, sind im übrigen sehr unterschiedlich. Nur in Deutschland hiess die (im übrigen falsche) Lektion: Nie wieder Krieg!, einfach deswegen, weil man zwei grosse Kriege krachend verloren hatte, nun gar keinen Krieg mehr führen konnte. Andere europäische Mächte wie Frankreich, die Niederlande, Portugal und Grossbritannien waren nach 1945 dagegen in blutige Kolonialkriege mit Millionen von Toten verwickelt. Auch innerhalb Europas gab es heftigen Streit um Grenzverschiebungen. Menschenrechte spielten dabei keine Rolle, Vertreibungen und Zwangsassimilation dagegen schon. Wer Macht hatte, bestimmte, was lief. Der Grund, warum es nach 1945 in Europa zu keinen grossen zwischenstaatlichen Kriegen kam, ist in erster Linie auf die Macht der USA, inklusive der dauerhaften Stationierung von Truppen in Europa, und dem schlagenden Argument der Atombombe zurückzuführen, und nicht etwa darauf, dass man "aus der Geschichte gelernt" hätte, oder weil man moralisch besser sei als andere. Da die blutigen Kolonialkriege krachend verloren gingen und die Bedrohung durch den Ostblock real war, blieb den westeuropäischen Staaten auch nichts übrig, als mit den Kriegen aufzuhören. Nicht, weil man aus Einsicht nicht mehr wollte, sondern, weil man diese Kriege nicht mehr führen konnte. Völkerrecht und Moral haben nur sekundär an Bedeutung gewonnen, als Folge der amerikanischen Macht. Entfiele der Schutzschirm der amerikanischen Macht, wären wir zurück bei imperialistischer Machtpolitik mit Einflusssphären. Und da sind die USA halt einfach geopolitisch viel besser aufgestellt als Europa, weil sie innerlich geeint sind, von zwei Ozeanen geschützt werden und nur zwei schwache Nachbarn haben, die sie jederzeit dominieren können. Die USA haben auch nach 1945 immer wieder Ansprüche erhoben und Kriege geführt, weil sie es konnten und es der geopolitischen Logik entsprach. Trump sticht da überhaupt nicht hervor - im Gegenteil, bisher war seine Politik von Kurzinterventionen geprägt. Ich finde es offensichtlich, dass er alles daran setzt, gerade nicht in langwierige, kostspielige Kriege verwickelt zu werden. Wie ich oben andeutete, ich kann aus diesen ganzen Überlegungen keine Konsequenz ziehen für mein Anlageverhalten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron gestern um 15:06 Uhr vor 46 Minuten von cutter111th: Japan hat zum Beispiel im All-World nur noch 5,59 Prozent. Selbst wenn man komplett von einer Wichtung nach Market Cap abweicht und BIP ins Rennen wirft, und damit die einzelnen Länder sehr stark nach den fundamentalen Daten der Volkswirtschaften sortiert, sind die 5,6% noch zuviel. Japan müsste eher bei 3-4% einsortiert werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
cutter111th gestern um 15:21 Uhr · bearbeitet gestern um 15:24 Uhr von cutter111th vor 17 Minuten von Megatron: Selbst wenn man komplett von einer Wichtung nach Market Cap abweicht und BIP ins Rennen wirft, und damit die einzelnen Länder sehr stark nach den fundamentalen Daten der Volkswirtschaften sortiert, sind die 5,6% noch zuviel. Japan müsste eher bei 3-4% einsortiert werden. Ihm geht ihm aber weder um MCAP noch um Gewichtung nach BIP. Er wettet bewusst auf eine Region. Ich sage zum Beispiel seit vielen Jahren, dass man Japan stärker gewichten und dabei auf einen EUR Hedge setzen sollte(siehe Japan Thread), sofern man denn überhaupt von MCAP abweichen will. Da kam immer viel Skepsis ,weil sich keiner mit Japan beschäftigt. Wäre aber rentabel gewesen. Aktuell würde ich aber für die Zukunft von einem Währungshedge absehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut gestern um 15:31 Uhr vor 20 Minuten von Rotenstein: Die EU ist nicht aus freiem Willen erwachsen, sondern aus der Not - nicht, weil man aus Einsicht wollte, sondern weil man aus Ohnmacht nicht anders konnte. Und die USA hatten ganz viel damit zu tun. Die Lektionen, die in Europa angeblich gelernt wurden, sind im übrigen sehr unterschiedlich. Nur in Deutschland hiess die (im übrigen falsche) Lektion: Nie wieder Krieg!, einfach deswegen, weil man zwei grosse Kriege krachend verloren hatte, nun gar keinen Krieg mehr führen konnte. Andere europäische Mächte wie Frankreich, die Niederlande, Portugal und Grossbritannien waren nach 1945 dagegen in blutige Kolonialkriege mit Millionen von Toten verwickelt. Auch innerhalb Europas gab es heftigen Streit um Grenzverschiebungen. Menschenrechte spielten dabei keine Rolle, Vertreibungen und Zwangsassimilation dagegen schon. Wer Macht hatte, bestimmte, was lief. Deutschland hatte als Kriegsverlierer nicht viel zu sagen bei den Grenzverschiebungen. Diese wurden aber mit der Zeit akzeptiert. Im Osten hat es länger gedauert. Nie wieder Krieg ist keine falsche Lektion, sondern richtig. Wir haben dafür zwei Weltkriege gebraucht um die Anzahl der Idioten zu minimieren. vor 20 Minuten von Rotenstein: Der Grund, warum es nach 1945 in Europa zu keinen grossen zwischenstaatlichen Kriegen kam, ist in erster Linie auf die Macht der USA, inklusive der dauerhaften Stationierung von Truppen in Europa, und dem schlagenden Argument der Atombombe zurückzuführen, und nicht etwa darauf, dass man "aus der Geschichte gelernt" hätte, oder weil man moralisch besser sei als andere. Da die blutigen Kolonialkriege krachend verloren gingen und die Bedrohung durch den Ostblock real war, blieb den westeuropäischen Staaten auch nichts übrig, als mit den Kriegen aufzuhören. Nicht, weil man aus Einsicht nicht mehr wollte, sondern, weil man diese Kriege nicht mehr führen konnte. Die USA mögen zwar auch ein gewissen Einfluss auf das friedliche Miteinander in Europa gehabt haben, aber der Kern war der dauerhafte Wunsch auf friedliches Zusammenleben zwischen Frankreich und Deutschland. Dies war auch die Grundlage der Montanunion, die über die europäische Gemeinschaft in die EU mündete. Dieses Zusammenwachsen hat nichts mit der USA zu tun. Die USA waren eher an der NATO interessiert wegen der Kommunistischen Bedrohung. vor 33 Minuten von Rotenstein: Völkerrecht und Moral haben nur sekundär an Bedeutung gewonnen, als Folge der amerikanischen Macht. Entfiele der Schutzschirm der amerikanischen Macht, wären wir zurück bei imperialistischer Machtpolitik mit Einflusssphären. Und da sind die USA halt einfach geopolitisch viel besser aufgestellt als Europa, weil sie innerlich geeint sind, von zwei Ozeanen geschützt werden und nur zwei schwache Nachbarn haben, die sie jederzeit dominieren können. Die USA haben auch nach 1945 immer wieder Ansprüche erhoben und Kriege geführt, weil sie es konnten und es der geopolitischen Logik entsprach. Trump sticht da überhaupt nicht hervor - im Gegenteil, bisher war seine Politik von Kurzinterventionen geprägt. Ich finde es offensichtlich, dass er alles daran setzt, gerade nicht in langwierige, kostspielige Kriege verwickelt zu werden. Wie ich oben andeutete, ich kann aus diesen ganzen Überlegungen keine Konsequenz ziehen für mein Anlageverhalten. Für die USA ist Völkerrecht und Moral immer nach Bedarf wichtig. Leider auch manchmal bei einigen europäischen Staaten. Trotzdem halte ich das für falsch und für ein engstirniges Verhalten von dummen Menschen. Keiner der Konflikte nach 1945 hatte einen nachhaltigen Erfolg. Wirtschaftlich gesehen waren Kriege für alle beteiligten Staaten immer ein Minusgeschäft. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 gestern um 15:36 Uhr vor 2 Minuten von lowcut: Wir haben dafür zwei Weltkriege gebraucht um die Anzahl der Idioten zu minimieren. Wie bei jeder Medizin: Die Wirkung lässt mit der Zeit nach. Das Vietnam der Amerikaner ist zu lange her, Europa hat seit WWII keine richtige Dosis mehr bekommen. Die Folgen kannst du auch hier im Forum erkennen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein gestern um 16:31 Uhr vor 50 Minuten von lowcut: Nie wieder Krieg ist keine falsche Lektion, sondern richtig. Wir haben dafür zwei Weltkriege gebraucht um die Anzahl der Idioten zu minimieren. Ich will dies nicht zu sehr ausweiten, weil es zu politisch wird. Nie wieder Krieg! wäre aus meiner Sicht die falsche Lektion zumindest aus dem Zweiten Weltkrieg, denn wurden nicht Unterjochung und Völkermord gerade durch Krieg beendet? Ja, Krieg ist schlecht und immer mit Ungerechtigkeiten verbunden, aber ist leider nicht immer zu vermeiden; es gibt so etwas wie gerechtfertigt Kriege. Frieden ist nicht das höchste Gut, sondern Freiheit - und manchmal ist diese nur durch Krieg zu erlangen. Frag Israel, frag Polen, frag die Ukraine. Mir ist aber klar, dass du mit deiner aus meiner Sicht falschen Lektion in Deutschland nicht alleine bist. vor 50 Minuten von lowcut: Wirtschaftlich gesehen waren Kriege für alle beteiligten Staaten immer ein Minusgeschäft. Das ist zwar moralisch schön, entspricht aber nicht der historischen Realität. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut gestern um 16:43 Uhr vor 4 Minuten von Rotenstein: Das ist zwar moralisch schön, entspricht aber nicht der historischen Realität. Das entspricht der wirtschaftlichen Betrachtung. Krieg kostet immer mehr als es einbringt. Die Kriege in Vietnam, Afghanistan oder im Irak haben immer mehr Geld gekostet als sie eingebracht haben. Hier sind die direkten Kosten als auch die Folgekosten zu betrachten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bobbycar192 gestern um 17:07 Uhr vor 32 Minuten von Rotenstein: Nie wieder Krieg! wäre aus meiner Sicht die falsche Lektion zumindest aus dem Zweiten Weltkrieg Gehe doch einen Schritt weiter und sehe die Ereignisse der 10er bzw. 20er und 30er Jahre als Ursache. Dann erübrigt sich die Diskussion, ob der Krieg nun Problem oder Lösung war. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller gestern um 18:12 Uhr vor einer Stunde von Rotenstein: Nie wieder Krieg! wäre aus meiner Sicht die falsche Lektion zumindest aus dem Zweiten Weltkrieg, denn wurden nicht Unterjochung und Völkermord gerade durch Krieg beendet? Also ich denke, man darf dann schon zwischen Angriffs- und Verteidigungskrieg unterscheiden bei der "Bewertung". "Nie wieder Krieg!" dürfte sich nach mehrheitlichem Verständnis wohl vor all auf Ersteres beziehen. Aber das heißt halt nicht, dass man nicht möglicherweise zu zweitem gezwungen wird..... vor 1 Stunde von Rotenstein: Frieden ist nicht das höchste Gut, sondern Freiheit Das würde ich dann unterschreiben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachtfalke vor 19 Stunden · bearbeitet vor 19 Stunden von Nachtfalke Trump threatens to block ExxonMobil from Venezuela after CEO calls country ‘uninvestable’ https://www.theguardian.com/us-news/2026/jan/12/donald-trump-threatens-block-exxonmobil-venezuela Titel sagt alles. Donnie lernt seine Grenzen kennen. -- Hat Trump sich überhaupt schonmal mit echten Wirtschaftskalibern wie Exxon angelegt? Ich glaube, das wäre neues Territorium für ihn. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 18 Stunden · bearbeitet vor 18 Stunden von CorMaguire "US-Justizministerium droht Notenbank Fed offenbar mit Klage - Jerome Powell wendet sich mit einem Video an die Öffentlichkeit: Die Fed habe eine Vorladung vom Justizministerium erhalten, erklärt der Chef der US-Notenbank – und kritisiert den Schritt mit ungewohnt deutlichen Worten." --> https://www.spiegel.de/wirtschaft/donald-trump-vs-jerome-powell-us-justizministerium-droht-notenbank-fed-offenbar-mit-klage-a-e9324ebb-b3c5-4d29-a744-ba1cd14219ac Statement from Federal Reserve Chair Jerome H. Powell --> https://www.federalreserve.gov/newsevents/speech/powell20260111a.htm Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachtfalke vor 13 Stunden <kaffeesatzleserei> Ich find' interessant, wie viel Gegenwind Trump gerade bekommt. Bleibt er resilient, ist's natürlich geil für ihn - aber auch seine Gegner innerhalb der Regierung scheinen eine echte Schwäche zu wittern. Das gab's lange nicht. Mal sehen, was da noch kommt. Ich persönlich glaube, besonders einige Mitglieder seines Berater-Teams scheinen den Bogen echt überspannt zu haben. </kaffeesatzleserei> Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai vor 13 Stunden vor 14 Minuten von Nachtfalke: <kaffeesatzleserei> Ich find' interessant, wie viel Gegenwind Trump gerade bekommt. Bleibt er resilient, ist's natürlich geil für ihn - aber auch seine Gegner innerhalb der Regierung scheinen eine echte Schwäche zu wittern. Das gab's lange nicht. Mal sehen, was da noch kommt. Ich persönlich glaube, besonders einige Mitglieder seines Berater-Teams scheinen den Bogen echt überspannt zu haben. </kaffeesatzleserei> An welche Mitglieder glaubst du? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill vor 12 Stunden US-Anspruch auf Grönland Europäer schlagen verstärkte NATO-Präsenz vor Trumps Drohungen gegen Grönland sorgen seit Tagen für Spannungen. Nun schlagen die Europäer vor, die NATO-Präsenz in der Arktis zu erhöhen, um Trumps Sicherheitsargumente zu entkräften. Doch der will davon nichts wissen. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha vor 11 Stunden Am 30.11.2025 um 09:12 von BlindesHuhn88: Jup kenne ich bei mir auch. Zeitungen abonniert, dann online und dann Alternativen die Kostenlos sind . So viel wie auf und über X oder ehemals Twitter geschimpft wird, aber bei den richtigen Quellen bekommst einen Recht schönen Überblick. Wenn einen headlines mehr interessieren dann frag ich Gemini. Für mich reicht es und will auch gar nicht mehr wissen von unserer kranken Welt.... US Milliardäre bestimmen dann in Zukunft, mit welche Informationen sie Dich füttern. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
BlindesHuhn88 vor 11 Stunden vor 2 Minuten von Cepha: US Milliardäre bestimmen dann in Zukunft, mit welche Informationen sie Dich füttern. Und wer steht hinter den deutschen Medien? Sind auch nur wenige Politik getreue Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein vor 11 Stunden · bearbeitet vor 11 Stunden von Ramstein https://finance.yahoo.com/news/feds-powell-reveals-doj-has-subpoenaed-the-central-bank-and-is-threatening-a-criminal-indictment-against-him-033156531.html Reuters: Analysis-Investors anxious over make-or-break fight for the Fed Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Cepha vor 11 Stunden vor 7 Stunden von Nachtfalke: Trump threatens to block ExxonMobil from Venezuela after CEO calls country ‘uninvestable’ https://www.theguardian.com/us-news/2026/jan/12/donald-trump-threatens-block-exxonmobil-venezuela Titel sagt alles. Donnie lernt seine Grenzen kennen. -- Hat Trump sich überhaupt schonmal mit echten Wirtschaftskalibern wie Exxon angelegt? Ich glaube, das wäre neues Territorium für ihn. Abwarten. Bisher wurde ihm noch niemand gefährlich und bisher hat er sie noch alle umgedreht oder ausgeschalten bekommen. Man muss sich ja nur mal die aktuelle Situation vor Augen führen und sich überlegen, wer das vor 18 Monaten für realistisch gehalten hätte. Die USA sind mMn auf schnurgeraden Weg in den Faschismus und die MAGA-USA sind ganz sicher keine Verbündeten oder gar Freunde/Partner der EU. vor 10 Minuten von BlindesHuhn88: Und wer steht hinter den deutschen Medien? Sind auch nur wenige Politik getreue Wer für Journalismus nicht mit Geld bezahlen will, muss eben Lügen und Propaganda konsumieren, für die andere zu bezahlen bereit sind Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Ramstein vor 10 Stunden · bearbeitet vor 10 Stunden von Ramstein ‘Completely bonkers’: Trump’s Greenland mining dreams collide with reality Zitat Researchers say it would be extremely difficult and expensive to extract Greenland’s minerals because many of the island’s mineral deposits are located in remote areas above the Arctic Circle, where there is a mile-thick polar ice sheet and darkness reigns much of the year. Not only that, but Greenland, a self-ruling territory of Denmark, lacks the infrastructure and manpower required to make this mining dream a reality. “The idea of turning Greenland into America’s rare-earth factory is science fiction. It’s just completely bonkers,” said Malte Humpert, founder and senior fellow at The Arctic Institute. “You might as well mine on the moon. In some respects, it’s worse than the moon.” Getting US businesses to take a chance on Greenland may be a fantasy, experts say. “If there was a ‘pot of gold’ waiting at the end of the rainbow in Greenland, private businesses would have gone there already,” said Jacob Funk Kirkegaard, nonresident senior fellow at the Peterson Institute for International Economics. However, Funk Kirkegaard, who previously worked with the Danish Ministry of Defense, said it’s just “very difficult” to make a business case for the very large upfront investment that would be required. It’s possible Trump tries to provide financial incentives and guarantees to entice US companies to make those massive investments, similar to the guarantees that Big Oil is seeking to drill aggressively in Venezuela. “If given enough taxpayer dollars, private business would be willing to do almost anything,” Funk Kirkegaard said. “But is that a good foundation on which to purchase a territory? The answer is no in Greenland, just as it’s no in Venezuela.” Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Mithrandir77 vor 10 Stunden Capital One drops 10%, other banks hit after Trump calls for credit card rate cap; Affirm gains Zitat Banks and financial services stocks slid Monday after U.S. President Donald Trump called for a one-year cap on credit card interest rates at 10%. Capital One shares dropped 10% in premarket trading. Citigroup lost 4% and JPMorgan Chase shed nearly 3%. Bank of America fell 2.36%, Visadeclined 1.94%, and Mastercard was 2.21% in the red. Financial services names were also affected as American Express fell 4.87%, Wells Fargo lost 2.01% and Morgan Stanley declined 0.98%. The cap would come into force on Jan. 20., according to a post on Truth Social on Friday, though Trump did not provide additional details on how it would work. “Effective January 20, 2026, I, as President of the United States, am calling for a one year cap on Credit Card Interest Rates of 10%,” Trump wrote, echoing a pledge he made during the 2024 presidential campaign. “Please be informed that we will no longer let the American Public be ‘ripped off’ by Credit Card Companies,” he added. A cap would require approval from Congress. There has long been interest in curbing fees, and bipartisan bills to cap credit card interest rates at 10% have previously been introduced, highlighting potential appetite for the move. bald hat er ja alle Branchen durch... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachtfalke vor 5 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von Nachtfalke On 1/11/2026 at 11:31 AM, CorMaguire said: Manchen Republikanern ist das auch klar: " 'I'm sick of stupid!' | Republican Thom Tillis' SCATHING message to Stephen Miller" --> @kublai - ich sehe gerade, Cor hat das Video schon gepostet. Vorangegangen war dieses Interview: Ich bin mir ziemlich sicher, Miller wird spätestens nach den Mid-Terms gehen, und Trump wird das auch kommunizieren. Dan Bongino, der sich ähnlich, aber auf kleineren, eher internen Bühnen genauso aufgeführt haben muss, musste schon im Dezember gehen. Daneben gibt's noch ein paar Kandidaten, die sich völlig in ihre unsinnige Weltkriegsrhetorik verheddert haben. Zum Beispiel Kristie Noem, die Heimatschutzministerin und de facto Leiterin von ICE. Ich halte hier mehr Bewegung für plausibel halte, weil Trump jetzt mal den Faktor "Crazy" verändern muss, um weiter ungestört regieren zu können. Im Sommer ist WM; auch für USA ist das ein riesiges Geschäft. Bis dahin braucht er eine andere Atmisphäre, oder das Geschäft wird ihm entgehen. Und noch kann er USA nicht in irgendeinen sinnlosen Krieg verwickeln; das hat die Rhetorik zu Venezuela jetzt gezeigt. Meine These ist, bevor Trump wirklich eine großflächige Invasion von Grönland startet, wird er vom Kongress des Amtes enthoben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
lowcut vor 5 Stunden Sitzt Stephan Miller nicht inzwischen im Gouverneursrat der Fed? Ist er nicht auch ein Kandidat für die Powell Nachfolge? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachtfalke vor 4 Stunden 5 hours ago, Cepha said: Abwarten. Bisher wurde ihm noch niemand gefährlich und bisher hat er sie noch alle umgedreht oder ausgeschalten bekommen. Hat er das? Oder haben sich die betroffenen Unternehmen nicht viel eher weg von Trump irgendwann vernünftigere Absprachen mit den entsprechenden Staaten getroffen? Microsoft in Frankreich, Facebook in Australien, Apple in Deutschland Bayern? Ich hab' das nur am Rande verfolgt, aber das sah doch nach relativ vernünftiger Blackrock-Politik aus; nicht "gerecht", aber zumindest klassisch-effizient. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag