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No.Skill

@CephaJa das dachte ich mir auch schon.

Was haben die Historiker nicht alle gegrübelt wie es dazu kommen konnte.

Wir wir sehen können, wurde nichts daraus gelernt.

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satgar
vor 38 Minuten von Cepha:

Hat jemand im Saal nach der Rede geklatscht?

Sehr wenig und verhalten. Es sind dann die Leute zwar auch aufgestanden, aber viel geklatscht wurde da nicht. Donald versuchte mit ein bisschen „selber klatschen“ die Leute zu animieren. Mit sehr mäßigem Erfolg.

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hattifnatt
vor 7 Minuten von Wishmueller:

Das nennt man wohl "Als Tiger gesprungen - als Betttvorleger gelandet", oder? ;) 

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timk
vor 3 Minuten von hattifnatt:

Das nennt man wohl "Als Tiger gesprungen - als Betttvorleger gelandet", oder? ;) 

Glaubt jemand ernsthaft,dass es vorbeit ist?

 

Man kann nur hoffen, dass sich die Europäer nicht wieder in Selbstgefälligkeit einlullen und zum Business as usual zurückkehren. Es gilt der Rede von Kanadas Premierminister zu folgen und endlich aktiv zu werden.

https://www.faz.net/aktuell/wirtschaft/wef-2026-in-davos-rede-von-kanadas-premierminister-mark-carney-im-wortlaut-200460807.html

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vanity

[mod: USA! Nicht CH, und schon gar nicht Wewo!/]

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Rotenstein
Am 21.1.2026 um 21:05 von timk:

Man kann nur hoffen, dass sich die Europäer nicht wieder in Selbstgefälligkeit einlullen und zum Business as usual zurückkehren. Es gilt der Rede von Kanadas Premierminister zu folgen und endlich aktiv zu werden.

Es ist aber angenehmer, sich über Trump und die USA lustig zu machen oder über sie zu schimpfen, als selbst etwas auf die Beine zu stellen, denn dabei könnte man sich ja die Finger schmutzig machen und die moralische Oberhoheit verlieren. 

 

Und so geht der Blick weiter in die USA, wenn es um die militärische Unterstützung der Ukraine geht, eines Landes, das meines Wissens nach in Europa und nicht in Amerika liegt. Wo bleibt der deutsche Ersatz für Tomahawk und Patriot? Ach so, man hatte ja nur zehn, zwölf Jahre Zeit seit Trump I und der Krim und hat sich lieber um die Rettung der Welt gekümmert, einschliesslich der Radwege für Peru und der Kühlschränke für Kolumbien. Und Südamerika wurde mit der erneuten Vertagung von MERCOSUR durch das Europäische Parlament vor Augen geführt, dass es der EU nicht wirklich ernst damit ist, ihre Handelspartner jenseits der alles dominierenden USA zu diversifizieren.  

 

Und jetzt kann das Gejammer weitergehen, wie schlimm doch Trump und die USA sind. 

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No.Skill

BlackRock Cuts Value of Private Debt Fund by 19%, Waives Fee

 

 

vor 6 Minuten von Rotenstein:

wie schlimm doch Trump und die USA sind. 


So wie ich es gehört habe, will Trump die Midterm elections Gewinnen für seine Partei, ich denke die Zinsen werden gesenkt, Öl bleibt billiger, keine größeren Kriege + und Frieden in der Ukraine. Also alles super dieses Jahr und Aktien laufen natürlich auch. ;)

 

Grüße No.Skill 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 25 Minuten von Rotenstein:

Es ist aber angenehmer, sich über Trump und die USA lustig zu machen oder über sie zu schimpfen, als selbst etwas auf die Beine zu stellen, denn dabei könnte man sich ja die Finger schmutzig machen und die moralische Oberhoheit verlieren. ... Und Südamerika wurde mit der erneuten Vertagung von MERCOSUR durch das Europäische Parlament vor Augen geführt, dass es der EU nicht wirklich ernst damit ist, ...

Ich habe eher den Eindruck dass Europa immer noch an nationalen (alles große Nationen) und Unternehmensegoismen (alles große Unternehmen, siehe den Streit bei FCAS) scheitert. 

Und Mercosur blockierten im europäischen Parlament Grüne und Rechte. Unfassbar. Und ja das ist richtig scheixxe.

"Am deutschen Wesen mag die Welt genesen" gabs ja schon früher als Schlagwort, scheint mir eine Art Gendefekt zu sein. Andererseits scheint mir Moral aktuell nicht das vorherrschende Thema zu sein.

 

Und die USA ist unter Trump nicht schlimmer als sonst, nur direkter. Naja, einem Verbündeten mit militärischer Gewalt zu drohen war, glaube ich, selbst für die USA neu. 

 

Mag sich als ungünstig erweisen. Ich habe irgendwo aufgeschnappt dass 2026 1/3 der US-Staatsschulden refinanziert werden müssen. Doof wenn man mögliche Käufer verprellt. Aber vielleicht merkt dann auch Trump, dass die USA auf Kosten der Welt leben und nicht andersrum. 

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Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein
vor 26 Minuten von CorMaguire:

Aber vielleicht merkt dann auch Trump, dass die USA auf Kosten der Welt leben und nicht andersrum. 

Es ist in der Tat absurd, dass die Vereinigten Staaten die Weltordnung, die sie selbst errichtet haben, nun einreissen. Diese Weltordnung hat natürlich den Vereinigten Staaten genützt - nicht nur ihnen, aber auch ihnen.

 

Ich vermute, Trump hat es nun überreizt, und die Rechnung wird kommen, spätestens bei den Wahlen im November. Nach wir vor glaube ich auch, dass das politische System der USA resilient genug ist, um auch mit jemandem wie Trump umzugehen und den langfristigen Erfolg des Landes und seiner Wirtschaft zu sichern. Da sehe ich in Europa sehr viel mehr Risiken. 

 

International hat Trump allerdings zu viel Porzellan zerschlagen. Das Vertrauen ist weg, auch wenn sich die Aussenpolitik in den USA in ein paar Jahren diametral ändern sollte. Welthistorisch muss man konstatieren, dass die Periode seit Ende des Zweiten Weltkrieges, die in Europa durch die Pax americana charakterisiert und von vielen fälschlicherweise als unabänderliche Normalität empfunden wurde, zu Ende gegangen ist. 

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Holgerli

Um wieder auf das Thema "USA" zurückzukommen: Ich bin im Rahmen des Ukrainekrieges auf die YT-Kanäle von Thorsten Heinrich aufmerksam geworden. Er hat 1x die Woche eine Live-Show über 3 Stunden (die gebe ich mir nicht) und darin ist eine Q/A-Session enthalten. 

Antworten darauf veröffentlicht er dann auf seinen "Clips"-Channel: https://www.youtube.com/@militargeschichteclips/videos

Sein Schwerpunkt lag zwar bisher auf der Ukraine. Aber seit ca. einem Monat macht er auch viel Content über die USA.

Ich finde, dass er ein sehr ausgewogenes Bild der Lage hat. Und obwohl er im Ganzen Trump-Kritiker ist, hebt er auch Aspekte hervor, die sich durch Trumps Politik verbessern könnten (aber nicht unbedingt für die USA) und geht auch kritisch mit Deutschland/Europa und der EU ins Gericht.

Vielleicht interessiert es den ein oder anderen. Ich habe durch Aussagen von Ihm Denkanstöße bekommen, die man in den deutschen Medien u.U. nicht bekommt.

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Holgerli

Ich habe mir via "Extra-ETF" über alle meine ETFs die jeweilige Regionen-Allokation (Nord-Amerika/USA, Europa, Asia-Pacific und EM) erstellt. Mein Allokationsziel ist dabei 40:20:10:30). Was mir seit den jüngsten Ereignissen (Venezuela, Grönland) aufgefallen ist, ist dass bei den jüngsten Börsenturbolenzen primär meine Nord-Amerika/USA-Allokation verloren und die EM-Länder gewonnen haben. Europa und Asia-Pacific sind einfach nur stabil. 

Der Verlierer ist bei mir eindeutig Nord-Amerika/USA. Bisher schaut es für mich so aus, als ob der Aktienmarkt in den USA der größte Verlierer der neuen Machtpolitik der USA ist. 

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PKW
vor 6 Stunden von Rotenstein:

International hat Trump allerdings zu viel Porzellan zerschlagen. Das Vertrauen ist weg,

Stimmt, weder das Kanzlerinnenhandy noch "Fuck the EU" hat ausgereicht, um unsere Haltung zum großen Bruder zu überdenken. Wir sollten dankbar dafür sein, dass Trump so viele unüberhörbare "Weckrufe" abgesondert hat. Langsam muß jedem klar werden, dass man sich in der Not nur auf Eigenes verlassen kann; Egal ob es um Verteidigung, IT, Energie- oder Lebensmittelversorgung geht. 

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Rotenstein
vor 2 Stunden von Holgerli:

Ich habe mir via "Extra-ETF" über alle meine ETFs die jeweilige Regionen-Allokation (Nord-Amerika/USA, Europa, Asia-Pacific und EM) erstellt. Mein Allokationsziel ist dabei 40:20:10:30). Was mir seit den jüngsten Ereignissen (Venezuela, Grönland) aufgefallen ist, ist dass bei den jüngsten Börsenturbolenzen primär meine Nord-Amerika/USA-Allokation verloren und die EM-Länder gewonnen haben. Europa und Asia-Pacific sind einfach nur stabil. 

Der Verlierer ist bei mir eindeutig Nord-Amerika/USA. Bisher schaut es für mich so aus, als ob der Aktienmarkt in den USA der größte Verlierer der neuen Machtpolitik der USA ist. 

 

Schon letztes Jahr haben US-Aktien weniger Rendite geliefert, allerdings sind sie auch die 15 Jahre davor aussergewöhnlich gut und viel besser als europäische, japanische oder Schwellenländeraktien gelaufen. 

 

Ich halte es nicht für ausgemacht, wie es mittel- bis langfristig aussieht. Die USA sind einfach in vielerlei Hinsicht in einer beneidenswerten Lage: Die schiere Grösse des Landes, die geopolitische Sicherheit durch zwei Meere und zwei schwache Nachbarländer, die Bodenschätze sowie Erdöl- und Gasvorräte, die relative demographische Stärke, die lang etablierte Verfassung, die militärische Stärke, die Grösse, Vielfalt und Dynamik der Wirtschaft, die Strahlkraft der Kultur, die Grösse des Kapitalmarktes, die durch Universitäten, Forschungsinstitute und Unternehmen vorangetriebene Innovation, die führende Stellung in Schlüsselbereichen von IT bis Biotech - all dies sucht seinesgleichen. Ich bin regelmässig in den USA und muss sagen, dass ich jedes Mal wieder beeindruckt bin von der Vielfalt, Innovationskraft und vom Reichtum dieses Landes. 

 

Europa hat demgegenüber, mit sehr wenigen Ausnahmen, nichts zu bieten, ausser Museumsqualitäten. Europa ist auch innerlich nicht geeint, schliesslich sind deutsche Interessen ganz andere als italienische, französische, polnische oder britische, und der Hass kann jederzeit reaktiviert werden. Es gibt keinen europäischen Kapitalmarkt, alles ist überreguliert und zu Tode bürokratisiert, und linke, wirtschaftsfeindliche Ansichten sind weit verbreitet. 

 

Welche europäischen Firmen waren denn bitte schön in Davos vertreten? Ein bisschen SAP und das war's im Grunde. Alles andere wurde dominiert von den amerikanischen Firmen, wie auch die Politik von Trump bestimmt wurde, vielleicht noch vom kanadischen Premier Mark Carney, aber sicher nicht von den traurigen europäischen Gestalten, die ihren Sugar Daddy nicht verärgern wollten. 

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Barqu
2 minutes ago, Rotenstein said:

Europa ist auch innerlich nicht geeint, schliesslich sind deutsche Interessen ganz andere als italienische, französische, polnische oder britische, und der Hass kann jederzeit reaktiviert werden.

Und das soll in den US of A anders sein?

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Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein
vor 10 Minuten von Barqu:

Und das soll in den US of A anders sein?

Ja, natürlich ist es anders. Es gibt politische Lager, aber niemand stellt die Einheit der Nation in Frage; dies wurde im Bürgerkrieg letztgültig geklärt.

 

Europa ist dagegen keine Nation, kein Land, und das Konstrukt der EU kann jederzeit auseinanderbrechen. Der Hass der Nationen gegeneinander ist immer noch fruchtbar, zu tief sind die Wunden der Geschichte. Nicht einmal eine gemeinsame Sprache hat die EU, man spricht die Sprache der amerikanischen Hegemonialmacht. Warum soll ein Portugiese für Lettland sterben, wenn jedes Land wann immer es will aus der EU austreten kann, wie es Grossbritannien gemacht hat? 

 

Die EU ist ein instabiles Konstrukt auf Zeit, die Vereinigten Staaten sind auf Dauer angelegt. 

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Barqu
Just now, Rotenstein said:

Ja, natürlich ist es anders. Es gibt politische Lager, aber niemand stellt die Einheit der Nation in Frage; dies wurde im Bürgerkrieg letztgültig geklärt.

 

Europa ist dagegen keine Nation, kein Land, und das Konstrukt der EU kann jederzeit auseinanderbrechen. Der Hass der Nationen gegeneinander ist immer noch fruchtbar, zu tief sind die Wunden der Geschichte.

Dann leben wir auf unterschiedlichen Planeten. Ich halte einen Bürgerkrieg in den USA - vllt schon in 3 Jahren - für sehr viel wahrscheinlicher als einen Krieg zweier EU-Staaten. 

 

Quote

Nicht einmal eine gemeinsame Sprache hat die EU, man spricht die Sprache der amerikanischen Hegemonialmacht.

Verstehe ich logisch nicht. Spricht man "die Sprache der amerikanischen Hegemonialmacht", die sich m. W. n. übrigens englisch nennt, oder spricht man sie nicht?!?

 

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Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein
vor 12 Minuten von Barqu:

Dann leben wir auf unterschiedlichen Planeten. Ich halte einen Bürgerkrieg in den USA - vllt schon in 3 Jahren - für sehr viel wahrscheinlicher als einen Krieg zweier EU-Staaten. 

In den USA werden Konflikte durch Wahlen gelöst, und so wird es auch dieses Mal kommen. In Europa gibt es dagegen schon jetzt einen grossen Krieg, für den es aufgrund der Schwäche Europas keine Lösung gibt und der die gesamte EU zu Fall bringen kann. 

 

Für einen Krieg innerhalb der EU würde ich darauf warten, bis die amerikanischen Truppen, die derzeit den Frieden noch garantieren, einmal weg sind. 

vor 12 Minuten von Barqu:

Verstehe ich logisch nicht. Spricht man "die Sprache der amerikanischen Hegemonialmacht", die sich m. W. n. übrigens englisch nennt, oder spricht man sie nicht?!?

Englisch ist die Muttersprache einer kleinen Minderheit in der EU, und man spricht sie nicht deretwegen, sondern weil es die Sprache der Hegemonialmacht ist, die Sprache Amerikas. Insofern akzeptiert man die sprachliche und damit kulturelle Hegemonie Amerikas, während man die eigenen Sprachen und Kulturen aufgibt. Und das soll ein Zeichen der Stärke, der Emanzipation gegenüber den USA sein? Dass ich nicht lache. 

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chirlu

Nicht mal die USA haben eine einzige Sprache, sondern mindestens zwei bedeutende (Englisch und Spanisch).

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Kai_Eric
· bearbeitet von Kai_Eric
vor 52 Minuten von Rotenstein:

Europa ist dagegen keine Nation, kein Land, und das Konstrukt der EU kann jederzeit auseinanderbrechen. Der Hass der Nationen gegeneinander ist immer noch fruchtbar, zu tief sind die Wunden der Geschichte. Nicht einmal eine gemeinsame Sprache hat die EU, man spricht die Sprache der amerikanischen Hegemonialmacht. 

Die EU hat 24 Amtssprachen. Englisch ist eine davon.

 

Ich verstehe den Punkt auch nicht. In der Schweiz gibt es seit jeher 4 Sprachen aber niemand würde behaupten, dass es deswegen keine Nation ist. 

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voxk
· bearbeitet von voxk
vor 1 Stunde von Rotenstein:

In den USA werden Konflikte durch Wahlen gelöst, und so wird es auch dieses Mal kommen. 

Was meinst du genau damit? Die Zahl der Morde und Mordversuche an Präsidenten, Kandidaten und Aktivisten ist beeindrukendMeinst du damit, dass nach jedem Mord oder Protest Wahlen abgehalten wurden? Na, so ist es in fast jedem Land. Nachdem irgendetwas passiert, wird wieder Weihnachten gefeiert und irgendwann auch wieder irgendjemand gewählt wird.

 

Vier Presidenten wurden ermordet: Abraham Lincoln, James Garfield, William McKinley und John F. Kennedy. Auch Kandidaten wie George Wallace oder Robert Kennedy.

Franklin D. Roosevelt, Harry Truman, Ronald Reaga oder selbst Trump wurden erschossen.

Ermorderte Aktivisten sind echt viele: Medgar Evers, Malcolm X, Michael Schwerner, Viola Liuzzo oder Charlie Kirk.
 

Es gibt auch eine Vielzahl von Bürgerprotesten, die mit Gewalt und Todesfällen unterdrückt wurdenIch erwähne nur zwei: Ghetto riots (1964–1969) und Los Angeles riots (1992).

 

Zur Wirtschaft in USA:

Zitat

‘Some form of crisis is almost inevitable’: The $38 trillion national debt will soon be growing faster than the U.S. economy itself, watchdog warns

Quelle: Fortune

 

Finde den Artikel lesenswert. Es werden sechs mögliche Szenarien genannt.

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No.Skill
vor 4 Stunden von Holgerli:

und die EM-Länder gewonnen haben. Europa und Asia-Pacific sind einfach nur stabil. 

Oder: Die Blase in EM, EU und Asien-Pazifik bläst sich GEFÄHRLIch auf und in den USA findet man noch solide bewertete Unternehmen. :D

 

Grüße No.Skill

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chirlu
vor 2 Stunden von voxk:

Franklin D. Roosevelt, Harry Truman, Ronald Reaga oder selbst Trump wurden erschossen.

 

„Erschießen“ meint immer einen tödlichen Ausgang (wie auch erwürgen, erhängen, ertrinken, ersticken), ist hier also falsch. Richtig wäre: Auf sie wurde geschossen.

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CorMaguire
vor 8 Stunden von Rotenstein:

...Für einen Krieg innerhalb der EU würde ich darauf warten, bis die amerikanischen Truppen, die derzeit den Frieden noch garantieren, einmal weg sind. ...

Genau Österreich meldet schon mal Ansprüche an: "Make Austria Great Again" :lol:

---> 

 

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