PKW gestern um 17:20 Uhr Selbst mit funktionierendem Internet gibt es genügend verlorene Bitcoin. Wie viel mehr Verluste werden geschehen, wenn man ohne Internet tauschen will? Ich habe Bitcoin; Online auf einer Börse, auf einen Ledger, sogar was auf einem Paperwallet. Aber ich käme im Leben nicht auf die Idee ohne Internet Bitcoin tauschen zu wollen. Weil ich weis, das dies für mich in die Hose ging. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli vor 10 Stunden Das ging ja schnell: Jetzt ist scheinbar zu viel Öl da: "Mehr Angebot als Abnehmer" - US-Raffinerien leiden unter venezolanischem Öl Zitat "Mehr Angebot als Abnehmer" - US-Raffinerien leiden unter venezolanischem Öl Im Januar verdreifachen sich fast die Ölexporte aus Venezuela in die USA. Mit Folgen für den Handel: Die Preise fallen, viele Ladungen bleiben unverkauft. (...) Eine Entlastung für den Markt könnte aus Indien kommen. Der indische Mischkonzern Reliance Industries erwägt Importe, nachdem Trump am Montag ein Handelsabkommen mit Neu-Delhi verkündet hatte. Dieses sieht vor, dass Indien im Gegenzug für US-Zollsenkungen kein russisches Öl mehr kauft und stattdessen auf Lieferungen aus den USA und möglicherweise auch aus Venezuela setzt. China, ehemals der wichtigste Abnehmer, fällt dagegen derzeit aus. Seit Jahresbeginn wurden keine Lieferungen mehr dorthin verzeichnet, und der Staatskonzern PetroChina hat Händler angewiesen, das Geschäft vorerst ruhen zu lassen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
finisher vor 6 Stunden · bearbeitet vor 5 Stunden von finisher https://www.der-postillon.com/2026/02/usa-laendervergleich.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Fondsanleger1966 vor 42 Minuten Bei der Diskussion um die Abhängigkeit der USA von ausländischen Investoren stehen meistens nur die rund 9.000 Milliarden USD in US-Staatspapieren im Vordergrund, die von Ausländern gehalten werden. Ein ganz verwegener Mitforist hatte mal vorgeschlagen, dass im Notfall die Fed die 9.000 Mrd. USD von den Ausländern übernehmen könnte - was ich für haarsträubenden Unsinn halte. Nun bin ich über eine aktuelle Statistik gestolpert, die das gesamte Ausmaß ausländischer Investitionen in den USA beziffert: Insgesamt handelt es sich um die gewaltige Summe von fast 69.000 (!!!) Mrd. USD, siehe https://www.bea.gov/sites/default/files/2026-01/intinv325.pdf Davon sind um die 40.000 (!!!!) Mrd. USD quasi börsentäglich abziehbar (Portfolio-Investitionen, Currency und ein Teil der Deposits). US-Investments sind damit aktuell der größte "crowded trade" überhaupt auf dem globalen Kapitalmarkt. Wenn man da mittanzen will, sollte man sich stets nahe der Tür aufhalten. Wenn in den USA etwas ins Rutschen kommen sollte und alle gleichzeitig durch die Tür wollen, kann das schlimmer ausgehen als in einem bekannten Schweizer Nachtclub. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai vor 15 Minuten vor 19 Minuten von Fondsanleger1966: Bei der Diskussion um die Abhängigkeit der USA von ausländischen Investoren stehen meistens nur die rund 9.000 Milliarden USD in US-Staatspapieren im Vordergrund, die von Ausländern gehalten werden. Ein ganz verwegener Mitforist hatte mal vorgeschlagen, dass im Notfall die Fed die 9.000 Mrd. USD von den Ausländern übernehmen könnte - was ich für haarsträubenden Unsinn halte. Nun bin ich über eine aktuelle Statistik gestolpert, die das gesamte Ausmaß ausländischer Investitionen in den USA beziffert: Insgesamt handelt es sich um die gewaltige Summe von fast 69.000 (!!!) Mrd. USD, siehe https://www.bea.gov/sites/default/files/2026-01/intinv325.pdf Davon sind um die 40.000 (!!!!) Mrd. USD quasi börsentäglich abziehbar (Portfolio-Investitionen, Currency und ein Teil der Deposits). US-Investments sind damit aktuell der größte "crowded trade" überhaupt auf dem globalen Kapitalmarkt. Wenn man da mittanzen will, sollte man sich stets nahe der Tür aufhalten. Wenn in den USA etwas ins Rutschen kommen sollte und alle gleichzeitig durch die Tür wollen, kann das schlimmer ausgehen als in einem bekannten Schweizer Nachtclub. spotan, halte ich das für einen guten Beitrag. die passage "stets nahe der Tür aufhalten. Wenn in den USA etwas ins Rutschen kommen" ist hoch kritisch! Ehrlich gesagt ist das für ALLE eine wichtige Mitteilung, von der ich nur hoffen kann, das dieser Fall nicht eintritt! Mein persönliches Drama ist da wirklich zweitrangig. Lasst uns zusammen hoffen ! Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
PapaPecunia vor 12 Minuten vor 24 Minuten von Fondsanleger1966: Nun bin ich über eine aktuelle Statistik gestolpert, die das gesamte Ausmaß ausländischer Investitionen in den USA beziffert: Insgesamt handelt es sich um die gewaltige Summe von fast 69.000 (!!!) Mrd. USD, siehe https://www.bea.gov/sites/default/files/2026-01/intinv325.pdf Davon sind um die 40.000 (!!!!) Mrd. USD quasi börsentäglich abziehbar (Portfolio-Investitionen, Currency und ein Teil der Deposits). US-Investments sind damit aktuell der größte "crowded trade" überhaupt auf dem globalen Kapitalmarkt. Danke für diesen spannenden Hinweis - bedeutet, dass die De-Investment-Träume so mancher Mitforisten gar keine Träume bleiben müssten. Immerhin 3% der Summe gehören allein dem norwegischen Staatsfonds. Wäre jetzt noch interessant, wie hoch der chinesische Anteil ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Rotenstein vor 4 Minuten vor 36 Minuten von Fondsanleger1966: Wenn man da mittanzen will, sollte man sich stets nahe der Tür aufhalten. Warum um Gottes Willen sollte man ausgerechnet im geopolitisch sichersten Land mit der weltweit innovativsten und kapitalfreundlichsten Wirtschaft nicht investieren? Viel Spass bei deiner Investition in europäische Handtaschenhersteller, russische Rohstoffkonzerne und chinesische Staatskonzerne. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag