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lowcut
vor 5 Minuten von No.Skill:

Das sagen sie doch selbst, also die USA das sie Supermacht Nummer 1 sein wollen.

 

Die Frage ist also: was wollen wir eigentlich in Deutschland/EU?

Wenn sie Supermacht sein wollen, müssen sie auch den Preis dafür zahlen. Nach meiner Einschätzung werden Deutschland/EU dieses militärische Ziel nicht erreichen. Zumindest nicht in den nächsten 20 Jahren. Ich sehe auch nicht den echten Willen.

 

Der Wille Supermacht zu sein kostet halt Geld und das leihen sich die USA. Das dies irgendwann zu Problemen führen kann, ist schon lange bekannt. Es wird nur von Politikern verdrängt.

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Shylock

Der aktuell hohe Schuldenberg ist aber primär nicht durch den "regulären" Militärhaushalt bedingt. Der Schuldenstand war Ende der 90er und auch bis zur Finanzkrise noch vollkommen im Rahmen und seitdem haben die USA nicht wirklich erheblich mehr für unsere Sicherheit getan. Die hohen Schulden haben Ihre Ursache in

 

- den Kosten für Afghanistan und den Irak-Krieg

- den Kosten der Finanzkrise 2008ff

- den Kosten für Covid-19 und in geringerem Umfang

- den zusätzlichen Kosten für die Gesundheitsversorgung ("Obamacare")

 

Die Steuersenkungen von Bush-Junior und Trump waren auch nicht unbedingt hilfreich. Durch die gestiegenen Zinsen ist jetzt zusätzlich die Zinsbelastung so hoch, dass dies ein zusätzliches Loch in den Haushalt reißt. (Japan konnte seine Staatsverschuldung in der Vergangenheit auch deshalb schultern, weil praktisch keine Zinsen gezahlt werden mussten).

 

Im Grunde sind die USA wirtschaftlich stark genug, das Problem in den Griff zu kriegen. Nur wird das nur über eine deutliche Ausweitung der Einnahmeseite gehen (aka Steuererhöhungen), da die Ausgaben nicht in erheblichem Umfang gesenkt werden können (sofern man nicht die Zinszahlungen einstellt). Und in der aktuellen politischen Lage wird das extrem schwierig.

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No.Skill
vor 27 Minuten von lowcut:

Nach meiner Einschätzung werden Deutschland/EU dieses militärische Ziel nicht erreichen. Zumindest nicht in den nächsten 20 Jahren. Ich sehe auch nicht den echten Willen.

Vielleicht passiert ja gerade was: Münchner Sicherheitskonferenz – Merz geht auf Distanz zu den USA

 

Und wir zwei sehen uns dann an der "Front" mit dem Gewehr am Verteidigen der Moral, der niedrigen Schulden, der Demokratie und Freiheit. Such dir was raus.

 

:D

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Nachdenklich
vor einer Stunde von lowcut:

....   kostet halt Geld und das leihen sich die USA. Das dies irgendwann zu Problemen führen kann, ist schon lange bekannt. Es wird nur von Politikern verdrängt.

Nicht nur von Politikern.

 

Ich habe den Eindruck, daß auch viele Anleger der Auffassung sind (waren?), daß die USA (trotz der schon seit einiger Zeit rapide steigenden Verschuldung) ein so großartiges Land sind, daß man sich keine Gedanken machen muß, wenn 60 oder 70% des Depots US-Werte sind.

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kublai
vor einer Stunde von Shylock:

 

Im Grunde sind die USA wirtschaftlich stark genug, das Problem in den Griff zu kriegen. Nur wird das nur über eine deutliche Ausweitung der Einnahmeseite gehen (aka Steuererhöhungen), da die Ausgaben nicht in erheblichem Umfang gesenkt werden können (sofern man nicht die Zinszahlungen einstellt). Und in der aktuellen politischen Lage wird das extrem schwierig.

Das würde ich zu 100%  unterschreiben, aber vielleicht kann ja ein "Mix" aus "Zinszahlungen reduzieren" und  "in geringerem Umfang" wirken?

Was das für die Anleger bedeuet, darf jeder hier selber sich denken.

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Limit
vor 3 Stunden von No.Skill:

Ich weiß nicht, die USA unterhalten in der EU 80 000 Mann und schützen uns und weltweit den Westen mit rund 80 Militärbasen.

Westeuropa hat knapp 2mio Soldaten. Das US-Militär hat in Europa in erster Linie Hilfstruppen wie Logistik, medizinisches Personal und wenige leichte Kampfeinheiten. Effektiv schützen können sie damit nicht einmal die eigenen Basen. Während des Irak-Kriegs mussten diese teilweise durch Bundeswehrsoldaten geschützt werden. Der US-Schutz besteht in erster Linie aus Abschreckung und dafür sind die Basen zwar hilfreich aber nicht notwendig (siehe Taiwan).

 

vor 1 Stunde von lowcut:

Wenn sie Supermacht sein wollen, müssen sie auch den Preis dafür zahlen. Nach meiner Einschätzung werden Deutschland/EU dieses militärische Ziel nicht erreichen. Zumindest nicht in den nächsten 20 Jahren. Ich sehe auch nicht den echten Willen.

Ich habe nicht das Gefühl das es in Europa viele gibt, die Supermacht sein möchten. England und Frankreich vielleicht ein bisschen. Europa sollte das Ziel haben sich strategisch größtenteils unabhängig zu machen. Dazu wären langfristig nicht einmal so viele Militärausgaben notwendig, sondern einfach nur eine effizientere Nutzung der vorhanden Mittel.

 

vor 1 Stunde von Shylock:

Im Grunde sind die USA wirtschaftlich stark genug, das Problem in den Griff zu kriegen. Nur wird das nur über eine deutliche Ausweitung der Einnahmeseite gehen (aka Steuererhöhungen), da die Ausgaben nicht in erheblichem Umfang gesenkt werden können (sofern man nicht die Zinszahlungen einstellt). Und in der aktuellen politischen Lage wird das extrem schwierig.

Da bin ich mir nicht so sicher. Die heutige US-Wirtschaft ist stark konsumorientiert. Dadurch würden Steuererhöhungen stärker als in anderen Ländern auf die Wirtschaftsleistung durchschlagen. Der durchschnittliche US-Bürger hat einfach keine Reserven, aus denen er mehr Steuern zahlen könnte ohne bei den Konsumausgaben sparen zu müssen. Effektiv könnte eine Vermögenssteuer sein, aber da der Patriotismus bei den Eliten häufig beim eigenen Geldbeutel endet wäre das schwierig. Trotz allem wäre eine Konsolidierung des Haushalts vielleicht noch möglich, dazu müsste aber sehr vieles optimal laufen und dass sehe aktuell überhaupt nicht. Die Frage ist mMn daher nicht ob, sondern wann es kracht.

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Bolanger

Man darf bei den Militätrausgaben der USA auch nicht vergessen, dass es ein Wirtschaftsfaktor ist. Das Geld bleibt weitgehend im Land, während die EU und andere NATO-Länder fast schon dazu gezwungen sind, in den USA einzukaufen. Die KI sagt, dass knapp die Hälfte des Etats für Lohnkosten drauf gehen. Ob ich nun Lohnkosten im Militärbereich zahle, von denen wieder einiges zurück an den Staat fließt über Steuern, die die Militärangehörigen zahlen, oder stattdessen eine große Anzahl arbeitsloser Militärs und Rüstungsfimenmitarbeiter finanziere könnte kaum einen Unterschied machen.

 

Ein Bekannter, der in einer Kernregion der amerikansichen Marine lebt, sagt mir mal, dass die USA alle 8-10 Jahre einen militärischen Konflikt brauchen, um Material und Personal zu rotieren, und die Qualität des Vorhandenen Materials und die Abläufe zu verifizieren. Nur solange sie das tun gäbe es eine Rechtfertigung für den Militäsetat und Qualitätsdemonstrationen, die für den Export so wichtig seien. Ob das stimmt weiß ich nicht, erschreckend ist es schon.

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 3 Stunden von Holgerli:

Aus Sicht von Europa: Nun muss den USA aber auch klar gemacht werden, dass das bisherige "Schalten und Walten" vorbei ist

 

... und auch das Gratis-Shopping mit der Druckerpre$$e.

 

vor 6 Minuten von Bolanger:

Man darf bei den Militätrausgaben der USA auch nicht vergessen, dass es ein Wirtschaftsfaktor ist. Das Geld bleibt weitgehend im Land, während die EU und andere NATO-Länder fast schon dazu gezwungen sind, in den USA einzukaufen.

 

Das ändert sich ja jetzt. Deshalb habe ich europäische Rüstungsfirmen stark aufgestockt und die amerikanischen verkauft

 

 

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satgar
· bearbeitet von satgar
vor 2 Stunden von Shylock:

Die hohen Schulden

Die Schulden des einen sind die Vermögen des anderen. Die Zinsausgaben des einen sind die Zinserträge des anderen. Welche Staatsverschuldung haben die USA denn derzeit und welche Vermögen in privater Hand stehen diesen in den USA gegenüber? Weiß das jemand?

 

In DE stehen den 2,5 Billionen Staatsschulden ja 10 Billionen Geldvermögen zzgl. Immobilien- und Betriebsvermögen gegenüber.

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Der Heini
vor 2 Stunden von Nachdenklich:

Ich habe den Eindruck, daß auch viele Anleger der Auffassung sind (waren?), daß die USA (trotz der schon seit einiger Zeit rapide steigenden Verschuldung) ein so großartiges Land sind, daß man sich keine Gedanken machen muß, wenn 60 oder 70% des Depots US-Werte sind.

Soviel hab ich nicht, aber sind die Alternativen Europa und China wirklich soviel besser gestellt? Die EU besteht aus vielen Regierungen mit nicht immer passenden Vorstellungen (siehe Ungarn und Co), China ist politisch mit Risiken verbunden bzgl. Börsenunternehmen. Da kann schnell mal einfach eingegriffen werden und alle Wirtschaftsdaten liegen da auch nicht immer auf dem Tisch.

Ich sehe überall Probleme und Risiken, stellt sich die Frage, welche sind am geringsten? Ich weiß es nicht, wie andere auch nicht, daher werden viele einfach den World kaufen.

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kublai
vor einer Stunde von Der Heini:

viele einfach den World kaufen.

ist daran was auszusetzen?

ich habe das vor ca. 1,5 Jahren angefangen damit und warte auf die nächste Gelegenheit auf zustocken.

ps: Nur zu, ich werde da sein

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Fondsanleger1966
vor 1 Stunde von Der Heini:

Ich weiß es nicht, wie andere auch nicht, daher werden viele einfach den World kaufen.

Welchen World? Den MSCI World oder den All World?

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No.Skill
Gerade eben von Fondsanleger1966:

Welchen World? Den MSCI World oder den All World?

Den Ex USA ESG gleichgewichtet natürlich :narr:

 

Bin ja schon weg^^

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sedativ
· bearbeitet von sedativ
vor 21 Minuten von No.Skill:

Den Ex USA ESG gleichgewichtet natürlich :narr:

 

Gute Wahl!

 

MSCI World ex USA Equal Weighted TR

exus-equal.jpg

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No.Skill
vor 19 Minuten von sedativ:

Gute Wahl!

Ist der ein Swap-ETF? Das wäre mir dann zu gefährlich :D man weiß ja nie^^

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lowcut

Trumps Zölle treffen die US-Amerikaner heftig.

Zitat

Die US-Amerikaner tragen fast die gesamte Last der von Präsident Donald Trump verhängten Zölle. Das geht aus einem Blogbeitrag der Federal Reserve Bank of New York hervor - der einflussreichsten regionalen Notenbank im US-Zentralbanksystem. Der Studie zufolge wurden im vergangenen Jahr 90 Prozent der Zölle von amerikanischen Verbrauchern und Unternehmen übernommen.

https://www.n-tv.de/wirtschaft/Trumps-Zoelle-treffen-die-US-Amerikaner-heftig-id30360009.html

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Rotenstein
· bearbeitet von Rotenstein

Nun heisst es freie Bahn für die amerikanische Wirtschaft: Die Gängelung durch Klimapolitik hat in den Vereinigten Staaten ein Ende. Ausser in der EU, die damit ihre Wirtschaft und ihre Freiheit zugrunderichtet, nimmt das Thema niemand mehr ernst. 

 

Zitat

Die amerikanische Umweltbehörde hat Treibhausgasemissionen für unproblematisch erklärt. Damit will der Präsident die «grösste Deregulierungsmassnahme in der Geschichte des Landes» lancieren. Ein 16 Jahre alter konservativer Masterplan geht in Erfüllung.

(...)

Vor allem aber freue sich die amerikanische Bevölkerung, behauptet zumindest die Trump-Regierung, die von der «grössten Deregulierungsmassnahme in der Geschichte der Vereinigten Staaten» spricht. «Nach konservativen Wirtschaftsprognosen» würden durch die Aufhebung der Treibhausgas-Regulierungen jährlich 54 Milliarden Dollar an Kosten eingespart, erklärte die EPA in einem Communiqué.

https://www.nzz.ch/international/donald-trump-foutiert-sich-um-die-erderwaermung-und-macht-jetzt-ernst-mit-seiner-anti-klima-politik-ld.1924638

 

Trump setzt damit den Weg der Deregulierung fort, den er schon Anfang 2025 im Hinblick auf das DEI-Gedöns ("Diversity, Equity, Inclusion") beschritten hat. Seitdem kommt es zu massiven Kosteneinsparungen, und Leute kommen endlich wieder nach Kompetenz in verantwortliche Positionen, und nicht nach Hautfarbe, Geschlecht und Opferstatus. 

 

 

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chirlu
vor 8 Minuten von Rotenstein:

Vor allem aber freue sich die amerikanische Bevölkerung, behauptet zumindest die Trump-Regierung

 

Man könnte den Eindruck bekommen, vor allem allem freuten sich Deutsche in der Schweiz. :rolleyes:

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Rotenstein
vor 3 Minuten von lowcut:

Dazu gibt es aber auch andere Ansichten. Die Inflation ist ja stärker gefallen als erwartet, trotz aller Unkenrufe europäsicher "Experten", die mit den Zöllen hohe Inflation und den Untergang Amerikas erwartet hatten. Die Produktivität der amerikanischen Wirtschaft steigt, und damit wird der Zolleinfluss abgepuffert. 


 

Zitat

 

Die Inflation in den USA ist im Januar auf 2,4 Prozent zurückgegangen – und sank damit stärker als erwartet. Experten hatten zuvor mit einem Rückgang der Teuerungsrate auf 2,5 Prozent gerechnet, nach 2,7 Prozent im Dezember. Die Inflation fiel damit auf den niedrigsten Wert seit Mai vergangenen Jahres, also jenem Monat nach den umfassenden Zollankündigungen der US-Regierung.

 

Der Rückgang der Teuerung ist zu einem großen Teil mit gesunkenen Energiekosten zu erklären. (...)

 

Bislang waren sich die meisten Ökonomen darin einig, dass die Verteuerung von Importen auch das Preisniveau spürbar erhöhen werde. Dass ein starker Effekt bislang ausblieb, führen sie auf gleich mehrere Faktoren zurück.

 

Dazu zählt etwa der zuletzt starke Anstieg der Produktivität – auch wegen des zunehmenden Einsatzes von Künstlicher Intelligenz in der Wirtschaft. 

 

 

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/preise-us-inflation-sinkt-staerker-als-erwartet/100199671.html

 

Auch sonst läuft's in den USA besser als erwartet: 

Zitat

Der Jobmarkt zeigte sich zuletzt robuster als erwartet. So wurden im Januar rund 130.000 neue Stellen außerhalb der Landwirtschaft geschaffen, wie das US-Arbeitsministerium am Mittwoch mitteilte. Analysten hatten mit einem Anstieg um lediglich 70.000 Jobs gerechnet. 

https://www.handelsblatt.com/finanzen/geldpolitik/preise-us-inflation-sinkt-staerker-als-erwartet/100199671.html

 

Passt natürlich nicht ins deutsche Narrativ vom dekadenten, untergehenden Amerika und der ach so tollen EU mit ihrer dynamischen Wirtschaft. 

Am 12.2.2026 um 11:31 von Fondsanleger1966:

Analyse "Der US-Schuldenberg" (ganz nette Zusammenfassung ohne revolutionäre neue Erkenntnisse): https://www.gmx.net/magazine/politik/us-politik/trump-schuldenberg-droht-globaler-zahlungsausfall-41885602

 

Ich finde es immer eigenartig, wenn man den Spreissel im Auge des anderen sieht, aber nicht den Balken im eigenen Auge. 

 

Italien ist höher verschuldet als Amerika, und Frankreich ungefähr gleich, bezogen auf das BIP. Dies, und nicht die amerikanischen Schulden, sollte in Deutschland Anlass zur Sorge sein, denn am Ende wird Deutschland dafür bezahlen. 

 

Amerika wird seine Schulden selbst bezahlen, bzw. Mittel finden, sich daraus zu befreien, etwa über Wachstum. 

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lowcut
vor 12 Minuten von Rotenstein:

Dazu gibt es aber auch andere Ansichten. Die Inflation ist ja stärker gefallen als erwartet, trotz aller Unkenrufe europäsicher "Experten", die mit den Zöllen hohe Inflation und den Untergang Amerikas erwartet hatten. Die Produktivität der amerikanischen Wirtschaft steigt, und damit wird der Zolleinfluss abgepuffert. 

 

Du weißt aber schon, das  die Federal Reserve Bank of New York nicht in Europa ist, oder?

 

vor 15 Minuten von Rotenstein:

Passt natürlich nicht ins deutsche Narrativ vom dekadenten, untergehenden Amerika und der ach so tollen EU mit ihrer dynamischen Wirtschaft. 

Niemand hat behauptet, das die USA untergehen. Es wäre ja nicht das erste Mal, das die USA ihre Schulden nicht bezahlen. Übrigens zuletzt 1979.

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Der Heini
vor 12 Stunden von Fondsanleger1966:

Welchen World? Den MSCI World oder den All World?

All World, entweder den Forenliebling als FTSE oder eben den MSCI All World oder Solactive Prime All World, sind so unterschiedlich ja nicht.

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Wishmueller
vor einer Stunde von Rotenstein:

Nun heisst es freie Bahn für die amerikanische Wirtschaft: Die Gängelung durch Klimapolitik hat in den Vereinigten Staaten ein Ende. Ausser in der EU, die damit ihre Wirtschaft und ihre Freiheit zugrunderichtet, nimmt das Thema niemand mehr ernst. 

 

Solange die Profiteuere des Klimawandels weniger unter deren Auswirkungen leiden, wird sich an der Tendenz global vermutlich auch nichts ändern. In Europa "bröckelt" es ja auch langsam...... ;)

 

vor einer Stunde von Rotenstein:

Trump setzt damit den Weg der Deregulierung fort, den er schon Anfang 2025 im Hinblick auf das DEI-Gedöns ("Diversity, Equity, Inclusion") beschritten hat. Seitdem kommt es zu massiven Kosteneinsparungen, und Leute kommen endlich wieder nach Kompetenz in verantwortliche Positionen, und nicht nach Hautfarbe, Geschlecht und Opferstatus. 

 

Das mit der "Kompetenz" fängt da ja ganz oben an..... :D

 

Der Spruch aus meiner lange verflossenen Jugend "Wenn jeder an sich denkt ist an alle gedacht" ist aktueller den je..... :narr:

 

 

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Tatsächlich
vor einer Stunde von Rotenstein:

Ich finde es immer eigenartig, wenn man den Spreissel im Auge des anderen sieht, aber nicht den Balken im eigenen Auge. 

Diese grundsätzliche Einsicht liest sich ja schonmal positiv. Der nächste Schritt wäre, sie auf Deine eigene Sicht zu übertragen. 

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kublai
vor 43 Minuten von lowcut:

 

Niemand hat behauptet, das die USA untergehen. Es wäre ja nicht das erste Mal, das die USA ihre Schulden nicht bezahlen. Übrigens zuletzt 1979.

hier möchte ich gerne wieder ein tretten.

Danke für dir Spur @lowcut :news:

Leider komme ich bei 

Zitat

Die 1970er Jahre waren von zwei Ölpreiskrisen (1973/74 und 1979/80) geprägt. Diese verursachten in vielen westlichen Ländern hohe Inflationsraten und wirtschaftliche Probleme (Stagnation, Stagflation, Arbeitslosigkeit). Während der Amtszeiten der Präsidenten Ronald Reagan (Januar 1981 bis Januar 1989) und George Bush vervierfachte sich unter gesenkten Steuern der Schuldenstand und erreichte 1992 5,39 Billionen US-Dollar. Bis zur Jahrtausendwende stieg die Staatsverschuldung noch einmal um 19 % auf 6,42 Billionen US-Dollar. Im Verhältnis zur Wirtschaftskraft sank sie während der Reaganomics von 64 % auf 56,4 % des Bruttoinlandprodukts, da es in den 1990ern in den Vereinigten Staaten zu einer lang anhaltenden Wachstumsphase kam. Zwischen 1960 und 1999 gab es nur im Jahr 1969 einen Überschuss im Staatshaushalt.[6]

nicht weiter.

Und nu?:narr:

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lowcut
vor 11 Minuten von kublai:

Und nu?:narr:

Bei welchem Punkt kommst du nicht weiter? :news:

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