Hansolol Sonntag um 14:17 vor 4 Stunden von Anja Terchova: So ähnlich wird es auch in Venezuela ausgehen. Ich würde Venezuela eher mit Panama vergleichen und nicht mit dem Irak oder Afghanistan. 1989 wurde der damalige Präsident Manuel Noriega Landes durch die USA entführt. Panama steht heute nicht so schlecht da. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
timk Sonntag um 15:25 Europa sollte dringendst auf Grönland aufpassen und die Präsenz massiv ausbauen. Sonst krallt sich Trump das Land in ähnlicher Manier. Vermutlich um die "unterdrückten" Grönländer vom Joch Dänemarks zu befreien. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
No.Skill Sonntag um 15:47 vor 20 Minuten von timk: die Präsenz massiv ausbauen Welche Präsenz hat die EU denn in Grönland? Mir ist da nichts bekannt. Grüße No.Skill Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
egbert02 Sonntag um 15:49 · bearbeitet Sonntag um 15:49 von egbert02 vor 23 Minuten von timk: Europa sollte dringendst auf Grönland aufpassen und die Präsenz massiv ausbauen. Sonst krallt sich Trump das Land in ähnlicher Manier. Vermutlich um die "unterdrückten" Grönländer vom Joch Dänemarks zu befreien. "BALD« – Ehefrau von Trump-Berater postet Bild von Grönland in US-Farben" https://www.spiegel.de/ausland/groenland-ehefrau-von-donald-trumps-stabschef-postet-flagge-in-us-farben-a-2ff046d6-ae5e-4738-94fc-4c11e320a424 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
voxk Sonntag um 16:40 · bearbeitet Sonntag um 16:42 von voxk vor 2 Stunden von Hansolol: Ich würde Venezuela eher mit Panama vergleichen und nicht mit dem Irak oder Afghanistan. 1989 wurde der damalige Präsident Manuel Noriega Landes durch die USA entführt. Panama steht heute nicht so schlecht da. Ob Panama nicht so schlecht steht, ist Ansichtssache. Viele Südamerikaner sagen, dass ihnen nur noch Krümel bleiben. Zur Erinnerung: Panama verdient heute weniger Geld mit seinem Panamakanal, weil die USA keine große chinesische Präsenz dort dulden bzw. Panama darf seinen Kanal nicht frei auf dem freien Markt anbieten. Wie @Anja Terchova fragt: Wie wären diese Länder ohne die Dominanz der USA und ihre Monroe-Doktrin? Hugo Chavez und anderen Regimen dort leben davon. Ohne diesen Interventionismus wäre ein Chavez in dieser Form niemals möglich gewesen. Zu deinem Vergleich, wäre Chile in den 70er Jahren nicht besser passen? - Kupfer war zu dieser Zeit sehr wichtig, denn ohne Kupfer sind Elektrizität/Elektronik nicht möglich. - Chile war der größte Kupferproduzent. - Multinationale Konzerne kontrollierten das chilenische Kupfer und die Chilenen hatten kaum Profit davon. - Allende gewann die Wahlen mit dem Versprechen die Kontrolle über die chilenischen Ressourcen zurückgewinnen. - Die USA organisierten unterstützten einen Putsch, Allende starb und wurde durch den Marionettendiktator Pinochet ersetzt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
timk Sonntag um 17:12 vor einer Stunde von egbert02: "BALD« – Ehefrau von Trump-Berater postet Bild von Grönland in US-Farben" https://www.spiegel.de/ausland/groenland-ehefrau-von-donald-trumps-stabschef-postet-flagge-in-us-farben-a-2ff046d6-ae5e-4738-94fc-4c11e320a424 Nicht verwunderlich. Miller ist einer der Scharfmacher in der Regierung Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 15 Stunden "Verdächtige Flugbewegungen - Bereitet Trump die nächste Intervention vor?" --> https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/internationale-politik/id_101069912/iran-verdaechtige-flugbewegungen-der-us-armee-loesen-spekulationen-aus.html Intervention .... schönes Wort Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachdenklich vor 14 Stunden Die USA, Hort der politischen Zuverlässigkeit, Rechtsstaatlichkeit, Stabilität und Berechenbarkeit. https://www.t-online.de/nachrichten/ausland/usa/id_101072692/usa-trump-will-ruestungsunternehmen-dividenden-verbieten.html Der Präsident hat keine Kompetenzprobleme, er schert sich nicht einen Deut darum, wozu er berechtigt ist. "Nach seinen Vorstellungen sollen zudem Manager von Rüstungsunternehmen künftig nicht mehr als fünf Millionen US-Dollar verdienen dürfen. Zunächst blieb unklar, wie Trump diese Verbote durchsetzen will. Ebenfalls offen war, ob er rechtlich überhaupt befugt ist, solche Maßnahmen anzuordnen." Er möchte auch Dividendenzahlungen und Aktienrückkäufe unterbinden. Ist er dazu befugt? Was für eine Frage! Befugt? Interessiert ihn nicht! Schließlich sind die USA ein Hort der Rechtsstaatlichkeit. Ob es den Unternehmen da hilft, wenn sie ihre Umsätze weltweit machen? Warum denke ich bei diesen Äußerungen des US-Präsidenten an die Empörung, die es bei vielen Anlegern gab, als in China entschieden wurde, daß Bildung kein Bereich sein solle, in dem Kapitalisten an dem Bildungsbedürfnis der Bürger verdienen sollten. Anmerkung: Dies ist kein USA-Bashing! Ich möchte nur hinterfragen, ob die verbreitete Auffassung, daß man auf die weltweiten politischen Risiken reagieren kann, indem man 70% des Depots in den USA hält, wirklich so sinnvoll ist. Politische Risiken schlagen gelegentlich dort zu, wo man sie am wenigsten vermutet hätte. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 14 Stunden Wenn due USA von den DM in die EM gruppiert werden, weil die Rechtstaatlichkeit fehlt, dann wäre doch ein Invest nach BIP geeigneter als nach MCAP. Aber auch nur, wenn man einen Index verwendet, der von Firmen außerhalb der USA estellt wird. ich glaueb nicht, dass MSCI und Konsorten es wagen würden, die USA als Dm zu klassifizieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
CorMaguire vor 14 Stunden · bearbeitet vor 13 Stunden von CorMaguire vor 49 Minuten von Nachdenklich: .... Anmerkung: Dies ist kein USA-Bashing! Ich möchte nur hinterfragen, ob die verbreitete Auffassung, daß man auf die weltweiten politischen Risiken reagieren kann, indem man 70% des Depots in den USA hält, wirklich so sinnvoll ist. Politische Risiken schlagen gelegentlich dort zu, wo man sie am wenigsten vermutet hätte. Und wenn man gerade dabei ist empfiehlt es sich ADR auf Aktien von chinesischen AG in Aktien umzutauschenn. Vorzugsweise nicht in USA gehandelt. Aber selbst bei einem Handel in Hongkong oder Shanghai? ist Vorsicht geboten ob die nicht auch auf Umwegen (Unternehmen die die Abwicklung unterstützen werden in USA sanktioniert) von US-Sanktionen "erwischt" werden können. Nicht akut ... aber Investierte sollten ein Äuglein darauf haben Nachtrag: Im übrigen bin ich für einen EU-Sondergesandten für beitrittswillige US-Bundesstaaten und assozierte Gebiete Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai vor 14 Stunden Der Immobilien Markt in USA kommt mir zu kurz, hier. https://x.com/wallstreetbet/status/2008971537718894852?s=46 Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Richie_Rich vor 12 Stunden 1 hour ago, kublai said: Der Immobilien Markt in USA kommt mir zu kurz, hier. https://x.com/wallstreetbet/status/2008971537718894852?s=46 Lieber Bubble als 30er Jahre. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai vor 12 Stunden vor 1 Minute von Richie_Rich: Lieber Bubble als 30er Jahre. Spontan gehe ich da mit, aber niemand weiß was da noch kommt. Wenig überraschend wird das wohl aus Amerika kommen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Nachtfalke vor 8 Stunden · bearbeitet vor 8 Stunden von Nachtfalke Ich muss mal wieder dem Forum danken, denn ich glaube, Ihr habt mich auf das Büchlein gebracht: Quote Financial stability cannot depend on omniscient supervisors identifying and preemptively defusing any potential source of crisis; it requires safeguards that can help the system withstand the force of a severe storm, and tools the government can use to limit the damage. Aus: Timothy Geithner, "Stress Test: Reflections on Financial Crises". Geithner war Finanzminister unter Obama. Was wir im letzten Jahr gesehen haben, ist der Abbau dieser "safeguards" durch das System Trump. Jetzt ist die Frage, wie resilient das System ohne diese Safeguards ist - und mit Trumps neuen "Supervisors", die denken, dass sie genau das können - den Markt endlos manipulieren. Das wird gut gehen - aber weil der Staat jetzt ihrer ist, wird's wahrscheinlich auch keine komplette Bauchlandung geben, so lange die US-Börse globale Anleger hat. Ich denke, wir werden keinen Crash sehen - aber "Late Stage Capitalism"-Endspiel-Strategien werden zunehmend normalisiert werden. Haben wir ja schon seit der Crypto-/Shitcoin-Welle. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Chips vor 5 Stunden vor 2 Stunden von Nachtfalke: Ich denke, wir werden keinen Crash sehen - aber "Late Stage Capitalism"-Endspiel-Strategien werden zunehmend normalisiert werden. Haben wir ja schon seit der Crypto-/Shitcoin-Welle. Was sind "Late Stage Capitalism"-Endspiel Strategien? Wer spielt sie? Was hat das mit Cryptos zu tun? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
kublai vor 5 Stunden vor 25 Minuten von Chips: Was sind "Late Stage Capitalism"-Endspiel Strategien? Wer spielt sie? Was hat das mit Cryptos zu tun? Früher fragte man, darf ich für dich googeln. Heute im KI Zeitalter ist das schon schwieriger.Nachfolgend die Antwort meiner KI Zitat "Late Stage Capitalism" (deutsch manchmal als „Spätkapitalismus“ übersetzt) ist ein Begriff, der ursprünglich aus der marxistischen Theorie stammt, aber heute vor allem in kritischen, oft ironischen oder satirischen Diskussionen über moderne Wirtschaftssysteme verwendet wird Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag