RichyRich

Weltsparen.de

130 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

vor 4 Stunden schrieb Tenzing Norgay:

Danke, das hatte ich noch nicht gesehen. Ich war davon ausgegangen, dass die ohne Marge umrechnen. Dreist, dass das nicht offensiver kommuniziert wird, sondern nur im kleingedruckten. 

 

Zahlt man denn Steuern, wie in deiner Rechnung, auf die Erträge in US Dollar, oder auf die tatsächlichen Erträge in Euro? Würde ggf. ein etwaiger Wechselkursgewinn versteuert? 

Die Zinsen in USD werden am Tag des Zuflusses anhand des EZB Referenzkurs in Euro umgerechnet und entsprechend versteuert. Wenn die Zinsen sofort Bankseitig in Euro umgerechnet werden dann erkennt das Finanzamt in der der Regel auch den tatsächlich verwendeten Kurs an.

 

Wechselkursgewinn (inkl. Kosten für den Wechsel) sind nach einem Jahr steuerfrei. Solltest du innerhalb eines Jahres die Währung zurücktauchen und dadurch einen Gewinn erzielen wird der persönliche Einkommenssteuersatz darauf angewandt.

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Geschrieben · bearbeitet von tilr

Hallo Tenzing,

 

vielen Dank für Dein Interesse an unseren Fremdwährungsfestgeldern. Im konkreten Beispiel erhebt die Greensill Bank Umrechnungsgebühren, weil sie für die Währungsumrechnung selbst einen Broker beauftragen muss und diese nicht selbst vornehmen kann – letztendlich handelt es sich um die Weitergabe von entstehenden Kosten im marktüblichen Umfang.

 

Auf die Gebühren gehen wir vor Produktabschluss an 3 Stellen ein: 1) Fettgedruckt im jeweiligen Produktinformationsblatt unter dem Punkt "Kosten", 2) im Abschlussprozess im Onlinebanking - hier wird die Information über die Kosten durch den Anleger explizit per Checkbox bestätigt sowie 3) in den Häufig gestellten Fragen auf unserer Webseite. Kleingedruckte oder versteckte Kosten gibt es bei uns nicht.  

 

Zur Beispielrechnung mit der Währungsmarge: auch für Fremdwährungsfestgelder bei deutschen Banken (z.B. Greensill Bank) kann ein Freistellungsauftrag gestellt werden, weshalb der Steuerabzug von 25% nicht automatisch erfolgen muss. Die steuerliche Gesamtbeurteilung erfolgt im Rahmen der Jahressteuererklärung inklusive Berücksichtigung der geltenden Sparerfreibeträge (801 EUR für Ledige, 1.602 EUR für Verheiratete).

 

Zur Versteuerung von etwaigen Wechselkursgewinnen schreiben wir auf unserer Webseite: „Kursgewinne müssen genauso wie auch Zinseinkünfte in der Steuererklärung angegeben werden. Alle hierfür erforderlichen Unterlagen werden Ihnen zeitnah nach der Fälligkeit des Festgeldes bzw. nach Zinszahlung – bei Tagesgeld mindestens jedoch ein Mal pro Kalenderjahr – in Ihrem elektronischen Postfach zur Verfügung gestellt. Bitte beachten Sie in Ihrem eigenen Interesse, dass bei Fremdwährungen auch Kursverluste eintreten können (Wechselkursrisiken). Diese können Sie ggf. steuermindernd in Ihrer persönlichen Steuererklärung angeben.“

 

Bei weiterführenden Fragen dazu wende Dich gerne direkt an unseren Kundenservice.   

 

Viele Grüße

Til Rochow von WeltSparen

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Geschrieben

Danke!

Daumen hoch für die gute Kommunikation!! 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Zitat

Das für Sparer unter dem Namen Weltsparen bekannte Zinsportal Raisin wird die Frankfurter MHB-Bank übernehmen

Quelle: FAZ

 

Die MHB-Bank ist bereits Partner von Weltsparen, aber auch von Bergfürst.

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Geschrieben

haben anscheinend gut verdient und die weiteren Aussichten sind offenbar prächtig.

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