Überblick über Geldanlage mit FinTechs

99 posts in this topic

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vor 7 Minuten schrieb MatisseGroening:

Die Robos sind doch auch Dachfonds,

Nein, sind sie nicht. Jedenfalls nicht grundsätzlich.

 

Den Rest deines Beitrages verstehe ich nicht. Aber vermutlich hast du recht.;)

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vor 40 Minuten schrieb MatisseGroening:

Ich kapiere nicht warum Japan, Pazifikraum, wieso nicht basierend auf MSCI World. Die haben doch nur den MSCI World aufgedröselt, um ein Produkt zu haben.

natürlich haben sie das gemacht, was auch sonst. Es muss doch auch für sie eine Möglichkeit geben, ihre Portfolios zu vergleichen. (vor Steuern und Gebühren).

Die ganzen Fintechs und Robo Advisors zielen auf die Leute ab, die sich nicht selber mit Geldanlage beschäftigen möchten. Dafür musst Du dann aber auch bereit sein, die Leute, die das für dich machen, mit einen Obulus zu bezahlen.

 

 

Ps. ich muss da @odenseeRecht geben, deine letzten 2 Beiträge hier sind sehr wirr und kaum zu verstehen.

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Posted · Edited by MatisseGroening

Mal durchsehen und mir sagen, ob das so okay ist wie die aufgestellt sind.

 

Okay, also es ist klar, dass die MSCI World aufdröseln. Stimmt, da war mal was in den Nachrichten, dass der vielen ein Dorn im Auge ist. Man braucht nicht viel anderes.

 

Also Growney steht und fällt mit dem Emerging Markets ETF. Kann man nicht nehmen.

 

Vaamo S&P 500, aber wie gesagt, der sprach bei YouTube von Liquidation und was bei Vaamo los wäre. Es gibt auch ein Interview vom Herbst letzten Jahres mit dem Geschäftsführer, weil Vaamo Probleme hat(te).

 

Also aktuell ist nur noch 2 Säulen (früher 3 Säulen - hat sich mal einer im Forum ausgedacht): Tagesgeld und MSCI World. Stammt aus einer Finanzzeitschrift und ist die aktuelle Methode der Wahl für Privatanleger. Dabei sollte man bleiben, gibt es aber nicht als Sparplan ohne Brokerkosten und nicht für einen 10er im Monat. Und da habe ich auch Verkaufskosten, die ich bei Vaamo und Growney nicht habe. Das ist das Problem. Bei der Consorsbank keine Kaufkosten gehabt, aber fast 13 Euro Verkaufskosten. Da kommt man  nicht ans Geld. Bei Cosmos komme ich sofort dran.  

 

Es ist einfach zu aufwendig für mich, mir einen Überblick über die ganzen ETFs zu verschaffen. Ich lege ganz anderst an.

 

Es sieht eben so aus, so war auch meine Erfahrung damals mit der Comstage Riester: Die machen nicht so viel wie möglich wäre, wenn es läuft, und dümpeln durch komische und sinnlos strategische Diversifikation dann im Minus rum, während der Markt an sich läuft. Ich kann nicht beurteilen, ob es bei Vaamo nicht anderst ist. Fürchte aber die haben mit den Small und Midcaps Probleme.   

 

Dass dieser Blödsinn mit Emerging Markets in festen Depots immernoch als richtig gilt? Dass ist so wie der Finanzwesir und andere mit dem ACWI kommen, der keinen Vorteil bringt, nur Nachteile.

 

Ich denke beide, Vaamo und Growney, sind zu Riskant angelegt. Man verliert vielelicht nicht 40% in 5 Minuten, aber kann über die Jahre gut Geld verlieren oder die Gewinne die angebracht wären nicht haben. Und dann kommt ein Crash und dann steht man da. 

 

Emerging Markets mit Anleihen ausgleichen ist Blödsinn. Das ist wie einen Porsche mit einem VW Käfer ausgleichen.

 

 

 

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Sorry, aber was schreibst du eigentlich für ein wirres Zeug?

Vielleicht würde auch ab und an ein Blick in den Duden helfen, die Befolgung der dort niedergelegten Regeln würde zumindest die Lesbarkeit deiner Beiträge erhöhen.

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Ich schreibe Stichwortartig, und in vielen Fällen deutlich klarer als ihr.

 

Ihr habt hundert mal gelesen, was ich hier frage, und überhaupt nicht darauf reagiert.

 

Nicht ein Wort ist wirr, ich führe nur nicht seitenlang aus oder schreibe irgendeinen Satz oder verweise hunderfach auf andere Foren oder Beiträge. 

 

Ich verbiete mir solche Bemerkungen.

 

Was ich schreibe paßt euch wohl eher nicht, aber es ist wichtig zu wissen. Schon die Antworten sind teilweise falsch. Ich habe schon ewig Erfahrungen, weiss genau für wen Robo-Advisors sind etc..

 

Ihr wollt euch nur nicht einlassen und bockt. Ich will meine genauen Informationen und bleibe dabei und bin immer so.

 

Ich suche eine bestimmte Info, nämlich, ob mal jemand die Portfolios durchschaut, vielelicht mit seinen Vergleicht und was dazu sagt. Das habt ihr nicht auf die Reihe gekriegt. Das vom Finanzwesir habe ich gelesen, wie man schlußfolgern kann.

 

Das es aber Standard ist, den MSCI World aufzudröseln, war eine wichtige Information. Ich dachte es paßt den Leuten nicht, dass so direkt zu schreiben.

 

Und das andere, was ich geschrieben habe, dass man nur 2 Säulen, also Tagesgeld und MSCI World braucht, ist wichtig, weil doch jeder eine Tagesgeld Konto anlegen kann oder schon hat, und damit bleibt nur noch die Erföffnung eines ETF Sparplans. Remember, da wird nur der MSCI World aufgedröselt. Wer einen Robo abschließen kann, kann auch einen ETF Sparplan abschließen. Also kommen Leser darauf, dass einfach so zu machen, und sich nicht auf diese Advisors einzulassen. Zumindest bei den Passiven, ist das ein guter Rat. Von Scalable halte ich aber auch nichts, weil der nicht nachdenken und Leute wie Trump einschätzen kann.

 

Ich bin jetzt bei Vaamo mit nem Zehner für 3 Jahre. Habe einen Vergleich gefunden, der zum Verlauf des MSCI World paßt. Damit habe ich einen Vergleich, mit dem ich was anfangen kann. Es hat doch einer die Robos über jetzt 1 Jahr verglichen. Das Problem war, dass es 2 kleine Crashs gab, und man daher schwer Aussagen treffen konnte.

 

Bei Vaamo erfährt man sowas von gar nichts, wenn man als Mitglied eingeloggt ist. Das solltest du dir mal ansehen. Das ist doch für Omas (und Opas). Das ist wie damals in der Sparkasse.

 

Gruß

 

 

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Ich für meinen Teil habe auch nach dem zweiten Lesen nicht verstanden, was du genau wissen möchtest.

 

Also bitte, für uns Unwürdige, die auf ganze Sätze mit klassischem Aufbau angewiesen sind, erläutere es uns.

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vor 6 Stunden schrieb MatisseGroening:

 

 

vor 6 Stunden schrieb MatisseGroening:

verbiete

Kannst dir gerne alles verbieten. Kannst dich auch an deine Verbote halten.

 

@ika Ein Lob auf deine Geduld! Bei mir fällt da schon die Klappe, wenn in einem Riesenpost die halbe Welt erklärt wird und es dabei um nen Zehner im Monat geht.

 

einen allseits schönen Feiertag wünscht

 

SG

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vor 7 Stunden schrieb MatisseGroening:

Ich schreibe Stichwortartig, und in vielen Fällen deutlich klarer als ihr.

 

Ihr habt hundert mal gelesen, was ich hier frage, und überhaupt nicht darauf reagiert.

 

Nicht ein Wort ist wirr, ich führe nur nicht seitenlang aus oder schreibe irgendeinen Satz oder verweise hunderfach auf andere Foren oder Beiträge. 

 

Ich verbiete mir solche Bemerkungen.

 

Was ich schreibe paßt euch wohl eher nicht, aber es ist wichtig zu wissen. Schon die Antworten sind teilweise falsch. Ich habe schon ewig Erfahrungen, weiss genau für wen Robo-Advisors sind etc..

 

Ihr wollt euch nur nicht einlassen und bockt. Ich will meine genauen Informationen und bleibe dabei und bin immer so.

 

 

 

 

Vielleicht hilft dir das weiter, nicht für die Anlage deines Taschengelds, aber fürs Leben: 

https://www.korrekturen.de/kurz_erklaert/verbieten_versus_verbitten.shtml
 

Zitat

 

Kurz erklärt

verbieten versus verbitten

Sowohl in der Anwendung als auch in den zugehörigen Zeitformen kommt es immer wieder zu Verwechslungen zwischen »verbieten« und »verbitten«, weshalb hier kurz die Unterschiede geklärt werden sollen.

Das Verb verbieten, das zur Wortfamilie bieten (auch: anbieten; aufbieten; entbieten; gebieten) gehört, nutzt man, um auf ein Verbot hinzuweisen, also darauf, dass etwas nicht erlaubt ist: Das Rauchen ist hier verboten! Das Gericht verbot dem Stalker jeden Kontakt zur Klägerin.

Das Verb sich verbitten wird nur reflexiv gebraucht. Ursprünglich hatte es noch die positive Bedeutung »sich etwas erbitten« gehabt, doch heute wird es zumeist nur noch im Sinne von »fordern, dass jemand etwas unterlässt« gebraucht: Ich verbitte mir diesen Ton! Er hatte sich jeden weiteren Kontakt verbeten.

Die Beispielsätze haben schon deutlich gemacht, dass sich auch die Konjugation unterscheidet:

 

Er verbietet es – er verbot es – er hat es verboten
(alle Formen)

Er verbittet sich das – er verbat sich das – er hat sich das verbeten
(alle Formen)

 

 

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vor 8 Stunden schrieb MatisseGroening:

Ich schreibe Stichwortartig, und in vielen Fällen deutlich klarer als ihr.

Nein.

 

vor 8 Stunden schrieb MatisseGroening:

Nicht ein Wort ist wirr

Doch.

 

vor 8 Stunden schrieb MatisseGroening:

Was ich schreibe paßt euch wohl eher nicht, aber es ist wichtig zu wissen.

Nein, überhaupt nicht.

 

vor 8 Stunden schrieb MatisseGroening:

Ihr wollt euch nur nicht einlassen und bockt. Ich will meine genauen Informationen und bleibe dabei und bin immer so.

Selbstreflexion?

 

 

Warum investierst Du eigentlich bei Vaamo, wenn Robos dir eigentlich zu „riskant“ und deren Anlagestrategien „komisch“ sind?

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Posted · Edited by bondholder

vor 12 Stunden schrieb MatisseGroening:

Ich bin jetzt bei Vaamo mit nem Zehner für 3 Jahre.

Mit dem Kapitaleinsatz wirst du nirgendwo ein begehrter Kunde sein.

Für FinTechs, die nicht in erster Linie auf Gewinn angewiesen sind, sondern erstmal nur ihre eigenen Investoren bei Laune halten müssen, sieht die Rechnung etwas anders aus.

 

vor 4 Stunden schrieb Sparkommissar:

Warum investierst Du eigentlich bei Vaamo, wenn Robos dir eigentlich zu „riskant“ und deren Anlagestrategien „komisch“ sind?

Mit zehn Euro im Monat ist die Auswahl halt eingeschränkt.

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vor 8 Stunden schrieb bondholder:

Mit zehn Euro im Monat ist die Auswahl halt eingeschränkt.

Die Frage war nicht warum dieser Robo, sondern überhaupt irgendein Robo. Ich jedenfalls würde auch mit Kleinsummen nicht in etwas investieren, dass ich als „zu riskant“, „komisch“ und „sinnlos“ bewerte.

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Am 30.4.2018 um 12:15 schrieb DrFaustus:

Allerdings gibt es hier bei diesem Produkt ja ein Kapitalwahlrecht. Also wieso lege ich mir selbst ein solches Stichtagsrisiko auf, dass es in Wirklichkeit gar nicht gibt, und nehme dafür Renditeeinbußen hin?

Das erscheint mir sehr unsinnig. Bei Riester lasse ich mir das ja eingehen, weil ich hier zwingend eine lebenslange Rente darstellen muss. Aber bei einem so "freiem" Produkt ist das so sinnvoll wie ein Kühlschrank am Nordpol.

Also in diesem Fall kann man sich wohl eine Rente ausbezahlen lassen (was ich nicht wirklich möchte, aber wer weiss), das Kapital wählen oder sich die ETFs auf ein Depot übertragen lassen.
Beim Lebenszyklusmodel bin ich voll bei Deiner Argumentation. Kann man wohl auch ein- oder ausschalten wenn man möchte. Was ich dann auch tue, danke für den Hinweis! Somit wäre ich ja zu 100% in Aktien und könnte mir dann ab 62 einfach die ETFs auf's Depot übertragen oder eben das Geld ausbezahlen, hatte aber die Steuervorteile. Das ist für der Vorteil mich den ich an dem Modell so sympathisch finde, sonst hätte ich auf einen Roboadvisor irgendwie keine Lust.
 

 

Am 30.4.2018 um 15:18 schrieb MatisseGroening:

Ich kapiere nicht warum Japan, Pazifikraum, wieso nicht basierend auf MSCI World. DIe haben doch nur den MSCI World aufgedröselt, um ein Produkt zu haben.

@Ljungqvist Du must deine Altersvorsorge selber managen. Auch mit deiner Arbeitskraft. Du must nach guten Jahren auch mal alles kündigen können. Ich denke nicht, dass es diese Robos in 10 Jahren noch gibt. Schon wenn die anfangen Konkurrenz zu machen, sind die weg. Gerade interessiert es die Leute, aber wer ist schon bei denen? Das ist wie eine Riester, mit Zulagen selber bezahlen. Die Ählichkeit zu meiner DWS Riester - als noch Aktien gekauft wurden, ist eklatant.

 

Bitte Portfolios mal durchsehen, und sagen, würde ich auch so machen, oder warum und was soll das. Das ist so meine Frage.

Wenn es den angesprochenen Anbieter nicht mehr gibt läuft mein Vertrag (da Fondspolice) einfach mit dem Versicherer weiter und der ist ja auch abgesichert. Da hab ich extra mal nachgefragt. Wobei man sich bei allen Roboadvisorn auch bei einer Insolvenz einfach die ETFs ins Depot holen kann. Ist einem Freund von mir schon passiert. Kündigen kann ich die ja alle problemlos, auch den Versicherungsmantel und bekomme dann mein Geld oder die ETFs zurück.
Warum den MSCI World aufdröseln, die Frage habe ich mir auch gestellt. Kann da nur in Richtung des Rebalancing und Mehrrendite vermuten. Emerging Markets ist ja auch noch dabei.

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Posted · Edited by bondholder

vor 5 Stunden schrieb Ljungqvist:

Warum den MSCI World aufdröseln, die Frage habe ich mir auch gestellt. Kann da nur in Richtung des Rebalancing und Mehrrendite vermuten. Emerging Markets ist ja auch noch dabei.

Hast du mal darüber nachgedacht, warum es keine individuelle Vermögensverwaltung am Markt gibt, deren Strategie darin besteht, für die Aktienquote einen MSCI-World-ETF zu kaufen – und sonst nichts?

Meine Idee dazu lautet: Wenn ein Produkt zu einfach aufgebaut ist, fragen sich die potentiellen Kunden, welche Gegenleistung sie eigentlich für die teure Vermögensverwaltung erhalten – und ob sie das nicht selbst kostengünstiger hinbekämen. Bei einem hochkompliziert gestrickten Portfolio mit 16 verschiedenen Investmentfonds sieht das etwas anders aus...

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vor 12 Stunden schrieb bondholder:

Hast du mal darüber nachgedacht, warum es keine individuelle Vermögensverwaltung am Markt gibt, deren Strategie darin besteht, für die Aktienquote einen MSCI-World-ETF zu kaufen – und sonst nichts?

Meine Idee dazu lautet: Wenn ein Produkt zu einfach aufgebaut ist, fragen sich die potentiellen Kunden, welche Gegenleistung sie eigentlich für die teure Vermögensverwaltung erhalten – und ob sie das nicht selbst kostengünstiger hinbekämen. Bei einem hochkompliziert gestrickten Portfolio mit 16 verschiedenen Investmentfonds sieht das etwas anders aus...

Jetzt habe ich es mal auf die Probe gestellt :D
Würden bei diesem Beispiel in den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF anlegen läge die TER bei 0,25%, bei dem gestückelten Portfolio mit den Vanguards liegt sie bei 0,16%.

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vor 47 Minuten schrieb Ljungqvist:

Jetzt habe ich es mal auf die Probe gestellt :D
Würden bei diesem Beispiel in den Vanguard FTSE All-World UCITS ETF anlegen läge die TER bei 0,25%, bei dem gestückelten Portfolio mit den Vanguards liegt sie bei 0,16%.

Und wie hoch liegen die gesamten Kosten des Produktes?

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vor 2 Minuten schrieb bondholder:

Und wie hoch liegen die gesamten Kosten des Produktes?

Musst du mal hier schauen https://www.mypension.de/kosten

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Ein weiteres Fundstück aus der FinTech-Welt, aktuell mit viel Werbung auf Facebook präsent:

 

https://www.vantik.com/

 

Vantik positioniert sich als flexible Altersvorsorge für Freelancer. Unter der Haube dann anscheinend nur ein Robo-Advisor mit Dachfonds-Konstruktion und Sicherungsmechanismus durch abgezweigte Überschüsse. Soweit ich das sehe bisher nicht einmal mit einem garantierten Rentenfaktor.

 

Meiner Meinung nach fahrlässig, wenn man auf der ersten Seite mit einer monatlichen Rente wirbt, und nur das Kleingedruckte dann folgendes eröffnet:

 

“WICHTIG: Die angezeigte monatliche Rente ist nur eine indikative modellhafte Hochrechnung. Diese basiert auf zahlreichen Annahmen. In Realität kann dein Vermögen bzw. deine Rente davon abweichen. Außerdem zahlt dir Vantik keine Rente, sondern einen Gesamtbetrag aus. Diesen kannst du dann gerne mit einem unserer Partner in eine lebenslange monatliche Rente umwandeln.“

 

Auf den Sicherungdmechanismus würde ich im Zweifelsfall auch nicht vertrauen, wie das Kleingedruckte verrät:

“Der Sicherheitspuffer kann natürlich nur so lange greifen, wie noch Geld darin ist. Er ist also keine absolute Garantie, aber so berechnet, dass er in 99,9% der Fälle ausreicht. Das ist doch schon ziemlich gut, oder?”

 

Alles in allem ein interessanter Twist der üblichen Robos für eine enge Zielgruppe, aber mir persönlich sind die Risiken doch etwas zu versteckt dargestellt und die Gebühren höher als bei anderen Robos.

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Dieser Sicherungsmechanismus führt doch bei einer langfristigen Anlage nur dazu, dass der der Zinseszins ausgebremst wird. Ich befürchte, dass dieser Sicherungsmechanismus langfristig mehr Risiken hinzufügt als dadurch abgepuffert werden. Und was nützt mir eine Garantie des Einzahlungsbetrages wenn dieser zum Zeitpunkt der Auszahlung nur noch die halbe Kaufkraft besitzt?

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vor 21 Stunden schrieb lunareactor:

Ein weiteres Fundstück aus der FinTech-Welt, aktuell mit viel Werbung auf Facebook präsent:

 

https://www.vantik.com/

 

Vantik positioniert sich als flexible Altersvorsorge für Freelancer. Unter der Haube dann anscheinend nur ein Robo-Advisor mit Dachfonds-Konstruktion und Sicherungsmechanismus durch abgezweigte Überschüsse. Soweit ich das sehe bisher nicht einmal mit einem garantierten Rentenfaktor.

 

Meiner Meinung nach fahrlässig, wenn man auf der ersten Seite mit einer monatlichen Rente wirbt, und nur das Kleingedruckte dann folgendes eröffnet:

 

“WICHTIG: Die angezeigte monatliche Rente ist nur eine indikative modellhafte Hochrechnung. Diese basiert auf zahlreichen Annahmen. In Realität kann dein Vermögen bzw. deine Rente davon abweichen. Außerdem zahlt dir Vantik keine Rente, sondern einen Gesamtbetrag aus. Diesen kannst du dann gerne mit einem unserer Partner in eine lebenslange monatliche Rente umwandeln.“

 

Auf den Sicherungdmechanismus würde ich im Zweifelsfall auch nicht vertrauen, wie das Kleingedruckte verrät:

“Der Sicherheitspuffer kann natürlich nur so lange greifen, wie noch Geld darin ist. Er ist also keine absolute Garantie, aber so berechnet, dass er in 99,9% der Fälle ausreicht. Das ist doch schon ziemlich gut, oder?”

 

Alles in allem ein interessanter Twist der üblichen Robos für eine enge Zielgruppe, aber mir persönlich sind die Risiken doch etwas zu versteckt dargestellt und die Gebühren höher als bei anderen Robos.

Danke für die Info, werde ich mir auch mal näher anschauen.

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Am 4.5.2018 um 22:59 schrieb Ljungqvist:

Danke für die Info, werde ich mir auch mal näher anschauen.

Habe es mir über das Wochenende einmal angeschaut. Fazit für mich: Finger weg.

  1. Teuer: Bis 1,73% vom Guthaben p.a.
  2. Schlechte Anlage durch "Sicherungspuffer". Über so einen langen Zeitraum wie bei der Altersvorsorge und bei monatlichem Beitrag braucht das meiner Meinung nach kein Mensch.
  3. Ziemlich undursichtig alles, habe z.B. nichts zu einem garantierten Rentenfaktor gefunden.

Nichts für mich. Die Zielgruppe sind wohl eher Großstadthipster die sich keine großen Gedanken um eine effektive Anlage und die Kosten machen aber "hauptsache digital" :D 

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Posted · Edited by Ramstein

Zitat

quirion Testsieger bei Stiftung Warentest: Meilenstein für die digitale Geldanlage

 

Die quirion AG hat von der Stiftung Warentest im Finanztest 8/2018 das beste Testergebnis beim Vergleich von 14 Robo-Advisorn mit der Gesamtnote GUT (2,0) erhalten.

Getestet wurden laut Finanztest von der Stiftung Warentest die Anlageempfehlungen von 14 digitalen Vermögensverwaltern, die eine digitale Finanzportfolioverwaltung anbieten und von der Finanzaufsicht überwacht werden. Die Stiftung Warentest hat dabei einen Musteranleger definiert, dem von den Vermögensverwaltern ein ausgewogenes Portfolio vorgeschlagen wurde. quirion überzeugt im Test vor allem bei den Kosten, der Portfolioqualität und den Vertragsbedingungen.

 

Robo-Advisors im Test: Was die auto­matisierte Vermögens­verwaltung taugt (3,50 €)

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Roboinvest lohnt mMn nur wenn man keine Zeit und Lust hat, sich etwas selbst einzulesen. Falls die Apps hierzulande besser werden, so wie zB Betterment und beispielsweise anfangen, den Steuerfreibetrag geschickt auszunutzen, kann man noch mal genauer hinsehen. Momentan lohnt es mMm nicht 

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Posted · Edited by bia05

Wenn ich 10.000€ bei quirion einzahle und einfach liegen lasse zahle ich keine Gebühren? Wo ist der Haken?

 

edit: sieht wohl so aus als müsste man einen Sparplan einrichten 

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vor einer Stunde schrieb bia05:

Wenn ich 10.000€ bei quirion einzahle und einfach liegen lasse zahle ich keine Gebühren? Wo ist der Haken?

 

edit: sieht wohl so aus als müsste man einen Sparplan einrichten 

Der Sparplan ist optional. Du musst jedoch gleich von Anfang an 10k einzahlen und auf alles über 10k fallen die Gebühren an (auch auf den potenziellen Wertzuwachs).

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