Sportaktien

71 Beiträge in diesem Thema

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Die Knallcharge Ismaik will ja jetzt gegen 50+1 klagen. zeit.de

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Anbei ein Artikel aus dem Handelsblatt. Die Kernaussagen des Artikels (von wegen gefährliche Blasenbildung und so) sind so neu nicht, aber nochmal gut zusammengefasst. Bemerkenswert finde ich unter anderem die Feststellung, dass Geld allein keine Tore schießt (Tradition allerdings ebenfalls nicht). Zwar tummeln sich in der Premier League dank der Oligarchen sehr viele Fußballmillionäre. Schaut man sich jedoch die Halbfinalpartien der Champions League in den letzten Jahren an, so tummeln sich mit dem FC Bayern München, Juventus Turin, Real Madrid und dem FC Barcelona da im Prinzip immer wieder die gleichen (nicht englischen) Fußballunternehmen äh pardon -clubs.

 

Des Weiteren enthält der Artikel mal wieder sehr viele interessante Statistiken. Zum Beispiel werden für die letzten Jahre der FC Bayern München und Borussia Dortmund anhand Umsatz, Gewinn, Ebitda, Eigenkapital sowie den Umsätzen nach Sparten miteinander verglichen. Die weiteren Statistiken gebe ich nachfolgend mal unkommentiert wieder:

 

Zitat

Marktwert von Spielern (2017):
01.) Neymar (FC Barcelona) 210,7 Mio. €
02.) Dele Alli (Tottenham Hotspur) 155,1 Mio. €
03.) Harry Kane (Tottenham Hotspur) 153,6 Mio. €
04.) Lionel Messi (FC Barcelona) 151,7 Mio. €
05.) Antoine Griezmann (Atletico Madrid) 150,3 Mio. €
06.) Luis Suarez (FC Barcelona) 140,8 Mio. €
07.) Paul Pogba (Manchester United) 134,3 Mio. €
08.) Gonzalo Higuain (Juventus Turin) 120,2 Mio. €
09.) Eden Hazard (Chelsea London) 117,2 Mio. €
10.) Paulo Dybala (Juventus Turin) 115,3 Mio. €
11.) Christiano Ronaldo (Real Madrid) 112,4 Mio. €

Marktwert der europäischen Fußballclubs (2016):
01.) Manchester United 3 Mrd. €
02.) Real Madrid 2,9 Mrd. €
03.) FC Barcelona 2,7 Mrd. €
04.) FC Bayern München 2,4 Mrd. €
05.) Manchester City 1,98 Mrd. €
06.) Arsenal London 1,96 Mrd. €
07.) Chelsea London 1,5 Mrd. €
08.) FC Liverpool 1,3 Mrd. €
09.) Juventus Turin 1,2 Mrd. €
10.) Tottenham Hotspur 1 Mrd. €
11.) Paris St. Germain 998 Mio. €
12.) Borussia Dortmund 971 Mio. €
13.) Atletico Madrid 793 Mio. €
14.) FC Schalke 04 691 Mio. €
15.) AC Mailand 547 Mio. €

 

Zu betonen ist, dass es sich hierbei um Schätzwerte handelt. Drei der o. g. Fußballclubs sind börsennotiert und kommen derzeit auf folgende Marktkapitalisierung:

 

Manchester United 588,77 Mio. €

Juventus Turin 533,11 Mio. €

Borussia Dortmund 578,13 Mio. €

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Am 8.7.2017 um 19:32 schrieb Schildkröte:

Anbei ein Artikel vom Handelsblatt, in welchem es um die 50+1-Regel in der Bundesliga geht. Dass diese Regel unter Investoren umstritten ist (deren Abschaffung unter Fans allerdings ebenfalls), ist nichts neues. Der Hinweis im Artikel, dass diese Regel einer gerichtlichen Überprüfung wohl nicht standhalten würde, aufgrund jahrelanger Rechtsstreitigkeiten jedoch eine gütliche Einigung anzustreben ist, ist so überraschend auch nicht. Ein wenig gewinne ich beim lesen den Eindruck, dass hier unterschwellig Lobbyarbeit gegen die Regel betrieben wird.

 

Gestern Abend beim Eröffnungsspiel der neuen Bundesligasaison Bayern vs. Bayer wurde auch wieder beiläufig erwähnt, dass die 50+1-Regel auf dem Prüfstand steht. Anscheinend scheinen sich bereits einige Leute darauf einzustellen, um davon zu profitieren:

 

Zitat

Stephan Grühsem, langjähriger VW-Kommunikationschef, hat ... in München eine Beratungsfirma namens „MSG“ gegründet. „Unternehmen sind bereit, sehr viel Geld in den Profifußball zu investieren, und ich bringe Investoren und Clubs zusammen“, sagte Grühsem der Frankfurter Allgemeinen Sonntagszeitung. 

 

Hier die vollständige Meldung.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Das Thema Marketing bzw. Branding wird meines Erachtens oft viel zu sehr unterschätzt. Anbei ein recht interessanter Artikel aus Capital hierzu. Der Tenor geht dahin, dass die deutschen Vereine dem Vorbild von Juventus Turin (hat gerade sein Logo radikal geändert) folgen sollten und sich von ihren regionalen Wurzeln lösen sowie sich weiter international öffnen sollten. Mein Kollege (Bayern-Fan) kommentiert sowas gerne mit "Tradition schießt keine Tore". Nun ja, der FC Bayern ist zugleich der meist geliebte und auch meist gehasste deutsche Club. Eine Neuorientierung wie im Artikel beschrieben macht letztlich nur Sinn, wenn das zu erwartende Potenzial (deutlich) größer ist als die Tradition, welche man (teilweise) aufgibt. 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

In der aktuellen Printausgabe des Handelsblattes ist ein Artikel über das Engagement der drei großen Sportausrüster adidas, Nike und Puma im Profifußball. Während man einst nach dem Gießkannenprinzip in der Breite viele Clubs belieferte (und sponsorte), konzentriert man sich heute verstärkt auf die Top-Clubs. Für kleinere bzw. nicht ganz so große Top-Clubs mag das ärgerlich sein. Allerdings ist das für kleinere Sportausrüster auch eine Chance, um Präsenz zu zeigen. So werden beispielsweise Bayer Leverkusen und Hannover 96 vom schwäbischen Mittelständler Jako ausgerüstet. Weitere Ausrüster sind etwa Under Armour, New Balance sowie lokale Unternehmen wie Kappa aus Italien. Anbei zwei Übersichten dazu:

 

Größte Ausrüsterverträge in Europa:

Verein/Ausrüster/Laufzeit/Summe im Jahr - Mio. Euro 

Real Madrid adidas 2024 140,0

FC Barcelona Nike 2026 125,0

Manchester United adidas 2025 83,8

Chelsea Nike 2032 67,1

Bayern München adidas 2030 60,0

Arsenal Puma 2019 33,5

Tottenham Nike 2023 33,5

Liverpool New Balance 2025 31,3

Juventus Turin adidas 2022 29,3

Paris Saint Germain Nike 2024 29,0

...

Borussia Dortmund Puma 2020 9,0

Wolfsburg Nike 2025 8,0

Schalke 04 Umbro 2022 8,0

 

Fußballumsätze der Sportausrüster:

2015/2016/2017 - Mrd. Euro 

adidas 2,20 2,50 2,45

Nike 2,04 1,93 1,78

Puma 0,40 0,45 0,48

 

Der Abstand von Puma zu den beiden Platzhirschen ist beachtlich. Interessant finde ich, dass die Umsätze bei adidas sowie Puma stagnieren und bei Nike sogar rückläufig sind. Zudem finde ich die Unterschiede zwischen Real Madrid sowie Barca und dem Hauptfeld inkl. dem FC Bayern enorm. Von den anderen Bundesligisten ganz zu schweigen. Die einzig wahre Borussia dürfte beim baldigen Auslaufen des Ausrüstervertrages allerdings ordentlich nachkobern. 

 

Wenn ich schonmal bei so einer Aufstellung bin, wollte ich es bei meinen beiden (! - der Trend geht zum Zweitverein) Lieblingen 1. FC Köln und Hamburger SV ebenfalls wissen. Der Effzeh wird diese Saison noch von Erima ausgerüstet, ab der nächsten Saison von uhlsport für vier Jahre. Kassieren tun die Geißböcke 3,5 Mio. Euro pro Saison, 1 Mio. Euro mehr als von Erima. Der HSV kassiert bis 2024 jährlich 4 bis 5 Mio. Euro von adidas. Zumindest ausrüstertechnisch ist der HSV nach wie vor ein Top-Club. :D

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Zitat

UEFA analyst Sefton Perry said that “only a limited number of clubs are able to fully exploit the enormous commercial opportunities offered by the global market”.

Sixteen of the top 20 clubs in terms of domestic broadcast revenues were English with Manchester United top on 146 million, edging out Real Madrid and Barcelona.

Hier der vollständige Reuters-Artikel.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Zitat

Investor-Info

 

Sports Investments Int. Fonds
Beteiligung für Vermögende

 

Das Hamburger Bankhaus Donner & Reuschel vertreibt den Spezialfonds (AIF) der Sports Advisory International, der in den Bereichen Fußball und Entertainment in Medienrechte, Stadien und Leistungszentren sowie Beteiligungen investiert und bis zu 200 Millionen Euro einsammeln soll. Mit dem neuen Investmentvehikel sollen auch Private-Equity-Beteiligungen an Profi-Abteilungen von Fußballklubs möglich werden. Die Mindestzeichnungssumme von einer Million Euro ist höchst sportlich. Anleger werden rechtlich zu Gesellschaftern und haften als Kommanditisten bis zur Höhe ihrer Kapitaleinlage. Die Zielrendite auf Fondsebene liegt bei acht bis neun Prozent pro Jahr vor Kosten, die Laufzeit des Fonds ist bis Ende 2028 prospektiert. Da der Investmenterfolg zu einem großen Teil in den persönlichen Netzwerken der Fondsmanager fußt, ist das Anlagerisiko bei diesem Produkt hoch.

 

Stoxx Europe Football
Als Investment zweitklassig

 

22 börsennotierte Fußballklubs sind im Aktienindex Stoxx Europe Football vereint. Neben Borussia Dortmund sind auch Juventus Turinund der AS Rom vertreten. Der Index hat über die vergangenen fünf Jahre rund 30 Prozent an Wert gewonnen. Der DAX schaffte im selben Zeitraum etwa 70 Prozent.

Quelle

 

Leider gibt es keinen ETF auf den Fußballaktienindex.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Der Schwerpunkt in diesem Thread liegt zwar im Bereich Fußball (nicht nur, weil es hierzulande die Sportart Nr. 1 ist, sondern auch die meisten Investmentmöglichkeiten bietet). Doch das weltweit meistgesehene Sportevent ist immer noch der Super Bowl. Insofern könnte man nach dem lesen dieses Artikels aus dem manager magazin durchaus zu dem Schluss kommen, dass von der NFL lernen, siegen lernen heißt:

 

Zitat

Anfang 2017 beschloss der Fußball-Weltverband (FIFA), dass ab 2026 bei Weltmeisterschaften 48 statt bisher 32 Teams teilnehmen. Einer internen Studie des Weltverbands zufolge, aus der die Nachrichtenagentur AP zitierte, ist der neu beschlossene Modus wirtschaftlich attraktiver. Mit 80 statt bisher 64 Turnierspielen sollen die Umsätze auf 6,5 Milliarden Euro steigen - das ist rund eine Milliarde Euro mehr, als der Plan für das Turnier 2018 hergibt.

 

Die FIFA-Studie kam auch zu dem Ergebnis, dass der derzeitige Modus für die höchste sportliche Qualität sorgt. Anders ausgedrückt: Der Weltverband stellt das Ziel Umsatzoptimierung über die Erhaltung der Qualität des Produkts.

...

Roger Goodells Verhalten steht - gerade im Kontext von Entscheidungen anderer Sportplayer - sinnbildlich für eine zentrale Maxime, die die NFL beherzigt - und die viele europäische Sportarten nicht in diesem Maße priorisieren: Das Produkt an sich und das Feedback der Fans zu diesem haben hohe Relevanz. Was banal klingt, ist doch so entscheidend. Die oben beispielhaft erwähnte WM-Aufstockung steht beispielhaft für eine immer weiter ausufernde Aufblähung der Wettkampfkalender im Fußball und in anderen Sportarten.

 

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vor 20 Stunden schrieb Schildkröte:

Der Schwerpunkt in diesem Thread liegt zwar im Bereich Fußball (nicht nur, weil es hierzulande die Sportart Nr. 1 ist, sondern auch die meisten Investmentmöglichkeiten bietet). Doch das weltweit meistgesehene Sportevent ist immer noch der Super Bowl. Insofern könnte man nach dem lesen dieses Artikels aus dem manager magazin durchaus zu dem Schluss kommen, dass von der NFL lernen, siegen lernen heißt:

 

 

 

Meines Wissens nach das Finale der Fußball WM das Größte... kennt jemand btw die Aufschlüsselung der Super Bowl Zuschauerzahlen nach Ländern? Hab nichts finden können.

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So weit ich das überblicke kämpft die NFL abseits des Super Bowls mit sinkenden Einschaltquoten. https://www.sport.de/news/ne3025562/nfl-verzeichnet-erheblichen-rueckgang-der-tv-zuschauer/

Also nix mit Siegen lernen. Das WM-Finale hatte das letzte mal knapp 200 Millionen Zuschauer mehr.

 

Das der neue Modus wirtschaftlich attraktiver ist, kommt schon alleine daher, dass man so endlich auch China bei einer WM mitschleppen kann.

Da man aktuell die meiste TV-Kohle aus Europa kassiert, kann man Europa momentan schlecht Plätze weg nehmen um sie nach Asien zu schieben. Also bläht man den Wettbewerb auf.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Zitat

Der schwedische Finanzinvestor EQT will seinen 37-Prozent-Anteil am Sankt Galler Sportdatenanbieter Sportradar verkaufen. Sportradar könnte eine Unternehmensbewertung von 1,5 bis 2 Milliarden Euro erreichen ... Sportradar ist nach eigenen Angaben der weltweit führende Anbieter von Sport- und Wettdaten und wächst seit Jahren zweistellig, mit operativen Margen um die 30 Prozent.

Quelle: manager magazin

 

In diesem Zusammenhang ein ganz interessanter Blogartikel über die folgenden börsennotierten Sportwettenanbieter:

 

bwin.party digital entertainment (nicht mehr gelistet

bet-at-home.com 

mybet.com 

Ladbrokes 

Betsson AB

 

Nachtrag:

Hier ein ganz interessanter Artikel über Sportwettenanbieter, wonach man sich in Deutschland in einer rechtlichen Grauzone bewege. 

Des Weiteren gibt es im Off Topic - Bereich einen Thread über Erfahrungen der User im Umgang mit Sportwetten.

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Anbei ein ganz interessanter Artikel vom manager magazin über die wirtschaftliche Bedeutung der Logenplatze in Sportstadien. 

 

Zwar weist nicht jeder Bundesligist seine Hospitality-Einnahmen einzeln aus. Die Rechnung aus Stuttgart lässt sich jedoch auch auf andere Clubs übertragen. Die VIP-Plätze haben an der Gesamtkapazität der Erstligastadien einen Anteil von 5,4 Prozent. Vom Gesamtumsatz der Clubs haben die Vermarktungseinnahmen der Hospitality-Plätze meist jedoch einen Anteil von deutlich mehr als zehn Prozent.

 

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Liegt es nicht eigentlich in der Natur der Logenplätze, wenn diese eine höhere Marge haben? Hätte jetzt sogar vermutet, dass der Anteil am Umsatz höher wär bei 5% Anteil an der Kapazität.

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Ich finde die Relationen bemerkenswert. Wie gesagt, man muss den Text mehrmals bzw. aufmerksam lesen. Allgemein lässt sich festhalten, dass die Einnahmen aus dem Ticketverkauf (plus Pommes und Bier sowie ggf. Konzertveranstaltungen) bei weitem nicht mehr die Bedeutung wie einst haben, sondern die Fernsehgelder heutzutage die Cash Cows sind. Allerdings machen die Logenplatze im Schnitt knapp mehr als 10% des gesamten Umsatzes aus. Interessant wäre jetzt auch noch eine entsprechende Angabe zum Anteil am Gewinn. Aber das kann man dann ja immer noch in Erfahrung bringen, wenn man in eine konkrete Sportaktie investiert. Der Artikel weist allerdings zudem darauf hin, dass viele Bundesligaclubs zuletzt die Preise für Logenplatze senken mussten. Vielleicht ein Indiz dafür, dass das Ende der Fahnenstange allmählich bzw. vorerst erreicht ist? 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

Zitat

Wegen des Verdachts möglicher Kartellabsprachen hat die EU-Kommission Sportrechtehändler in mehreren EU-Ländern überprüft. Die Brüsseler Behörde bestätigte nicht angekündigte Inspektionen bei mehreren Firmen. Namen nannte sie nicht.

Quelle: Handelsblatt 

 

Zitat

Die Constantin Medien AG ist weit mehr als eine Filmfirma. Zwar gehört Constantin Film, eigenen Angaben zufolge Deutschlands größer Filmproduzent und -vermarkter mit Kino-Blockbustern wie "Die unendliche Geschichte" oder "Das Parfum", natürlich dazu. Doch daneben umfasst die vor rund zwei Jahren zusammengeführte Mediengruppe aus München auch den Sportkanal Sport 1 (früher DSF) samt Onlineportal und den Schweizer Sportrechtehändler Highlight, an dem Constantin Medien 47 Prozent hält. Über die ebenfalls börsennotierte Highlight AG vermarktet die Constantin Medien die UEFA Champions League.

Quelle: finanzen.net 

 

Zitat

Der japanische Technologieinvestor Softbank bemüht sich einem Medienbericht zufolge um die milliardenschweren Rechte zur Ausrichtung neuer weltweiter Fußball-Turniere. ... Früheren Medienberichten zufolge könnten für die Rechte bis zu 25 Milliarden Dollar auf den Tisch gelegt werden.

Quelle: manager magazin 

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Das Gros der hiesigen Beiträge dreht sich ja um Fußball. Aber selbstverständlich gibt es noch weitere Sportarten (in die man ebenfalls investieren kann). Seit 2017 gehört die Formel 1 vollständig zu Liberty Media. Anbei ein sehr ausführlicher Artikel vom manager magazin über die "neue" Formel 1. Unter anderem wird auf die neuen Regularien (etwa geänderte Startzeiten, Ausdehnung der Anzahl der Rennen sowie die Abschaffung der Grid Girls) und die Vermarktung eingegangen. Auf eine persönliche Kommentierung wie sonst verzichte ich (vorerst) an dieser Stelle bewusst, da ich diesbezüglich gemischte Gefühle habe (sowohl als Fan als auch als potenzieller Investor). 

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Die Zusammenarbeit mit einem Investor aus Hongkong für eine angeblich hohe zweistellige Millionensumme sorgt für Wirbel beim Berliner Fußball-Regionalligisten Viktoria 1889. Der Club schloss eine Vereinbarung mit der Advantage Sports Union (ASU) über eine langfristige Kooperation ab, teilte der Viertligist am Montag mit. Zuvor hatte die "Bild"-Zeitung berichtet, dass es in den Verhandlungen um einen Zehn-Jahres-Vertrag in Höhe von 90 Millionen Euro gehe.

Hier der vollständige Artikel aus dem manager magazin

 

FMMI client, Hong Kong-based Advantage Sports Union, have invested in aspiring MLS expansion franchise Phoenix Rising FC.

Quelle 

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Ein etwas augenzwinkernder, aber doch nicht abwegiger FAZ-Artikel darüber, mit welchen Aktien (aus anderen Branchen) man von Sportereignissen profitieren kann, insbesondere gerade während der Fußball-WM. Konkret genannt werden Aktien aus den Bereichen Sportkleidung, Bier, Medien, Casinos, Lieferdienste und Kurznachrichtendienste. Des Weiteren wird darauf hingewiesen, dass das Handelsvolumen an der Börse während der WM deutlich zurückgeht, die Kursentwicklung ebenfalls, wenngleich nur moderat. 

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Geschrieben · bearbeitet von Schildkröte

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Intersport PSC Holding AG ist eine Unternehmensgruppe, die in der Markenlizenzvergabe und dem Grosshandel mit Sportartikeln tätig ist. Darüber hinaus ist sie als Verrechnungsstelle zwischen Lieferanten und Franchisenehmer wie auch in der Erbringung von Dienstleistungen für den Sportfachhandel aktiv. Die Geschäftssegmente sind in Partnergeschäft, Grosshandel, Detailhandel und Rent gegliedert, die durch den Bereich „Services“ unterstützt werden. Die mehr als 200 Franchise-Sportfachgeschäfte und Einkaufspartner bieten Exklusivmarken wie auch Sportartikel verschiedener Markenhersteller an. Die Franchise-Partner sind als selbständige Unternehmer tätig und meist eng mit dem Sport verbunden – sei es als aktive Spitzensportler, Freizeitsportler oder Teamcoach. Im Weiteren werden über die Tochtergesellschaft SPORT-FABRIK Restbestände und Übermengen aus Warenbeständen der Franchise-Partner in der Schweiz verkauft. Die operative Geschäftstätigkeit des Konzerns wird durch seine beiden Tochtergesellschaften INTERSPORT Schweiz AG, Ostermundigen und SPORT-FABRIK AG, Volketswil ausgeübt. Hauptaktionär ist die Zelfi Sports Holding Ltd., Baar. Die Intersport PSC Holding AG ist Lizenznehmerin und Aktionärin der IIC-INTERSPORT International Corporation. Der Hauptsitz der Intersport PSC Holding AG ist in Ostermundigen, Schweiz.

Quelle: finanzen.net

 

Zitat

Polen wird als Tochter der INTERSPORT Deutschland eG Mitglied im Verbund.

Quelle: Unternehmensseite

 

Die polnische Tochter ist ebenfalls börsennotiert. Rein von den Zahlen her scheint es in Polen allerdings nicht so zu laufen.

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Der amerikanische Hedgefonds Elliott hat bei AC Mailand das Ruder übernommen und will dem verschuldeten italienischen Fußballclub mit einer Finanzspritze unter die Arme greifen. Die Investmentfirma werde dem Verein, der früher dem ehemaligen Ministerpräsidenten Silvio Berlusconi gehörte, 50 Millionen Euro zuschießen, teilte Elliott mit.

Hier der vollständige FAZ-Artikel

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