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Wero (Zahlungsdienst)

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Geld-Klaus
· bearbeitet von Geld-Klaus

PayPal hat mit dem Käuferschutz natürlich eine Berechtigung, eben für kleine, unseriöse Shop's und ausländische. 
Für alles Andere sehe ich kein Alleinstellungsmerkmal bei PayPal. Wer braucht denn z. B. einen Käuferschutz bei Amazon - niemand, hier gibt es auch gar keine PayPal-Bezahlmöglichkeit. Dafür aber Wero! Siehe: Focus: Amazon führt EU-Alternative zu PayPal ein: In Zukunft können Sie über Wero bezahlen

Quelle: https://www.focus.de/finanzen/eu-alternative-zu-paypal-amazon-fuehrt-wero-als-bezahlmethode-ein-zahlreiche-banken-setzen-darauf_217ce861-b80d-4d14-8ef9-a435227e0408.html

 

Ich denke daher nicht, dass PayPal "untergehen" wird, sie werden nur unbedeutender im Internet-Business werden. Evtl. wird ihnen ein ähnliches Schicksal zuteil, wie es ihrer ehemaligen Muttergesellschaft eBay ergangen ist. Der Marktanteil sinkt.

VISA, Mastercard u. American Express
Hier sehe ich für die klassischen Kartenanbieter ein viel größeres Risiko für deren Umsatz in der EU, denn das einzige Alleinstellungsmerkmal der dreien ist ja eigentlich mehr oder weniger, dass die Akzeptanzstellen überall vorhanden sind. Wenn dieses Kriterium in der EU mit Wero wegfällt, wird sich etwas ändern. 

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voxk

@limucIch würde sagen, das Problem liegt hier -> "Original-Teil zum halben deutschen Preis"

 

Ich hole mir auch Ware aus China und hatte nie Probleme mit Fakes. Es ist günstiger, aber natürlich kann ich keinen halben Preis erwarten. Aktuell bezahle ich mit Visa und das ist wahrscheinlich auch nicht die klügste Idee. Aber die wenigen Probleme die ich hatte, wurden zu meinen Gunsten gelöst.


So zu tun, als wäre PayPal unschlagbar und es würde nie eine Alternative geben, ist schlicht falsch. Denn

 

1. Wichtiger als der Kauferschutz ist es vielleicht, nicht in Saftladen zu kaufen.
2. Nicht jeder Online-Verkäufer akzeptiert PayPal.
3. Soweit ich weiß, sperrt PayPal immer noch Konten.
4. Wero und Paypal sind nicht 1:1 vergleichbar.

Es gibt also genug Raum für Alternativen.

 

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Nachdenklich
vor 10 Stunden von DennyK:

Bis Wero eine breite Alternative ist wird noch einiges an Zeit vergehen, aber irgendwie muss man ja mal anfangen. 

:myop:

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Dandy

PayPal ist mit über 2% unverschämt teuer und wir zahlen das letztlich alle über entsprechend hohe Preise. Auch die Währungskurse sind bei PayPal einfach nur dreist und schwer zu umschiffen. PayPal wird das Schicksal aller zu gierigen Unternehmen erfahren, nämlich ihren Untergang.

Auch die Gebühren von den Kreditkarten von 1-2% sind mit nichts zu rechtfertigen. Überlegt doch Mal, welche Summen da mit der Zeit zusammenkommen. Die Unsätze mit Kartenzahlungen sind gigantisch. Für welche Leistungen denn bitte? Digitale Transaktionen, nichts weiter.

Wird höchste Zeit, diese amerikanischen Blutsauger abzuschneiden.

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Ramstein
vor einer Stunde von Dandy:

Auch die Gebühren von den Kreditkarten von 1-2% sind mit nichts zu rechtfertigen. Überlegt doch Mal, welche Summen da mit der Zeit zusammenkommen. Die Unsätze mit Kartenzahlungen sind gigantisch. Für welche Leistungen denn bitte? Digitale Transaktionen, nichts weiter.

Kreditkartenausgaben werden einmal im Monat abgebucht. Also habe ich für ca. die Hälfte meines Umsatzes einen zinslosen Kredit. 

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Bolanger

Wir werden wohl auch abwarten müssen, wie Paypal, Visa und Mastercard reagieren. Sie könnten Ihre Marktmacht dazu nutzen, Wero gar nicht erst relevant werden zu lassen. Luft für Kostensenkungen haben sie ausreichend. Sobald Wero vom Tisch ist können sie die Gebühren wieder hochsetzen. Oder sie widersetzen sich der neuen Konkurrenz gar nicht erst, weil sie vermuten, dass sie gegen einen europäischen Patriotismus nicht ankommen und belassen die Gebühren oben, um die Kuh zu melken, solange es noch geht. Oder sie gehen davon aus, dass der digitale Euro als offizielles Zahlungsmittel zwangsweise angenommen werden muss und damit nicht aufgehalten werden kann. Schaun wir mal...   

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west263
vor 2 Stunden von Dandy:

Wird höchste Zeit, diese amerikanischen Blutsauger abzuschneiden.

Seit Jahren wird auf eine europäische oder von mir aus auch dt. Alternative gewartet, es kommt aber keine. Wir beschränken und knebeln uns mit unserem Datenschutz und Technologie Einschränkungen so dermaßen, dass alle anderen diesen europäischen Markt völlig entspannt abgrasen und bestimmen können.

 

Mein schlechtes Gewissen hält sich in Grenzen, beim nutzen von Paypal und Google Pay.

und falls doch noch etwas kommt, bin ich mir nicht sicher, ob ich da wechseln würde.

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Idontcare
· bearbeitet von Idontcare

PayPal erfüllt ja hauptsächlich zwei Funktionen. Zahlen beim Einkauf und Geldtransfers unter Freunden. Für letzteres hätte man ja schon immer auch einfach Überweisungen machen können. Aber PayPal hat durch Einfachheit (gebe Email ein statt IBAN, einfache UX statt komplizierter Banking-App), Sicherheit (ich muss nicht meine IBAN verteilen, ggf. an Leute die ich nicht so gut kenne und mit Restrisiko, dass die damit Unfug treiben) und Realtime gewonnen. Mit dem Start der Echtzeit-Überweisung und nachdem Wero das Gap der Empfängeradressierung gelöst hat (einfach Handynummer als Empfänger) ist Wero in meinen Augen in der Tat die bessere Alternative, weil Geld ist gleich auf meinem Konto und ich muss nicht nochmal in einem extra Schritt in PayPal die Auszahlung auf mein Konto verlassen. Es erscheint mir vollkommen sinnfrei, dafür noch PayPal zu verwenden, einzige Hürden sind noch Bekanntheitsgrad und in der Folge Verbreitung. Aber das wird sich mit etwas Geduld geben weil nunmal Wero jetzt die bessere Lösung ist.

Für Bezahlung beim Shopping, Nunja, warten wir mal ab was noch kommt. Aktuell ersetzt Wero von der Funktion her ja im Wesentlichen die alte Sofortüberweisung bzw. PayDirekt. Das hatte ja auch nur beschränkten Erfolg, aber, ohne mich jetzt damit beschäftigt zu haben, gehe ich davon aus, dass seitens Wero hier noch mehr kommt in Zukunft. 

Also: Für Geldtransfers im privaten Bereich ist Wero schon jetzt  die bessere Lösung und wird sich verbreiten. Für Shopping aktuell lieber Alternativen, sei es Kreditkarte, PayPal oder Klarna, aber ich gehe davon aus da kommt noch was. Wie ja PayPal auch Irgendwann mit" zahlen nach 30 Tagen" angefangen hat, nachdem Klarna ihnen Marktanteile weggenommen hatte. Wettbewerb belebt das Geschäft!

 

LG,

 

Idontcare

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west263
vor 23 Minuten von Idontcare:

Also: Für Geldtransfers im privaten Bereich ist Wero schon jetzt  die bessere Lösung

die Lücken sind noch riesig, Wero ist bei der Comdirect z.b. nicht verfügbar 

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Geld-Klaus
· bearbeitet von Geld-Klaus
vor 4 Stunden von Ramstein:

Kreditkartenausgaben werden einmal im Monat abgebucht. Also habe ich für ca. die Hälfte meines Umsatzes einen zinslosen Kredit. 

Diese Ansichtsweise ist leider ziemlich naiv.

Wenn man Kreditkartenumsätze als "kostenlosen" Ratenkredit mit max. 30 Tagen Laufzeit ansieht, ist dies sehr, sehr teuer erkauft.

Selbstverständlich preisen die Händler die Zahlungskosten mit in den Verkaufspreis ein. Sie sind Bestandteil ihrer normalen Preiskalkulation. 

Der Paymentanbieter Mollie hat eine freie Preisübersicht auf seiner Webseite gepostet. https://www.mollie.com/de/pricing


Nehmen wir einmal als Grundlage an, dass eine eine klassische VISA Kreditkarte mit 1,8 % Gebühren für den Händler benutzt wird.
Wie ich gelesen habe, hast du ein Maxblue Depot mit einem Lombardrahmen. 
Derzeit beträgt der Lombardzins 5,25 % p. a.
Vgl.: https://www.maxblue.de/wertpapierhandel/handeln/depotkredit.html

 

Bei 30 Tagen Ausnutzung des Lombard: 5,25 % p. a. / 360 x 30 = ca. 0,4375 % Zinskosten für dich
Demgegenüber steht die Benutzung der Kreditkarte mit 1,8 % "Zinskosten" einen entsprechenden "Aufpreis" von über 411 %. Natürlich nicht direkt sichtbar, sondern nur indirekt durch den höheren Verkaufspreis.

 

Daher kann ich immer nur mit dem Kopf schütteln, wenn ich Threads oder Beiträge lese, bei denen es darum geht, welche Kreditkarten man auswählen solle um den größten "Vorteil" für sich zu generieren. 
Es wird um ein paar läppische Rewardspunkte, oder sonstige Peanuts-Vorteile gefeilscht. Was dabei leider keiner bedenkt: diese sind sehr teuer erkauft, Sie haben von Anfang an bereits verloren, es gibt nichts zu gewinnen!
Durch diese Vorgehensweise tragen die Verbraucher mit dazu bei, dass die Preise für alle nur teurer werden. Es macht wirtschaftlich einfach keinen Sinn.

Daher benutze ich grundsätzlich keine (für die Verkäufer) teuren Kreditkarten.
Sollte sich also Wero mit niedrigeren Gebühren durchsetzen und einen höheren Marktanteil erreichen, wird sich dies auf Angebot und Nachfrage des Marktes bemerkbar machen und die Preise werden für alle sinken.

 

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 20 Minuten von Geld-Klaus:

Demgegenüber steht die Benutzung der Kreditkarte mit 1,8 % "Zinskosten" einen entsprechenden "Aufpreis" von über 411 %.

Sorry, wie kommst du von 1,8% Kosten zu einem Aufpreis von 411%?

 

Edit: Ach so, du vergleichst die Mehrkosten gegenüber einem Lombardkredit. Allerdings rechnest du dann implizit mit einer Kreditkartennutzung bei 100% der Einkäufe, die der Händler auf die Preise aufschlägt. Ein individueller Verzicht auf die Kreditkarte wäre dann rein "altruistisch" ...

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Geld-Klaus
Gerade eben von hattifnatt:

Sorry, wie kommst du von 1,8% Kosten zu einem Aufpreis von 411%?

1,8 % Kreditkartengebühren / 0,4375 % 30 Tage Lombardzinsen = 411 % Aufpreis Kreditkarte

Beim Vergleich des von Ramstein als Argument angebrachten Vorteils des "zinslosen" Kredits.

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west263
vor 1 Minute von Geld-Klaus:

als Argument angebrachten Vorteils des "zinslosen" Kredits.

Was heißt hier angeblich

 

Schau mal bei der easy Bank ehemals Barclycard vorbei, da sind es sogar 2 Monate ohne Zinsen wen man komplett zurückzahlt.

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CorMaguire
vor 32 Minuten von Geld-Klaus:

... Nehmen wir einmal als Grundlage an, dass eine eine klassische VISA Kreditkarte mit 1,8 % Gebühren für den Händler benutzt wird.....

Bei welchem Händler kann ich denn sagen: Du lässt mir die 1,8% nach auf die 100 € für Produkt X oder ich zahle mit Kreditkarte?

Also zutreffend dass vom Händler die Zahlungsverkehrsmittelpreise auf Endpreise aufgeschlagen werden, praktisch aber weitgehend nutzlos für den Kunden.

 

Obwohl .. Notebooksbilliger gibt gerade einen Extra 30€ Nachlass bei Direktüberweisung ... witzigerweise "secured bei mastercard" :) vielleicht setzt sich sowas ja durch.

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Idontcare
vor 3 Stunden von west263:

die Lücken sind noch riesig, Wero ist bei der Comdirect z.b. nicht verfügbar 

Eigene, nicht repräsentative Erfahrung: Durchdringung ist ausreichend im Freundeskreis. Mancher muss es noch freischalten oder das Zweitkonto nehmen.

Repräsentativer: Schnelle KI Recherche ergibt, dass ca. 10 Millionen Deutsche kein Wero-kompatibles Konto besitzen. Also ca. 12%. Hätte ich jetzt nicht als riesig bezeichnet die Lücke. Comdirect/Commerzbank plant die Einführung, Consorsbank, Targo auch. Der einzige große, der sich noch verweigert, ist die DKB. Aber auch ohne DKB sollten >95% Reichweite möglich sein. Zum Vergleich: PayPal hat laut KI geschätzte 36 Millionen Konten in Deutschland und damit <45%. Ich denke daher, dass es einzig ein Bekanntheitsproblem ist, welches sich mit der Zeit legen wird. Mit jeder Nutzung wird es bekannter und wird sich verbreiten.

 

LG,

 

Idontcare

 

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west263
vor 38 Minuten von Idontcare:

oder das Zweitkonto nehmen.

aufgrund der jetzt schon vorhandenen Möglichkeiten sehe ich z.b. überhaupt nicht ein, ein zweites Girokonto zu eröffnen, erst recht da die meisten mittlerweile um kostenlos zu sein, an Bedingungen geknüpft sind.

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Muigi

Wenn Du Wero nutzen möchtest, dann wirst Du auch gezwungen Google oder Apple Kunde zu sein.

 

Anders geht es nicht.

 

Fragen?

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Idontcare
vor 2 Stunden von west263:

sehe ich z.b. überhaupt nicht ein, ein zweites Girokonto zu eröffnen

Klar, keiner wird ein neues Konto nur wegen Wero eröffnen. Aber manch einer hat ja bereits, aus anderen Gründen, ein Zweitkonto. Ich hatte das erwähnt, aus Erfahrung im Umkreis und da die KI-Recherche leicht niedrigeren Zahlen für Leute ohne Wero-Zugang genannt hat als für die Summe der Kunden der Banken die Wero nicht anbieten und das war die Erklärung . Also ein DKB-Kunde ohne Wero hat noch ein Zweitkonto bei einer Bank mit Wero.

 

vor einer Stunde von Muigi:

Fragen?

Ja. Wenn ich ein Smartphone nutzen will, muss ich auch Kunde bei Google oder Apple werden. Also, was ist der Punkt? Ja, mit Umständen und Einschränkungen kann ich auch ein Smartphone ohne Google und Apple nutzen. Banking Apps in der Regel eine der Einschränkungen. Geht PayPal ohne Smartphone? Wahrscheinlich, aber dann doch eher ein Sonderfall als die Regel...

 

Naja, ihr seht ich finde Wero ein sinnvolle Alternative und gehe davon aus, dass es sich in Zukunft deutlich verbreiten wird. Umso mehr, je weiter der Funktionsumfang wächst. In der Tat wäre ich nervös, wenn ich bei PayPal für das Europageschäft verantwortlich wäre. Erst Quasimonopol, dann Klarna und Clone im Onlineshopping, dann Wero und demnächst den digitalen Euro. Kannste nur verlieren.

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SlowHand7
vor 16 Minuten von Idontcare:

Geht PayPal ohne Smartphone? Wahrscheinlich, aber dann doch eher ein Sonderfall als die Regel...

 

Natürlich geht PayPal ohne Smartphone.

Wenn ich etwas Online kaufen will dann mache ich das abends am PC und nicht unterwegs.

 

 

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nomad
vor 1 Stunde von SlowHand7:

Natürlich geht PayPal ohne Smartphone.

Wenn ich etwas Online kaufen will dann mache ich das abends am PC und nicht unterwegs.

 

 

Auf dem Smartphone brauche ich PayPal nicht. Das mache ich ebenfalls auf meinem PC und habe Käuferschutz. Ich bin bei der Sparkasse, die mir ständigt versucht WERO aufzuzwingen. Solange ich da keinen Nutzen sehe, ist das kein Thema für mich. An der Kasse zahle ich Bar oder mit der Sparkassen Card.

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SlowHand7
vor 13 Minuten von nomad:

Solange ich da keinen Nutzen sehe, ist das kein Thema für mich. An der Kasse zahle ich Bar oder mit der Sparkassen Card.

+1

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Cai Shen
vor einer Stunde von nomad:

Das mache ich ebenfalls auf meinem PC und habe Käuferschutz.

Den "Schutz" kannst du meist in der Pfeife rauchen, weil das alles ohne feste Regeln auf Kulanz von PP hinausläuft.

Weder bei unerlaubten Abbuchungen noch recht einfachen ebay-Fällen in der Vergangenheit hat das irgendwas gebracht.
Es gibt durchaus Anbieter, die das Konzept z.B. mit hinterrücks eingerichteten "Daueraufträgen" unterlaufen und Paypal lässt die Betr*** einfach gewähren.

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SlowHand7
vor 2 Minuten von Cai Shen:

Den "Schutz" kannst du meist in der Pfeife rauchen. Weder bei unerlaubten Abbuchungen noch recht einfachen ebay-Fällen in der Vergangenheit hat das irgendwas gebracht.
Es gibt durchaus Anbieter, die das Konzept z.B. mit hinterrücks eingerichteten "Daueraufträgen" unterlaufen und Paypal lässt die Betr*** einfach gewähren.

Also mir hat PayPal schon mehrfach geholfen.

Was soll eine "unerlaubte Abbuchung" sein?

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Castrock
· bearbeitet von Castrock
vor 12 Stunden von Cai Shen:

Den "Schutz" kannst du meist in der Pfeife rauchen, weil das alles ohne feste Regeln auf Kulanz von PP hinausläuft.

Weder bei unerlaubten Abbuchungen noch recht einfachen ebay-Fällen in der Vergangenheit hat das irgendwas gebracht.
Es gibt durchaus Anbieter, die das Konzept z.B. mit hinterrücks eingerichteten "Daueraufträgen" unterlaufen und Paypal lässt die Betr*** einfach gewähren.

Es hilft tatsächlich, Paypal per Lastschrift einziehen zu lassen. Wenn die Frist bei PayPal auslief oder die Diskussionen mit PayPal und nicht lieferndem oder fehlerhaft lieferndem Anbieter schleppend waren, habe ich schlicht die Lastschrift widerrufen. Bisher war danach immer Ruhe und der Fall bei PayPal wurde zu meinen Gunsten geschlossen. Kann aber auch Glück gewesen sein, oder PayPal wollte keine weiteren Kosten erzeugen.  

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Holgerli

Das wäre, bei mir auch auch der letzte Schritt: Kreditkarten-Abbuchung wegen unberechtigter Abbuchung durch PP widerrufen.

Aber ich hätte gedacht, dass PP dann das Konto schließt. 

Bisher habe ich Glück gehabt und keine Probleme gehabt, aber ich frage mich ob ich wirklich auf PP verzichten wollen würde (und in einem sehr subjektiven Maße auch verzichten könnte).

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