Dandy 12. Februar Meiner Meinung nach sollte die EU noch deutlich mehr Druck ausüben. Wero als verpflichtendes Zahlungsmittel aller Onlinehändler, niedrige Kostendeckelung für den Händler und jedes teurere Zahlungsmittel muss direkt vom Käufer bezahlt werden. Das würde die Macht der amerikanischen Zahlungsanbieter deutlich schwächen und uns wieder Datenhoheit in diesem extrem sensiblen Feld bescheren. Wer glaubt, unsere Zahlungsströme würden nicht durch amerikanische Nachrichtendienste analysiert, der glaubt auch an den Weihnachtsmann. Mich stört auch die Bewegung hin zu Debit-Kreditkarten statt Girokarten. Da manipulieren Visa/Mastercard im Hintergrund den Markt, damit in Zukunft alle Zahlungen bei uns über die (teureren) Kreditkarten abgewickelt werden. Dem sollte auch schon längst Einhalt geboten werden. Die Chinesen haben vorgemacht wie es geht und ich würde mir wünschen, wir in Europa wachten auch endlich aus unserem Dornröschenschlaf unserer eigenen Bequemlichkeit auf. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger 12. Februar vor einer Stunde von Dandy: Die Chinesen haben vorgemacht wie es geht Ich möchte kein social scoring haben, in das meine Einkäufe einfließen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Dandy 12. Februar Komm. Das eine hat mit dem anderen rein gar nichts zu tun und das weißt du auch. Versuch es mal konstruktiv. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von stagflation vor 8 Stunden von chirlu: Meine Erfahrung damit: Für mich ist das Thema Beweislast interessant - denn darum geht es vor Gericht. In meinem Fall ist unstrittig, das ich bestellt habe, dass ich die Waren bekommen habe, dass es eine unstrittige Rechnung gibt und dass der Händler bisher kein Geld erhalten hat. Aus meiner Sicht habe ich meine Zahlungspflicht dadurch erfüllt, dass ich denen eine SEPA-Lastschrifts-Mandat gegeben habe und das Geld auf dem Konto bereitgestellt habe. Aus deren Sicht habe ich meine Zahlungspflicht nicht erfüllt, weil sie kein Geld bekommen haben. Was dazwischen passiert ist, ist unklar. Ich weiß nicht, ob sie versucht haben, das Geld einzuziehen und warum es dabei Probleme gab. Wer ist schuld? Die, weil sie es nicht probiert haben? Meine Bank? Oder gab es technische Probleme? Oder wäre es meine Aufgabe gewesen, die fehlende Abbuchung zu bemerken und mit denen in Kontakt zu treten? Das Inkasso-Unternehmen behauptet, dass der Händler zwei Mahnungen verschickt hätte. Die habe ich aber nicht bekommen. Auch hier wieder großes Rätselraten: was ist passiert? Hat der Internet-Händler wirklich Mahnungen verschickt? An die richtige Adresse? Hat die Post sie verschlampt? Habe ich sie verschlampt? Die SEPA-Lastschrift ist jedenfalls nicht so harmlos, wie sie aussieht. Wenn alles gut geht, ist sie prima. Wenn es nicht funktioniert, sieht man die Probleme. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev 12. Februar vor 15 Minuten von stagflation: Die SEPA-Lastschrift ist jedenfalls nicht so harmlos, wie sie aussieht. Wenn alles gut geht, ist sie prima. Wenn es nicht funktioniert, sieht man die Probleme. Beim Händler anrufen und freundlich bleiben, denn Fehler passieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von Holgerli Wenn die Hauptforderung unstrittig: Hast Du diese denn jetzt gezahlt? Denn Du wurdest jetzt ja offensichtlich darauf aufmerksam gemacht, dass die Forderung noch besteht. Da würde ich persönlich mich erst mal schadlos stellen. Das wird das erste sein, was das Gericht prüfen und bemängeln wird. Und danach ein Brief ans Inkasso-Unternehmen, dass die Forderung sofort beglichen wurde und man nun erklären solle, warum die SEPA-Lastschrift nicht gezogen wurde und dass es wirklich zwei Mahnungen gab. Wobei ich mir gar nicht so sicher bin, dass die Mahnungen rechtlich nötig sind. Und ggfs. ein Brief an das Unternehmen, warum die SEPA-Lastschrift nicht gezogen wurde bzw. wenn sie versucht wurde auszuführen, warum sie gescheitert ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Tenno 12. Februar Wenn Inkasso im Spiel, ist die Forderung meist schon abgetreten. Da würde ich nicht mehr ohne Nachweis, wer die Forderung jetzt hält, irgendwas bezahlen Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
stagflation 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von stagflation @dev, @Holgerli, @Tenno: danke für Eure Tipps. Ich habe lange überlegt, was ich mache. Ich habe mit dem Versand-Händler, dem Inkasso-Unternehmen und einem Rechtsanwalt gesprochen. Ich habe nicht den Eindruck, dass ich etwas verkehrt gemacht habe. Ich glaube aber auch nicht, dass der Versandhändler etwas absichtlich falsch gemacht hat. Der hat seine Prozesse. Irgendetwas ist schief gelaufen. Letztendlich habe ich Rechnungsbetrag und Inkassogebühren bezahlt - auch wenn es mich ärgert. Ich kann weder vollständig ausschließen, dass ich etwas falsch gemacht habe, noch kann ich mir sicher sein, dass ein Gericht in meinem Sinne entscheiden würde. Parallel dazu habe ich an den Internet-Händler eine Beschwerde geschickt und ihn gebeten, mir zu erklären, warum sie das Geld nicht abgebucht haben. vor 2 Stunden von Tenno: Wenn Inkasso im Spiel, ist die Forderung meist schon abgetreten. Da würde ich nicht mehr ohne Nachweis, wer die Forderung jetzt hält, irgendwas bezahlen Ja, das ist so eines der Probleme. Es ist unklar, an wen ich zurzeit zahlen müsste. vor 2 Stunden von Holgerli: Wenn die Hauptforderung unstrittig: Hast Du diese denn jetzt gezahlt? Denn Du wurdest jetzt ja offensichtlich darauf aufmerksam gemacht, dass die Forderung noch besteht. Das ist das nächste Problem. Ich hätte einfach den Rechnungsbetrag ohne die Inkassogebühren an das Inkasso-Unternehmen überweisen können. Es wäre aber durchaus möglich, dass das Inkasso-Unternehmen vom überwiesenen Geld zuerst ihre eigenen Kosten abziehen darf und der Status dann ist: Rechnungsbetrag nur zur Hälfte bezahlt... Dem könnte man möglicherweise mit einem Zahlungsavis entgegenwirken. Aber da kenne ich mich nicht aus. Ich habe das hauptsächlich geschrieben um zu zeigen, dass SEPA-Lastschrift nicht ganz harmlos ist. Auch bei anderen Zahlungsverfahren kann es Probleme geben: bei Vorkasse kann beispielsweise das Geld weg sein, wenn der Händler Insolvenz anmeldet. Also doch ein Zahlungsverfahren über einen Dritten? Paypal mit Käuferschutz? Oder Kreditkarte? Oder Wero? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev 12. Februar · bearbeitet 12. Februar von dev vor 51 Minuten von stagflation: Letztendlich habe ich Rechnungsbetrag und Inkassogebühren bezahlt - auch wenn es mich ärgert. Ich kann weder vollständig ausschließen, dass ich etwas falsch gemacht habe, noch kann ich mir sicher sein, dass ein Gericht in meinem Sinne entscheiden würde. Ich hätte erst den Händler kontaktiert, eventuell hätte man das klären können. Wenn auf der Rechnung per Lastschrift drauf steht, dann dürftest du vor Gericht theoretisch raus sein. ( Meine Meinung ). vor 51 Minuten von stagflation: Ich habe das hauptsächlich geschrieben um zu zeigen, dass SEPA-Lastschrift nicht ganz harmlos ist. Auch bei anderen Zahlungsverfahren kann es Probleme geben: bei Vorkasse kann beispielsweise das Geld weg sein, wenn der Händler Pleite macht. Also doch ein Zahlungsverfahren über einen Dritten? Paypal mit Käuferschutz? Oder Wero? Oder Kreditkarte? Es kann bei jedem Bezahlvorgang etwas schief gehen, auch bei vielen anderen Bezahlanbietern gibt es im Inet Beschwerden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli 12. Februar @stagflation Kann ich verstehen, dass Du es so gemacht hast. Denn im Endeffekt sind es Deine Nerven und Deine Zeit die Du unnötig verbrätst. Und schlussendlich kauft Geld auch Zeit. Danke für das Teile Deiner Erfahrungen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron 12. Februar Die Commerzbank hat jetzt entschieden, doch bei Wero mitzumachen. Quelle: HB Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Megatron 12. Februar vor 3 Stunden von stagflation: Ich habe das hauptsächlich geschrieben um zu zeigen, dass SEPA-Lastschrift nicht ganz harmlos ist. Auch bei anderen Zahlungsverfahren kann es Probleme geben: bei Vorkasse kann beispielsweise das Geld weg sein, wenn der Händler Insolvenz anmeldet. Also doch ein Zahlungsverfahren über einen Dritten? Paypal mit Käuferschutz? Oder Kreditkarte? Oder Wero? Das kann Dir denke ich mit jedem Zahlungsmittel passieren, und je mehr Stellen beteiligt sind desto komplizierter wird es. Ich hatte fast die gleiche Erfahrung, nur mit Kreditkarte. Abo mit monatlicher Zahlung, irgendwann kam mal Post vom Anwalt. Prüfung ergab, das monatelang die Kreditkarte belastet wurde, dann einen Monat nicht, und danach wieder belastet wurde. Es ist dann praktisch unmöglich auf die Schnelle nachzuvollziehen, wo in der Kette zwischen berechtigter Forderung des Unternehmens, dessen Zahlungsdienstleister, der Kreditkartenfirma, dem Dienstleister meiner Bank, und meiner Bank selbst, das Problem lag. Im Spamfolder habe ich dann noch zwei Mahnungen gefunden. Dadurch dass diese nur per Mail zugestellt wurden, wäre der "Versäumniszuschlag" wohl anfechtbar gewesen. Aber auch hier: Kleinerer Betrag, das Ticket fürs Falschparken vor der Anwaltskanzlei wäre vermutlich teurer gewesen als die Gurke zu schlucken. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
west263 Mittwoch um 12:20 heute früh wurde mal wieder Wero kurz in den Nachrichten erwähnt und ich dachte mir, schau mal nach ob ich es als Alternative zu Paypal nutzen kann. Mein Haupt Konto ist die comdirect und die wird aktuell nicht unterstützt. Aktuell habe ich auch bei der BBVA ein Giro, auch das wird leider nicht angeboten. Von daher, ich habe es versucht. und nein, ich werde nicht für Wero ein weiteres Giro mir zulegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Mittwoch um 12:30 Die CoBa will jetzt bei Wero mitmachen. Die DKB aber z.B. weiterhin nicht... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Geldhaber Mittwoch um 19:52 vor 7 Stunden von Holgerli: Die CoBa will jetzt bei Wero mitmachen. Dazu bei Interesse: Warum die Commerzbank nun doch bei Wero mitmacht (Handelsblatt v. 12.02.2026) Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
magicw Mittwoch um 20:51 Eigentlch schon komisch. Da will man sich von USA unabhängig machen - aber so ein EU_zahlungsdienstleistungsystem wird dann mit spitzen Fingern angefasst. Eigentlich schade dass solche lokalen Lösungen dann doch immer von den marktdominierenden Größen kleingehalten werden - oder, wenns gefährlich wird, assimiliert werden. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
SlowHand7 Mittwoch um 22:20 Wer sollte denn in Europa eine Infrastruktur wie sie VISA hat aufbauen? Für mich ist diese Sache eine Lachnummer. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Donnerstag um 06:26 vor 9 Stunden von magicw: Eigentlich schade dass solche lokalen Lösungen dann doch immer von den marktdominierenden Größen kleingehalten werden - oder, wenns gefährlich wird, assimiliert werden. Die werden nicht kleingehalten von den "bösen Amerikanern". Die halten sich selber klein. Ganz ehrlich: Ich habe Wero bei der ING 3 Tage nach Verfügbarkeit freigeschaltet. Aber was kann ich damit machen? NICHTS. Jemand anderes der Wero nutzt kenn' ich nicht bzw. wurde mir von Wero nicht vorgeschlagen. Einen europäischen Shop wo ich PayPal gegen Wero ersetzen könnte kenne ich nicht. Einen US-Shop wo ich PayPal gegen Wero ersetzen könnte gibt es nicht, weil Wero rein europäisch ist. Eine schnelle Art wie bei PayPal kurz meine E-Mail an die die Kollegen zu senden, um Geld für ein Geburtstagsgeschenk einzusammeln? Weiss nicht ob das bei Wero geht. Mein persönliches Fazit: Alle Einsatzzwecke für die ich PayPal nutze kann Wero nicht. Für alles andere gibt es Echtzeitüberweisung. vor 8 Stunden von SlowHand7: Für mich ist diese Sache eine Lachnummer. Ob es eine Lachnummer ist? Eher nicht! Eher zum weinen, zeigt es doch wieder ein Software-Produkt was zu "verkopft" ist und an zwischeneuropäischen Befindlichkeiten und Querelen aufgerieben wurde und wahrscheinlich nie eine Chance haben wird, weil sich die Europäer selber im Weg stehen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
1+1=10 Donnerstag um 06:44 Also im Prinzip hat das Konsortium europäischer Banken über EPI millionenbeträge ausgegeben, damit Geld via E-Mail-Adresse oder Handynummer anstatt einer IBAN verschickt werden kann. Durch Echtzeitüberweisungen, Vorlagen, Request to pay (Zahlungsanforderung) und SEPA-QR ist ein modernes Girokonto funktional bisher quasi fast gleichauf. Wäre sicherlich günstiger gewesen, eine Art Alias-Funktion für IBANs zu integrieren, gibt es in ähnlicher Form bereits als Proxy Lookup bei Swish Schweden (Telefonnummer) oder Pix Brasilien (E-Mail). Interessant wird Wero wahrscheinlich erst dann, wenn es Funktionen wie E-Commerce Checkout, Refund Prozesse, etc. kommen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger Donnerstag um 07:23 Ich habe letztens einen Kommentar bzw. ein Interview mit jemandem von der Zentralbank gehört. Er wurde gefragt, was mit einem digitalen Euro bewirkt werden soll und wie dieser im Vergleich zu bestehenden digitalen Bezahlmöglichkeiten stehe. Bei den etablierten geht es klar um Unabhängikeit. Zu Wero wurde er befragt, warum die EUb den digitalen Euro weiter verfolgt, wenn doch gerade ein europäischen System im Aufbau befindlich sei. Die Antwort war kurz und knapp (sinngemäß): Die europäische Finanzwirtschaft hat es in Jahrzehnten nicht geschafft, den Hintern hochzukriegen, daher machen sie das nun von oben. Man könne nicht auf Erfolg oder Misserfolg von Wero warten. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Donnerstag um 07:51 · bearbeitet Donnerstag um 07:52 von Holgerli Was ich viel schlimmer finde: Der Mann wird höchstwahrscheinlich Recht behalten. Den 2. Podcast den Finanz-Szene jemals gemacht wurde am 24. Januar 2021 veröffentlicht. Das ist jetzt ziemlich exakt 5 Jahre her. Zu Gast war Martina Weinert, die EPI-CEO. Was die erzählt hat wie toll EPI/Wero wird. Was man für hohe Ziele hatte… Am 10. September 2023, 2,75 Jahre später, war ganz klar, dass das Ding zum Rohrkrepierer wird. Titel „Kann EPI wirklich (noch) zum Erfolg werden, Herr Schmalzl?“ Schmalzl, vom Deutschen Sparkassen- und Giroverband e. V., hat angeblich EPI damals gerettet. Am 2. Juli 2024 ging Wero dann Live. Dann am 4. Juli 2024, weitere 0,75 Jahre später folgender Podcast bei Finanz-Szene: „Die EPI-Chefin erklärt, warum „Wero“ eben doch ein Erfolg wird“. Zitat aus der Podcast-Beschreibung: „Die Argumente? Sind eigentlich immer dieselben. 1.) Viel zu spät dran. 2.) Nicht vom Kunden her gedacht. 3.) Falscher Fahrplan (erst P2P, dann E-Commerce, dann stationärer POS). 4.) Eine Lösung, wo kein Problem ist. Und 5.) Was von den Banken kommt, taugt eh nicht …“ Und jeder Punkt war damals stichhaltig. Jetzt die Frage: Was hat sich denn bei Wero in den letzten (über) 1,5 Jahren getan? Ich sag‘ mal: NICHTS! Die Podcast-Serie ist das dokumentierte Scheitern von Wero. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Malwas Donnerstag um 09:08 vor 2 Stunden von Holgerli: Eine schnelle Art wie bei PayPal kurz meine E-Mail an die die Kollegen zu senden, um Geld für ein Geburtstagsgeschenk einzusammeln? Weiss nicht ob das bei Wero geht. Ja, du kannst einen Zahlungslink erstellen und per E-Mail rumschicken und dann ist die Zahlung auch direkt zweckgebunden erkennbar, damit du das Geld für das Geburtstagsgeschenk nicht verwechselst mit den Rückzahlungen als du Mittagessen ausgelegt hast. Die offizielle Webseite von Wero ist leider als Informationsquelle auch vollkommen ungeeignet. Viel Marketing blabla, kaum nutzbare Informationen für die Endandwender. Entweder man erkundet selbst die App, oder man durchsucht was unterschiedliche Banken dazu schreiben, dann findet man raus, welche Features es gibt: Zitat Mit Wero können Sie unkompliziert Geld über einen Zahlungslink einsammeln – ideal für Familie, Freundes- oder Klassengruppen. Oder nach dem gemeinsamen Mittagessen mit Kollegen. Ihr Vorteil: Anders als bei „Geld anfordern“ oder „Betrag aufteilen“ müssen Sie die Zahler nicht vorher festlegen. Der Zahlungslink ist eine offene Geldanforderung, die Sie nach Wunsch mit einem Ablaufdatum oder einem Zielbetrag versehen können. Den Zahlungslink oder QR-Code können Sie einfach teilen – und jede Wero-Nutzerin und jeder Wero-Nutzer kann direkt Geld senden. So sammeln Sie Beiträge für gemeinsame Geschenke, Feiern oder Ausflüge schnell und bequem. Der Aufruf erfolgt über das Menü > Banking > Wero > Anfordern. https://www.volksbank-pur.de/banking-und-vertraege/banking/banking-privatkunden/banking-app/wero.html Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli Donnerstag um 09:38 vor 23 Minuten von Malwas: Ja, du kannst einen Zahlungslink erstellen und per E-Mail rumschicken und dann ist die Zahlung auch direkt zweckgebunden erkennbar, damit du das Geld für das Geburtstagsgeschenk nicht verwechselst mit den Rückzahlungen als du Mittagessen ausgelegt hast. Danke Dir für Deine Mühe. Wollte ich gerade bei der ING ausprobieren: Da will Wero direkt erst mal Zugriff auf meine Kontakte im Handy. Das wird nicht passieren. Man kann jetzt sicher darüber diskutieren, dass PayPal eine Datenkrake ist. Aber Zugriff auf meine Kontakte haben die nie bekommen und trotzdem geht das Senden und Empfangen von Geld. Vor allem geht das mit jeder x-beliebigen E-Mail-Adresse die PayPal vom User bekommen hat und nicht nur mit der die in irgendwelchen Kontakten auf irgendwelchen fremden Handys stehen. Ich habe gerade Wer direkt wieder deaktiviert. Respekt, wenn man bei den Daten noch Übergriffiger als die US-Konkurrenz ist. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev Donnerstag um 09:51 · bearbeitet Donnerstag um 09:52 von dev PayPal funktioniert sogar ohne App! Und Händler & Co bekommen auf eine selbst definierte URL eine Live-Bestätigung das gezahlt wird oder wurde. Auf diesen Bankservice warte ich nun schon 20 Jahre. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag