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Schildkröte

Venezuela

Empfohlene Beiträge

Warlock
Am 4.7.2018 um 06:18 schrieb Schildkröte:

Hier der vollständige FAZ-Artikel

Hatte ich auch gelesen. Ich vermute am Ende werden beide Verlierer bei der Sache. Venezuela wird mit chinesischem Einfluss leben müssen und China wird warscheinlich feststellen das es keine gute Investition getätigt hat. Viel Geld wird durch Korruption versickern.

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Schildkröte
Zitat

Das entmachtete venezolanische Parlament will Präsident Nicolás Maduro aus dem Amt drängen. Die Abgeordneten beschuldigten den Staatschef am Dienstag der unrechtmäßigen Machtübernahme und erklärten alle künftigen Regierungsentscheidungen für nichtig. Die verfassungsmäßige Ordnung müsse wieder hergestellt werden, sagte der oppositionelle Präsident der Nationalversammlung, Juan Guaidó. Guaidó hatte bereits in der vergangenen Woche erklärt, er sei bereit, die Präsidentschaft vorübergehend zu übernehmen und Neuwahlen auszurufen, wenn er auf die Unterstützung des Volkes, der Streitkräfte und der internationalen Gemeinschaft zählen könne.

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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Schildkröte

Die Vereinigten Staaten erhöhen den Druck auf die sozialistischen Regierung unter Nicolás Maduro. Öl aus Venezuela dürfe zwar weiterhin eingekauft werden, die Zahlungen müssten jedoch auf Sperrkonten erfolgen.

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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hoppsball
Am 23.7.2018 um 15:00 schrieb Warlock:

Venezuela wird mit chinesischem Einfluss leben müssen und China wird warscheinlich feststellen das es keine gute Investition getätigt hat.

und bei dem chinesischen Engagement in Afrika stellt sich diesselbe Frage. Che Guevarra hatte den Kontinent einst voll revolutionärem Elan betreten und mit zu Berge stehendem Haar wieder verlassen. Gut damals gings um Ideologie heute um reine Wirtschaftsinteressen, dennoch ....

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Schildkröte
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Offiziell hält China an seiner Unterstützung für Venezuelas Präsident Nicolás Maduro fest. Doch hinter den Kulissen hat Peking längst damit begonnen, sich für den Fall eines Machtwechsels in dem südamerikanischen Land zu wappnen. Nach einem Bericht des „Wall Street Journals“ verhandeln chinesische Diplomaten schon seit einigen Wochen mit Vertretern des selbst ernannten und von zahlreichen Regierungen anerkannten Übergangspräsidenten Juan Guaidó über eine Sicherung der chinesischen Kredite und Investitionen. ... Nach Angaben des chinesischen Handelsministeriums belaufen sich Venezuelas ausstehende Schulden gegenüber Peking noch auf etwa 20 Milliarden Dollar, zahlbar vor allem in Form von Öllieferungen.

Hier der vollständige FAZ-Artikel.

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Schildkröte
· bearbeitet von Schildkröte
Zitat

Mitten im politischen Machtkampf in Venezuela ist das südamerikanische Land zur Zahlung einer Milliardenentschädigung an den amerikanischen Ölkonzern Conoco-Phillips verurteilt worden. Nach einem jahrelangen Streit um verstaatlichte Ölfelder sprach die Schlichtungsstelle der Weltbank dem amerikanischen Ölriesen am Freitag mehr als acht Milliarden Dollar zu.

... 

Bereits im vergangenen Jahr musste der staatliche Ölkonzern Petroleos de Venezuela SA (PDVSA) zwei Milliarden Dollar an den amerikanischen Wettbewerber ConocoPhillips zahlen.

Hier der vollständige FAZ-Artikel

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kublai
vor 42 Minuten von CorMaguire:

Dann gibt die Regierung ihnen einen Kaperbrief. Dann beschlagnahmen sie die Schiffe, untersuchen sie aus Gründen der nationalen Sicherheit (z. B. wegen Lakritzterrorismusverdacht) und geben sie anschließend gegen Unkostenerstattung wieder frei. Alles nur eine Frage der Definition (oder Macht) :lol:

Ich bleibe dabei, die Cowboys gehen steil 

Jetzt auch in der Karibik

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kublai
· bearbeitet von kublai
Erw
Am 7.1.2026 um 17:07 von kublai:

Ich bleibe dabei, die Cowboys gehen steil 

Jetzt auch in der Karibik

Die Piraten haben wieder zugeschlagen 

Piraten

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No.Skill

Fahren die mit Öl aus Venezuela nach Russland oder wo ist da die Verbindung nach Moskau?

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Ferner
vor 7 Stunden von No.Skill:

Fahren die mit Öl aus Venezuela nach Russland oder wo ist da die Verbindung nach Moskau?

Das verschweigt uns wie üblich die Qualitätspresse.
Wenn man den Namen des Schiffes kennt, kannt man seine Route verfolgen. Die vor Wochen gekaperte SKIPPER, auch wenn zwischendurch die amerikanischen Kidnapper die Transponder mal abgeschaltet hatten, schippert immer noch dümpeld (inzwischen) vor der US-Küste herum. 

Wieviel von dem Schweröl inzwischen umgeladen wurde, ist nicht ersichtlich.
Man gibt auf marine traffic den Namen ein und kann dann die Position erkennen. 

 

https://www.marinetraffic.com/en/ais/home/centerx:-94.4/centery:28.3/zoom:9

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No.Skill

Ich hab mal kurz recherchiert, die Schattenflotte hat bis zu 1500 Schiffe geschätzt. 

 

Grüße No.Skill 

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