Royal Dutch /Shell

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Shell stachelt Kauflust bei Flüssiggas an

 

Das Rennen westlicher Konzerne um den boomenden pazifischen Gasmarkt nimmt an Härte zu. Neben dem weltweit größten Flüssiggas-Anbieter BG drängt jetzt nun auch der Ölkonzern Shell in das Geschäft mit einer Beteiligung.

 

Shell beteiligte sich am Montag an einem der größten Flözgasprojekte der Region. 739 Mio. $ zahlten die Briten, um gemeinsam mit dem lokalen australischen Partner Arrow Energy Gasvorkommen in Australien, China, Vietnam, Indonesien und Indien auszubeuten.

 

Flüssiggas ist das derzeit am schnellsten wachsende Segment des globalen Energiemarkts. Entsprechend groß ist die Investitionsbereitschaft. BG, der ehemals staatliche britische Gasmonopolist, bemüht sich um die Übernahme des größten australischen Flözgasproduzenten Origin Energy. Zweimal haben die Australier bislang Gebote der Briten ausgeschlagen, das letzte lag bei knapp über 13 Mrd. $. Der Einstieg von Shell könnte BG nun zu einem noch höheren Preis für Origin herausfordern, vermuten Branchenkenner. "BG könnte seine Offerte durchaus noch einmal aufstocken", schrieb die Bank ABN Amro.

 

Für Shell demonstriert der Einstieg ins australische Gasgeschäft einmal mehr, wie sehr herkömmliche Ölkonzerne nach Alternativen für das klassische Öl- und Gasgeschäft suchen. Dort steigen die Kosten für Exploration immer weiter, weil Erschließungsprojekte in immer entlegeneren Gegenden gestartet werden müssen. Inzwischen müssen Ölkonzerne deshalb viermal so viel Kapital in herkömmliche Erschließungsprojekte pumpen als im Jahr 2000. Daher ist die Flözgasgewinnung, die lange wirtschaftlich infrage gestellt wurde, interessant geworden.

 

Die Machtpositionen im pazifischen Gasmarkt werden derzeit neu verteilt. Auch der malaysische Staatskonzern Petronas mischt mit. Er hat sich Ende vergangener Woche für 2,5 Mrd. $ am australischen Gasspezialisten Santos beteiligt. Im Rennen für die Beteiligung waren auch Shell und der US-Ölkonzern Conoco Phillips. Shell hatte bereits im Februar eine Allianz mit dem mittelgroßen australischen Gasunternehmen Queensland geschlossen.

 

Die Pazifikregion ist globaler Hauptabnehmer für Flüssiggas, das in entsprechenden Schiffsterminals gekühlt, dadurch verflüssigt und platzsparend in Tankern transportiert wird. Der weltweit größte Abnehmer ist Japan, wo das Gas unter anderem in Kraftwerken und Haushalten verfeuert wird. Gaskraftwerke arbeiten umweltfreundlicher als Kohle- oder Ölkraftwerke.

 

Im nordpazifischen Raum werden inzwischen deutlich höhere Preise für Flüssiggas bezahlt als in Nordamerika, dem bisherigen Hauptmarkt. Laut einer Analyse der Citigroup soll die Nachfrage nach Flüssiggas bis 2015 weltweit jährlich um etwa zehn Prozent wachsen. Damit wüchse der Bedarf etwa fünfmal so schnell wie der nach Öl. In sieben Jahren läge er in Asien damit bei 200 Millionen Tonnen pro Jahr.

 

Immer mehr Flüssiggas wird aus Flözgas gewonnen. Es liegt an der Oberseite kohleführender Schichten, den Flözen. Flözgas lässt sich gewinnen, indem der Wasserdruck um die Vorkommen reduziert wird. Vor allem australische Konzerne haben sich darauf spezialisiert. Der nördliche Bundesstaat Queensland spielt dabei die Hauptrolle bei der Gewinnung und Verschiffung. Allein die australischen Vorkommen werden auf 250 Trillionen Kubikfuß geschätzt. Obwohl nur ein Bruchteil davon als erschließungsreif nachgewiesen ist, würde Australien über die viertgrößten Gasvorkommen weltweit verfügen. Unter anderem verfügen China und Russland über die größten Lagerstätten von Flözgas.

 

"Wir haben Stärken, die sich ergänzen. Wir haben die globale Vermarktungsfähigkeit, und Arrow hat die Erfahrung mit der Erschließung von Flözgas", sagte Chris Gunner, Shell-Entwicklungschef für Australien. Fachleute sehen den Konzern nun mit Petronas um Origin Energy ringen. "Das Rennen zwischen Petronas-Santos und BG ist nun eröffnet. Einer von beiden wird Origin in seine Gaspläne in der Region einbinden. Wir erwarten, dass sich ein Übernahmepreis von mindestens 15,50 australischen Dollar ergeben wird", so ABN-Analyst Jason Mabee.

 

http://www.ftd.de/unternehmen/industrie/:S...gas/363650.html

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Das kam heute mit der Post.

 

Weiss jemand etwas über den Hintergrund?

__08aug05_diba_shell.pdf

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Das kam heute mit der Post.

 

Weiss jemand etwas über den Hintergrund?

 

Es geht um eine Sammelklage bezüglich der falschen Berechnung/Angabe der damaligen Ölreservern. Weitere Informationen finden sich auf der im Pdf genannten Webseite.

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Man vergleiche mal die 5-Jahres-Entwicklung der Aktie und der Gewinne:

 

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Shell ist so billig wie kaum zuvor, die Quicktestzahlen sprechen Bände, siehe Tonis 2007er Test.

Heute bin ich eingestiegen.

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Ich habe heute Total stattdessen gekauft. ;)

 

Gefällt mir besser hinsichtlich Reserven u. Fördermengenausweitung.

Zudem haben die noch einen 15% Anteil an Sanofi.

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Posted · Edited by Carlos

Man vergleiche mal die 5-Jahres-Entwicklung der Aktie und der Gewinne:

 

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post-8462-1221584726_thumb.jpg

 

Shell ist so billig wie kaum zuvor, die Quicktestzahlen sprechen Bände, siehe Tonis 2007er Test.

Heute bin ich eingestiegen.

 

Stimmt, der Kurs ist in etwa auf dem Niveau von Juli 2004... derzeit bei 20,75 Euro, also etwas unter dem was Dein Chart anzeigt.

 

 

Ich habe heute Total stattdessen gekauft. ;)

 

Gefällt mir besser hinsichtlich Reserven u. Fördermengenausweitung.

Zudem haben die noch einen 15% Anteil an Sanofi.

 

Kannst Du das mit den Fördermengenausweitung näher erklären, insbesondere im Vergleich zu Shell? Wäre schon interessant.

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Ein gutes Stück nachgekauft zu 20,50 euro! Sage und schreibe KGV von 5,5 bei einer Div.R. von auch 5,5%...

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Posted · Edited by Asterix1970

Im Öl- und Gasgeschäft bin ich auch dabei.

Gerade die Nichtfinanzfirmen sind unterbewertet.

Langfristig geht es mit dem Öl weiter rauf.

 

Durch Ölfirmen ist man auch stark in den EM vertreten.

Mir gefällt Statoil ganz gut, die sind bei den Russen gut im Geschäft.

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Ja, da hast du recht, das sehe ich genauso. Die Nichtfinanzfirmen, insb. Öl und Gas, dürften derzeit chronisch unterbewertet sein. Auch bei diesen Firmen gab es massive Kursverluste, die absolut nicht nachvollziehbar und plausibel sind. Ein Grund ist natürlich der sehr stark gesunkene Rohölpreis, aber wenn man bedenkt, dass die Gewinnprognosen- und Erwartungen nicht annähernd auf dem Höchstwert von ca. 140 $ basieren, muss man sich schon sehr wundern.

Kommentar von Aktiencheck.de v. 03.09.08 zur Royal Dutch: "Auf Basis der durchschnittlichen Bewertungskennziffern der letzten Jahre seien die europäischen Öltitel auf ihrem gegenwärtigen Kursniveau selbst bei einem Ölpreis von 75 bis 80 USD je Barrel unterbewertet."

 

Ich kann mir einfach nur vorstellen, dass z. Zt. alles auf den Markt geschmissen wird, was irgendie an einer Börse gelistet ist.

Bei stetigen Gewinnen MUSS der Kurs der Ölwerte einfach nach oben gehen, da aktuell gerade mal ein KGV von 5,1 (z.B. OMV AG) oder 5,5 (z.B. Royal Dutch) verlangt wird.

 

Aber auf solch irrationalen Märkten kann niemand vorhersehen wo es kurz- oder auch mittelfristig hinäuft.

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Posted · Edited by Stockinvestor

gelöscht

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Aufgestockt heute: Kurs etwas unter 20!

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Heute Quartalszahlen, ganz ordentlich.

 

http://www.shell.com/home/content/investor...m_30102008.html

 

Sehr gut wie sich der Kurs gehalten/erholt hat trotz Einbruch des Ölpreises.

Die verdienen sich dumm und dämlich und keiner merkt es.

Schütten 0,40$ Quartalsdividende aus - immerhin 6 % Dividendenrendite - und müssen keine 30% vom Gewinn dafür aufwenden!

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.

Die verdienen sich dumm und dämlich und keiner merkt es.

 

Stimmt nicht!

Einige sind sogar Aktionäre und bleiben es auch.

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So heute ist ja Ex-Dividende-Tag.

Mein erster bei Shell.

 

Habe von CC eine Meldung erhalten, entweder Bardividende oder Dividende in Form von Bonusaktien.

Ist das normal bei Shell oder eine einmalige Sache ? Werde natürlich Bardividende nehmen, nur interessiert mich ob ich da jetzt jedes Quartal mit rechnen muss ?

 

Gruß an alle, schinderhannes

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Wird bei vielen englischen Aktien zur Wahl , außer kürzlich bei RBS, angeboten.

Ich reagiere nicht drauf und erhalte Bardividende.

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Englische Aktien hab/hatte ich bislang nur Glaxo, RBS und jetzt Shell. Bei den ersten beiden gibts da jedenfalls nicht.

Ich frag mich halt womit man sich besser steht. Anscheinend zahlt man als "Gebühr" max. 1,5% Stamp Duty ?!

 

Komisch finde ich auch, dass mir Consors eine Bardividende von 0,3459 EUR vor Steuer offeriert.

0,40$ werden ausgeschüttet - der Kurs wäre demnach ja viel zu günstig ?

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RBS ist in diesem Jahr ja die Ausnahme. Bei meinen Werten gibt es immer dieses Angebot. Auch bei den Holländer ist das üblich.

Warum aber genauer darauf eingehen? Für Deutsche lohnt der Kauf von Stockdividenden nicht, weil prozentual hohe Kaufspesen fällig werden. Der Kauf erfolgt ohne Limit an der Londoner Börse. Und Stockdividenden sind wie ausgezahlte Dividenden steuerpflichtig.

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ok,aber eine Erklärung für die Umrechnung bei der Bardividende hast du auch nicht oder ? Die ist ja viel zu hoch...

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Und RD? Die bilanzieren in USD, auch die Dividende, schütten aber in Euro aus, und das wie die Amis, 4x im Jahr.

Holländer und Engländer meist nur 2x.

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Und RD? Die bilanzieren in USD, auch die Dividende, schütten aber in Euro aus, und das wie die Amis, 4x im Jahr.

Holländer und Engländer meist nur 2x.

 

Ich glaube wir reden gerade aneinander vorbei ?

Ich meine die Dividende von Shell.

 

Es werden 0,40 USD ausgeschüttet. Im Angebot von Cortal Consors wird mir aber eine Bardividende von ca. 0,34 EUR in Aussicht gestellt.

Der Umrechnungskurs ist doch total seltsam.

Unter 1,20 USD ! Woran liegt das ?

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Ich glaube wir reden gerade aneinander vorbei ?

Ich meine die Dividende von Shell.

 

Mit RD genauer RDS-A ist Royal Dutch Shell gemeint. Wie das jetzt gerade abgerechnet wird, weiß ich nicht.

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Mit RD genauer RDS-A ist Royal Dutch Shell gemeint. Wie das jetzt gerade abgerechnet wird, weiß ich nicht.

Ich meine natürlich Royal Dutch Shell,

WKN: A0D94M

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Komisch finde ich auch, dass mir Consors eine Bardividende von 0,3459 EUR vor Steuer offeriert.

0,40$ werden ausgeschüttet - der Kurs wäre demnach ja viel zu günstig ?

 

Hi, wird wohl ein Druckfehler sein! Habe den Wisch auch bekommen...kommt alle drei Monate...einfach ignorieren!

 

Auf der IR von RDS steht:

 

Dividends on A shares will be paid, by default, in euro at the rate of 0.3113 per A share.

This dividend will be payable on December 10, 2008 to those members whose names are on the Register of Members on November 7, 2008.

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Ich glaube wir reden gerade aneinander vorbei ?

Ich meine die Dividende von Shell.

 

Es werden 0,40 USD ausgeschüttet. Im Angebot von Cortal Consors wird mir aber eine Bardividende von ca. 0,34 EUR in Aussicht gestellt.

Der Umrechnungskurs ist doch total seltsam.

Unter 1,20 USD ! Woran liegt das ?

Hab den Wisch auch bekommen. Und gleich weggeworfen. Ist aber noch im elektronischen Postfach. Da heisst es bei mir aber:

 

Nettodividende in Höhe von EUR 0,29015

Passt doch, oder?

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Akaman , Cortal Consors ? Wohl eher kaum.Glaube nicht dass Kunden unterschiedliche Schreiben zu gleichen WP kriegen

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