90% des Anlageerfolges werden durch die Asset Allokation bestimmt

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Den Brexit kann ich dann auch noch eben abwarten :w00t:

 

so kann man demnächst wieder preiswerter aufsammeln ...

 

Nach dem Brexit :lol:

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Der Preis von Anleihen ist, anders als bei Aktien, nach oben begrenzt.

 

Dieser Theorie entstammt auch die Idee, dass der Bund-Furture nur auf 160 steigen kann. Diese Marke wurde Mitte Januar überschritten, es ging rauf bist auf ca. 167, aktuelle steht er bei knapp 165.

 

Ich würde diese Aussage auf keinen Fall in Stein meißeln. Etliche Anleihen Deutschlands, Japans und der Schweiß rentieren negativ.

 

DWO-FI-Staatsanleihen-jb-Negativzinsen.jpg

Quelle:

Mein Link

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Alternative zu "bringt zukünftig keine Rendite".

Das ist Unsinn, sorry... und die Begründung lieferst du direkt mit
Klar kein Vergleich zu Deutschland, aber immerhin bekommt man ja auch was fürs Risiko? :unsure:

Für "sichere" Geldanlagen bekommst du (Sondersituationen wie Depot-Hopping oder 1%-Lockvogelangebote mal ausgenommen) kaum noch Zinsen. Nochmal die Frage: was genau willst du mit den Mexico usw. Anleihen erreichen? Neben den Aktien eine weitere risikobehaftete Anlageklasse bedienen?

 

Dies könnte doch eigentlich auch zur Reduktion des Gesamtrisikos beitragen, oder? Entsprechende Korrelation zu den anderen Portfoliopositionen vorausgesetzt natürlich.

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