MSCI ACWI IMI - die perfekte 1-Fonds-RK3-Lösung für die Zukunft?

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Wie einige Vorredner bereits geschrieben haben, sehe ich keinen (Rendite)Vorteil des ACWI IMI ggue. dem ACWI. Das geringe Fondsvolumen und die damit einhergehende geringe Liquiditaet/Handelsvolumen des IMI wuerden mich von dem Teil abhalten. Ggf. muesste ich lange warten bis jemand meine IMIs kaufen moechte...

37 Mio EUR riskieren ausserdem irgendwann geschlossen zu werden - auch bloed. Passiert bei 600 Mio EUR eher nicht...

 

--

Michael

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Posted · Edited by tyr

vor 4 Stunden schrieb migieger:

Wie einige Vorredner bereits geschrieben haben, sehe ich keinen (Rendite)Vorteil des ACWI IMI ggue. dem ACWI.

Ich sehe durchaus einen Vorteil darin, auch in SC zu investieren, wenn man die größere Volatilität des SC-Anteils aushalten kann.

 

Der Finanzwesir bringt es auf den Punkt:

Reichweite ACWI: 85 % des weltweiten Aktienmarktes

Reichweite ACWI IMI: 99 % des weltweiten Aktienmarktes

 

Wenn man für vergleichbare Kosten von 85 auf 99% Abdeckung gehen kann: warum nicht?

 

vor 4 Stunden schrieb migieger:

Das geringe Fondsvolumen und die damit einhergehende geringe Liquiditaet/Handelsvolumen des IMI wuerden mich von dem Teil abhalten. Ggf. muesste ich lange warten bis jemand meine IMIs kaufen moechte...

Warum sollte sich für deine IMI Anteile kein Käufer finden?

 

Direkthandel, Angebot, Annahme oder keine Annahme, du entscheidest. Zudem gibt es Market Maker. Und wenn du keine Lust auf die Börse hast kannst du die Anteile ja bei der KAG zurück geben.

 

vor 4 Stunden schrieb migieger:

37 Mio EUR riskieren ausserdem irgendwann geschlossen zu werden - auch bloed. Passiert bei 600 Mio EUR eher nicht...

"irgendwann" werden so gut wie alle offenen Fonds wieder liquidiert. Zudem passiert nichts Schlimmes, wenn ein Fonds liquidiert wird. Dann ist dein Geld nicht weg, sondern du bekommst deinen Anteilswert ausgezahlt und du kannst dann wieder neu anlegen. Ich sehe dabei kein Problem.

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vor 3 Stunden schrieb tyr:

Zudem passiert nichts Schlimmes, wenn ein Fonds liquidiert wird. Dann ist dein Geld nicht weg, sondern du bekommst deinen Anteilswert ausgezahlt und du kannst dann wieder neu anlegen. Ich sehe dabei kein Problem.

Und das auch noch ohne Transaktionskosten für einen Verkauf. Umschichtung mit nur der Hälfte der Kosten :D

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Ein ETF, der als Alternative noch geeignet wäre ist der Vanguard FTSE All-World. Er ist günstig und hat bereits ein Volumen von über einer Milliarde Euro. Er hat Ende Mai Geschäftsjahresende und ist dann nicht mehr steuerhässlich!? Leider ist er bislang in Deutschland nur an Regionalbörsen erhältlich und es gibt keine Sparpläne. Vielleicht eher was für die grössere Einmalanlage.

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Ja, ING DiBa listet den Vanguard in München und Berlin, aber mit einem saftigen Spread von bis zu 2,5%.

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Am 7.4.2017 um 20:52 schrieb roller123:


Ist das wirklich so? Ich kaufe im kostenlosen Sparplan monatlich iShares ETFs und habe mir gerade die Abrechnung angeschaut: dort steht bei allen Kostenarten 0,00 Euro. Dann müssten die ATC im Kurs versteckt sein?

Gibt es diese ATC nur bei Flatex? Oder sind diese Additional Trading Costs auch bei der Consorsbank, Comdirect etc. im Kurs versteckt? 

 

Habe ich bis heute noch nie gehört gehabt :blink:... Immer wieder erstaunlich wie die Banken es schaffen die Kosten zu verstecken...

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vor 16 Stunden schrieb Luxor:

Ein ETF, der als Alternative noch geeignet wäre ist der Vanguard FTSE All-World. Er ist günstig und hat bereits ein Volumen von über einer Milliarde Euro. Er hat Ende Mai Geschäftsjahresende und ist dann nicht mehr steuerhässlich!? Leider ist er bislang in Deutschland nur an Regionalbörsen erhältlich und es gibt keine Sparpläne. Vielleicht eher was für die grössere Einmalanlage.

 

Die Tracking Difference ist gut. Habe für die letzten vier Jahre 0,006 % ausgerechnet:thumbsup:.

 

Unterscheide gibt es aber: 

 

- SPDR thesauriert, Vanguard schüttet aus

- nur 90% Marktabdeckung im Vergleich zu 99% Marktabdeckung des ACWI IMI

- Spread > 2 % in D, der ACWI IMI hatte gerade eben im Direkthandel bei Flatex nur 0,2%

- macht Wertpapierleihe im Gegensatz zum SPDR (für mich eher unwichtig)

 

Ich habe übrigens nirgendwo nachvollziehen können, dass Vanguard und SPDR als Vergleichsmaßstab zur TD die "Total Net Return"-Variante ihrer Indizes nehmen (also Reinvestiton der Nettodividenden anstatt der Bruttodividenden). Beim Comstage MSCI World steht das explizit in den Infos. 

 

 

 

Unbenannt.JPG

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vor einer Stunde schrieb obi90:

Gibt es diese ATC nur bei Flatex? Oder sind diese Additional Trading Costs auch bei der Consorsbank, Comdirect etc. im Kurs versteckt? 

 

Habe ich bis heute noch nie gehört gehabt :blink:... Immer wieder erstaunlich wie die Banken es schaffen die Kosten zu verstecken...

Fürchte schon. Die DAB hat bei Sparplanausführungen beispielsweise eine "Vergütung für die Liquiditätssteuerung" von Lang & Schwarz erhalten, immer 0,015% auf das jeweilige Ordervolumen. L & S muss das zwangsweise über den Spread wieder reingeholt haben, anders geht es ja nicht.

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Zur Info:

Habe mal bei Justetf nachgefragt, warum diese im Vergleich diesen ATC-Wert nicht aufführen bei Flatex. Habe gerade folgende Antwort bekommen:

 

"Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

In unserem Update zum ETF-Sparplan Test werden wir auch die ATCs mit aufnehmen.

 

Es gibt zwei unterschiedliche Methoden, wie Online Broker die ETF Anteile für Ihre Sparplan Kunden kaufen. 1. Sammelorder über die Börse. 2. Sammelorder über NAV Handel mit ATCs.

 

Beim Börsenhandel erzielt der Broker den Börsenpreis, in dem bereits eine An- und Verkaufsspanne (Spread) berücksichtigt ist. Dieser Spread ist von ETF zu ETF unterschiedlich.

 

Im ATC Modell erhalten Sie den ETF zum NAV, dem offiziellen Fondspreis der durch die Fondsgesellschaft festgestellt wird. Die ATCs sind dabei gleichzusetzen mit dem Spread beim Börsenhandel und unterscheiden sich ebenfalls von ETF zu ETF. Die ATC Kosten vereinnahmt nicht der Online Broker, sondern der Handelsplatz an dem die ETF Anteile gekauft werden.

 

Unsere Analysen haben gezeigt, dass ATCs bei sehr liquiden ETFs oft keine Nachteile bieten. Beispielsweise liegen die ATCs beim iShares DAX ETF bei 0,01% und für den iShares MSCI World ETF bei 0,14%. Umso spezieller und illiquider ETFs werden, desto eher können ATCs auch mal höhere Kosten verursachen. Im Einzelfall sollten Sie die Spreads an einer gängigen Börse mit den ATCs der genannten ETFs vergleichen.

 

Wir sind auch dabei einen Artikel zu diesem Thema zu verfassen.

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Viele Grüsse,

Ihr justETF-Team"

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vor einer Stunde schrieb obi90:

Zur Info:

Habe mal bei Justetf nachgefragt, warum diese im Vergleich diesen ATC-Wert nicht aufführen bei Flatex. Habe gerade folgende Antwort bekommen:

 

"Sehr geehrter Herr ...,

vielen Dank für Ihre Nachricht.

In unserem Update zum ETF-Sparplan Test werden wir auch die ATCs mit aufnehmen.

 

Es gibt zwei unterschiedliche Methoden, wie Online Broker die ETF Anteile für Ihre Sparplan Kunden kaufen. 1. Sammelorder über die Börse. 2. Sammelorder über NAV Handel mit ATCs.

 

Beim Börsenhandel erzielt der Broker den Börsenpreis, in dem bereits eine An- und Verkaufsspanne (Spread) berücksichtigt ist. Dieser Spread ist von ETF zu ETF unterschiedlich.

 

Im ATC Modell erhalten Sie den ETF zum NAV, dem offiziellen Fondspreis der durch die Fondsgesellschaft festgestellt wird. Die ATCs sind dabei gleichzusetzen mit dem Spread beim Börsenhandel und unterscheiden sich ebenfalls von ETF zu ETF. Die ATC Kosten vereinnahmt nicht der Online Broker, sondern der Handelsplatz an dem die ETF Anteile gekauft werden.

 

Unsere Analysen haben gezeigt, dass ATCs bei sehr liquiden ETFs oft keine Nachteile bieten. Beispielsweise liegen die ATCs beim iShares DAX ETF bei 0,01% und für den iShares MSCI World ETF bei 0,14%. Umso spezieller und illiquider ETFs werden, desto eher können ATCs auch mal höhere Kosten verursachen. Im Einzelfall sollten Sie die Spreads an einer gängigen Börse mit den ATCs der genannten ETFs vergleichen.

 

Wir sind auch dabei einen Artikel zu diesem Thema zu verfassen.

 

Für weitere Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung.


Viele Grüsse,

Ihr justETF-Team"

Danke!

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Wenn ich den Kurs auf der Wertpapierabrechnung vergleichen möchte, welches Datum ist dann relevant?

 

Abrechnung.JPG

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vor 1 Minute schrieb roller123:

Wenn ich den Kurs auf der Wertpapierabrechnung vergleichen möchte, welches Datum ist dann relevant?

 

Abrechnung.JPG  0   25 kB

 

Was meinst du mit "relevant" und womit willst du "vergleichen"? 

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Was meinst du mit "relevant" und womit willst du "vergleichen"? 

Ich möchte den Kurs der Abrechnung mit dem historischen Kurs vergleichen um eine evtl ATC ermitteln zu können. Also an welchem Tag hat flatex die Anteile gekauft?

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Posted · Edited by Ramstein

Flatex hat die Anteile zum NAV des Börsenschlusses am 15.11. plus ATC gekauft (anders ausgedrückt: 16.11. 00:00). Niemand sagt aber, dass der Börsenschlusskurs des 15.11. oder der Eröffnungskurs des 16.11. genau diesem NAV entsprechen muss, insbesondere da verschiedenen Börsen bzw. Handelspartner leicht unterschiedliche Geld/Brief-Kurse stellen. Du kannst also Statistiken machen, wirklich mathematisch korrekt berechnen kannst du es nicht.

 

Nachtrag: z.B. kann es durch Wechselkursveränderungen zwischen Mitternacht und Börsenöffnung in D schon wieder Veränderungen im Kurs in Euro geben. Solltest du in deinen Statistiken berücksichtigen!

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Danke für Deine Erläuterung. Was bedeutet dann das Datum "Valuta"? Ist das dann die Buchung in mein Depot?
Und was heißt NAV?

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vor 2 Minuten schrieb roller123:

Danke für Deine Erläuterung. Was bedeutet dann das Datum "Valuta"? Ist das dann die Buchung in mein Depot?
Und was heißt NAV?

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Valuta == Tag der Wertstellung

NAV == Nettoinventarwert (Kurs der KAG)

 

Aber mal im Ernst, wegen 0,1% ATC dieser Aufwand?

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Welche Wertstellung? Die der neuen Anteile im Depot oder die Abbuchung auf dem Verrechnungskonto?

Welcher Aufwand? Ich möchte keine Statistik im Excel oder dergleichen anfangen. Ich möchte erstmal die Abrechnung verstehen und einmalig vergleichen.

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vor 2 Minuten schrieb roller123:

Welche Wertstellung? Die der neuen Anteile im Depot oder die Abbuchung auf dem Verrechnungskonto?

 

 

aus Wikipedia:

 

Zitat

Wertstellung (Valuta) bezeichnet im Bankwesen die Festsetzung des Kalenderdatums, an dem eine Gutschrift oder Belastung auf einem Konto wirksam bzw. zinswirksam wird. Synonym mit dem Wertstellungsdatum ist das Valutadatum.

 

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vor 3 Stunden schrieb roller123:


Ich möchte den Kurs der Abrechnung mit dem historischen Kurs vergleichen um eine evtl ATC ermitteln zu können. Also an welchem Tag hat flatex die Anteile gekauft?

 

Um nochmal auf Dein Problem zurück zu kommen. Den historischen Kurs zu ermitteln wird nicht so einfach sein. Im Prospekt zum ETF wird erläutert, wie und wann (Bewertungszeitpunkt) der NAV ermittelt wird. Hier im speziellen Fall ist der Bewertungszeitpunkt "22:15 Uhr (irischer Zeit) an jedem Geschäftstag". Hinzu kommt, dass der NAV in USD veröffentlicht wird (Ramsteins Hinweis auf den Wechselkurs), es also noch zu einer Umrechnung zu einem Wechselkurs (den wir nicht kennen) kommt, sobald die Anteile gekauft werden. An welchem Tag die Anteile gekauft wurden hatte Dir Ramstein schon erläutert. Die Wertstellung (Valuta) auf Deinem Konto hat mit dem Bewertungszeitpunkt, also der Ermittlung des Kurses nix zu tun, ebensowenig wie das Auftragsdatum.

 

Warum nun aber der NAV und nicht ein Börsenkurs? Die Anteile werden bei der KAG (Kapitalanlagegesellschaft) von einem authorisierten Teilnehmer (Market Maker) zum veröffentlichten NAV direkt aufgelegt. Flatex sammelt die ganzen Sparpläne der Kunden, gibt es an BIW weiter, die wiederum wenden sich an den authorisierten Teilnehmer (hier wohl die Commerzbank), die dann ihrerseits die Anteile rausrückt.

 

Handelsmodalitäten SPDR® ETFs

Prospekt

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Posted · Edited by moerkman

Am 11.4.2017 um 17:04 schrieb moerkman:

Ich habe übrigens nirgendwo nachvollziehen können, dass Vanguard und SPDR als Vergleichsmaßstab zur TD die "Total Net Return"-Variante ihrer Indizes nehmen (also Reinvestiton der Nettodividenden anstatt der Bruttodividenden). Beim Comstage MSCI World steht das explizit in den Infos. 

 

 

Das Factsheet spricht bei der Indexklassifizierung von einem Nettogesamtertrag. Vergleichsbenchmark ist also, wie fast nicht anders zu erwarten gewesen, eine Art "Net Return".

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Der SPDR MSCI ACWI IMI ist mittlerweile 93 Mio. USD groß: https://de.spdrs.com/de/professional/etf/spdr-msci-acwi-imi-ucits-etf-SPYI-GY

 

Zitat

Verwaltetes Vermögen (Millionen) $ 92,89

 

Die im Forum genannte Kritik, dass der Fonds ja viel zu klein wäre und man Angst vor baldiger Verschmelzung oder Schließung haben müsse bestätigt sich offensichtlich nicht.

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Eben, da der ETF für deutsche Anleger nach der Investmentsteuerreform interessant geworden ist ist auch das Volumen gestiegen. Somit ist er für ein 1-ETF-Depot neben dem FTSE All-World imho die beste Lösung (wer thesaurierer will, nimmt SPDR MSCI ACWI IMI, wer ausschüttend möchte den Vanguard FTSE All-World).

 

Und wer jetzt wieder mit Liquidität und Spreads anfängt: nicht das Fondsvolumen ist dafür relevant, sondern die Handelszeiten der Wertpapiere, die der ETF abbilden soll. Aber manche finden ja immer irgend ein vermeintliches Haar in der Suppe, kann man nix machen.

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Das Problem der im Vergleich sehr hohen TER sowie Tracking-Differenz besteht nach wie vor...

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Posted · Edited by tyr

vor 13 Minuten schrieb realfriends:

Das Problem der im Vergleich sehr hohen TER sowie Tracking-Differenz besteht nach wie vor...

 

Welche "sehr hohe TER und TD" meinst du?

 

Rechne doch mal vor, wie viel in Euro ein Musteranleger, der einem durchschnittlichen deutschen Privatanleger nahe kommt damit über 40 Jahre deiner Ansicht nach verlieren könnte. Du scheinst dir ja sicher zu sein.

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Laut dem Fact Sheet von Mai 2018, das man direkt beim Anbieter (SSgA) herunterladen kann (und über eine Internetsuche schnell findet) ist der Fonds seit Auflegung dem Index um 0.39% p.a. voraus. Soviel zu den TD Bedenken (und bestätigt zudem meinen letzten Satz, vielen Dank). Was die TER aussagt wird bereits im Einsteigerthread ausreichend behandelt - enstscheidend ist, was am Ende raus kommt.

 

Das Jahr 2017 war ein negativer Ausreißer für die TD, was aufgrund der verwendeten Replikationsmethode (optimiertes Sampling) vorkommen kann. Ich sehe darin jedoch keinen Grund, den Fonds deswegen gleich außen vor zu lassen. Mit steigendem Fondsvolumen verbessert sich auch die Abbildung des Index, da dieser über mehr Positionen abgebildet werden kann. Außerdem, so vermute ich, wird SSgA schon deswegen das Sampling weiter optimieren, um es sich nicht mit den institutionellen Anlegern zu verscherzen.

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