ETF-Einsteiger / 20k Einmalanlage + 300€ Sparplan

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36 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von bondholder

vor 53 Minuten schrieb sodan09:

Würdet ihr das dennoch das Depot der ING-DiBa nutzen und die Ordergebühren in Kauf nehmen? Bei o.g. Plan wären es 6 Orders im Jahr, also 60€ Ordergebühren jährlich. Außerdem könnte ich dann bis Ende März noch die Einmalanlage tätigen (mindestens 10k, maximal 20k) und die Ordergebühren hierfür sparen.

Wenn das DiBa-Depot bereits eröffnet ist (PostIdent, PIN etc) und direkt genutzt werden kann, würde ich in diesem Monat das Aktionsangebot dort mitnehmen – warum auch nicht?

Dabei werden ja sowieso nur ganze Anteile gekauft, die sich jederzeit ohne Aufwand zu einer anderen Bank übertragen lassen.

(Für den Depotübertrag ist später eventuell sogar noch eine Neukunden-Werbeprämie drin...)

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Ja, ist bereits eröffnet und sofort startklar. Am Tag als die Unterlagen mit PIN etc. kamen, kam auch die Meldung, dass die Aktion Ende März endet ;-)

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vor 1 Stunde schrieb bondholder:

Wenn das DiBa-Depot bereits eröffnet ist (PostIdent, PIN etc) und direkt genutzt werden kann, würde ich in diesem Monat das Aktionsangebot dort mitnehmen – warum auch nicht?

Dabei werden ja sowieso nur ganze Anteile gekauft, die sich jederzeit ohne Aufwand zu einer anderen Bank übertragen lassen.

(Für den Depotübertrag ist später eventuell sogar noch eine Neukunden-Werbeprämie drin...)

:thumbsup:

Wenn Du per Einmalanlage auf 20.000,- Euro kommst, dann solltest Du mal schauen ob Du nicht danach über Fidelity zur FFB wechselst. Ab 20.000,- Euro fallen dort die Depotgebühren weg und die Transaktionskosten für den Kauf im Rahmen von Sparplänen erscheinen mir bei dann kleinen Beträgen günstig. 

https://www.fidelity.de/de/depotangebot/depot-uebertragen.page

https://www.fidelity.de/de/service/haeufige-fragen/konditionen.page

https://www.fidelity.de/de/service/haeufige-fragen/etf.page?

 

Einfach mal durchrechnen!

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vor 6 Stunden schrieb Nachdenklich:

:thumbsup:

Wenn Du per Einmalanlage auf 20.000,- Euro kommst, dann solltest Du mal schauen ob Du nicht danach über Fidelity zur FFB wechselst. Ab 20.000,- Euro fallen dort die Depotgebühren weg und die Transaktionskosten für den Kauf im Rahmen von Sparplänen erscheinen mir bei dann kleinen Beträgen günstig. 

https://www.fidelity.de/de/depotangebot/depot-uebertragen.page

https://www.fidelity.de/de/service/haeufige-fragen/konditionen.page

https://www.fidelity.de/de/service/haeufige-fragen/etf.page?

 

Einfach mal durchrechnen!

Über die Credt Europe - Aktion https://www.fidelity.de/de/partnerprogramm/ceb/default.page

(oder andere Fondsvermittler) ist es sogar ohne Mindestanlage kostenlos. Für ETFs fallen die üblichen ATC an.

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Danke für die Links!

Allerdings heißt es im Kleingedruckten zu dem Extra-Bonus bei Depotübertrag:

Zitat

ETFs können übertragen werden, finden bei der Berechnung der Gutschrift jedoch keine Berücksichtigung.

 

Aber dennoch denke ich, dass ich das Depot bei der ING-DiBa mindestens für die Einmalanlage nutzen werde. Ob, wann und wohin ich das Depot dann in Zukunft übertrage, werde ich dann überlegen. Dort scheint es (nach kurzer Recherche) ja auch einige Bonusangebote zu geben, die aber natürlich auch mit den langfristigen Kosten (z.B. für Sparplanausführungen) der neuen Bank zusammenpassen müssen.

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

Am 3/1/2018 um 22:33 schrieb sodan09:

Daher nochmal die Bitte um eure Einschätzung:

Würdet ihr das dennoch das Depot der ING-DiBa nutzen und die Ordergebühren in Kauf nehmen? Bei o.g. Plan wären es 6 Orders im Jahr, also 60€ Ordergebühren jährlich. Außerdem könnte ich dann bis Ende März noch die Einmalanlage tätigen (mindestens 10k, maximal 20k) und die Ordergebühren hierfür sparen.

Oder das ING-DiBa Depot ungenutzt wieder kündigen und z.B. bei der comdirect ein Depot eröffnen und dort die Vanguard ETF über einen Sparplan besparen? Bei einem jährlichen Investitionsvolumen von 4.000,-€ käme ich hier ebenfalls auf Ordergebühren von 60€ jährlich.

 

Was sagen die Experten? :-)

 

Ich würde mich nicht als Experte bezeichnen, aber als interessierten und schon etwas erfahrenen Laien im Bereich private Geldanlage.

 

Ich denke du bist auf dem richtigen Weg, die Erfahrung selber zu machen, dass Aktionsangebote kommen und gehen und man lieber auf die Höhe der dauerhaften Gebühren achten sollte. Günstige Gesamtkosten pro Jahr sind gefragt. Ob du nun monatlich oder quartalsweise ETF-Anteile kaufst halte ich persönlich für weniger wichtig. Ob man dagegen dafür dann 120 Euro, 60 Euro oder 24 Euro pro Jahr Transaktionskosten (+ Spread!) zahlt finde ich schon wichtig.

 

Zudem: bitte auch auf die Verkaufsgebühren achten. Am Anfang, wenn man ab 0 Euro erstmalig kleine Raten anspart kann man mit der Verteilung weiterer Sparraten bequem rebalancen. Das hat irgendwann ein Ende. Dann muss auch mal was verkauft werden, um zu rebalancen. Bei Verkaufsordern finde ich es dann ebenso wie bei Kaufordern wichtig, günstige Gebühren von z. B. 6 Euro pro Order zu haben und die Aussicht, dass dies auch für die nächste Zeit so günstig bleiben könnte.

 

Aus den beiden Tipps auf die jährlichen Gesamtkosten mit Aktions-freien dauerhaft günstigen Konditionen und auch günsten Verkaufskosten kann sich dann der geneigte Forist selbst überlegen, welche/r Broker diese Kriterien erfüllt und dies auch in Zukunft tun könnte.

 

Viel Erfolg und bitte endlich den Mut aufbringen, anzufangen und nicht noch weitere Monate mit Zögern und und Überlegen zu verbringen. Planen: ja. Aber auch mal endlich anfangen! Nur Mut!

 

p.s. das Risiko steuert man sinnvollerweise mit der Aufteilung des Portfolios auf verschiedene Anlageklassen: https://de.wikipedia.org/wiki/Vermögensallokation Zum Beispiel über das Verhältnis von risikoarmen Bankeinlageprodukten (siehe https://de.wikipedia.org/wiki/Risikoklasse ) zu Aktienfonds. Es gibt keinen Grund, zu Zögern. Nur den Grund, dass die gewollte Vermögensallokation zu riskant erscheint und man daher Angst vor Verlusten nach dem Einstieg hat. Das muss nicht sein: einfach eine entsprechend der persönlichen Risikoneigung und Risikotragfähigkeit entsprechend konservative Vermögensallokation definieren und dann bitte auch endlich umsetzen und einsteigen, statt weiter zuzuschauen, wie andere Dividenden verdienen und Rendite einfahren, während man selber mit Mickerzinsen unter der Inflation schleichend mit seinen Ersparnissen Wert verliert.

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Am 11.9.2017 um 22:23 schrieb Ramstein:

 

Horden ziehen von Bank zu Bank wegen 0,x% besseren Tagesgeldkonditionen. Warum soll man da nicht auch 0,25% Gebühren sparen beim Kauf von Fonds? Und wenn man den Broker wechselt, gibt es oftmals noch eine Prämie.

Außerdem sollten ernsthafte Anleger sowieso bei mehr als einem Broker ein Depot haben, da es immer mal "Irritationen" geben kann, wie momentan z. B. bei Consors/Venezuela.

was ist da aktuell

los wegen consors

mit venezuala bonds?

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Aktionsangebote sind endlich. Gleiches gilt aber auch für die "dauerhaften Gebühren". Will heißen: so wie jeder Broker Aktionsangebote auflegen oder ändern kann, kann er auch an seinen Gebührenmodellen drehen. Das passiert zwar nicht so oft wie die bei den Aktionsangeboten, die meist ohnehin zeitlich befristet sind, aber doch in schöner Regelmäßigkeit ändern sich die Gebühren für den Wertpapierhandel bei den Brokern. Was ich damit sagen will: Wer langfristig anlegt, muss sich darauf einstellen, auch einmal den Broker zu wechseln, um die Transaktionskosten möglichst niedrig zu halten.

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Geschrieben · bearbeitet von tyr

vor 7 Stunden schrieb vormtor:

Aktionsangebote sind endlich. Gleiches gilt aber auch für die "dauerhaften Gebühren". 

 

wie oft gab es in der Vergangenheit große Bewegungen im Preisniveau der bekannten großen Onlinebroker im Vergleich zum gesamten Privatanlegern zugänglichen deutschen Brokerbank-Wettbewerb? Wie oft ist ein Discountbroker in der Vergangenheit schon zur teuren Filialbank umgebaut wurden?

 

Richtig zitieren und kurz nachdenken bevor falsche Schlüsse gezogen werden kann helfen. Gemeint sind Gebühren, die regulär greifen, ohne befristete Aktionen. Selbstverständlich ändern sich diese Standardgebühren mit der Zeit. Ich kenne es bisher aber eher nicht so, dass Kunden von Online Discountbroker plötzlich morgens aufwachen und der Broker zur Filialbank mit dichtem Filialnetz und entsprechend teuren Gebühren auf diesem Niveau umgebaut wurde.

 

Consors dagegen als Beispiel war vor 15 Jahren schon günstig und ist es heute immer noch.

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Vielen Dank für eure Einschätzungen!

Ich werde in der nächsten Woche mit der Einmalanlage bei der ING-DiBa starten und dann nach einem langfristig günstigen Broker Ausschau halten.

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Am 3.3.2018 um 20:26 schrieb tyr:

Consors dagegen als Beispiel war vor 15 Jahren schon günstig und ist es heute immer noch.

Hmm, auch für Käufe ausserhalb der "kostenlos"-Aktion erscheint mir die ING-Diba günstiger zu sein als die Consorsbank. Sowohl bei großen Beträgen als auch bei kleinen.

 

https://www.justetf.com/de/online-broker-vergleich/etfs-kaufen.html

 

und bei den beiden Spitzenreitern (onvista und Flatex) gilt immer noch: "if you pay peanuts....". von onvista habe ich mich aufgrund miserablem "Service" bei einer Anfrage wieder verabschiedet, bei flatex bin ich (noch...). Natürlich bieten die beiden sich an, wenn man nur "einfache" Dinge tun will.

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