15% Eigenbedarf Immobilien, 55% vermietete Immobilien, 30% Finanzmittel: gesund?

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45 posts in this topic

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vor 35 Minuten schrieb MarcoZ:

hoch lebe die Anonymität im Netz

Ich hoffe Dir ist klar wie schnell man mit einigen Details deanonymisiert werden kann.

 

Du brauchst sicher keinen Rat aus Handbüchern. Dein Satz "ich glaube an den Wandel. Heute sind es Immobilien, morgen vielleicht etwas völlig ANDERES?" ist der Schlüssel.

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Posted · Edited by luess

vor 1 Stunde schrieb Schwachzocker:

Dann lasse mich bitte nicht dumm sterben. 

Du schaffst das mit Deinem Depot nicht, aber Deine Kunden können das, wie?

Wie so oft sind es verschiedene Strategien, die ich als privater Anleger fahren kann, die einem institutionellen Anleger für immer verwehrt bleiben. Ich bin Teil eines riesigen Konstrukt mit mehreren Tausend Mitarbeitern. Ich habe entsprechenden Einfluss. De facto zählt mein Wissen, dass ich an Kunden weitergeben kann in Form meines Jobs. Privat gehe ich einen anderen Weg, wegen einer anderen Strategie. Sprich buy and hold, Turnaround, antizkylisch etc. Ganz by the way habe ich mein Depot seit knapp einem Jahr angefangen und bin erst 2 Jahre am Aktienmarkt. Sicherlich beste Voraussetzungen mit 23 Jahren. Am Ende wird abgerechnet ;) Das ich einen der bekanntesten Fonds weltweit nicht schlagen kann, sollte selbsterklärend sein. Man hat nicht umsonst einen der weltweit bekanntesten Finanzgurus an der Spitze. 

 

Kümmere dich nicht um mich. Arbeite deine Defizite auf, du weist ja wo du ansetzen musst, nämlich bei den Grundlagen, siehe oben. Ist nur nett gemeint, mehr als helfen wollen geht nicht.

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vor 49 Minuten schrieb dev:

...

Die Rendite ist weit über den Ausgaben, was willst du mehr!?

Noch immer nicht gelernt, was Rendite ist?

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Posted · Edited by luess

@MarcoZ

 

vielleicht solltest du dich von den Immobilien trennen, die dir mehr Aufwand als Ertrag bringen ( einen Zusätzlichen Kostenfaktor würde ich in jedem Fall meiden ). Es gibt sehr viele Möglichkeiten zu investieren. Du kannst mehrere Assets abdecken, bist flexibler etc. Gerade wenn du dein Immo-Anteil von 70 auf 45-50% herunterschraubst, diesen Anteil z.B. in Aktien und Gold umschichtest, bist du für mich super aufgestellt. Du hast dann Korrelationen positiv wie negativ im Depot, das wächst und arbeitet vor sich hin. Du musst nichts tun, das solltest du umsetzen. Somit kannst du mehr für dich und deine Familie tun und die Familie ebenso für dich. Just my 2 cents. So what.

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vor 1 Stunde schrieb MarcoZ:

....

Lebenskosten: pro Jahr geben wir im Schnitt ca. 50-70.000 Euro aus. Wir fahren einen normalen Wagen, fliegen kurzstrecken in Economy und lange in Business (First sehr selten). Teure Klamotten oder sogar auffallen wollen wir absolut nicht.

 

Einnahmen: ich bin hier sehr konserativ und habe viele Abschläge in meiner Excel Tabelle eingebaut. Es sind mindestens 160.000 Euro Netto. Das sind (sehr bescheidene (schlechte?) 2% auf dem Gesamtvermögen. 

...

2% Netto (nach Steuern und vor Inflation) würde ich für schlecht halten. Der weltweite Aktienmarkt sollte da langfristig schon mehr abwerfen (bei entsprechenden Risiken). Mit Anleihen ist es auch kein Hexenwerk, 2% netto einzufahren.

 

Du solltest auf jeden Fall Dein Gesamtvermögen besser über verschiedene Anlageklassen streuen. Aktien sind zwar riskant, aber Du bestimmst, wieviel Du in die jeweilige Anlageklasse investierst.

Die Fixierung auf eine Anlageklasse birgt vermeidbare Risiken. Du hast dann halt Deine Eier alle in diesem Korb. Darüber hilft mir auch nicht der Umstand hinweg, dass Du Dich auskennst. Man muss ja nicht immer gleich an die große Katastrophe denken. Es reicht ja, wenn es dort eine Zeitlang nicht so gut läuft. Das muss nicht sein.  

 

Überlege Dir gemeinsam mit Deinem Berater eine langfristige Zielrendite, die unbedingt benötigt wird. Je höher die ist desto höher das Risiko. Kläre mit ihm also auch Deine Risikobereitschaft. Danach kommt denn die prozentuale Vermögensaufteilung, dann die Produktauswahl.

Ohne Risiko wird es nicht gehen, und ohne vorübergehende Verluste vermutlich auch nicht.

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Posted · Edited by MarcoZ

vor 26 Minuten schrieb Schwachzocker:

2% Netto (nach Steuern und vor Inflation) würde ich für schlecht halten. Der weltweite Aktienmarkt sollte da langfristig schon mehr abwerfen (bei entsprechenden Risiken). Mit Anleihen ist es auch kein Hexenwerk, 2% netto einzufahren.


Bitte beachten, da sind die Gewinne aus meinen Immobilienoperationen nicht inkludiert. Die 2% bestehen aus Mieteinkünfte, Erträge aus dem Finanzmarkt. Und das berechnet auf die gesamten 8 Mio was somit doppelt falsch ist.

Insgesamt liege ich deutlich darüber, kann dir aber keinen genauen Prozentsatz nennen weil nicht jedes Jahr gleich, und ich das leider nie festgehalten habe. Vielleicht kann man es am Besten so festhalten: Mein Netto-Gesamtvermögen wächst jährlich auf jeden Fall um zwischen 3-5% (konservativ geschätzt über die letzten Jahre) - da sind natürlich die jährlichen Ausgaben auch schon ausgegeben.

 

EDIT: ich ergänze das in meiner Nachricht  von vorhin.

 

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vor 2 Minuten schrieb MarcoZ:


Bitte beachten, da sind die Gewinne aus meinen Immobilienoperationen nicht inkludiert. Da liege ich deutlich darüber, kann dir aber keinen genauen Prozentsatz nennen weil nicht jedes Jahr gleich und ich das leider nicht festgehalten habe. Ich sage mal die genannten 2% + nochmals einen jährlichen Durchschnitt von 5%  auf Investitionen.

Ja, das habe ich schon so verstanden. Letztlich käme es eben auf die Gesamtrendite an.

Es mag ja sein, dass das gut gelaufen ist.

 

Was genau erwartest Du denn von einem Berater? Kann sein, dass Du auf Deinem Fachgebiet gut bist. Wenn Du Dich darauf verlassen möchtest, benötigst Du eigentlich keinen Berater. Dann wurschtelst Du aber weiterhin in Deinem eng umrissenen Fachgebiet herum, ohne die Möglichkeiten, die die weltweiten Kapitalmärkte bieten zu nutzen.

Ein Vermögensberater wird nie sagen: "Setzte alles auf den Kauf und Vermietung von Autos!" oder: "Investiere alles in ein Geschäft für Damenhandtaschen!" Das wäre eben Unternehmertum mit den dazugehörigen Risiken, nicht das Fachgebiet des Vermögensberaters.

Wenn Du Immobilien kaufen, verkaufen und vermieten möchtest, dann ist das mehr ein Business, welches man verstehen muss. Der Vermögensberater ist aber kein Unternehmensberater.

 

Anderes Thema: Was bedeutet es eigentlich, wenn von 30% Finanzmitteln die Rede ist? Liegen die 2,5 Mille bei verschiedenen Banken auf Konten herum? Was schlummern dort für Risiken?

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vor 12 Minuten schrieb Schwachzocker:

2,5 Mille

Du meinst die 30% von den 8Mio? :rolleyes:

 

vor 31 Minuten schrieb MarcoZ:

Erträge aus dem Finanzmarkt.

+

vor 14 Minuten schrieb Schwachzocker:

Liegen die 2,5 Mille bei verschiedenen Banken auf Konten

?

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Posted · Edited by MarcoZ

vor 9 Stunden schrieb Schwachzocker:

Was genau erwartest Du denn von einem Berater? Kann sein, dass Du auf Deinem Fachgebiet gut bist. Wenn Du Dich darauf verlassen möchtest, benötigst Du eigentlich keinen Berater. Dann wurschtelst Du aber weiterhin in Deinem eng umrissenen Fachgebiet herum, ohne die Möglichkeiten, die die weltweiten Kapitalmärkte bieten zu nutzen.

Ich erwarte mir vom Berater, dass er mit maximalster Sorgfalt und Ehrlichkeit mein Geld verwaltet, möglichst viel liefert und mir nicht unnötige Risiken aufschwatzt. Ich mache jährlich den "Gesundheitscheck" all meiner Investitionen mit ihm gemeinsam. Ich bin mit ihm zufrieden, ich bin mir sicher, dass sein Ratschlag meinen 70% Immoanteil zu reduzieren nicht (nur) eigennützig ist. Ich würde mir dennoch überlegen meine Finanzmittel auf 2 Banken und 2 Berater aufzuteilen. Soviel Geld (zumindest für mich) auf 1 Karte setzen? Wie seht ihr das? Was ist notwendig, was ist fahrlässig, was ist übertrieben. Ich könnte vielleicht einfach sagen: alle US Werte lasse ich bei meiner (zukünftig besseren) Bank in Panama, die EU Titel lasse ich in EU. Mir fällt im Moment nichts besseres ein, primär um Überschneidungen zu vermeiden.

 

vor 11 Stunden schrieb luess:

@MarcoZ

vielleicht solltest du dich von den Immobilien trennen, die dir mehr Aufwand als Ertrag bringen ( einen Zusätzlichen Kostenfaktor würde ich in jedem Fall meiden ). Es gibt sehr viele Möglichkeiten zu investieren. Du kannst mehrere Assets abdecken, bist flexibler etc. Gerade wenn du dein Immo-Anteil von 70 auf 45-50% herunterschraubst, diesen Anteil z.B. in Aktien und Gold umschichtest, bist du für mich super aufgestellt. Du hast dann Korrelationen positiv wie negativ im Depot, das wächst und arbeitet vor sich hin. Du musst nichts tun, das solltest du umsetzen. Somit kannst d

 

Das sehe ich auch so. Ich kann zwar nicht sagen wie die potentielle, neue Liquidität investiert werden soll, aber grundsätzlich teile ich die Meinung.

 

vor 9 Stunden schrieb Schwachzocker:

Anderes Thema: Was bedeutet es eigentlich, wenn von 30% Finanzmitteln die Rede ist? Liegen die 2,5 Mille bei verschiedenen Banken auf Konten herum? Was schlummern dort für Risiken?

Sehr gute Frage die mich eben auch beschäftigt, und umsomehr beschäftigen wird und muss wenn ich die Finanzmittel auf ca. 4 Mio erhöhen will. Derzeit ist der große Topf meiner Finanzmittel bei meiner Vertrauensbank in EU. Gut, ich besitze Aktien und mehrere Fonds (unterschiedliche Zielsetzungen). Insolvenzrisiko der Vertrauensbank kann niemals wirklich ausgeschlossen werden. Siehe ersten Punkt.

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vor 5 Stunden schrieb MarcoZ:

Ich könnte vielleicht einfach sagen: alle US Werte lasse ich bei meiner (zukünftig besseren) Bank in Panama, die EU Titel lasse ich in EU. Mir fällt im Moment nichts besseres ein, primär um Überschneidungen zu vermeiden.

 

Bei Aktien bei deutschen Banken muß man sich nicht so große Sorgen machen: https://www.aktiendepot.com/bank-pleite/

Zitat

 

Sonderfall Wertpapierdepots

Wertpapierdepots sind allerdings ein Sonderfall. Hier wurde nämlich kein Geld an die Bank verliehen, sondern dort wurden nur Wertpapiere hinterlegt. Bei deutschen Banken kann man sich das so vorstellen, als hätte man in ein Schließfach bei der Bank ein Bündel Wertpapiere mit Mantel und Bogen gelegt. Die Bank darf diese auch nicht verkaufen oder verpfänden, die Papiere bleiben unangetastet, solange nicht kriminelle Energie am Werk ist.

 

 

 

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Posted · Edited by Yoko

Deine Strategie hört sich sehr arbeitsaufwendig an, da ständig neue Immobilien gesucht werden müssen. Hier kann es natürlich mal passieren, dass man sich komplett verkalkuliert, gerade bei 70% Anteil am Vermögen kann dass dann schnell weh tun.

 

Persönlich würde ich auch etwas mehr in Aktien investieren. Ist man breit in Aktien investiert, dann macht dies kaum Arbeit. Die Summe der Dividenden / Jahr hat sich seit 1949 nur wenige male reduziert, u.A. in 2008. 

 

Summe_div.png

(Werte kleiner 0 bedeuten, dass die Dividende dort weniger als 10$ betragen hat, da ich die Werte im Chart per log10 modifiziert habe )

 

Die  aktuelle Dividendenrendite liegt bei 1,85%, d.h. deine 2% Rendite aus den Mieten hättest du mit Dividenden recht sicher. Das schöne an Dividenden ist aber, dass diese sich meistens jährlich erhöhen, meistens um die 5-10% pro Jahr, d.h. selbst nach Inflation bekommst du so einen netten jährlichen Zuwachs.

 

Diff_Divdende.PNG

 

Wenn du beispielsweise 4 Mio. breit in Aktien investierst, erhälst du jedes Jahr ~80k an Dividenden, ohne Arbeit, seit 1949 sehr sicher und dieser Betrag erhöht sich außerdem i.d.R. pro Jahr um 5-15% und Kursentwicklungen kommen noch zusätzlich dazu. Was gibt es schöneres? 

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vor 33 Minuten schrieb Yoko:

...Das schöne an Dividenden ist aber, dass diese sich meistens jährlich erhöhen, meistens um die 5-10% pro Jahr, d.h. selbst nach Inflation bekommst du so einen netten jährlichen Zuwachs.

Das ist aber schön, was Dividenden so alles machen.:lol:

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Ich würde Immobilien reduzieren. Bei einem (lokalen) Immobiliencrash kannst du richtig viel Geld verlieren (und natürlich nicht alle gleichzeitig bewohnen). Dieses Risiko muss einfach nicht sein. 30-40% Immobilien erscheint mir in deinem Fall wie ein vernünftiger Kompromiss zwischen Beschäftigung/Spieltrieb und Risikoabsicherung.

 

Was das Finanzvermögen angeht, würde ich einen Teil (1-1,5 Mio. EUR) "sicher" anlegen, also AAA Staatsanleihen und Gold, um krisenfester zu werden. Die restlichen 3 Mio. EUR könntest du in Aktien anlegen.

 

Damit hättest du dann

- bei 4% Aktienentnahme 120 TEUR/p.a., um die laufenden Kosten zu decken

- einen ordentlichen Sicherheitspuffer für schlechte Zeiten

- ein ausreichend großes Immobilieninvestment, das bei Erfolg erhebliche Gewinne abwirft, die du dann als "Belohnung" verkonsumieren kannst

 

8 Mio. EUR

3,5 Mio. EUR Immo

1,5 Mio. EUR Staatsanleihen & Gold

3 Mio. EUR Aktien

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Posted · Edited by MarcoZ

Ok vielen Dank. Bis 2019 werde ich meinen Immoanteil auf ca. 50% reduzieren (also auf ca. 4 Mio wobei ca. 1 wohl Eigenbdarf bleiben wird). Die entsprechenden Objekte zum verkauf sind schon in rot markiert in meiner Excel Tabelle. Was bis jetzt noch keiner angesprochen hat: ich will nicht der reichste im Friedhof sein und ich habe keine Erben (abgesehen von meiner gleich altrigen Frau). Sofern das Bedürfnis überhaupt da ist, ab wann geht man mit wieviel ans Kapital? Danke!

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vor 15 Stunden schrieb MarcoZ:

Sofern das Bedürfnis überhaupt da ist, ab wann geht man mit wieviel ans Kapital? Danke!

Macht denn mehr Konsum euch glücklicher? Bringt fliegen in der First Class so viel mehr als in der Business Class und wie schnell wird es zur Gewohnheit?

 

Schaut, was euch im Leben glücklich macht. Wenn es fliegen in der First Class ist, dann gerne: Defensive Rechnung aufstelle wie viel Kapital ihr bis zum Ableben aufzehren könnt und dann los.

 

Aber evt. findet man auch andere Zwecke, die einen glücklicher machen als noch teureren Champus zu schlürfen. Das können ehrenamtliche Projekte sein oder die eigene Stiftung. Oder man tritt als Angel Investor für junge Unternehmen auf und unterstützt so die nächste Generation. Oder, oder, oder...

 

Die Frage ist so komplex, dann man sie nicht mal eben so beantworten kann.

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Posted · Edited by MarcoZ

vor einer Stunde schrieb Yoko:

Macht denn mehr Konsum euch glücklicher? Bringt fliegen in der First Class so viel mehr als in der Business Class und wie schnell wird es zur Gewohnheit?

Aber evt. findet man auch andere Zwecke, die einen glücklicher machen als noch teureren Champus zu schlürfen. Das können ehrenamtliche Projekte sein oder die eigene Stiftung. Oder man tritt als Angel Investor für junge Unternehmen auf und unterstützt so die nächste Generation. Oder, oder, oder...

Es geht nicht darum wie ich das Geld ausgeben werde. Es geht um die Quantität. Die Qualität finden wir schon selbst.

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Posted · Edited by dev

vor 17 Stunden schrieb MarcoZ:

Was bis jetzt noch keiner angesprochen hat: ich will nicht der reichste im Friedhof sein und ich habe keine Erben (abgesehen von meiner gleich altrigen Frau). Sofern das Bedürfnis überhaupt da ist, ab wann geht man mit wieviel ans Kapital? Danke!

Das Problem ist, das du heute noch nicht wissen kannst für wieviel Jahre das Kapital reichen muß, deshalb würde ich die Rechung anders machen.

Das Kapital muß min. mit der Inflation wachsen, der Rest an Zuwachs/Einnahmen kann verkonsumiert werden.

 

Die Idee am Ende Charity zu beglücken ist ja keine schlechte.

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Soso,

du machst deine Entscheidung, wie hoch dein Immobilien/Aktienanteil nun schlussendlich von ein paar Aussagen hier im Forum von Unbekannten abhängig.

Ein Troll, der Böses dabei denkt...

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vor 18 Stunden schrieb MarcoZ:

Was bis jetzt noch keiner angesprochen hat: ich will nicht der reichste im Friedhof sein und ich habe keine Erben (abgesehen von meiner gleich altrigen Frau). Sofern das Bedürfnis überhaupt da ist, ab wann geht man mit wieviel ans Kapital? Danke!

 

Selbstverständlich wurde das im WpF bereits ausführlich diskutiert und selbstverständlich findest du den Link dazu in den Informationen für neue Nutzer, die du als neuer Nutzer selbstverständlich nicht gelesen hast. Das Zauberwort lautet "RuP_v2.xls".

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vor 22 Stunden schrieb feymo211283:

Soso,

du machst deine Entscheidung, wie hoch dein Immobilien/Aktienanteil nun schlussendlich von ein paar Aussagen hier im Forum von Unbekannten abhängig.

Ein Troll, der Böses dabei denkt...

Diese Angst werde ich dir nicht nehmen

 

vor 22 Stunden schrieb Ramstein:

 

Selbstverständlich wurde das im WpF bereits ausführlich diskutiert und selbstverständlich findest du den Link dazu in den Informationen für neue Nutzer, die du als neuer Nutzer selbstverständlich nicht gelesen hast. Das Zauberwort lautet "RuP_v2.xls".

Danke für den Link

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