Holgerli vor 10 Stunden Genau: Du schränkst Dich ein. Aber es schränkt sich nicht zwangsläufig jeder ein, nur weil er kein Penthouse, Segelschiff, Weltraumflug, besseres Gewächshaus hat oder nur 2. Klasse fährt. Ich habe keine Einschränkung dadurch, dass ich "nur" eine Smartwatch aber keine Rolex habe... Jeder ist halt anders. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 1 Stunde Subjektive Einschätzungen zur empfundenen Einschränkung sind stark individuell geprägt und liefern kaum belastbare Anhaltspunkte für eine allgemeine Einordnung. Aussagekräftiger ist daher die Betrachtung der realisierten Sparquote im Verhältnis zur konkreten Lebensführung. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
LongtermInvestor vor 47 Minuten vor 20 Stunden von Schlumich: In meinem Erwerbsleben hatte ich glücklicherweise einen sehr, sehr gut bezahlten Job, so dass ich ausreichend sparen (oder besser gesagt investieren) konnte. Wir haben aber trotzdem während des Arbeitslebens immer gut aber "moderat" und bodenständig gelebt. Wir (meine Frau und ich) haben sehr wenig Geld für ausschweifenden Luxus ausgegeben, weil wir (klingt doof) das vielleicht so von unseren Eltern vorgelebt bekommen haben. Um es klarzustellen, wir haben bei Weitem nicht frugal gelebt und vermutlich Augaben gehabt, die über dem Durchschnitt vergleichbarer Paare gelegen haben. vor 20 Stunden von Schlumich: 1) Ausreichend große Rücklagen, die über Jahrzehnte aufgebaut wurden, 2) Das recht exakte Wissen, wieviel wir wirklich zum Leben brauchen, 3) Eine gute Übersicht, wieviel Geld auch als Privatier "reinkommt" und 4) Eine gute Planung wie die einzelnen Phasen zu gestalten und zu finanzieren sind. Und dieser Plan fängt nicht erst an, wenn ich meinem Chef die Kündigung auf den Tisch lege, sondern schon Jahre vorher. Aus meiner Sicht genau die entscheidenden Punkte und auch die Wortwahl "glücklicherweise" ist passend. Mit einem sehr gut bezahlten Job, den man über viele Jahre ausüben kann und kontrollierter Ausgaben, ist der Vermögensaufbau erst nachhaltig möglich. Der Cashflow muss langfristig über den Ausgaben liegen. Das dies nicht die Regel ist sollte mit Blick auf die Einkommensverteilung und Vermögensverteilung klar sein. Neben Fleiß und Einsatz ist auch immer ein wenig Glück notwendig. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
dev vor 36 Minuten vor 10 Stunden von Cepha: Ich schränke mich ein. Ich würde lieber im Penthouse für 2 Million wohnen als in meiner Wohnung Ich würde gerne mal mit dem Segelschiff in die Antarktis und einen Parabelflug machen, habe ich beides aus Kostengründen erstmal zurück gestellt Ich würde super gerne ins Weltall fliegen, kann mir das zu den heutigen Konditionen aber unmöglich leisten Selbst das Gewächshaus in meinem Schrebergarten ist ein Kompromiss. Ich hab eins für 1000€ gekauft statt für 5000€, das besser gewesen wäre. Im Zug fahre ich meist 2. Klasse, obwohl ich 1. Klasse angenehmer finde, usw, usf... Du hast das noch nie gelebt und somit schränkst du dich nicht ein, sondern hast Wünsche, welche oberhalb deines Einkommens liegen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
hattifnatt vor 21 Minuten vor 10 Stunden von Cepha: Ich schränke mich ein. Ich würde lieber im Penthouse für 2 Million wohnen als in meiner Wohnung Du solltest Dich mal mit dem Konzept der "hedonistischen Adaption" befassen Süddeutsche: https://archive.ph/t90nI Zitat Menschen gewöhnen sich in aller Regel rasch an Schicksalsschläge oder freudige Ereignisse – und sind so zufrieden wie zuvor. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag