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Finanzielle Unabhängigkeit

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Sapine

Thesaurierer in der Entnahmephase sind ein teurer Spaß weil man Steuern auf die Vorabpauschale, auf den Gewinnanteil der Verkäufe und dann auch noch auf den Gewinnanteil der Verkäufe, die für die Steuern auf die Vorabpauschale zu bezahlen sind (zusätzlich zur notwendigen Entnahme). Sorry, ganz schlechter Rat. 

 

Bei Deinem Fragebogen fehlt mir noch der Gesundheitsaspekt und die Frage zu den Rentenpunkten ist mir unklar, was genau Du da berechnen willst. 

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t.klebi
vor 49 Minuten von Sapine:

Thesaurierer in der Entnahmephase sind ein teurer Spaß weil man Steuern auf die Vorabpauschale, auf den Gewinnanteil der Verkäufe und dann auch noch auf den Gewinnanteil der Verkäufe, die für die Steuern auf die Vorabpauschale zu bezahlen sind (zusätzlich zur notwendigen Entnahme). Sorry, ganz schlechter Rat. 

Den rot markierten Teilsatz verstehe ich nicht. Erkläre bitte mal, was du damit meinst. 

Darüber hinaus mindern die bereits gezahlten Vorabpauschalen doch gerade die noch zu besteuernden Gewinnanteile. 

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finisher
vor 2 Minuten von t.klebi:

Den rot markierten Teilsatz verstehe ich nicht. Erkläre bitte mal, was du damit meinst. 

Darüber hinaus mindern die bereits gezahlten Vorabpauschalen doch gerade die noch zu besteuernden Gewinnanteile. 

Schau mal hier: https://www.wertpapier-forum.de/topic/66754-vorab-pauschale-bei-thesauriendem-etf/?do=findComment&comment=1788928

 

 

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Peter23
· bearbeitet von Peter23
vor einer Stunde von Sapine:

Thesaurierer in der Entnahmephase sind ein teurer Spaß weil man Steuern auf die Vorabpauschale, auf den Gewinnanteil der Verkäufe und dann auch noch auf den Gewinnanteil der Verkäufe, die für die Steuern auf die Vorabpauschale zu bezahlen sind (zusätzlich zur notwendigen Entnahme). Sorry, ganz schlechter Rat. 

Also ich verstehe Deinen Standpunkt. Ich sehe es aber anders und könnte meinen Punkt bzgl. Gewinn- vs Verlustraten nochmal wiederholen, auf den Du nicht eingegangen bist. Zusätzlich hat @t.klebi auch mit folgendem Satz recht:

vor 16 Minuten von t.klebi:

Darüber hinaus mindern die bereits gezahlten Vorabpauschalen doch gerade die noch zu besteuernden Gewinnanteile. 

Und dann vielleicht doch nochmal zu meinen Punkt: Deine Vorgehensweise minimiert die Steuer in Gewinnjahren und meine bringt sie auf 0 in Verlustjahren. Wenn das Portfolio zum Schluss auf 0 ist, dann hat man mE ca. in beiden die gleichen Steuern gezahlt. In allen anderen ist in Deine besser, aber mit dem großen Nachteil, dass Dein Ansatz nicht die positive Dynamik erzeugt, dass man nur in Gewinnjahren Steuern zahlt.

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Peter23
vor einer Stunde von Sapine:

Bei Deinem Fragebogen fehlt mir noch der Gesundheitsaspekt

Meinst Du hinsichtlich Lebenserwartung?

vor einer Stunde von Sapine:

und die Frage zu den Rentenpunkten ist mir unklar, was genau Du da berechnen willst. 

In jedem zusätzlichen Jahr, dass man arbeitet kommt nicht nur das Nettogehalt (also Sparrate + die Bezahlung der Ausgaben nicht aus dem Vermögen) dazu sondern für die meisten auch zusätzliche Rentenpunkte, was auch das Vermögen erhöht.

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Sapine
vor 1 Minute von Peter23:

Zusätzlich hat @t.klebi auch mit folgendem Satz recht:

Stimmt die Vorabpauschale mindert die Gewinne. Ausschüttungen aber auch. Tatsächlich ist der Gewinnanteil bei ausschüttenden Fonds sogar kleiner, weil man nie weniger versteuert als die Vorabpauschale. 

vor 1 Minute von Peter23:

Und dann vielleicht doch nochmal zu meinen Punkt: Deine Vorgehensweise minimiert die Steuer in Gewinnjahren und meine bringt sie auf 0 in Verlustjahren. Wenn das Portfolio zum Schluss auf 0 ist, dann hat man mE ca. in beiden die gleichen Steuern gezahlt. In allen anderen ist in Deine besser, aber mit dem großen Nachteil, dass Dein Ansatz nicht die positive Dynamik erzeugt, dass man nur in Gewinnjahren Steuern zahlt.

Und das stimmt einfach nicht. Es würde sich (für Dich) lohnen wenn Du den Link von finisher nutzt und dort nachliest. 

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Peter23
· bearbeitet von Peter23
vor 5 Minuten von Sapine:

weil man nie weniger versteuert als die Vorabpauschale. 

Das stimmt mE nicht - zumindest nicht so grundsätzlich, weil man in Verlustjahren keine Vorabpauschale zahlen muss.

 

Aber gerne lese ich nochmal den Link von @finisher

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t.klebi
· bearbeitet von t.klebi
vor 31 Minuten von Sapine:

Stimmt die Vorabpauschale mindert die Gewinne. Ausschüttungen aber auch.

Vorabpauschalen mindern nicht die Gewinne, sondern den zu besteuernden Gewinnanteil. Das ist ein wichtiger Unterschied.

 

Ausschüttungen mindern bei deren Konsum den tatsächlichen späteren Gewinn in voller Höhe.

Bei einer Wiederanlage mindern sie den späteren Gewinn auf den Zinseszins aus der Differenz von "Steuer auf Ausschüttung" vs. "Steuer auf Vorabpauschalen". Das ist so, "weil man bei ausschüttenden Fonds  nie weniger versteuert als die Vorabpauschale".

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 1 Minute von t.klebi:

Vorabpauschalen mindern nicht die Gewinne, sondern den zu besteuernden Gewinnanteil. Das ist ein wichtiger Unterschied.

 

Ausschüttungen mindern bei deren Konsum den tatsächlichen späteren Gewinn in voller Höhe.

Bei einer Wiederanlage mindern sie den späteren Gewinn auf den Zinseszins aus der Differenz von "Steuer auf Ausschüttung" vs. "Steuer auf Vorabpauschalen". Das ist so, "weil man bei ausschüttenden Fonds  nie weniger versteuert als die Vorabpauschale".

Gemeint waren die im Kurs enthaltenen Gewinne nach der Versteuerung. Ok - hätte man auch besser formulieren können. 

 

Bei dem o.g. war von der Entnahmephase die Rede. Wiederanlagen gibt es da eher selten. 

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