HHanseat gestern um 15:27 Uhr vor 3 Minuten von W.Heisenberg: Dürfen wir erfahren wie dein Vermögen angelegt ist? Aktien-Depot etwa 2/3 vernünftig als ETF-Weltportfolio mit BIP-Ansatz und Value-Tilt, etwa 1/3 gegen den US-Tech-Klumpen (und für den Spieltrieb ) in Einzelaktien und Sektor-ETFs 55 Rentenpunkte (u.a. durch Sonderzahlung aus Abfindung), Betriebliche Altersvorsorge ca 250 TEUR ab 60 Fairriester mit ca 40TEUR, den ich hoffentlich bald in ein besseres Produkt umschichten kann abbezahltes Haus und (kleine) vermietete Wohnung, etwas physisches Edelmetall. Kein Krypto Ich habe kaum Anleihen o.ä., das war mir bisher mit Vorsteuerrenditen um die Inflationsrate nicht attraktiv genug. Andererseits finde ich die hohe Bewertung der Aktienmärkte inzwischen auch unheimlich und habe erste Positionen in Arero und Vanguard Life Strategy 60% umgeschichtet, so ganz zufrieden bin ich da aber noch nicht Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Wishmueller gestern um 15:29 Uhr vor 3 Stunden von Bolanger: Was hat es denn mit den 4 Jahren auf sich? Ein angemeldeter und dann wieder abgemeldeter ALG I Anspruch muss dann innerhalb von 4 Jahren wieder aktiviert werden. D.h. der jetzt festgestellte Anspruch bleibt dann noch 4 Jahre gültig. vor 2 Stunden von Holgerli: Hat es einen Grund warum Du das ALG nicht sofort mitgenommen hast? Im Prinzip hätte es doch nur Vorteile gebracht: Du solltest wenn ich "könnte ich dann auch unmittelbar vor der GRV noch ziehen" richtig verstehe ja schon über 58 Jahre alt sein. Das sollte dann für 24 Monate ALG und somit auch vom bezahlter GKV + GRV einhergehen. Also doppelt Geld gespart plus zusätzliche Rentenpunkte. Zum Zeitpunkt der Kündigung war ich sogar noch 56, hätte also eh nur 18 Monate abzüglich 3 Monate Sperre wg. Eigenkündigung bekommen. Der primäre Grund, das nicht sofort zu machen: Ich wollte es einfach nicht. Ich wollte einfach mal "meine Ruhe haben" und nicht das nächste Amt, das mir auf die Nüsse geht. Zumal, wenn man de facto gar keinen neuen Job will, erschien es mir auch irgendwie mühsam, mich da dann "durchzuschlawienern".... Wenn ich die 18 Monate (die 3 Monate Sperre entfällt dann) unmittelbar vor meine GRV mit Abschlägen lege,, dürfte ich kaum noch in "Erklärungsnot" kommen. 24 Monate bekomme ich allerdings auch jetzt, mittlerweile 58, nicht, da ich dafür eine andere Rahmenfrist nicht erfülle. Dafür hätte ich mit dem Job tatsächlich ein gutes Jahr länger durchhalten müssen.... Wie gesagt, man muss das nicht so machen, kann man anders machen..... mir war es das "wert", erstmal auf diese Ansprüche zu verzichten und zu gucken, wie sich das so anfühlt, "auf eigene Kosten" zu leben..... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MarkyMark787 gestern um 15:30 Uhr Ich ordne mich nun auch (wieder) der Kategorie Privatier zu. Bin jetzt 48 und hatte vor 10 Jahren schonmal ne kleinen Auszeit von 2 Jahren. Hatte mich dann aber doch wieder selbständig gemacht. Nun ist es endgültig und deutlich besser vorbereitet. Nicht nur bezogen auf die Finanzen, sondern auch auf das private Umfeld. Ich kann da nur jedem das Buch "How to retire" empfehlen. Viele interessante Themen mit denen man sich bestenfalls vorab schonmal beschäftigt. Mein Depot besteht im Wesentlichen aus 70% FTSE All World und 30% Geldmarkt / kurzlaufenden EUR-Anleihen. Anfängliche Entnahmerate liegt bezogen auf die Ausgaben des letzten Jahres bei 2,6%. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Physics gestern um 16:35 Uhr vor einer Stunde von MarkyMark787: Ich ordne mich nun auch (wieder) der Kategorie Privatier zu. Bin jetzt 48 und hatte vor 10 Jahren schonmal ne kleinen Auszeit von 2 Jahren. Hatte mich dann aber doch wieder selbständig gemacht. Nun ist es endgültig und deutlich besser vorbereitet. Gibt es spezielle Punkte, die Du jemanden mitgeben kannst, der einige Jahre vor seinem Privatier sein steht? Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Lever-H gestern um 16:40 Uhr vor einer Stunde von MarkyMark787: Ich kann da nur jedem das Buch "How to retire" empfehlen. Wer es nicht im Zugriff hat, aber schonmal wissen will, was drin steht: Zusammenfassung "How to Retire" (Christine Benz, 2024) Christine Benz, Finanzdirektorin bei Morningstar, argumentiert in ihrem neuen Buch, dass der Ruhestand kein reines Rechenproblem ist. Sie unterteilt die Vorbereitung in vier Säulen: 1. Finanzen (Die Hardware): The Bucket Strategy: Teile das Vermögen in drei Eimer: Bucket 1 (Cash): Deckt 1–2 Jahre Lebenshaltungskosten (schützt vor Markteinbrüchen zu Beginn, dem "Sequence of Returns Risk"). Bucket 2 (Anleihen/Defensiv): Deckt Jahre 3–10. Bucket 3 (Aktien/Wachstum): Für Jahr 11+. Flexible Entnahme: Die starre 4%-Regel ist oft zu riskant. Sei bereit, in schlechten Börsenjahren weniger zu entnehmen (z. B. keine Inflationsanpassung). Asset Location: Platziere Assets dort, wo sie steuerlich am effizientesten sind (in DE: Growth in die Privatebene/Buy&Hold, Trading in die GmbH). 2. Gesundheit (Die Basis): Gesundheit ist das größte Asset. Ohne sie sind die Reisepläne wertlos. Plane Kosten für Pflege und Gesundheit explizit ein. In den USA ist das Medicare, in DE ist es die PKV/GKV-Falle. 3. Beziehungen (Das Netzwerk): Arbeit liefert oft 80% der sozialen Kontakte. Diese fallen an Tag X weg. Man muss proaktiv vor dem Ruhestand Netzwerke außerhalb des Jobs aufbauen, sonst droht Isolation. 4. Sinn (Der "Purpose"): Habe ein "Zu etwas hin", nicht nur ein "Von etwas weg". Viele Frührentner fallen in ein Loch, weil die intellektuelle Herausforderung fehlt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
timk gestern um 16:51 Uhr vor 7 Stunden von Der Heini: Entnahmerate, welches Alter aktuell? Oder warten alle bis 67 Jahre? Aus welchen Gründen: Weil’s finanziell passt? Weil die Arbeit keinen Spaß mehr macht? 7 Jahre bis Frührente mit 63. Gründe: Vielfältige Interessen außerhalb des Jobs. Konnte ich bislang nur selten ausleben und die Arbeitslast im Job wurde immer größer. Keine Entnahmerate in dem Sinne. Teilweise Positionen aus dem Portfolio liquidiert, so dass für einige Jahre Cash (teils in Festgeld) vorhanden ist. Plus reine Dividendenstrategie. Ausstieg keine Sekunde bereut. Überflüssige Zeit habe ich trotzdem keine Mentale Herausforderung und äußerst ungewohnt ist das Gefühl kein regelmäßiges Einkommen zu haben. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Holgerli gestern um 16:52 Uhr · bearbeitet gestern um 16:55 Uhr von Holgerli vor 1 Stunde von HHanseat: ...und hatte letztlich die gleichen Ergebnisse geliefert, aber bei mehr Stress für weniger Geld. Danke für die Erklärung, die es dann auch wirklich erklärt. Ich hätte es an Deiner Stelle, auch nicht anders gemacht. vor 1 Stunde von HHanseat: Auf Sachbearbeiter-Ebene mit klaren Grenzen und ohne Aufstiegsambitionen habe ich das aber auch erfolgreich erlebt (zumindest Eindruck von außen), das war aber eher durch familiäre Verpflichtungen getrieben. Ich bin auf Sachbearbeiter-Ebene und habe Null Ambitionen "aufzusteigen". Ich mache das jetzt seit ca. 1,5 Jahren. Ein Jahr lang hat das gut mit ein oder zwei Ausnahmen funktioniert. Seit August, eher weniger. Ich habe ab da zwar nicht wirklich 40 Stunden gearbeitet aber bin wieder deutlich über 30 und teilweise 35 Stunden. 2026 wird es zwangsweise wieder weniger weil der Betriebsrat Druck macht. Das könnte zumindest ein tiefenentspanntes 1. Halbjahr 2026 mit jeder Menge "Zwangs"-Urlaub. Zwang in Anführungsstrichen weil es auf meiner Seite nicht als Zwang angesehen wird. Wir werden sehen. vor 1 Stunde von W.Heisenberg: Die Kosten werden immer höher (gefüllt höher als Inflation), jetzt mit Frau und später 2 Kinder wäre zu riskant 15-20 Jahre früher auszusteigen. Mit Kindern ist das eine komplett andere Nummer. Da würde ich auch auf Sicherheit spielen. Nur habe ich im Prinzip nur um mich selber zu kümmern und zu versorgen. Da kann man Dinge mental auch ganz anders angehen. vor einer Stunde von Wishmueller: Der primäre Grund, das nicht sofort zu machen: Ich wollte es einfach nicht. Ich wollte einfach mal "meine Ruhe haben" und nicht das nächste Amt, das mir auf die Nüsse geht. Ein sehr verständlicher Grund. vor einer Stunde von Wishmueller: Wie gesagt, man muss das nicht so machen, kann man anders machen..... mir war es das "wert", erstmal auf diese Ansprüche zu verzichten und zu gucken, wie sich das so anfühlt, "auf eigene Kosten" zu leben..... Auch ein sehr guter Grund. Kann beide Gründe verstehen. vor einer Stunde von Wishmueller: Ein angemeldeter und dann wieder abgemeldeter ALG I Anspruch muss dann innerhalb von 4 Jahren wieder aktiviert werden. D.h. der jetzt festgestellte Anspruch bleibt dann noch 4 Jahre gültig. Danke. Das ist ein sehr guter Tipp, den ich mir mal im Hinterkopf abgespeichert habe. Man weiss ja nie. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
MarkyMark787 gestern um 20:58 Uhr vor 3 Stunden von Physics: Gibt es spezielle Punkte, die Du jemanden mitgeben kannst, der einige Jahre vor seinem Privatier sein steht? So einiges. Angefangen von der Vereinfachung des Portfolios vor der ich mich lange gedrückt habe bis zur gewissenhaften Aufstellung eines Einnahmen- und Ausgabenplans sind die Finanzen natürlich wichtig. Auch eine Kontenklärung bei der GRV mit Anerkennung von Schul- und Studienzeiten hat geholfen. Nun weiß ich genau wie viel, oder eher wie wenig Rente ich irgendwann bekomme und wie lange ich bis dahin überbrücken muss. Bei meinem ersten Ausstieg war das alles etwas zu optimistisch kalkuliert. Hierbei sollte man auch die steuerliche Seite nicht außer Acht lassen. Bis Anfang 2020 hatte ich z.B. ein ausschließlich dividendenorientiertes Portfolio mit einer Ausschüttungsrendite von 4%. Auch wenn man sich von einmal eingeschlagenen Wegen ungern trennt, musste ich einsehen, dass sich der neue Weg lohnt. So habe ich den Coronacrash dann zur Umstellung genutzt. Aktuell liegt die Ausschüttungsrendite deutlich niedriger, eher so bei 1,5 bis 2%. Der Rest wird je nach Bedarf in guten Zeiten durch Verkäufe und in schlechten vom Geldmarkt entnommen. Ich habe mich in den letzten Jahren aber auch um Dinge gekümmert, die ich vorher gar nicht so auf dem Schirm hatte. Zum Beispiel mehr Hobbies und Freunde finden bzw. Beziehungen mit Menschen pflegen, mit denen ich gern meine Zeit verbringe. Ein bischen Zeit einplanen, in der man sinnvolles für die Gesellschaft tut und mit anderen Menschen in Kontakt kommt. Bei mir z.B. ehrenamtlich für die Tafel. Mit Partner, Familie und guten Freunden die Pläne besprechen. An der Stelle erkennt man dann auch recht schnell die echten Freunde und kann Neider oder Miesmacher aussortieren. Ein anderes Thema ist die Versorgung. Ich bin jetzt noch relativ jung, aber es kann nicht schaden, sich frühzeitig für einen Wohnort zu entscheiden, an dem diese gut gewährleistet ist. Zum Glück passt das hier alles schon. Diverse Lebensmittelmärkte und die wichtigsten Ärzte sind fußläufig erreichbar. Das Thema wird natürlich wichtiger, je älter man wird. Vor allem hatte ich hier die Preissteigerungen der PKV unterschätzt. Dafür habe ich jetzt aber noch ein extra Polster angelegt ;-) Insgesamt konzentriert man sich in erster Linie auf die finanziellen Aspekte, obwohl andere Dinge mindestens ebenso wichtig sind. Gute Planung ist daher für alle Bereiche unbedingt zu empfehlen. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Der Heini vor 17 Stunden Danke an @Wishmueller, @HanseatHH, @timkund @MarkyMark787(hoffe habe keinen übersehen). Finde es mehr als interessant und wichtig, von Praktikern zu lesen, und wie sie es finanziell grob angegangen sind. Wird also nicht auf die letzte Zehntel in der SWR optimiert, sondern auch einfach optimistisch angegangen. Hoffe, lese ab und zu noch mehr von euch, wie es euch die ersten Jahre so ergangen ist als Privatiers. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Physics vor 15 Stunden vor 10 Stunden von MarkyMark787: Insgesamt konzentriert man sich in erster Linie auf die finanziellen Aspekte, obwohl andere Dinge mindestens ebenso wichtig sind. Gute Planung ist daher für alle Bereiche unbedingt zu empfehlen. Ich danke Dir für Deine Antwort. Ich bin zwar erst um die 50, plane aber, vielleicht mit 55 in Teilzeit zu wechseln und mit 60 ganz aufzuhören. Das ist zwar noch einige Jahre hin, aber ich beschäftige mich gerade mit der Planung dafür. Dabei stelle ich fest, dass mein bisheriges Modell es gar nicht so leicht macht, Teilzeit und das vollständige Ausscheiden vernünftig zu kombinieren. Ich müsste wohl dazwischen wieder ein Jahr zu 100 % arbeiten, aber möchte ich das wirklich nach vier Jahren Teilzeit? Spannend finde ich auch Deinen Punkt zu den sozialen Aspekten. Vielleicht ist es sinnvoller, früher in Teilzeit zu gehen und dafür erst später ganz aufzuhören. Mal sehen, wie sich das bei mir entwickelt. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 15 Stunden vor einer Stunde von Der Heini: Wird also nicht auf die letzte Zehntel in der SWR optimiert, sondern auch einfach optimistisch angegangen. Kann ich für meinen Fall so bestätigen. In der Aufbauphase war mein Fokus auf der Steigerung des Einkommens, bei der Anlage ging es eher darum grob richtig zu liegen und grobe Fehler zu vermeiden. Ausgaben und Sparrate habe ich gar nicht genau getrackt, es passte halt stets und hatte noch Luft. Wir leben dabei nicht extrem sparsam, so dass im worst-case sicher Einsparpotential und vermutlich auch noch Zuverdienstmöglichkeiten bestünden. Seit meinem Ausstieg haben wir jetzt ein Haushaltsbuch gestartet, haben aber viele untypische Ausgaben gehabt, von daher bin ich noch etwas vorsichtig mit der Interpretation. Die Möglichkeit der Abfindung hat dann den Ausschlag für meinen Ausstiegszeitpunkt gegeben, ohne hätte ich wohl noch ein paar Jahre drangehängt (ohne festes Zieldatum oder Zielvermögen). Andererseits hätte sich aus Gesundheitsgründen vermutlich so oder so etwas ändern müssen. Mein Depot ist auch über die Jahre gewachsen und sieht daher etwas wild aus, nun habe ich endlich die Zeit gefunden, es in Portfolio Performance abzubilden und etwas aufzuräumen. Ihc möchte es etwas einfacher aufstellen und Risiko reduzieren. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
Bolanger vor 14 Stunden Ich finde es ab einem gewissen Lebensalter wichtig, sich grob Gedanken über mögliche Lebenswege zu machen. Ich glaube es ist äußerst schlecht, wenn man überraschend die Kündigung bekommt und sich vorher nicht zumindest grob überlegt hat, wie das weitere Leben dann aussehen sollte. Möchte man wieder einen Vollzeitjob? Ggf. in einem völlig anderen Bereich? Oder würde man das als Zwangseinstieg in den Ausstieg nutzen? Und so weiter. Beim Lesen der letzten Beiträge ist mir z.B. gerade die Frage gekommen, in wie weit man Abfindungen und andere Einmalzahlungen des AG für die GRV nutzen kann. Abfindungen kann man einzahlen um Abschläge für einen früheren Renteneintritt auszugleichen. Das wird aber wohl nur klappen, wenn man nicht selbst schon diese Ausgleichszahlungen geleistet hat. Dann scheint es die Möglichkeit zu geben, Einmalzahlungen aus einer betrieblichen Altersvorsorge in die GRV zu überführen. Klappt sowas bei der Betriebsrente, die bei einem Versicherer geführt wird? Und aus einem älteren Job gibt es eine Direktversicherung, die wahlweise verrentet wird oder eine Einmalzahlung liefert. Es gibt so viele Themen, in die man sich zumindest grob eingearbeitet haben sollte wenn man ein gewisses Alter erstmal erreicht hat. Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag
HHanseat vor 13 Stunden Guter Punkt, so ab 50 ändert sich da einiges. Ich fand es ernüchternd, wie schnell man für den Arbeitgeber vom Erfahrungsträger zum loszuwerdendem Kostenfaktor werden kann. Da beruhigt es ungemein, wenn man einen finanziellen Puffer, Perspektiven und Optionen hat. Das Zusammenspiel von Abfindung, Steuer, Krankenversicherung, ALG, BAV und Rente ist sehr komplex und durch andauernde Gesetzesänderungen auch dynamisch. Mir hat da der "Privatier" (und sein empfehlenswertes Buch) geholfen, das einigermaßen zu verstehen. Durch den hohen Hebel haben Entscheidungen leicht fünfstellige Eurobeträge als Konsequenz... Diesen Beitrag teilen Link zum Beitrag