Riester Beitragsfrei oder/und Wechseln

31 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben

vor 53 Minuten schrieb Alter:

Aber dann macht Post weiter oben keinen Sinn. Du bräuchtest einen Anbieter mit geringeren Kosten der dir zugleich denselben Garantiebetrag gibt.

Je nachdem wenn die geringeren Kosten + das Produkt mehr Rendite abwerfen oder? Wie gesagt das ist die Frage, wie das bei einem Wechsel genau aussieht, was man beachten muss, um das rauszufinden.

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Geschrieben

vor 52 Minuten schrieb Einstiegskurs:

 Woher können wir wissen wie die Garantiebeiträge beim neuen Anbieter aussehen, wir kennen nicht mal dein Alter, dein Renteneintrittsalter, dein angespartes Vermögen?

Der neue Anbieter muss doch die übernommenen Beträge als Einzahlung garantieren, wenn der Vertrag bis zum Ende durchgezogen wird. Oder täusche ich mich da?

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Geschrieben · bearbeitet von chris1284

vor 16 Stunden schrieb Knacker:

Der neue Anbieter muss doch die übernommenen Beträge als Einzahlung garantieren, wenn der Vertrag bis zum Ende durchgezogen wird. Oder täusche ich mich da?

Meine ich auch, den gesamten Betrag (Einlagen + Zulagen Vertragsguthaben), diese Einzahlung ist dann das garantierte Kapital. Man muss nun also "nur" einen Anbieter finden wo die Summe aller Kosten (laufende + Einmalkosten für Vertragsabschluss) geringer sind als die laufenden Kosten des bestehenden. Da kann dir aber niemand ohne konkrete Vertragsdaten helfen weil man die Kosten nicht kennt

Wenn man die Kosten für die Restlaufzeit kennt (deshalb hier evtl. die Frage zu den genauen Daten) müsste man noch die weitere Option betrachten: Auflösen, Einlagen zurück erhalten und in zb ETFs packen, Förderung und Steuervorteil zurück geben. Und hier ist die Frage nach dem aktuellen Sparbestand schon interessant (macht schon ein Unterschied 175€ (+Steuer) für 1 Jahr oder 1750€ (+ Steuer) für 10 Jahre zurück zu geben muss und ob ich dieses Geld durch auflösen auf die Laufzeit einspare (und die Chancen der Einlage in ETFs oder was auch immer mit einbeziehen)

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Geschrieben · bearbeitet von MichaelMueller

vor 3 Stunden schrieb chris1284:

Meine ich auch, den gesamten Betrag (Einlagen + Zulagen), diese Einzahlung ist dann das garantierte Kapital.

vor 11 Stunden schrieb Knacker:

Der neue Anbieter muss doch die übernommenen Beträge als Einzahlung garantieren, wenn der Vertrag bis zum Ende durchgezogen wird. Oder täusche ich mich da?

Ist das beim Wechsel wirklich so, auch wenn die Fonds gerade im Minus stehen?

 

vor 3 Stunden schrieb chris1284:

Da kann dir aber niemand ohne konkrete Vertragsdaten helfen weil man die Kosten nicht kennt

Wenn man die Kosten für die Restlaufzeit kennt (deshalb hier evtl. die Frage zu den genauen Daten) müsste man noch die weitere Option betrachten: Auflösen, Einlagen zurück erhalten und in zb ETFs packen, Förderung und Steuervorteil zurück geben. Und hier ist die Frage nach dem aktuellen Sparbestand schon interessant (macht schon ein Unterschied 175€ (+Steuer) für 1 Jahr oder 1750€ (+ Steuer) für 10 Jahre zurück zu geben muss und ob ich dieses Geld durch auflösen auf die Laufzeit einspare (und die Chancen der Einlage in ETFs oder was auch immer mit einbeziehen)

Wie bereits gesagt sind ca. 5000 € drin und ich kenne nur fairr.de als günstigen Anbieter.

Restlaufzeit: 35 Jahre

Laufzeit: 10 Jahre

 

Auflösen hat sich nicht wirklich sinnvoll angehört, weshalb eben stilllegen die Option der Wahl war.

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Geschrieben · bearbeitet von Knacker

vor 31 Minuten schrieb MichaelMueller:

Ist das beim Wechsel wirklich so, auch wenn die Fonds gerade im Minus stehen?

Natürlich kann nur das um das Minus bereinigte momentane Guthaben in den neuen Vertrag eingezahlt und dort garantiert werden kann.

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Geschrieben

vor 2 Stunden schrieb Knacker:

Natürlich kann nur das um das Minus bereinigte momentane Guthaben in den neuen Vertrag eingezahlt und dort garantiert werden kann.

Ja so habe ich es beim Wechsel auch verstanden, dass eben das aktuelle Guthaben übertragen wird und nicht der Garantiebetrag. 

Aber gut ist wohl einfach eine Wette welches die bessere Variante ist bis in 30 Jahre sollten die ETF-Fonds das wieder ausgeglichen haben, aber ich dachte auch nicht das ein gemanagter Fond nach 10 Jahre keine Rendite abwirft...

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