Sparerpauschalbetrag ausnutzen - ETFs verkaufen und gleich wieder kaufen?

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32 Beiträge in diesem Thema

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Hallo zusammen,

 

ich bespare den MSCI World und EM von Comstage.

 

Mein Sparerpauschalbetrag beträgt 801€. Dieser wird aktuell durch keine anderen Einkünfte gedeckt.

 

Durch die positive Entwicklung die letzten Monate bin ich ziemlich genau den Sparerpauschalbetrag im Plus mit den beiden ETFs.

 

Nun stellt sich mir die Frage, ob etwas dagegen spricht diese 2 ETFs zu verkaufen und gleich wieder zurückzukaufen. Meine ETFs werden immer zum 20. des Monat gekauft. Ich würde diese dann an diesem Tag verkaufen und die Sparrate einmalig erhöhen, dass diese wieder zurück gekauft werden (um Kosten zu vermeiden).

Somit wär ich schonmal auf der sicheren Seite den Sparerpauschalbetrag in 2019 auszunutzen. Wie sich die ETFs dieses Jahr weiter entwickeln weiß natürlich keiner.

 

Ich bespare seit diesem Jahr eh nicht mehr die Comstage sondern den World und EM von HSBC dann könnte ich das Geld gleich umlagern und ebenfalls rebalancen.

 

Spricht da etwas dagegen? Hab ich etwas nicht beachtet?

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vor 22 Minuten schrieb buchele:

Spricht da etwas dagegen? Hab ich etwas nicht beachtet?

spricht nichts dagegen, das so zu machen.

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Grundsätzlich sinnvoll, Nachteile sind nur die Kosten (zumindest für den Verkauf) und das Risiko, daß dir eventuelle Kursgewinne in der kurzen Lücke entgehen – wobei es natürlich auch passieren kann, daß du einen Kursverlust vermeidest.

 

vor einer Stunde schrieb buchele:

Meine ETFs werden immer zum 20. des Monat gekauft. Ich würde diese dann an diesem Tag verkaufen und die Sparrate einmalig erhöhen, dass diese wieder zurück gekauft werden (um Kosten zu vermeiden).

 

Je nach Bank: Häufig werden Sparpläne nur ausgeführt, wenn zu einem Stichtag z.B. zwei Tage vorher genügend Geld auf dem Konto ist. Andererseits werden Verkäufe häufig erst zwei oder drei Tage später wertgestellt, entsprechend könnten Zinsen anfallen.

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vor 21 Stunden schrieb buchele:

Hallo zusammen,

 

ich bespare den MSCI World und EM von Comstage.

 

Mein Sparerpauschalbetrag beträgt 801€. Dieser wird aktuell durch keine anderen Einkünfte gedeckt.

 

Durch die positive Entwicklung die letzten Monate bin ich ziemlich genau den Sparerpauschalbetrag im Plus mit den beiden ETFs.

 

Nun stellt sich mir die Frage, ob etwas dagegen spricht diese 2 ETFs zu verkaufen und gleich wieder zurückzukaufen. Meine ETFs werden immer zum 20. des Monat gekauft. Ich würde diese dann an diesem Tag verkaufen und die Sparrate einmalig erhöhen, dass diese wieder zurück gekauft werden (um Kosten zu vermeiden).

Somit wär ich schonmal auf der sicheren Seite den Sparerpauschalbetrag in 2019 auszunutzen. Wie sich die ETFs dieses Jahr weiter entwickeln weiß natürlich keiner.

 

Ich bespare seit diesem Jahr eh nicht mehr die Comstage sondern den World und EM von HSBC dann könnte ich das Geld gleich umlagern und ebenfalls rebalancen.

 

Spricht da etwas dagegen? Hab ich etwas nicht beachtet?

 

Ich bin auch relativ neu im Bereich ETF und finde gerade die Frage nach dem Sparerpauschalbetrag für Anfänger ziemlich interessant. Es fehlt meiner Meinung nach echt eine richtig wasserdichte Anleitung zur optimalen Ausnutzung.

 

Damit ich's richtig verstehe: deine Strategie ist, deine ETF-Anteile zu verkaufen, sobald du 800 Euro Kursgewinn gemacht hast und sie sofort wieder zu kaufen, richtig? Hätte es Nachteile bis Dezember damit zu warten, z.B. für den Verlustverrechnungstopf?

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 11 Minuten schrieb Fluktuation8:

Damit ich's richtig verstehe: deine Strategie ist, deine ETF-Anteile zu verkaufen, sobald du 800 Euro Kursgewinn gemacht hast und sie sofort wieder zu kaufen, richtig?

Das ist die Strategie.

Zitat

Hätte es Nachteile bis Dezember damit zu warten, z.B. für den Verlustverrechnungstopf?

Ja. Ein Nachteil ist, dass die Kurse bis Dezember wieder sinken können. Aber für den Verlustverrechnungstopf spielt das Thema keine Rolle.

 

vor 11 Minuten schrieb Fluktuation8:

Es fehlt meiner Meinung nach echt eine richtig wasserdichte Anleitung zur optimalen Ausnutzung.

Das ist nun wirklich nicht schwierig ;)

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Gerade eben schrieb odensee:

Das ist die Strategie.

Ja. Ein Nachteil ist, dass die Kurse bis Dezember wieder sinken können. Aber für den Verlustverrechnungstopf spielt das Thema keine Rolle.

 

Hm, ich kann's noch nicht nachvollziehen. Wenn die Kurse sinken würden, wäre ja ohnehin keine Steuer zu entrichten.

 

 

 

 

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vor 3 Minuten schrieb Fluktuation8:

Hm, ich kann's noch nicht nachvollziehen. Wenn die Kurse sinken würden, wäre ja ohnehin keine Steuer zu entrichten.

Nehmen wir an, du hast 10.000 investiert. Der Kusr steigt, und dein Depot steht bei 10.800. Diese 800 Euro Gewinn sind irgendwann steuerpflichtig. Jetzt verkaufst du, kassierst die 800 Euro Gewinn mittels FSA steuerfrei und kaufst sofort wieder neu. Dein Depot steht wieder bei 10800 Euro (minus ein paar Euro Gebühren...). Jetzt brauchst du auch in ferner Zukunft diese 800 Euro nicht mehr zu versteuern.  Klar geworden?

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vor 7 Minuten schrieb Fluktuation8:

Hm, ich kann's noch nicht nachvollziehen. Wenn die Kurse sinken würden, wäre ja ohnehin keine Steuer zu entrichten.

 

Es ist erst wichtig im Jahr danach. In diesem Jahr hat es noch keinen Einfluss.

 

Wenn der Kurs im Jahr drauf bei 11.600 € (Beispiel von Odensee). Dann müsstest du (wenn du im Jahr vorher nicht verkauft hast). 1.600 - 800 = 800€ Gewinn versteuern.

 

Hast du aber im Jahr vorher ein mal die 800€ benutzt, dann sieht es so aus. 11.600 - 10.800 = 800 Gewinn; 800 - 800 FSA = 0€ Gewinn versteuern.

 

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vor 1 Minute schrieb odensee:

Nehmen wir an, du hast 10.000 investiert. Der Kusr steigt, und dein Depot steht bei 10.800. Diese 800 Euro Gewinn sind irgendwann steuerpflichtig. Jetzt verkaufst du, kassierst die 800 Euro Gewinn mittels FSA steuerfrei und kaufst sofort wieder neu. Dein Depot steht wieder bei 10800 Euro (minus ein paar Euro Gebühren...). Jetzt brauchst du auch in ferner Zukunft diese 800 Euro nicht mehr zu versteuern.  Klar geworden?

Die Rechnung gilt aber nur bei Investmentfonds ohne Teilfreistellung und Vorabpauschale. Bei einem Aktienfonds müsste der Kurs von EUR 10.000 auf EUR 11.143 steigen, um den Freistellungsauftrag auszunutzen.

 

Gruß
Taxadvisor

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Gerade eben schrieb Taxadvisor:

Die Rechnung gilt aber nur bei Investmentfonds ohne Teilfreistellung und Vorabpauschale. Bei einem Aktienfonds müsste der Kurs von EUR 10.000 auf EUR 11.143 steigen, um den Freistellungsauftrag auszunutzen.

Hast natürlich recht. Ich bin so alt, dass ich neue Besteuerung nicht mehr verinnerlichen werde. :w00t: Trotzdem sind natürlich die 800 Euro in meinem Beispiel steuerfrei, nur wird der FSA nicht komplett genutzt (ich weiß, dass du das weißt... nur als Hinweis an den Fragenden)

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vor 5 Minuten schrieb Taxadvisor:

Die Rechnung gilt aber nur bei Investmentfonds ohne Teilfreistellung und Vorabpauschale. Bei einem Aktienfonds müsste der Kurs von EUR 10.000 auf EUR 11.143 steigen, um den Freistellungsauftrag auszunutzen.

 

Gruß
Taxadvisor

 

Um es zu einer dominanten Strategie umzuformulieren: wenn der Depotwert um mehr als 1.150 Euro steigt, ist es Zeit, die Gewinne zu realisieren und neu zu kaufen. Falls es nicht dazu kommt, ist unter der Prämisse generell langfristig steigender Kurse bis Dezember mit dem Schritt zu warten?

 

Ändert sich der Wert 1.150 Euro mit dem Gesamtwert des Depots? Wie setzt er sich zusammen?

 

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von dev

Es lohnt sich nur, wenn man auch zu einem niedrigeren Kurs einkauft als man wegen der Steuer verkauft hat, sonst hat man nur Zusatzgebühren der Bank statt einer Ersparnis.

Aber es bleibt ein Gefühl von Steuererspanis ;-)

 

 

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vor 1 Minute schrieb Fluktuation8:

Um es zu einer dominanten Strategie umzuformulieren: wenn der Depotwert um mehr als 1.150 Euro steigt, ist es Zeit, die Gewinne zu realisieren und neu zu kaufen. Falls es nicht dazu kommt, ist unter der Prämisse generell langfristig steigender Kurse bis Dezember mit dem Schritt zu warten?

Ja. Wäre 2018 aber suboptimal gewesen. ;)

 

vor 1 Minute schrieb Fluktuation8:

Ändert sich der Wert 1.150 Euro mit dem Gesamtwert des Depots?

Nein.

 

vor 1 Minute schrieb Fluktuation8:

Wie setzt er sich zusammen?

1143 * 0,7 (=Teilfreistellung für Aktien) = 800

 

vor 2 Minuten schrieb dev:

Es lohnt sich nur, wenn man auch zu einem niedrigeren Kurs einkauft als man verkauft hat, sonst hat man nur Zusatzgebühren der Bank statt einer Ersparnis.

Bitte vorrechnen. Danke!

 

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vor 1 Minute schrieb odensee:

Ja. Wäre 2018 aber suboptimal gewesen. ;)

 

 

 

also mit "neu kaufen" meine ich sofort neu kaufen. Inwiefern wäre das 2018 mit Nachteilen verbunden gewesen?

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Gerade eben schrieb Fluktuation8:

 

also mit "neu kaufen" meine ich sofort neu kaufen. Inwiefern wäre das 2018 mit Nachteilen verbunden gewesen?

Weil die Kurse im Laufe des Jahres höher standen als Ende Dezember ;) aber das Problem bleibt unlösbar.

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 14 Minuten schrieb odensee:

Bitte vorrechnen. Danke!

Kauf 100, Verkauf 120- Kosten, Kauf 120+Kosten= 2x Kosten aber keine Steuern gezahlt.

 

Nur weil man verkauft, muß der Kurs nicht fallen ;-)

 

P.S. fällt bei Fonds/ETFs noch Spread an? Der würde dann die Rechnung noch weiter belasten.

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vor 1 Minute schrieb dev:

Kauf 100, Verkauf 120- Kosten, Kauf 120+Kosten= 2x Kosten aber keine Steuern gezahlt.

Mal abgesehen davon, dass eine solche Aktion bei 20 Euro natürlich unsinnig ist: genau, du hast keine Steuern bezahlt, und damit jetzt 120 im Depot, ohne dass noch steuerpflichtige Gewinne "enthalten" sind. Vor der Aktion waren noch 20 Euro steuerpflichtige Gewinne.

 

vor 1 Minute schrieb dev:

Nur weil man verkauft, muß der Kurs nicht fallen ;-)

Man verkauft ja auch nicht um auf sinke Kurse zu setzen.

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 2 Minuten schrieb odensee:

Mal abgesehen davon, dass eine solche Aktion bei 20 Euro natürlich unsinnig ist: genau, du hast keine Steuern bezahlt, und damit jetzt 120 im Depot, ohne dass noch steuerpflichtige Gewinne "enthalten" sind. Vor der Aktion waren noch 20 Euro steuerpflichtige Gewinne.

 

Man verkauft ja auch nicht um auf sinke Kurse zu setzen.

Mach ne Null dran oder runde es auf deinen gewünschten Betrag auf, es wird an der Formel nichts ändern!

 

P.S. Zu einem Zeitpunkt x sind y Anteile z Wert und wenn man einmal hin und her handelt hat man nur 2 mal Kosten + Spread als Zusatzinvestment für die selbe Anzahl von Anteilen oder man hat halt weniger Anteile. Aber bis auf das Gefühl man habe Steuern gespart, hat man eine kleine Dummheit gemacht.

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vor 1 Minute schrieb dev:

Mach ne Null dran

Gedanklich längst gemacht.

 

vor 1 Minute schrieb dev:

oder runde es auf deinen gewünschten Betrag auf, es wird an der Formel nichts ändern!

Deine Annahme "keine Steuern gezahlt" ist richtig, Genau deshalb mcht man ja die Aktion. Geht sogar mit SIXT-Aktien :rolleyes:

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Geschrieben · bearbeitet von dev

vor 6 Minuten schrieb odensee:

Deine Annahme "keine Steuern gezahlt" ist richtig, Genau deshalb mcht man ja die Aktion. Geht sogar mit SIXT-Aktien :rolleyes:

( sind 2000 erworben, also steuerfrei )

 

P.S. Zu einem Zeitpunkt x sind y Anteile z Wert und wenn man einmal hin und her handelt hat man nur 2 mal Kosten + Spread als Zusatzinvestment für die selbe Anzahl von Anteilen oder man hat halt weniger Anteile. Aber bis auf das Gefühl man habe Steuern gespart, hat man eine kleine Dummheit gemacht.

 

Also entweder hat man nach dieser Aktion weniger Anteile oder noch die Kosten als Einlage hinzugefügt - völlig egal bei welchem Asset.

 

 

 

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vor 9 Minuten schrieb odensee:

Deine Annahme "keine Steuern gezahlt" ist richtig, Genau deshalb mcht man ja die Aktion. Geht sogar mit SIXT-Aktien

Wenn ich das richtig verstehe, könnte man ja aufgrund der Günstigerprüfung dann auch höhere Gewinne verkaufen, um somit mögliche zukünftige Steuermehrbelastung entgehen zu können?:huh: (natürlich nur wenn man auch eine geringere Steuerlast als 25% hat)

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vor 14 Minuten schrieb dev:

P.S. Zu einem Zeitpunkt x sind y Anteile z Wert und wenn man einmal hin und her handelt hat man nur 2 mal Kosten + Spread als Zusatzinvestment für die selbe Anzahl von Anteilen oder man hat halt weniger Anteile. Aber bis auf das Gefühl man habe Steuern gespart, hat man eine kleine Dummheit gemacht.

Man hat Steuern gespart (vorausgesetzt, der Sparerpauschbetrag kann genutzt werden).

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vor 3 Minuten schrieb odensee:

Man hat Steuern gespart (vorausgesetzt, der Sparerpauschbetrag kann genutzt werden).

Und langfristig Rendite geopfert!

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von odensee

vor 2 Minuten schrieb dev:

Und langfristig Rendite geopfert!

Wenn du das glaubst, brauchst du es ja nicht machen... ich gebe auf.

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vor 40 Minuten schrieb dev:

Kauf 100, Verkauf 120- Kosten, Kauf 120+Kosten= 2x Kosten aber keine Steuern gezahlt.

Das heißt es lohnt sich, wenn die Kosten geringer sind als die gesparte Steuer.

Gesparte Steuer: 800 EUR * 0,2799 = 223,92 EUR

Da kann man sich dann ausrechnen, ob das nach Kosten den Aufwand noch lohnt.

 

Mit deiner Steuerfreiheit bist du natürlich noch in einer schönen Situation.

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