Bassinus

Diskussionen und Anmerkungen zu "Fragen, die immer wieder kommen."

28 posts in this topic

Posted

vor einer Stunde von moonraker:

Weiß ja nicht wie Du rechnest...

Völlig logisch wegen dem hier:

vor einer Stunde von moonraker:

Und nein, ich muss mir nicht alle Kommentare von Jörg durchlesen...

 

Egal.

Ich hab genug erklärt. Es wollte eh nur Odensee wissen, was ich meine.

Jeder wie er will und meint, was für ihn besser ist.

 

Thema erledigt.

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Posted

Am 31.8.2019 um 10:31 von Hansdampf1987:

Ich gehe davon aus, dass du die Kommentare vom Finanzwesir Link wirklich komplett alle gelesen hast. Das ist unerlässlich.

Nein, das war mir eindeutig zuviel Text. ;) Die Kernaussagen pro und Contra Thesaurierer/Ausschüttter sollte auch ein "Jörg" oder ein "Finanzwesir" auf einer halben DIN A4-Seite unterbringen können. Es ist keine Raketenwissenschaft. Übrigens einer der Gründe, warum ich das Buch des FW nicht empfehle: zuviel Gerede um eigentlich einfache Dinge....

 

Am 31.8.2019 um 14:36 von Hansdampf1987:

Im besten Falle muss man sich ewig lange Zeit nicht ein einziges Mal um die Anlage KAP kümmern bei der Steuererklärung, was bei der anderen Variante ab einem gewissen Zeitpunkt regelmäßig der Fall sein kann, da man ja ständig an der Freibetragsgrenze lebt und dort teils ja etwas verändern muss im Depot/der gesamten Anlage.

Anlage KAP fülle ich schon viele Jahre nicht mehr aus. Wozu? (Ok, bei geringen Einkommen muss man an die Günstigerprüfung denken, das aber auch erst, wenn man Kapitaleinkünfte deutlich über 801 Euto hat und da braucht es schon ein kleines "Vermögen").

 

Ansonsten sind mir da zu viele "Wenns". "Wenn die Zinsen mal wieder steigen", "Wenn ich mehr in RK1 haben will" (dann nutze ich die Ausschüttungen um umzuschichten...). Was ist, wenn die Abgeltungssteuer abgeschafft wird (erscheint mir aktuell wahrscheinlicher als eine Zinserhöhung)? Dann sind diejenigen mit schon länger thesaurierenden Fonds gekniffen. Was ist, wenn in dem Zuge der Sparerpauschbetrag angehoben wird? Spricht dann auch für Ausschütter. Auch letzteres halte ich für nicht ganz unwahrscheinlich ("Kleinsparer werden verschont" schreibt dann B-Zeitung...)

 

Ich habe vor einigen Jahren zu 100% auf Thesaurierer (weil der Pauschbetrag anderweitig genutzt wird) und den ETF100 von comstage gesetzt (weil er eine niedrige TD hat und hatte). Und dann wurde der zum Ausschütter. Ein Szenario,was weder bei "Jörg" noch bei dem "Finanzwesir" vorkommt, aber deutlich realer ist als eine Zinserhöhung. Man kann nicht alle Eventualitäten der Zukunft berücksichtigen. Und wenn man die Zukunft nicht kennt, sollte man meiner Meinung nach sich im wesentlichen nach den tatsächlichen heutigen Gegebenheiten richten.

 

Ich bleibe bei meiner Meinung: bis ca. 40.000 Euro sollte man in Ausschütter anlegen, danach mit "neuen" Gelder (dazu können auch die Ausschüttungen gehören!) in Thesaurierer wechseln. Dann hat man den größten Teil des Freibetrages genutzt und noch "Luft" für Zinsen von Festgeldern oder die Vorabpauschale.

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vor 7 Minuten von odensee:

...

Anlage KAP fülle ich schon viele Jahre nicht mehr aus. Wozu? ...

...

 

Du bist nicht allein ... :thumbsup:

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