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Japans bekanntester Fonds Manager verhaftet

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Nussdorf
Japans bekanntester Fonds-Manager, Yoshiaki Murakami, ist Medienberichten zufolge wegen Insiderhandels im Zuge des Skandals um das Internet-Unternehmen Livedoor verhaftet worden.

 

Er war gestern kurz zuvor von seiner Position zurückgetreten. Dem 46 Jahre alten Manager drohen bis zu drei Jahre Gefängnishaft oder eine Geldstrafe von bis zu drei Millionen Yen (rund 21.000 Euro).

 

"Rote Karte bekommen"

Nach Gesprächen mit der Staatsanwaltschaft über seine Vorgehensweise bei einem Übernahmekampf habe er entschieden, dass diese als Verstoß gegen die entsprechenden Gesetze gewertet werden könnte, sagte der Manager auf einer Pressekonferenz an der Tokioter Börse.

 

"Dieses Mal habe ich eine Rote Karte bekommen. Ich werde den Platz verlassen und nachdenken", sagte Murakami. "Ich weiß nicht, was als nächstes passiert, aber ich glaube, es wäre richtig, mich zurückzuziehen."

 

"Profi unter Profis"

Murakami betonte, er habe nicht beabsichtigt, gegen das Gesetz zu verstoßen. "Ich sehe mich als Profi unter Profis in diesem Wertpapiermarkt", sagte er. Als solcher müsse er volle Verantwortung für sein Fehlverhalten übernehmen, auch wenn er sich dessen nicht bewusst gewesen sei.

 

Murakami zeigte sich dennoch weiter stolz auf seine Leistung. Seit der Gründung des MAC-Asset-Management-Fonds habe dieser seinen Wert auf etwa 400 Milliarden Yen verdoppelt.

Quelle : www.orf.at - daher ist es etwas reißerisch geschrieben :D

 

Was sagt ihr dazu? Außer, dass die Strafe für ihn sicher nur Peanuts ist :)

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kvalentic

hier: http://focus.msn.de/finanzen/news/japan_nid_29985.html

kann man einen ausfuehrlicheren bericht darueber lesen.

tja, die wirtschaftskriminalitaet und koruptheit ist ja in japan recht weit vertreten.

da wundert mich nichts! es muessen einfach haertere strafen her!

siehe amerika zb!

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