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Madame_Q

Das (doch nicht so) einfache Depot von Madame_Q

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vanity
Posted
Am 1.10.2020 um 19:25 von Madame_Q:

Sie sollen sich erst selbst ihr Leben erarbeiten mit allem Fleiß, der dazu gehört. Keine Sorge. Das Geld wird warten auf sie, bis sie soweit sind.

Auch das wurde schon erörtert. Keine schlechte Einstellung, wie ich finde.

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Synthomesc
Posted
vor 2 Stunden von odensee:
vor 5 Stunden von Nachdenklich:

Komm mir jetzt bitte nicht mit der mentalen Buchführung,

Doch, :P

Wenn man eine mentale Buchführung ins Felde ziehen könnte, dann hier bei der Thematik!
Ohne das Erbe wäre definitiv nicht so viel Asche vorhanden...man würde nochmal anders agieren, egal was behauptet wird ( und das finde ich sehr befremdlich und beängstigend ) als es eh schon der Fall ist, der auch vollkommen irrational ist!

 

vor 23 Minuten von Hansolol:

Wenn das Geld nicht benötigt wird, warum dann nicht einen Teil davon den Kindern vermachen? 

Das wurde schon erklärt und das kann ich mal wirklich nachvollziehen...

 

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Barqu
Posted
8 hours ago, vanity said:
On 10/2/2020 at 1:25 AM, Madame_Q said:

Sie sollen sich erst selbst ihr Leben erarbeiten mit allem Fleiß, der dazu gehört. Keine Sorge. Das Geld wird warten auf sie, bis sie soweit sind.

Auch das wurde schon erörtert. Keine schlechte Einstellung, wie ich finde.

Wobei das m. E. in der Praxis wenig Relevanz hat und ebenfalls unter mentale Buchfuehrung faellt. Wenn man weiss, dass der Ruhestand durch ein Erbe abgesichert sein wird, laesst sich bis dahin anders leben als ohne diese Sicherheit. Zumal davon ausgegangen werden kann: Falls bis dahin irgendetwas schief geht, springen die Eltern ein und helfen.

Das ist doch der eigentlich entscheidende Punkt und nicht, auf wessen Namen das Konto zur Zeit laeuft.

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alsuna
Posted
vor 5 Stunden von Barqu:

Wenn man weiss, dass der Ruhestand durch ein Erbe abgesichert sein wird, laesst sich bis dahin anders leben als ohne diese Sicherheit.

Woher weiß man das? Wie ich in #419 schon beschrieben habe, sehe ich überhaupt nicht gegeben, dass von einem großen Vermögen der Eltern überhaupt etwas übrig bleibt.

Das ist der springende Punkt: so lange das Geld den Eltern gehört, hat man als Kind keinen Zugriff darauf. Es bleibt Entscheidung der Eltern und/oder einer nicht selbst entscheidbaren Notwendigkeit wie viel davon als Erbmasse zur Verfügung stehen wird.

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InvestNiffler
Posted · Edited by InvestNiffler

Während das geschwurbel und hin und her der Threaderstellerin eher verwirrend/verwirrt wirkt, muss ich sagen, dass der Thread sehr sehr viele hilfreiche Gedanken und Ideen von erfahrenen Usern enthält, was Geldanlage, Lebensplanung und Umgang mit Geld enthält.

Die letzten Seiten sind für junge Menschen wie mich sehr empfehlenswert wie ich finde!

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Barqu
Posted
6 hours ago, alsuna said:

Woher weiß man das? Wie ich in #419 schon beschrieben habe, sehe ich überhaupt nicht gegeben, dass von einem großen Vermögen der Eltern überhaupt etwas übrig bleibt.

Naja du schreibst dort:

 

"Ihr arbeitet gemeinsam 120%. Das lässt mich annehmen, dass die zu erwartenden Rentenzahlungen nicht besonders üppig ausfallen dürften."

Dir ist klar, dass trotz der - frewilligen - 120% Arbeitszeit immer noch 1 bis 1,2k Sparleistung jeden Monat anfallen? Denke daher schon, dass man davon ausgehen kann, dass die Rente den Lebensunterhalt deckt. Zudem faellt keine Miete an.

6 hours ago, alsuna said:

Das ist der springende Punkt: so lange das Geld den Eltern gehört, hat man als Kind keinen Zugriff darauf. Es bleibt Entscheidung der Eltern und/oder einer nicht selbst entscheidbaren Notwendigkeit wie viel davon als Erbmasse zur Verfügung stehen wird.

Bin mir nicht sicher, ob es dein persoenliches Schicksal ist, oder worum es dir geht: ja, ich gebe dir recht, nichts ist sicher. So ist nun mal das Leben. Aber manche Sachen sind (sehr) wahrscheinlich und andere sehr unwahrscheinlich. So ist das nun mal. Aendert nichts daran, dass ein grosses Erbe bewusst und unbewusst bei der Lebensplanung mit einfliesst.

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alsuna
Posted
vor 5 Stunden von Barqu:

Dir ist klar, dass trotz der - frewilligen - 120% Arbeitszeit immer noch 1 bis 1,2k Sparleistung jeden Monat anfallen? Denke daher schon, dass man davon ausgehen kann, dass die Rente den Lebensunterhalt deckt.

Da wir hier die Zahlen nicht kennen, ist es eigentlich müßig, darüber zu spekulieren. Aber um (mit deutlichen Zahlen) zu verdeutlichen was ich meine: Wenn man sich an ein Einkommen von 10k im Monat gewöhnt hat und davon 1,2k wegspart, verbraucht man 8,8k. Man bekommt trotzdem eine maximale gesetzliche Rente irgendwo zwischen 3k und 4k.

Deswegen schrieb ich ja

Zitat

Habt ihr mal durchgerechnet, wie sehr Vermögensverzehr bei euch notwendig werden wird?

[...] Das hängt natürlich entscheidend am Ausgabeverhalten

 

vor 5 Stunden von Barqu:

Zudem faellt keine Miete an.

Dafür will ein Haus dann irgendwann mal ein neues Bad oder ein neues Dach haben. Kostenlos ist auch das Wohnen im eigenen Haus nicht.

 

vor 5 Stunden von Barqu:

Bin mir nicht sicher, ob es dein persoenliches Schicksal ist, oder worum es dir geht: ja, ich gebe dir recht, nichts ist sicher. So ist nun mal das Leben. Aber manche Sachen sind (sehr) wahrscheinlich und andere sehr unwahrscheinlich. So ist das nun mal. Aendert nichts daran, dass ein grosses Erbe bewusst und unbewusst bei der Lebensplanung mit einfliesst.

Nein, das ist bei mir noch nicht zum Schicksal geworden. Ich habe aber mit den Zahlen gearbeitet und gesehen, wie wenig passieren muss, damit es dazu kommt. Die Lebenszeit, die einem frischen Rentner im besten Falle bleibt, ist noch lang.

Ich habe aber auch vorher schon keinen einzigen Cent an Erbe in meine Lebensplanung eingeplant. Das war mir schon immer zu abstrakt und ungewiss.

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Synthomesc
Posted
vor 21 Stunden von alsuna:

Ich habe aber auch vorher schon keinen einzigen Cent an Erbe in meine Lebensplanung eingeplant. Das war mir schon immer zu abstrakt und ungewiss.

Das wäre auch absoluter Nonsens so etwas zu tun....da kann man auch gleich einen möglichen Lottogewinn mit einplanen, oder bei Arbeitsplatzverlust eine hohe Abfindung etc.....

 

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