Chemstudent

Anfängerthread zu Zertifikaten und Optionsscheinen

801 Beiträge in diesem Thema

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Danke für den Link und die Erklärung. :)

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Hallo zusammen,

ich möchte gerne langfristig (6-48Monate) auf fallende Kurse eines amerikanischen Unternehmens setzen

 

Habe bisher keine Erfahrung mit Optionsscheinen oder Zertifikaten. 

 

Es würde sich hier um ein „ short FaktorZert open end (MST)“ handeln. 

 

 

-Es gibt keine Knock-Out Schwelle, also kann ich quasi investieren und dann die Aktie mehrer Monate nicht mehr beachten (ist mir wichtig)

-was für Kosten kommen noch auf mich zu? (Gibt es hier Finanzierungszinsen auf den Ausgabepreis???)

 

 

Eignet sich das Produkt als langfristige Short Position?

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Suche mal im Forum nach "Pfadabhängigkeit".

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Geschrieben · bearbeitet von goccih
P.S. angefügt

vor 2 Stunden schrieb Biobier:

ich möchte gerne langfristig (6-48Monate) auf fallende Kurse eines amerikanischen Unternehmens setzen

Lass mich raten: Facebook? Amazon? Google?

Bevor du das machst, solltest du prüfen und verstehen was mit dem Zertifikat passiert, falls die Aktien noch 36 Monate weiter steigt und erst dann um 50% einbricht.

 

P.S.: Aber, nein, weitere Zinsen, Kosten etc gibt es nicht. Es spricht also nichts dagegen, einfach mal 100 Euro in so einen Schein zu stecken um mit echtem Geld zu begreifen, warum langfristige Short Positionen nichts bringen.

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Geschrieben · bearbeitet von Biobier

Tesla :D

http://finanzen.handelsblatt.com/6650335/tesla-inc-short-faktorz--open-end-mst-zertifikat

 

eine totsichere Sache ;););)

 

wenn die Aktie in den nächsten 36 Monate um sagen wir 30% steigt und dann um 50% fällt, dann mache ich ja trotzdem noch Gewinn mit dem Schein. 

 

Klar, hochspekulativ. Aber das Tesla überbewertet ist, kann man wohl nicht bezweifeln. Vor allem die Konkurrenz bringt 2018 auch Elektroautos raus (Jaguar, Audi). Ich bin großer Autofan und somehr ich über Tesla lese, umso mehr bin ich mir sicher dass die noch große Probleme bekommen werden (Qualität, Rückrufe usw.)

 

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vor 2 Stunden schrieb StefanU:

Suche mal im Forum nach "Pfadabhängigkeit".

 

Sagt mir gar nichts. Muss ich mich noch einlesen. Danke für deinen Hinweis. 

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Geschrieben · bearbeitet von StefanU

Dazu mal zu deinem Beispiel "30% rauf, 50% runter" ein vereinfachtes Rechenbeispiel von https://www.wallstreet-online.de/zertifikat/mf0utf-tesla-short-faktor-5-00x-short-open-end-ms, das das Problem der Pfadabhängigkeit zeigt - bei stärkeren Seitwärtsbewegungen wird der Verlust noch größer:

302EF1AA-0E09-4BC0-AD38-4198DDC09D97.jpeg

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Oha, der Basiswert ist in der Ausgangssituation bei ca. 300$, Zertifikatskurs bei 0,43. 

 

 

nachdem der Kurs steigt und wieder fällt und wieder ungefähr auf 300$ ist, ist der Zertifikatskurs nur bei 0,24. 

 

das ist übel. 

 

 

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vor 2 Stunden schrieb Biobier:

Vor allem die Konkurrenz bringt 2018 auch Elektroautos raus (Jaguar, Audi).

 

Elektroautos haben BMW auch nicht geholfen.

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Es sind mehrere Gründe. Tesla wird auch nicht pleite gehen. Ich denke einfach nur das sie diesen Wert nicht halten können. 

 

Welches Instrument bietet sich denn an als langfristige Short Option?

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Am 24.12.2017 um 15:01 schrieb Biobier:

Es sind mehrere Gründe. Tesla wird auch nicht pleite gehen. Ich denke einfach nur das sie diesen Wert nicht halten können. 

 

Welches Instrument bietet sich denn an als langfristige Short Option?

 

Als Retail-Investor? Vermutlich am ehesten noch KO-Zertifikate mit Endloslaufzeit. Aber bedenke: Je größer der Hebel, desto höher ist die Position finanziert und desto mehr Finanzierungskosten fallen für die Haltedauer an.

 

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vor 11 Stunden schrieb passiv_Investor:

Aber bedenke: Je größer der Hebel, desto höher ist die Position finanziert und desto mehr Finanzierungskosten fallen für die Haltedauer an.

 

Die Finanzierungskosten müßten z.Zt. (Stichwort Negativzinsen) doch recht gering sein.

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vor 2 Stunden schrieb Maikel:

 

Die Finanzierungskosten müßten z.Zt. (Stichwort Negativzinsen) doch recht gering sein.

 

Niedriger als sonst, ja, aber das heißt nicht, dass sie so gering sind wie der Tagesgeldzins. Schließlich will der Emittent auch noch was verdienen.

Und beim Shorten kommen ja noch die Leihzinsen für die Aktienleihe des Hedgegeschäfts des Emittenten dazu. Also meist landest du da schon zwischen 3-5% p.a.

Das kannst du ja für das jeweilige Zertifikat immer auf der Emittentenwebseite einsehen.

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Hallo Zusammen, 

ich habe mich soeben angemeldet u bin somit neu hier. Ich möchte mich schon jetzt entschuldigen, falls dies der falsche Ort für die Frage ist.

Wobei ich es nicht hoffe, denn soweit wie möglich habe ich mich reingelesen, um die folgende Frage stellen zu können. 

Ich habe "interesse" an der CQ0ZMQ dem Turbo Bull Lufthansa und bin beim "Schlappmachen" überhaupt erst auf Hebelzertifikate gekommen. 

 

Ich weiß, wer keine Ahnung hat, sollte die Finger davon lassen, aber ich muss ja mal Ahnung bekommen. Also:

1. fallen die Kurse unter ein bestimmtes Niveau = Geld weg ! , richtig ?

2. Es heißt Endlos Zertifikat. Kann ich es wie Aktien einfach kaufen oder verkaufen? Und werden dann Storno Abzüge o. ä. vorgenommen ?

   Heisst dann im Umkehrschluss, dass ein Zertifikat mit einer

   bestimmten Dauer solange gehlalten werden muss ?

3. Kann man mal mit "kleinem" Geld da rein (Turbo Bull LH) und welche Infos oder Empfehlungen gibt es dazu von Euch.

 

Danke vorab für eine kleine Kurzschulung. Vllt. kann ich mich ja mal revanchieren, wenn ich mein Wissen aufgefrischt habe.

 

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Geschrieben · bearbeitet von passiv_Investor

1. Beim KO wird das Produkt ausgeknockt, wie der Name schon sagt. Sind Basispreis und KO-Schwelle identisch, dann ist das Produkt vollständig wertlos

2. Endlos heißt endlos bzw. bis der KO eintritt. Beachte aber, dass aufgrund der Finanzierungskosten der Basispreis beständig angehoben wird und einmal im Monat auch die KO-Schwelle und damit auch bei länger gleichbleibenden Kursen der Knock-Out droht und das Zertifikat an Wert verliert, da es sich ja um eine finanzierte Position mit Hebel handelt. Was du mit Stornoabzügen meinst, ist mir jetzt nicht ganz klar. Die Zertifikate werden außerbörslich im Direkthandel mit dem Emittenten gehandelt (was meist am günstigsten ist) oder über eine Börse. Hier stellen der Emittent selbst oder ein entsprechendes Handelshaus beständig An- und Verkaufskurse, da bei über 1 Mio. Derivaten sonst nicht gewährleistet wäre, dass jeder Anleger die Produkte auch wieder verkauft bekommt, wenn er mal raus möchte. Schließlich findet in vielen Produkten kaum Handel statt.

Es gibt keine Mindesthaltedauer. Du kannst KO-Zertifikate auch nach wenigen Tagen, Stunden oder sogar Minuten wieder abstoßen. Bedenke aber, dass du dann nicht nur die fälligen Transaktionsgebühren zahlst sondern dir auch der Spread (Spanne zwischen An- und Verkaufspreis) verloren geht.

3. Klar, du kannst mit beliebig kleinem Geld rein. Viele Zertifikate kosten nur wenige Euro oder Cent. Bedenke aber, dass du pro Transaktion mit etwa 5-10 Euro Gebühren rechnen musst, die du ja auch erstmal wieder verdienen musst.

 

Weitere hilfreiche Lektüre gibt es bei jedem Emittenten, z.B. HIER und HIER

 

Viel Erfolg

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Geschrieben

Vielen vielen Dank für die ausführliche Schilderung. Danke für die Zeit.

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Was ist eigentlich der Unterschied zwischen einem echten Future auf einen Index z.B. den S&P 500 und einen Mini Future Zertifikat? Bzw. gehe ich davon aus, dass ein Zertifikat teurer ist als ein Future, aber welche Parameter machen es um wieviel teurer?

 

Weil die Antwort ggf. auf die Ausgestaltung des jeweiligen Zertifikats ankommt anbei ein konkretes Beispiel:

http://ars.ariva.de/v0.5/product/isin/DE000NG19P90/DT--PK/de/DE/document?authToken=eyJhbGciOiJIUzUxMiJ9.eyJzdWIiOiJzbXJ0aHNlIiwicm9sZXMiOlsiUk9MRV9CRVJBVEVSIiwiVVNFUl84MzEiLCJSRUFMTV9TbWFydEhvdXNlIl0sImV4cCI6MTUxNzQwNjIxMn0.nTJTnq_-9vs33doTlasCDKTw3OiVjpJWSRULzQrM1nTX8aNuy9nF_5VZqTaTCbwMF2hOKv8CDqWKWUz3kvcTgA

 

Erstmal geht es mir hier nicht darum, wie ein Future funktioniert bzw. könnt ihr davon ausgehen, dass ich das in der Theorie im Detail verstehe. Es geht mir eher darum, was der Unterschied bzgl. Kapitaleinsatz bzw. Kosten der beiden Produkte ist.

 

Ich leg mal selbst los:

Wenn der Basiswert unter einen gewissen definierten Wert fällt, dann verliert man seinen Einsatz (zumindest wenn man beim Future den Margin-Call nicht bedient (tägliche Glattstellung); beim Future unter Umständen sogar mehr als den Einsatz). Bei steigendem Basiswert profitiert man linear vom Wertzuwachs (beim Future durch Guthaben auf dem Margin-Konto; beim Zertifikat durch einen steigenden Wert des Zertifikats, wobei abzüglich von Finanzierungskosten). Im Grunde sind beide Produkte sehr äquivalent zu dem Kauf des Basiswertes auf Kredit. Mit dem Unterschied, dass der Kredit nicht direkt aufgenommen wird sondern impliziter Bestandteil des Produkts ist. Beim Future ist das derzeit ein sehr günstiger Zinssatz, der dort implizit enthalten ist (häufig gar negativ). Bei dem Zertifikat oben zahlt man anscheinend 5,06 % Finanzierungskosten p.a., so dass dieses Produkt nur dann interessant ist, wenn man kurzfristig spekulieren will und sowohl (kurzfristig) keinen günstigeren Kredit aufnehmen bzw. keine Möglichkeit hat in einen günstigen echten Future zu investieren (bzw. es ggf. als zu kompliziert) angesehen wird.

 

Meine Überlegungen führen dazu, dass dieses (und vl sogar solche Zertifikate im Allgemeinen) preislich (bzw. bezogen auf die Finanzierungskosten) sehr unattraktiv ist. In diesem Kontext wäre dann die konkrete Frage: Seht ihr das auch so? Oder vergesse ich einen entscheidenen Vorteil von diesen Zertifikaten?

 

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Future: Unbegrenztes Verlustpotenzial

Minifuture: Verlust auf Kapitaleinsatz begrenzt

 

Future: Theoretisch kein Kapitaleinsatz, jedoch Margin. (kann jedoch auch über vorhandene Depotpositionen gedeckt werden)

Minifuture: Kapitaleinsatz

 

Future: Kosten beschränkt auf Geld/Brief Spanne und Handelskosten. Ansonsten fair bewertet

Minifuture: Emittent verdient mit. Und das ordentlich.

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Geschrieben · bearbeitet von Peter23

vor 18 Minuten schrieb DrFaustus:

Future: Unbegrenztes Verlustpotenzial

Na ja, es ist aber ziemlich selten, dass man deutlich mehr als das Guthaben des Margin-Konto verliert und wenn auch nicht viel mehr.

 

Außerdem kann der Basiswert beim S&P 500 ja nicht unter 0 fallen, so dass ein Long-Future zumindest dadurch beschränkt ist bzgl des Verlustes.

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vor einer Stunde schrieb DrFaustus:

Future: Unbegrenztes Verlustpotenzial

Minifuture: Verlust auf Kapitaleinsatz begrenzt

 

Future: Theoretisch kein Kapitaleinsatz, jedoch Margin. (kann jedoch auch über vorhandene Depotpositionen gedeckt werden)

Minifuture: Kapitaleinsatz

 

Future: Kosten beschränkt auf Geld/Brief Spanne und Handelskosten. Ansonsten fair bewertet

Minifuture: Emittent verdient mit. Und das ordentlich.

Okay, das widerspricht ja jetzt nicht dem, was ich schreibe und ich nehme es mal als Bestätigung. Ich verstehe jetzt nur noch nicht, für wen solche Zertifikate gut sein sollen. ME kennt man sich entweder gut genug mit der Materie aus, dass man Futures mit Margin-Konto betreiben kann, oder man kennt sich dafür nicht genügend aus, dann sollte man aber auch die Zertifikate nicht kaufen, weil man die dann auch nicht genügend versteht.

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Geschrieben · bearbeitet von otto03

vor 25 Minuten schrieb Peter23:

Okay, das widerspricht ja jetzt nicht dem, was ich schreibe und ich nehme es mal als Bestätigung. Ich verstehe jetzt nur noch nicht, für wen solche Zertifikate gut sein sollen. ME kennt man sich entweder gut genug mit der Materie aus, dass man Futures mit Margin-Konto betreiben kann, oder man kennt sich dafür nicht genügend aus, dann sollte man aber auch die Zertifikate nicht kaufen, weil man die dann auch nicht genügend versteht.

 

Ist sicherlich auch eine Frage der bewegten Volumina.

 

Bei einem Future auf den DAX (FDAX) stehst du bei einem FDAXstand von 13.245,03 mit 331.125,75 Euronen im Feuer.

Beim MiniDAX (FDXM) darfst du den Wert durch 5 teilen.

 

Lynx verlangt für ein initial overnight margin über 30.000,00 € - oder möchtest du Daytrader werden, dann wird es billiger.

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vor 10 Minuten schrieb otto03:

Ist sicherlich auch eine Frage der bewegten Volumina.

 

Bei einem Future auf den DAX (FDAX) stehst du bei einem FDAXstand von 13.245,03 mit 331.125,75 Euronen im Feuer.

Beim MiniDAX (FDXM) darfst du den Wert durch 5 teilen.

 

Lynx verlangt für ein initial overnight margin über 30.000,00 €

Okay, Point taken. D.h. Mini-Futures könnten eine Alternative sein, aber nur wenn es sich dabei nicht um Zertifikate handelt sondern um "echte" (Mini-)Future, bei denen das Mini nur bedeutet, dass er kleiner ist, aber ansonsten (fast) baugleich, d.h. insb., dass es auch ein Margin-Konto etc. gibt. Richtig so?

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vor 2 Minuten schrieb Peter23:

Okay, Point taken. D.h. Mini-Futures könnten eine Alternative sein, aber nur wenn es sich dabei nicht um Zertifikate handelt sondern um "echte" (Mini-)Future, bei denen das Mini nur bedeutet, dass er kleiner ist, aber ansonsten (fast) baugleich, d.h. insb., dass es auch ein Margin-Konto etc. gibt. Richtig so?

 

beispielhaft Lynx

https://www.lynxbroker.de/service/margin-anforderungen/

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vor 3 Minuten schrieb otto03:

Also nochmal: Meine Quintessenz wäre Mini-Future-Zertifikate (wie oben von mir verlinkt) sind meist viel zu teuer. Mini-Future mit Margin-Konto wie z.b. E-mini S&P 500, der unter vielen anderen in Deinem Link enthalten ist, sind für viele Anleger wegen des kleineren Volumens durchaus sinnvoll. Richtig so?

 

Das ist natürlich nur grob. Im Einzelfall kommt es natürlich auf die jeweiligen Konditionen an.

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Gerade eben schrieb Peter23:

Also nochmal: Meine Quintessenz wäre Mini-Future-Zertifikate (wie oben von mir verlinkt) sind meist viel zu teuer. Mini-Future mit Margin-Konto wie z.b. E-mini S&P 500, der unter vielen anderen in Deinem Link enthalten ist, sind für viele Anleger wegen des kleineren Volumens durchaus sinnvoll. Richtig so?

 

Das ist natürlich nur grob. Im Einzelfall kommt es natürlich auf die jeweiligen Konditionen an.

 

Ob sie sinnvoll sind kann ich nicht beurteilen, ich kaufe/verkaufe weder Futures noch Mini Futures und erst recht keine Mini-Future-Zertifikate weil ich keine Ahnung davon habe.  

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