Chemstudent

Anfängerthread zu Zertifikaten und Optionsscheinen

801 Beiträge in diesem Thema

Geschrieben · bearbeitet von passiv_Investor

Ne, um 8 Uhr ist der Emittent zu gar nichts verpflichtet. Lediglich zu den Zeiten des regulären Börsenhandels des Basiswerts muss er Rückkaufskurse (Geldkurse) stellen.

Einen Kauf für 0,001 Euro wirst du eh nicht bekommen. Der Briefkurs ist dann meist höher bzw. es wird keiner mehr gestellt bei einem KO-Ereignis.

Für die Steuer benötigt man inzwischen keine 0,001 Euro mehr. Das wurde inzwischen durch Finanzgerichte bestätigt, dass auch ein wertloser Verfall steuerlich ansetzbar ist.

Insofern kann man sich die Verkaufsgebühren dann auch sparen.

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Geschrieben · bearbeitet von Maxximal

Da das ja kleine Beträge bei mir sind und ich sowieso aus der short Position raus will mach ich das mal zum testen , vllt gibts ja noch nen Dax Gap in meine Richtung und ziehe Gewinn dann direkt mit raus . Schreibe dann mal was ich um wieviel Uhr rausbekommen habe, bin mal gespannt :lol:

 

Können die Zertifikate eigentlich negative Kurse entwickeln kurz vorm Knockout wenn die Finanzierungskosten dann noch einberechnet werden ? Falls ja was würde dann im Verkaufsfall passieren ?

 

Wenn ich am Ende nur paar Cent rausbekomme bin ich sowieso mal gespannt wie mein Broker an seine Transaktionskosten kommt , den Fall hatte ich bisher noch nicht . (wurde immer vom ausreichend große Restwert abgezogen)

 

 

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Geschrieben · bearbeitet von passiv_Investor

Und nochmal: Nein, man kann nicht mehr verlieren als seinen Einsatz mit Zertifikaten. Negative Preise sind demnach NICHT möglich. Wenn der Strike und das KO-Level abgesenkt werden und dann am nächsten Tag der KO erfolgt, dann ist das eben so. Der Anleger kann aber nur seinen gesamten Kapitaleinsatz im Zertifikat verlieren und nicht mehr.

 

Wenn du nicht ausreichend Guthaben auf deinem Depot hast, um die Ordergebühren zu decken, dann wirst du die Order gar nicht aufgeben können. 

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Geschrieben

Wie sind eure Erfahrunngen mit den Emittenten bei Zertifikaten generell ?

 

Bzgl Kundenservice , Auszahlungsgeschwindigkeit bei Bonus Zertifikaten zb oder Bepreisung der Zertifikate  ? Gibt es da einen großen Unterschied zwischen den Emittenten eurer Erfahrung nach ?

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Geschrieben · bearbeitet von passiv_Investor

Auszahlungsgeschwindigkeit? Das steht doch alles in deren Prospekten. Da müssen sie sich schon dran halten.

Zudem ist das wohl sehr unterschiedlich was hier an Erfahrungen gesammelt wurde. Meist schenken sie sich nichts.

Requotes und breite Spreads gibt es bei jedem Emittenten mal. Wer das vermeiden will handelt keine Emittentenprodukte sondern echte börsliche Produkte.

Kundenservice ist eigentlich überall gut wenn du anrufst oder Mails schreibst. Ich muss es ja wissen, da ich mal dort gearbeitet habe, lol.

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Geschrieben · bearbeitet von reckoner

Hallo,

 

ich vergleiche immer emittentenunabhängig. Und wenn ich mir nun die Liste meiner gekauften Zertifikate anschaue (auf ca. 150 Stück komme ich da), dann ist die Commerzbank beim Preis klar vorne (liegt aber vielleicht auch ein kleines bisschen an den Kosten bei Comdirect, nämlich 3,90 Euro flat).

Zum Kundenservice kann ich nichts sagen, ich hatte noch nie Kontakt zu irgendeinem Emittenten (warum auch?). Und die Geschwindigkeit ist mir egal, auf einen Tag kommt es doch nicht an.

 

Ausschlusskandidaten sind bei mir aber Emittenten die nicht liefern sondern Bar ausgleichen (die meisten US-Banken, DZ-Bank, LBBW u.e.m.).

 

Stefan

 

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Geschrieben

Ich wollte jetzt doch mal Kontakt aufnehmen mit Ing Markets und Goldman Sachs aber bisher keine Antwort auf Mails.

 

Warum Kontakt ?

Wollte bzgl der laufenden Kosten mal genauere Infos da die nicht immer sehr gut/genau ersichtlich sind, vllt ist das auch so gewollt ? :rolleyes:

 

Hattet ihr mal den Fall dass der Handel von eurem Zertifikat intraday eingestellt wurde kurzzeitig oder es Requotes gab die so nicht verständlich waren ?

 

 

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Geschrieben

Hallo Zocker

 

Bevor ich ein Thema erstelle hat bestimmt gleich einer eine Antwort.

 

Warum ist der Echtzeitkurs eines Knock Out Endlos Zertifikates oder wie auch immer bezeichnet, höher als die Formel

"(Basiswert-Basispreis) * Ratio" ausgibt???

Und das immer ungefähr um die finanzierungskosten von in meinen Fall 3,5%

Das Papier...Lach die Digitale 0101010101 betrifft die WKZ JP48P0, ist aber eigentlich egal habe dies an anderen auch getestet.

 

"Ein Fragezeichen hätt auch gereicht." Selbstkritik zur sofortigen neutralen Verarbeitung.

 

Danke das sich jemand Zeit nimmt, dies zu Lesen. Wenn eine produktive Antwort, dann Zahl ich ihm /ihr/ es ein Bier, gekühlt.

 

Gruß Oisodanix

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Geschrieben

Weil diese ein Aufgeld beinhalten. Je näher der Basiswert am KO-Level notiert, desto höher ist meist das Aufgeld, weil das Risiko für den Emittenten größer ist.

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Geschrieben

Hi passiv_Investor

 

Ich habe gelernt das Open End Produkte kein Aufgeld beinhalten.

 

Soll ich da lieber wieder vergessen, dies gelernte?

 

Gruß

tschuldigung "das" statt "da"

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Geschrieben · bearbeitet von passiv_Investor

vor 30 Minuten schrieb oisodanix:

tschuldigung "das" statt "da"

eher "dass" anstatt "das"

 

vor 30 Minuten schrieb oisodanix:

Ich habe gelernt das Open End Produkte kein Aufgeld beinhalten.

Sorry, hatte deine WKN gar nicht aufgerufen. Das ist natürlich richtig. Aber zukünftige erwartete Dividenden werden in das Produkt mit eingepreist.

Manche Emittenten handhaben das anders und passen stattdessen Basispreis und KO-Level an.

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Geschrieben

Aha, das ist mir neu, mit den Dividenden! Danke.

 

Wegen des nicht Suchen meiner WKN braucht es keine Entschuldigung.

 

Kann man dies irgendwie Quantifizieren, diese Dividenden, bei der Preisfindung.

Ist nicht deine Schuld, aber immer und überall wird die erwähnte Formel veröffentlicht, mit keiner Bemerkung von Dividenden oder sonstigen.

 

Man sollte dieser Formel eine unbekannte x (für Anleger) hinzufügen. Für die Emi (Tanten) ist es wohl die gönn ich mir x Variable, oder tu ich denen unrecht?

 

Warum wird dies nicht in den Basics erwähnt?

Im Gegenteil da (genauer im Allgemeinen) wird erwähnt keine Dividenden zu erhalten.

 

Warum dann eingepreist? Blöde Frage um sie einzusacken.

 

Habe keinen Anspruch muss sie aber mit den Preis berücksichtigen bzw. Zahlen???

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Geschrieben

Ich muss zugeben, ich war auch erst etwas verwundert, da ich von der Commerzbank nur die Berechnung ohne Aufgeld kenne und die Adjustierung des Basispreises und KO-Levels wenn die Dividende gezahlt wird dann in tatsächlicher Höhe.

Aber leider konnte ich keine konkreten Infos dazu finden, wie Morgan Stanley das handhabt. Die haben leider keine Erklärbroschüren rausgebracht (oder ich finde sie einfach nicht). Aber kannst ja mal deren Support anschreiben:

 

http://www.jpmorgan-zertifikate.de/zertifikate-detail/DE000JP48P09

 

kontakt.zertifikate@jpmorgan.com

 

Die erwartete Dividende findest du eigentlich auf fast allen gängigen Finanzportalen. Diese muss dann allerdings noch auf den heutigen Tag abgezinst werden mit dem Marktzins (bzw. was auch immer die Emittentin da ansetzt).

Da das Aufgeld hier aber positiv und nicht negativ ist, kann das eigentlich auch nicht der Fall sein. Schon sehr merkwürdig. Wirecard war ja kurz vor dem KO-Level letzte Woche. Evtl. haben sie da was eingepreist und das nicht mehr rausgenommen.

Aber wir werden wohl nur raten können, wenn du sie nicht selbst fragst.

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Geschrieben

Achso hab die Zeit ganz übersehn.

 

Danke deine Aufmerksamkeit und wünsche gute Nacht oder was du sonst so vor hast.

 

Gruß oisodanix

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Geschrieben

Wieder erwacht

 

Hat sich überschnitten, mein Text vorher und deine Antwort.

 

Dies scheint kein Wirecard Phänomen zu sein. Ist was ich bisher getestet habe immer so. Irgendwas ist da in den Echtzeitkurs im Verhältnis zum rechnerischen Preis eingepreist.

 

in meinen fall der WKN JP48P0 ist mir dies ja recht, hat einen höheren Wert. Aber mir fehlt das Verständnis.

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Geschrieben

Naja, den "Aufpreis" hast du ja dann sicher auch mitbezahlt und im Falle eines KOs wirst du ihn verlieren. Aber wenn es dich interessiert, frag die Emittentin Morgan Stanley. Kontaktdaten siehe oben.

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Geschrieben

Warum Einfach, wenn's auch kompliziert geht. Werde mal die Emi Tante kontaktieren. Gebe dann hier die Antwort, in der Hoffnung Aufklärung für alle zu erhalten.

 

Jetzt aber Gute Nacht...

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Geschrieben

Die Emittentin hat neben den Finanzierungskosten (die bei endlos Zertifikaten ja über die Anhebung des Basispreis eingetrieben werden) noch andere Kosten. Leider find ich die Broschüre in welcher ich dazu mal mehr gelesen habe grade nicht. Diese Kosten fallen auch bei endlos KOs an, weshalb ein (geringes) leicht variierendes Aufgeld berechnet wird.

Bei deinem Zertifikat sind das aktuell 2,31%. Avira gibt die z.B. unter "Kennzahlen Details" --> "Aufgeld rel." an.

https://www.ariva.de/knockouts/JP48P0?utp=1

Wenn du diese Kosten bei der bekannten Formel noch drauf rechnest müsstest du auf den aktuellen Kurs kommen.

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Geschrieben

Dass das Aufgeld vorhanden ist, das sehen wir ja. Aber warum es da ist, das ist die Frage.

Denn wenn die Finanzierungskosten über die Anpassung des Basispreises impliziert werden, warum dann nicht auch "sonstige Kosten".

Ich kann mir nur vorstellen, dass die Emittentin einen Puffer haben möchte, bevor es an den Fremdkapitalanteil des Produkts geht im Falle eines KO Ereignisses mit Gap oder schnellem Markt, wo das Hedgegeschäft nicht rechtzeitig aufgelöst werden kann.

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Geschrieben

Ja, ich denke damit liegst du richtig. Mir ist nämlich wieder eingefallen wo ich dazu etwas gelesen habe. Und zwar in der "Grundlagenstudie Hebelprodukte" von der DZ Bank.

https://www.dzbank-derivate.de/filedb/deliver/xuuid/l001ad6939e29174444fa5dd7e8d9b438a0f/name/Grundlagenstudie+Hebelprodukte

 

Neben den Finanzierungskosten hat die Emittentin auch sogenannte "Risikokosten" für welche beim Anleger dann auch bei endlos Produkten ein Aufgeld berechnet wird.

Auf Seite 32 steht dort z.B.

Zitat

Die zweite Komponente Risikokosten deckt hingegen die Gefahr für die Emittentin ab, dass diese sich nicht am Markt refinanzieren kann. Da die von der Bank eingenommene
Position stets marktneutral ist, ist es notwendig, die Position im Basiswert unmittelbar bei einem Knock-Out des Optionsscheins aufzulösen.

Bei einem Kurssprung bzw. einer Kurslücke des Basiswerts kann die Emittentin dies erst zu einem Kurs unter bzw. oberhalb des Basispreises tun. Das Risiko von Kurssprüngen im Basiswert wird im Fachjargon „Gap-Risiko“ (Kurslücke) genannt.

 

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Geschrieben

Hallo

 

Hab noch keine Antwort von J.P erhalten.

 

Nach Formel und mit aktuellen Daten (Basispreis und Xetra Kurs des Basiswertes von 17:35 Uhr) hätte mein Schein einen Preis (Wert?) von 1,26€

Wenn ich diese 1,26 beim Verkauf bekommen würde hätte der Emittent seine Finanzierungskosten erhalten.

Um 17:35 Uhr hätte ich aber für ca. 1,36 € verkaufen können, also weit über den Preis des Papieres.

 

Muss man hier zwischen Preis und Wert unterscheiden? Blick grad gar nix mehr.

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Geschrieben

vor 1 Stunde schrieb oisodanix:

Hallo

 

Hab noch keine Antwort von J.P erhalten.

 

Nach Formel und mit aktuellen Daten (Basispreis und Xetra Kurs des Basiswertes von 17:35 Uhr) hätte mein Schein einen Preis (Wert?) von 1,26€

Wenn ich diese 1,26 beim Verkauf bekommen würde hätte der Emittent seine Finanzierungskosten erhalten.

Um 17:35 Uhr hätte ich aber für ca. 1,36 € verkaufen können, also weit über den Preis des Papieres.

 

Muss man hier zwischen Preis und Wert unterscheiden? Blick grad gar nix mehr.

Wie oben geschrieben, um auf den tatsächlichen Geldkurs zu kommen musst du noch das Aufgeld welches J.P. für die Risikokosten berechnet bezahlen. Aktuell sind das 8,3% und scheinbar waren es auch um 17:35 Uhr 8,3%, da 1,26€ + 8,3%=1,36%

 

Um auf den aktuellen Geldkurs (und damit auf den "Preis" den du für dein papier bekommst) zu kommen müsstest du also

(Kurs des Basiswertes in EUR - 98,15 EUR ) * 0,10 + Aufgeld für Risikokosten rechnen.

 

Dieses Aufgeld variiert mit dem Gap Risiko und ist bei Wirecard aktuell (verständlicherweise) recht hoch.

 

 

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Geschrieben

Hallo uang (in Deutsch Geld)

 

Das mit dem Aufgeld hab ich mittlerweile eingesehen, war der Meinung es gibt keines bei open end, so die Netzmeinung.

Aber woher nimmst du die 8,3%? Stehen die im Basisblatt? Sind ja Variabel.

 

Man kann also davon ausgehen das ich beim Kauf das Aufgeld bezahle und beim Verkauf wieder bekomme. Ob es die selbe Summe ist, wohl eher nicht.

Je näher am Knock Out, desto höher das Aufgeld, oder? Also würde ich, nur das Aufgeld betrachtet, da besser stehen.

 

Beispiel: beim Kauf ein Aufgeld von 20ct, beim Verkauf 25ct

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Geschrieben · bearbeitet von passiv_Investor

Der Unterschied wird hier wohl auch zwischen Endlos-KOs mit identischem Basispreis und KO-Schwelle und solchen mit vorgelagerter KO-Schwelle sein.

Durch eine Vorlagerung der KO-Schwelle bleibt mehr "Puffer" für die Emittentin im Falle eines Gaps, da dem Zertifikatekäufer ja kein fixer Restwert garantiert ist.

Selbst bei vorgelagerter KO-Schwelle kann die Rückzahlung 0 (bzw. 0,001 Euro) betragen, wenn die Emittentin das Hedgegeschäft beim Reißen des KO-Levels erst am oder abseits des Basispreises auflösen kann.

Sprich, bei vorgelagerter KO-Schwelle wird kein oder kein großes Aufgeld erforderlich sein. Bei Titeln wie Wirecard, die durch Financial Times Artikel aber gerne mal an einem Tag Bewegungen von 30% hinlegen, dürfte eine gewisse Gap-Gefahr bestehen bzw. in einem schnellen Markt eben auch das Risiko, dass die Emittentin das Hedge-Geschäft nicht rechtzeitig aufgelöst bekommt, bevor es an ihren ins Zertifikat gegebenen, aus Zertifikate-Käufersicht Fremdkapitalanteil, geht.

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Geschrieben

vor 23 Stunden schrieb oisodanix:

Hallo uang (in Deutsch Geld)

Dari indonesia? Atau di mana belajar bahasa indonesia?

Hatte eigentlich gehofft, dass meine Einfallslosigkeit bzgl. der Wahl meines Nicknames unentdeckt bleibt :)

 

Hoffe du bist dein Papier rechtzeitig los geworden, ansonsten ist es jetzt wohl einfach den Wert zu errechnen.

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