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Schätzler

Bausparplan oder Geld alternativ anlegen bzw. anders finanzieren?

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Schätzler

Hallo,

 

ich bin mir jetzt nicht ganz sicher, ob ich hier im Forenteil bei alternative Kapitalanlagen richtig bin.

 

Leider müssen wir etwas kurzfristig planen.

Ebenfalls für die Entscheidung, ob das geplante überhaupt leistbar ist.

Außerdem ist es so, dass ich/wir uns mit solchen Sachen sehr wenig auskennen.

 

In den nächsten 2 bis 3 Jahren steht evlt. an, dass wir eine Wohnung kaufen werden/müssen. Ganz genau steht es noch nicht fest und derzeit werden solche Wohnungen (Lage und Größe) für ca. 250.000 EUR gehandelt.

Für den Kauf ist Eigenkapital vorhanden aber nicht in der Höhe des Kaufpreises. ca. 50.000 EUR wären verfügbar evlt. etwas mehr.

 

Von der Bank wurde empfohlen, einen Bausparer abzuschließen, weil laut dem Bankmitarbeiter die LBS derzeit noch günstige Darlehenszinsen (20% Eigenkapital, 30% Bausparer mit Zins von 0,7%, Baufinanzierungszins 4%) anbietet.

Hier ist es aber nicht sichter, wie lange dieser günsige Zins noch gültig ist. Laut Berater evlt. ein bis zwei Monate. Wir müssten uns also bald entscheiden.

 

 

Ist die seine gute Möglichkeit?

 

Gibt es eine bessere Möglichkeit?

 

Laut Bankberater könnte man das Geld evlt. auch für 2 o. 3 Jahre anlegen. Dies wäre aber nicht rentabel. Durch die Variante mit dem Bausparer hätten wir eine Zinsersparniss von 22.000 (bei 100.000 EUR Bausparbetrag).

 

Vielen Dank

Viele Grüße

 

Schätzler

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kopil

Oh je ein Bausparvertrag. Lohnt sich meistens nicht: https://www.deinerente.online/bausparen/

 

In deinem Fall schon gar nicht, da er wahrscheinlich bis zum Kauf nicht Zuteilungsreif ist und wenn dann für eine Folgefinanzierung eingesetzt werden kann. Dafür überwiegen aber die Nachteile.

 

Daher sehe ich eher einen Anlage auf einem Festgeld- oder Tagesgeldkonto zum Zwischenparken als Sinnvoll an.

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vormtor
· bearbeitet von vormtor

Um zu beurteilen, ob das ein gutes Angebot ist, fehlen Infos.

 

Wenn ihr eine ETW kaufen wollt (Eigennutzung?), dann solltet ihr die Finanzierung strukturiert vorbereiten: Was genau ist an Eigenkapital vorhanden oder kann ggf. noch zusätzlich eingebracht werden? Wie hoch (und sicher) ist das Einkommen? Gibt es noch Verbindlichkeiten? Mit diesen und weiteren Angaben kannst Du rechnen, was ihr finanzieren könnt. Zur Vorbereitung einer Baufi gibt es reichlich Infos und Rechner im Netz auf den einschlägigen Portalen.

 

Was für ein Bausparvertrag wurde euch denn angeboten? Und hast Du verstanden, wie ein BSV funktioniert? Innerhalb von zwei Jahren lässt er sich nur schwer in die Zuteilung führen (gibt aber auch Tarife, die es ermöglichen, von den LBS eher nicht). Vermutlich wurde euch eine Vorfinanzierung mit BSV angeboten.

 

Sinnvoll könnte ein BSV als ein Baustein in der Finanzierung sein, um den Beleihungsauslauf zu senken. Bauspardarlehen bis 50 Td. Euro werden ohne Grundschuld vergeben, d.h. Du könntest so den Beleihungsauslauf auf unter 80% drücken. Dann wären die Konditionen für das Annuitätendarlehen günstiger. Das sind viele Konjunktive, weil nicht klar ist, welches Objekt zu welchen Bedingungen finanziert werden soll.

 

Mein Tipp: Lies Dich in das Thema ein, um zu verstehen, was Dir angeboten wird, welche Vor- und Nachteile die jeweiligen Finanzierungsmodelle haben (Bausparverträge allgemein und besonders die Vorfinanzierung mit Bausparverträgen).

Und lass Dich von verschiedenen Seiten beraten, nicht bloss von Deiner Hausbank. Bei den bekannten Portalen geht das recht einfach und gut.

 

Letzter Punkt: Nicht unter Druck setzen lassen und Produkte kaufen, die Du nicht verstanden kannst. Besonders keine Bausparverträge mit zu hohen Bausparsummen, die nicht zuteilungsreif sind, wenn Du sie brauchst. Denn dann freut sich nur der nette Verkäufer über die Provision und Du ärgerst Dich. 

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slowandsteady
· bearbeitet von slowandsteady
vor 1 Stunde von Schätzler:

Von der Bank wurde empfohlen, einen Bausparer abzuschließen, weil laut dem Bankmitarbeiter die LBS derzeit noch günstige Darlehenszinsen (20% Eigenkapital, 30% Bausparer mit Zins von 0,7%, Baufinanzierungszins 4%) anbietet.

Hier ist es aber nicht sichter, wie lange dieser günsige Zins noch gültig ist.

Baufinanzierungszins ist einfach der aktuelle Marktzins, das ist kein besonders gutes Angebot. Dafür ist der Zins von 0.7% unterirdisch, auf deutsche Staatsanleihen bekommt man schon 2.5% Guthabenzins. Übrigens kann der Darlehenszins auch sinken, dann wird eurer abgeschlossener Bausparer unattraktiver und am Ende braucht ihr das Darlehen des Bausparers gar nicht, weil man wieder für 1% finanzieren kann so wie noch vor 1-2 Jahren.

vor 1 Stunde von Schätzler:

Laut Bankberater könnte man das Geld evlt. auch für 2 o. 3 Jahre anlegen. Dies wäre aber nicht rentabel.

Mit dem Bausparvertrag nicht. Bei Festgeld oder Staatsanleihen bekommst du 2.5%, in anderen Anlageformen sogar noch mehr.

vor 1 Stunde von Schätzler:

Wir müssten uns also bald entscheiden.

Der älteste Verkaufstrick, den es gibt. Der BeraterVerkäufer will seine Provision.

 

Du bezahlst den Berater nicht, sondern die Bank. Daher ist es kein Berater, sondern ein Verkäufer und er ist nur auf dein Geld aus. Es gibt bessere Angebote, die werden einem aber nicht in der Bank bei Kaffee und Plätzchen serviert.

vor 1 Stunde von Schätzler:

Zinsersparniss von 22.000 (bei 100.000 EUR Bausparbetrag).

Da würde mich ja mal die Rechnung interessieren. 4% Immobilienzins bekommt man aktuell auch ohne Bausparer, es ist einfach der Marktzins. Ersparnis ist also 0 zu aktuellen Angeboten.

vor 1 Stunde von Schätzler:

Für den Kauf ist Eigenkapital vorhanden aber nicht in der Höhe des Kaufpreises. ca. 50.000 EUR wären verfügbar evlt. etwas mehr.

Meine Empfehlung: Spart was das Zeug hält die nächsten 2-3 Jahre, und versucht möglichst viel Eigenkapital zusammen zu bekommen statt es in einem teuren Bausparer zu versenken. Bausparer kosten üblicherweise 1% Abschlussgebühren - bei 100.000 Euro schenkt ihr also zunächst mal der Bank 1000€ und deswegen drängt euch auch der  BeraterVerkäufer zum Abschluss.

 

Wenn ihr das angesparte verzinsen wollt, dann investiert in sowas wie das GEFA Zinswachstum, das ist aktuell ein akzeptables Angebot. Mit 20-40% Eigenkapital werdet ihr auch in 2-3 Jahren finanzieren können, solange ihr ein stabiles Einkommen nachweisen könnt.

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bondholder
· bearbeitet von bondholder
vor 3 Stunden von Schätzler:

Laut Bankberater könnte man das Geld evlt. auch für 2 o. 3 Jahre anlegen. Dies wäre aber nicht rentabel.

Was der Verkäufer euch eigentlich sagen will:

Wenn ihr bei einer Direktbank ein günstiges Depot eröffnet und dann Bundesanleihen passender Laufzeit kauft, verdient seine Bank keinen Cent Provision daran. Wenn ihr das Depot bei der teuren Filialbank eröffnet, verdient diese deutlich weniger als an einem Bausparvertrag – und er erreicht seine Vertriebsvorgaben an zu verkaufenden Bausparverträgen vielleicht nicht.

 

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Schätzler

Ich möchte mich erst mal für die vielen Tipps und Hilfen bedanken und entschuldigen, dass ich jetzt erst schreibe.

 

 

Habe mir die Beiträge angeschaut und noch aufgetauchte Fragen beantworten.
Die ETW soll durch uns selber genutzt werden (Familie mit Kinder).
Man kann ja nie so genau sagen, was in der Zukunft noch so kommt, aber das Einkommen wäre relativ sicher und beläuft sich auf etwas mehr als 5000 EUR netto (wo derzeit halt noch Miete und Versicherungen usw. weg geht)
Haben noch einen ETF-Sparplan bei der DiBa mit 200 EUR/Monat, bei den Kindern auch; laufen aber noch nicht all zu lange.
Verbindlichkeiten derzeit keine. In nächster Zeit steht auch ein Autokauf an (wenn das bisherige nicht mehr funktioniert).
ca. 50.000 wäre derzeit als Eingenkapital möglich einzusetzen. Es wäre noch etwas mehr vorhanden, aber ich möchte noch etwas für unvorhergesehene Dinge zurückhalten (wie z.B. der Autokauf).

 

 

In dem Link bzgl. Bausparen ist mir folgender Satz aufgefallen, welcher mir auch durch den Bankberater so ähnlich auch gesagt wurde.

"Bausparen ist nur sinnvoll wenn du sicher eine Immobilie kaufen oder eine Folgefinanzierung absichern möchtest und du von weiter stark steigenden Bauzinssätzen ausgehst."

 

Man sieht ja, wie mit den Haus- und Wohnungsbesitzern derzeit umgegangen wird und wahrscheinlich auch noch in der Zukunft (Wärmepumpen, Sanierungspflicht,...).
Deshalb habe ich die Befürchtung, dass zum einen Bauzinssätze noch weiter steigen könnten und ich mir dies mit einem Bausparer absichern könnte.

Der Kauf wäre ja bei mir/uns auch die nächte Zeit geplant.


Wenn ich es richtig verstanden habe ist dies ist aber bei einen Bausparer genau ein Problem, weil dieser in dieser kurzen Zeit nicht Zuteilungreif wäre.
Es war mein Gedanke, den Kreditzins von 0,7 % zu sichern, wobei der Zins für die Baufinanzierung mit ca. 4% anscheinend schon etwas hoch ist.
Aber wie sieht es in der Zukunft aus (Glaskugel)?

 

Welcher BSV mir angeboten wurde weiß ich leider nicht so genau.
Ich war eigentlich wegen etwas andern bei der Bank und das Gespräch hat sich dann so entwickelt, wobei dieser Anstoß ja nicht so schlecht war um sich zügig darüber Gedanken zu machen.
Ich habe auch noch keine Unterlagen dazu erhalten sondern nur ein paar Eckdaten auf einen Zettel. Bei einen nächsten Termin würde es genauer besprochen werden.

Es war bei der Sparkasse und ein BSV von der LBS. Aufgeschrieben wurde als "Finanzierungsplan" 50% Baufinazierung 4%, 30% Bausparvertrag Darlehenszins 0,7 % und Eigenkapital 20%.
In den BSV von 100.000 EUR wird 45% mit den 50.000 EUR bespart (und hier ggf. monatlich noch hinzuzahlen, dass er schneller zuteilungsreif wird; evlt. mit 500,- EUR pro Monat)
Abschlussgebühr beträgt 1,6 %.
Auf die 50.000 EUR im BSV bekomme ich nahezu keine Zinsen (0,01%).

Hier wurde mir gesagt, dass ich durch dieses Modell eine Zinsersparnis von 22.000 hätte im Vergleich, wenn ich das Geld fest für diesen Zeitraum bis zum Kauf anlegen würde (wenn ich dies so richtig noch in Erinnerung und richtig verstanden habe; ich glaube es wurde mit 2 o. 3 % Zins gerechnet).


Wenn ich es richtig gelesen habe ist die überwiegende Meinung, dass in meinem Fall ein Bausparer nicht so sinnvoll ist.

 

Besser wäre zu sparen und das Geld gut verzinst anlegen.

Habe mir die Angebote von GEFA Zinswachstum (Beitrag #4) und auch die von credit agricole ca-consumerfinance und der Bank11 angesehen.
Sind alles interessante Angebote mit knapp über 3%.

 

Wie sicher sind diese Anlagen? Vor allem in der heuten Zeit auf dem Finanzmarkt.

 

Tagesgeld liegt derzeit bei ca. 2%.

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vormtor
· bearbeitet von vormtor

Bevor Du über konkrete Produkte (BSV oder FG) nachdenkst, bitte noch gründlicher das Gesamtbild erstellen: Wie teuer darf die Immo sein (oder habt ihr bereits ein konkretes Objekt, um das es geht)? Wie viel vom monatlichen Haushaltseinkommen kann für Zins und Tilgung aufgebracht werden? Gibt es in absehbarer Zeit Veränderungen, die sich finanziell auswirken (Kinder, sichere Gehaltserhöhungen)? Welches Eigenkapital kann möglicherweise noch in die Finanzierung eingebracht werden? Nochmals: Auf den einschlägigen Finanzierungsportalen (Interhyp, Dr. Klein, etc.) findest Du dazu viele strukturierte Anleitungen und Rechner. So kannst Du relativ schnell ausrechnen, wie teuer die Immobilie sein kann, bezogen auf eure finanzielle Situation. Und natürlich nicht die Kaufnebenkosten vergessen.

 

Zum Thema BSV: Allein auf die niedrigen Zinsen zu schauen, ist kurzsichtig. Extrem niedrige Darlehnszinsen bei BSV sind fast immer mit einer sehr kurzen Tilungsdauer, also mit einer hohen monatlichen Rate verbunden.

Ein BSV könnte (!) sinnvoll sein, wenn Du z.B. den Beleihungslauf für das Annuitätendarlehnen auf unter 80% oder gar unter 60% drücken kannst. Du nutzt das Bauspardarlehen quasi, um Dein Eigenkapital zu hebeln. Denn dann erhältst Du deutlich bessere Konditionen für das Annuiätendarlehen. Dafür wäre möglicherweise auch ein BSV mit kleiner Bausparsumme passend. Ein kompetenter, unabhängiger Finanzierungsberater wird solche Punkte berücksichtigen. Kurzum: Die Frage, ob ein BSV ein gutes Produkt ist, lässt sich pauschal nicht beantworten. BSV haben wie alle Finanzprodukte Vor- und Nachteile. Es geht einfach darum, für Deine konkrete Situation das passende Finanzierungskonzept zu finden. Da könnte (!) ein BSV durchaus ein Instrument sein (es gibt mehr als ein Dutzend Bausparkassen mit über 100 verschiedenen Tarifen). Abgesehen davon bieten BSV durch die staatliche Förderung (Wohnungsbauprämie) Vorteile. Aber das ist eine andere Baustelle.

 

Lies Dich weiter ein, informiere Dich und lass Dich neutral beraten. Eine Baufi ist für die meisten Menschen das größte finanzielle Projekt ihres Lebens. Da ist die Investion in die eigene finanzielle Bildung allemal lohnenswert.

 

Letzter Punkt: Du bist hier in einem WPF unterwegs. Viele User können Dir hier per Excel ausrechnen, welche Kostenersparnis Sparpläne auf verschiedene MSCI-World-ETFs in 15 Jahren erbringen. Impulse und Ratschläge für eine konzeptionell passende Baufi findest Du vielleicht eher in anderen Foren.

 

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Noch_Neu_Hier
Am 17.3.2023 um 14:20 von Schätzler:

Leider müssen wir etwas kurzfristig planen.

Ebenfalls für die Entscheidung, ob das geplante überhaupt leistbar ist.

Außerdem ist es so, dass ich/wir uns mit solchen Sachen sehr wenig auskennen.

Schaue mal hier: https://www.fmh.de/      Baufinanzierung

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Sapine

Oft werden bei Bausparverträgen nur die Prozentsätze verglichen, was aber ein grundsätzlicher Fehler ist. Beim Bausparvertrag hast du nämlich einerseits ein niedrig verzinstes Guthaben und gleichzeitig eine Zwischenfinanzierung, die später durch den zuteilungsreifen Bausparer abgelöst werden soll. D.h. du zahlst Zinsen auf eine höhere Kreditsumme als du eigentlich benötigst, während du selbst Mickerzinsen für dein Guthaben bekommst. Wenn du Finanzierungsangebote vergleichen willst, musst du identische Annuitäten ansetzen und vergleichen welche Restschuld nach x Jahren besteht bzw. wann der Kredit abgetragen ist. 

 

Wenn ich mal Kaufnebenkosten von 10 % annehme (je nach Bundesland leicht unterschiedlich), dann blieben dir aktuell nur noch 25k = 10 % als EK übrig. Wie hoch ist eure aktuelle Sparleistung? Ist es realistisch in zwei Jahren gute 25k anzusparen? Die 80 % sind für die Finanzierung tatsächlich eine wichtige Schwelle, damit man bessere Konditionen bekommt. Wenn das mit dem Immobilienerwerb bereits ziemlich fest steht, macht es vermutlich Sinn, den ETF-Sparplan in das zukünftige EK umzuleiten. Aktienanlagen machen auf Sicht von zwei Jahren keinen Sinn da zu riskant. Da kann es auch Sinn machen, den Sparplan für die Kinder ein paar Jahre auszusetzen. 

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bondholder
· bearbeitet von bondholder
Am 19.3.2023 um 09:31 von Schätzler:

Haben noch einen ETF-Sparplan bei der DiBa mit 200 EUR/Monat, bei den Kindern auch; laufen aber noch nicht all zu lange.

Achtung: Falls ihr tatsächlich jeden Monat Geld an eure Kinder verschenkt, ist es [für euch] weg und kann nicht mehr als Eigenkapital für die Baufinanzierung verwendet werden.

 

Solange das Geld für die Kinder im Depot der Eltern bleibt, ist es dagegen überhaupt kein Problem.

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