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EricCartman87

Neu und Weltportfolio als Ziel

Empfohlene Beiträge

ER EL
· bearbeitet von ER EL
vor 55 Minuten von Hicks&Hudson:

Ich bin mir nicht sicher, ob eine reale Nullrendite-Annahme für sichere Kurzläufer-Govbonds passt und so in der Vergangenheit zutreffend war.

Von 1900 bis 2017 laut Kommer war es so ( wie gesagt negativ bis +1%, daher 0 als erste Näherung) 

vor 34 Minuten von Cauchykriterium:

Aber ob die Zukunft deswegen unbedingt der Vergangenheit folgen muss?

Stimmt, Forum kann geschlossen werden :narr:

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EricCartman87
vor 19 Minuten von Fondsanleger1966:

 

Sehr schlecht, denn Du hast immer noch nicht die beiden Schlüsselfragen beantwortet, siehe:

 

Und anscheinend noch nicht einmal verstanden, was Gefa Zinswachstum ist (nämlich gerade kein *Fest*geld).

 

Wenn Dir das hier zu schnell geht im Thread, sag das ruhig und bitte um eine Pause zum Lesen und v.a *Verstehen*.

 

Üblicherweise beträgt die Einarbeitungszeit in Asset-Allokation-Strategien und in die Aktienanlage viele Monate oder sogar Jahre. Du bist mit 2,5 Wochen sehr, sehr schnell dabei. Nur wird Dir das nichts bringen, wenn Du jetzt eine nicht passende Anlagestrategie wählst, weil Du überhastet vorgehst. Das, was Du Dir beim Erstellen des Threads offensichtlich unter einer Aktienanlage vorstellst, gibt es so nicht.

Ich habe ja nicht gesagt, dass ich nächste Woche investieren will, sondern bin gerade dabei Wissen aufzubauen.

Hierzu sind eure Infos sehr hilfreich.

 

Mir ist bewusst, dass Gefa kein richtiges Festgeldkonto ist.

Die Unterschiede, dass der Zins jährlich steigt und man das Konto notfalls nach einem Jahr auch wieder auflösen kann sehe ich als Vorteile. 


Und jetzt die wichtigste Frage:

Warum ist meine aktuelle Investidee sehr schlecht?

 

Danke & viele Grüße,

Eric

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Fondsanleger1966
vor 10 Minuten von EricCartman87:

Und jetzt die wichtigste Frage:

Warum ist meine aktuelle Investidee sehr schlecht?

Weil sie losgelöst von ihrem Fundament ist: Deiner Risikotragfähigkeit und Deiner Risikobereitschaft. Die Klärung dieser beiden Punkte geht allem anderen voraus. Sonst entstehen i.d.R. (unnötige) Probleme.

 

Siehe auch:

vor 8 Stunden von Sapine:

Die entscheidenden Fragen sind Anlageziel, Anlagedauer und Risikobereitschaft

 

Das Anlageziel, von Aktienrendite früher in Rente zu gehen widerspricht sich mit dem Plan der weiteren Immobilieninvestition. 

(...)

Die Risikobereitschaft erscheint mir etwas nebulös und widersprüchlich

(...)

Aber was hilft das, wenn die Risikobereitschaft nicht dazu passt.

 

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Sapine
vor 2 Stunden von Hicks&Hudson:

Die Dreiecke sind besser als gar nichts, aber sie sind gemacht für Otto-Normalbürger, der keinerlei Ahnung von Aktienanlage haben und dazu da, diese Menschen überhaupt in das Thema hineinzubringen und weg vom Tagesgeld. Das ist ja bis zu einem gewissen Punkt ganz nett, jedoch untergraben diese Dreiecke den von mir angesprochenen Punkt. Was ist das Ziel einer Anlage in Aktien? Ein Anleger will damit doch nicht einfach nur irgendeine positive Nominalrendite erzielen. Er will zumindest die Inflation dauerhaft deutlich schlagen. Was hilft es einem Anleger, wenn er nach 15 Jahren sagen kann, dass er zumindest nominal kein Geld mit Aktien verloren hat, wenn er real aber eben schon Geld verloren hat in dieser Zeit bzw. mit simplem Festgeld besser gefahren wäre?

Auf welche 15-Jahreszeiträume trifft diese Behauptung zu, mit simplen Festgeld eine positive Realrendite erzielt zu haben während Aktien eine negative hatten? 

vor 2 Stunden von Hicks&Hudson:

"Und ab einem Horizont von 15 Jahren hat man im letzten halben Jahrhundert unabhängig vom Ein- und Ausstiegs-Zeitpunkt mit globalen Aktien in hiesiger Währung kein Geld verloren."

Selbstverständlich muss man die Nominalrenditen um die Inflation bereinigen und auch noch um die zu zahlenden Steuern. D.h. wenn ich im Renditedreieck eine Nominalrendite von 4 % p.a. ablese muss mir klar sein, dass ich im Normalfall nur ca. 3 % netto habe und diese oft von der Inflation aufgefressen werden. D.h. 4 % nominal läuft praktisch auf null Prozent Vermögenszuwachs hinaus wenn man Steuer und Inflation berücksichtigt. Insofern wäre eine andere Einfärbung der Renditedreiecke wünschenswert. Nur wer zu dieser einfachen Rechnung nicht in der Lage ist, wird es im Leben immer schwer haben mit seinen Finanzen. 

 

vor 54 Minuten von Fondsanleger1966:

Sehr schlecht, denn Du hast immer noch nicht die beiden Schlüsselfragen beantwortet, siehe:

:thumbsup:

@EricCartman87Nimm dir mehr Zeit, in das Thema tiefer einzusteigen. 

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hattifnatt
vor 3 Stunden von EricCartman87:

Und wie siehst du das bezogen auf die aktuelle Situation?

1 laufender Krieg, 1 potentieller Konflikt in Aussicht…

Ein nahezu optimaler Zeitpunkt (die Stimmung kann kaum schlechter werden o:))

Ansonsten hier:

 

2021-11-03-Krisenfolie-SP-500-1.png?ssl=

 

oder hier:

https://gerd-kommer.de/medien/gerd-kommer-whitepaper-03-2023.pdf

 

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CorMaguire
· bearbeitet von CorMaguire
vor 17 Minuten von hattifnatt:

Ein nahezu optimaler Zeitpunkt (die Stimmung kann kaum schlechter werden o:))...

Sicher?

grafik.thumb.png.6088e7ed879d217d245cb85d6b4eda5a.png

--> https://edition.cnn.com/markets/fear-and-greed

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 14 Stunden von Fondsanleger1966:

Die MSCI-World-Daten ab 1970 zeigen ein stark positiv verzerrtes Bild der Aktienrisiken.

Sehe ich ähnlich - die letzten 40 Jahre sollten eher als Ausnahme denn als Normalität betrachtet werde. Und was meistens ebenfalls ausgeblendet wird:

Zitat

Die allerwenigsten Anleger bringen kapitalgewichtet den für eine positive reale Rendite nach Steuern notwendigen Anlagezeitraum mit.

Da das meiste Kapital in Form von Humankapital gebunden ist, kann der Löwenanteil erst zu einem späten Zeitpunkt investiert werden. Dadurch verkürzt sich die kapitalgewichtete Anlagezeit bezogen auf das während der Lebenszeit insgesamt investierte Kapital enorm (oder anders ausgedrückt: Das sogenannte Sequence-of-Returns Risk ist hoch). Daher sind insbesondere die Grafiken für Einmalanlagen und die daraus abgeleiteten Zeiträume für die Anlagepraxis oftmals irreführend. Auch ein periodischer Sparplan mit konstanter Höhe bildet diesen Umstand nicht korrekt ab - stattdessen sollte ein periodischer Sparplan mit dynamisierter Höhe betrachtet werden, sodass die Renditen in den späteren Jahren für das Endergebnis ein größeres Gewicht einnehmen. Dadurch ergäbe sich ein ziemlich anderes und für viele überraschendes Bild des Renditedreiecks...

vor 11 Stunden von ER EL:

Das gilt doch nur für 100% Aktien, oder? 

60/40 wie im hiesigen Fall und dazu Rebalancing würde mit den Daten zu einem anderen Bild führen, oder? 

Nein, das gilt auch für ein klassisches 60/40-Portfolio mit Rebalancing. Auch mit einem solchen Portfolio hätte man in USD z.B. im Zeitraum 1964 - 1983 eine reale Rendite von -1,8% p.a. erzielt.

vor 8 Stunden von Hicks&Hudson:

Aufgabe:

Lege über das obige MSCI-World-Renditedreieck beschriebenes 4,1%-Nominal-Festgeld der besagten Bausparkasse in 10-Jahres-Blöcke-Form und lasse nur das grünlich durchschimmern, was mit Aktien mehr eingebracht hätte.

Was du suchst, ist ein Renditedreieck basierend auf Excess Return-Daten, das die rollierende Risikoprämie eines Aktienindex gemessen vom risikofreien Zins aus angibt (z.B. in Form von Staatsanleihen höchster Bonität). Für eine solche Betrachtung muss der risikofreie Zins auf alle möglichen Anlagezeiträume des Renditedreicks angepasst werden (d.h. man braucht die rollierenden risikofreien Zinsen unter Variation des Anlagezeitraums, z.B. durch Staatsanleihen höchster Bonität mit unterschiedlichen Restlaufzeiten). Dieses Renditedreieck hätte Relevanz für Anleger, die diesen risikolosen Zins immer erzielt hätten. Die Anlagerealität sieht aber tatsächlich anders aus - alleine die Deutschen bunkern mehr als eine Billion Euro nahezu unverzinst auf Girokonten.

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Hicks&Hudson
· bearbeitet von Hicks&Hudson
Am 14.4.2023 um 18:24 von Sapine:

Auf welche 15-Jahreszeiträume trifft diese Behauptung zu, mit simplen Festgeld eine positive Realrendite erzielt zu haben während Aktien eine negative hatten? 

Vermutlich trifft dies auf nicht viele Zeiträume zu, aber ich habe dies auch nicht so behauptet. 

Beispielsweise kann man mit einer 15-jährigen Aktienanlage nominal 0% erreichen, real aber -3%, gleichzeitig aber in diesem Zeitraum mit Festgeld z.B. -2% oder gar -1%. Dann wäre meine Aussage oben auch erfüllt.

Beide Anlageentscheidungen hätten also die Inflation nicht ausgleichen können, aber Aktien hätten es noch viel weniger getan als Festgeld.

Wenn wir Stand heute z.B. das obige 4.1% Festgeld der Bausparkasse betrachten, dann müssen wir zumindest anerkennen, dass es durchaus möglich ist, dass diese 4,1% die nächsten zehn Jahre ausreichen, um real, sogar nach Steuern gar nicht mal so schlecht, mit etwas Glück sogar positiv abzuschneiden. Die Wahrscheinlichkeit, in diesen zehn Jahren ab heute mit einer Aktien-Einmalanlage (!) besser abzuschneiden, ist natürlich vorhanden und das gar nicht mal so gering, aber eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit würde ich das nicht nennen. Wie immer kann es auch noch so kommen, dass man deutlich schlechter abschneidet. Das muss einem nur bewusst sein. Nicht jede Ausgangslage ist gleich zu jeder Zeit. Wer denkt, dass die letzten 40 Jahre die Normalität sind, der träumt einfach. Der Zinsanstieg jetzt ist kein Nichts. Zwar kennt die Zukunft keiner wirklich, aber auch die Inflation wird wahrscheinlich nicht so hoch bleiben und was leider auch manche übersehen: Sollte die Inflation so hoch bleiben, dann wird das nicht ausreichende 4,1%-Festgeld das geringste Problem sein. Dann nämlich werden auch sämtliche Buy&Hold-Aktiendepots ihr blaues Wunder erleben, weil sämtliche Assetklassen extreme Wundertüten werden bis hin zu Tretminen. In diesem Szenario dürfte der eine oder andere dann noch froh sein, mit seinen 4,1% Festgeldern real nur 5% p.a. zu verlieren. Oder aber man versucht sich am Market-Timing mit Aktien. Aber das wird ja als Teufelszeug angesehen. Ich oute mich dann auch gleich mal: Ich betreibe mit einem Teil meines Vermögens das böse MT, aber mit Schwerpunkt auf Risikobegrenzung und nicht Renditebooster.

 

 

Am 14.4.2023 um 17:53 von EricCartman87:

Und jetzt die wichtigste Frage:

Warum ist meine aktuelle Investidee sehr schlecht?

Ich  versuche es auch einmal. Allein die Fragestellung an Dir unbekannte Menschen, ob diese oder jene Depotvariante mit ...% Aktienanteil eine sinnvolle oder gute Idee wäre, ist schon das Problem. Würdest Du es so machen, wenn Dir hier z.B. 60% zustimmen und 40% eher nicht? Man kann die Antwort nicht finden, indem man andere Deine individuellen und wichtigen Entscheidungen beeinflussen lässt. Wir wissen nicht, welche Emotionen Du in welchen Marktphasen als blutiger Aktien-Anfänger entwickelst. Wir wissen eigentlich gar nichts über Deine Fähigkeiten mit belastenden und stressigen Situationen umzugehen. Eine Hilfe kann sein, wie hier mehrmals erwähnt, wirklich zu überdenken, wie viel Geld in Euro Du wirklich bereit wärst, im Falle des Falles zu verlieren. Ich benutze das Wort VERLIEREN bewusst und vermeide die Bezeichnungen VORÜBERGEHENDER BUCHVERLUST. Der Grund ist, dass blutige Anfänger fast unmöglich einschätzen können, ob sie im Worst-Case-Szenario, wenn die Kurse ganz unten sind und alle herumheulen, wirklich standhaft bleiben und nicht auch den Verkaufsknopf drücken, weil es alle anderen um einen herum tun und man Erlösung sucht. Daher auch mein Ratschlag: Versuche Dir vorzustellen und das ganz ehrlich, was Du bereit wärst, an purem Euro-Geldbetrag zu verlieren im Falle des Falles. Das ist die einzig sinnvolle Annäherung für Anfänger, sich an eine einigermaßen passende Asset-Allokation heranzutasten.

Du musst verstehen, dass es nicht reicht, einfach nur ein paar trendige Buy&Hold-Bücher zu lesen und als Bonuskapital HALTEN SIE ES EINFACH DURCH, EGAL, WAS PASSIERT, DENN LANGFRISTIG GEHT ES IMMER NACH OBEN. B&H ist für Anfänger viel schwerer als gerade diese denken. Ohne Konzept und passender Risiko-Asset-Allokation gehen Anfänger öfter ein als manche denken. 

 

Das hier im Faden angesprochene DOLLAR COST AVERAGING mag z.B. Rendite einbüßen rein statistisch. Für Anfänger ist es aber trotzdem oft die gesündere Art, sich an den Aktienmarkt heranzutasten. Du fängst ja einen Tag nach Führerscheinerhalt auch nicht gleich mit einem 500 PS-Auto an? Man kann die Materie nicht von heute auf morgen einfach so begreifen, erfühlen und beherrschen. Meist braucht es Jahre, wenn nicht Jahrzehnte und das je nachdem, wie die Märkte ihre Launen ausleben. 

Ich bin mittlerweile seit ca. 29 Jahren am Aktienmarkt dabei und musste auch durch viele Täler gehen, bis es rund gelaufen ist.

Vielleicht helfen Dir meine Zeilen ein bisschen, die richtige Herangehensweise zu finden. 

 

 

 

 

 

Am 14.4.2023 um 18:53 von Glory_Days:

Daher sind insbesondere die Grafiken für Einmalanlagen und die daraus abgeleiteten Zeiträume für die Anlagepraxis oftmals irreführend. Auch ein periodischer Sparplan mit konstanter Höhe bildet diesen Umstand nicht korrekt ab - stattdessen sollte ein periodischer Sparplan mit dynamisierter Höhe betrachtet werden, sodass die Renditen in den späteren Jahren für das Endergebnis ein größeres Gewicht einnehmen. Dadurch ergäbe sich ein ziemlich anderes und für viele überraschendes Bild des Renditedreiecks...

Einen sehr guten Punkt sprichst Du da an. Gefällt mir! 

 

 

 

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Fondsanleger1966
· bearbeitet von Fondsanleger1966
vor 4 Stunden von EricCartman87:

Und wie siehst du das bezogen auf die aktuelle Situation?

1 laufender Krieg, 1 potentieller Konflikt in Aussicht…

 

vor 48 Minuten von hattifnatt:

Ein nahezu optimaler Zeitpunkt (...)

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... waren die Einstiege in den Aktienmarkt 1913/1914 und 1937 rückblickend dann doch eher nicht.

 

Man beachte besonders die lange Hausse vor 1914.

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Hicks&Hudson
· bearbeitet von Hicks&Hudson
vor 23 Minuten von Glory_Days:

Was du suchst, ist ein Renditedreieck basierend auf Excess Return-Daten, das die rollierende Risikoprämie eines Aktienindex gemessen vom risikofreien Zins aus angibt (z.B. in Form von Staatsanleihen höchster Bonität). Für eine solche Betrachtung muss der risikofreie Zins auf alle möglichen Anlagezeiträume des Renditedreicks angepasst werden (d.h. man braucht die rollierenden risikofreien Zinsen unter Variation des Anlagezeitraums, z.B. durch Staatsanleihen höchster Bonität mit unterschiedlichen Restlaufzeiten).

Ganz genau. Danke für die genauere, fachliche Beschreibung.

 

 

 

vor 23 Minuten von Glory_Days:

Dieses Renditedreieck hätte Relevanz für Anleger, die diesen risikolosen Zins immer erzielt hätten. Die Anlagerealität sieht aber tatsächlich anders aus - alleine die Deutschen bunkern mehr als eine Billion Euro nahezu unverzinst auf Girokonten.

Das mag der Wahrheit entsprechen, aber nehmen wir doch als Basis nicht DIE DEUTSCHEN im Allgemeinen, sondern Leute, die zumindest ihren Weg hier in dieses Forum gefunden haben mit Interesse an der Materie. Dies ist schon ein großer Schritt finde ich und selbst sogar dann, wenn der eine oder andere am Ende nur bei 10% Aktienquote landet und einen großen Teil des restlichen Geldes in die guten Tipps für sichere Anlagen investiert, wie eben entsprechend gute Festgeld-Angebote. 

 

JUHU, ich kann meine Beiträge endlich bearbeiten!!!!

 

 

 

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Sapine
vor 28 Minuten von Hicks&Hudson:

Vermutlich trifft dies auf nicht viele Zeiträume zu, aber ich habe dies auch nicht so behauptet. 

Beispielsweise kann man mit einer 15-jährigen Aktienanlage nominal 0% erreichen, real aber -3%, gleichzeitig aber in diesem Zeitraum mit Festgeld z.B. -2% oder gar -1%. Dann wäre meine Aussage oben auch erfüllt.

Fakt ist, dass der MSCI World bei jedem 15-Jahreszeitraum seit 1970 eine Nominalrendite von mindestens 1,7 % erreicht hat. Bereits an der Stelle trägt es dich bei der Vergangenheitsbetrachtung aus der Kurve. Worauf ich hinaus will ist, dass es zwar nicht sicher ist, dass man eine positive Realrendite erwirtschaftet, ich aber bezweifle, dass es Dir mit Festgeld besser geht. Tatsächlich gab es in den 70ern bis Ende der 80er wirklich eine Saure-Gurken-Zeit mit hoher Inflation. Hätte mich wirklich interessiert, ob da bei irgendeinem 15-Jahreszeitraum das Festgeld das Ergebnis hat schlagen können. 

Zitat

Beide Anlageentscheidungen hätten also die Inflation nicht ausgleichen können, aber Aktien hätten es noch viel weniger getan als Festgeld.

Genau hier bleibst du den Beleg deiner Behauptung schuldig. Hätten und können interessiert nicht, gibt es wirklich eine nennenswerte Anzahl von Zeiträumen, wo das der Fall war? 

Zitat

Wenn wir Stand heute z.B. das obige 4.1% Festgeld der Bausparkasse betrachten, dann müssen wir zumindest anerkennen, dass es durchaus möglich ist, dass diese 4,1% die nächsten zehn Jahre ausreichen, um real, sogar nach Steuern gar nicht mal so schlecht, mit etwas Glück sogar positiv abzuschneiden.

Nachdem das Angebot ohne Zinseszins ist, müsste man da die Rendite noch etwas nach unten korrigieren

Zitat

Die Wahrscheinlichkeit, in diesen zehn Jahren ab heute mit einer Einmalanlage (!) besser abzuschneiden, ist natürlich vorhanden und das gar nicht mal so gering, aber eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit würde ich das nicht nennen.

Was ist für dich eine sehr hohe Wahrscheinlichkeit? Wann ist sie hoch genug für dich, um danach zu investieren? 

 

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odensee
vor 16 Minuten von Sapine:

Nachdem das Angebot ohne Zinseszins ist, müsste man da die Rendite noch etwas nach unten korrigieren

Da weiß Sapine es mal wieder besser als andere.

Zitat

Beim maxSparbrief handelt es sich um eine Einmalanlage zu einem festen Zinssatz für eine fest vereinbarte Laufzeit zwi-
schen 1 und 10 Jahren. Die Zinsen werden zum 31.12. jeden Jahres berechnet (Zinseszinseffekt) und am Ende der Laufzeit
gutgeschrieben. Der Anlagebetrag zuzüglich der Zinsen ergibt den Nennwert.

Produktinformation

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hattifnatt
· bearbeitet von hattifnatt
vor 44 Minuten von Fondsanleger1966:

... waren die Einstiege in den Aktienmarkt 1913/1914 und 1937 rückblickend dann doch eher nicht.

Wenn wir jetzt eine mit 1914 oder 1937 vergleichbare Situation hätten (also kurz vor dem 3. Weltkrieg stünden), wären 200k mehr oder weniger auch egal :-*

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Glory_Days
vor 22 Minuten von hattifnatt:

Wenn wir jetzt eine mit 1914 oder 1937 vergleichbare Situation hätten (also kurz vor dem 3. Weltkrieg stünden), wären 200k mehr oder weniger auch egal :-*

Vielleicht würden gerade diese 200k dein zukünftiges Überleben sichern - wer weiß das schon :-*

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EricCartman87
vor 4 Stunden von Hicks&Hudson:

[Vollzitat entfernt] 

 

Danke für das ausführliche Feedback.
@Fondsanleger1966 @Sapine 

 

Ich werde versuchen noch etwas genauer auf meine persönliche Situation einzugehen:

 

- Ich bin aktuell 37 Jahre alt und alleinstehend und sehe 2 Optionen:
   1) Ich finde eine passende Frau und könnte mir dann ein Immobilieninvestment / Familie vorstellen
       --> Dann würde ich es für realistisch erachten in 5-10 Jahren eine Immobilie zu erwerben

   2) Falls Fall 1 nicht gegeben ist, könnte ich auch damit leben, dauerhaft in Miete zu bleiben bzw nur eine kleine, günstige Wohnung zu erwerben

   

   Da ich nicht weiß was die Zukunft bringt kann ich hier noch keine konkrete Aussage machen.

 

 

- Ich würde mich als sehr stressresistent und eher risikofreudig einstufen.
   Da ich als Projektleiter in einer großen Firma arbeite, bin ich stressige Situationen gewöhnt.
   Zudem würde ich mich nicht als Typ einschätzen, der seine Aktien sofort bei einem Crash verkauft. Besonders nicht wenn sie im Minus sind.
   Da ich nicht nicht alles investiere, würde sich mein restliches Leben ja abgesehen vom "virtuellen Verlust" erst mal nicht ändern.
    Natürlich ist das nur meine Einschätzung und ich kann nicht sicher sagen, wie es aussieht wenn der reale Fall eintreten würde.

 

- Warum bin ich auf ETFs gekommen:

   Mir ist bewusst, dass es absolut dumm ist 200k€ auf Tagesgeldkonten versauern zu lassen.

   Die Möglichkeit Festgeld/Anleihen wäre schon besser, aber die Renditen sind halt auch nicht berauschend.
   Einzelaktien finde ich sehr riskant. Ich könnte mir schon vorstellen mit kleineren Beträgen etwas zu zocken, allerdings nur für den Fall, dass ich vorher ausreichend Know-How erworben habe.

    --> ETFs erweisen sich zumindest bis jetzt für mich als die beste Option bzgl Risiko & Rendite.

 

- Ein Punkt den ich ehrlich gesagt nicht ganz verstehe ist warum ihr den ETF Invest in Verbindung mit einem möglichen Immobilienkauf in 5-10 Jahren so kritisch seht?

   

   Ich würde ja nur 120k€ von 200k€ in ETFS investieren.
   D.h. ich hätte Stand jetzt noch 80k€ Reserve.
   Innerhalb von 5-10 Jahren sollte sich diese Reserve deutlich erhöhen, da ich durch Gehalt und Miete ca. 5500€/Monat Nettoeinnahmen habe.

   Ich lebe eher sparsam, so dass ich mindestens 50% dieser Nettoeinnahmen monatlich beiseite legen kann.

   Zudem bekomme ich wie erwähnt in ca. 10 Jahren noch eine zweite Immobilie die ca. 500k€ wert ist.

 

   Für den Fall, dass ich dann doch in 5 Jahren eine Immobilie kaufen will hätte ich ja folgende Optionen:

   a) Ich nehme einen Teil der Reserve als Anzahlung für die Baufinanzierung und zahle den restlichen Kredit ab.
       Aktuell sind die Zinsen sehr niedrig (ich weiß, dass diese steigen können).
       Für den Fall, dass der ETF Gewinn gemacht hat, kann ich die Anzahlung erhöhen indem ich Geld aus dem ETF entnehme
  b) Falls sich der ETF schlecht entwickelt hat und auch die Zinsen für einen Baukredit hoch sind, muss ich halt notfalls auf das andere Haus warten.
      Wenn ich das verkaufe könnte ich mir eine neuere Immobilie deutlich leichter leisten und der verbleibende Teil des noch notwendigen Kredits sollte schneller abbezahlt sein.
      Den ETF lasse ich dann natürlich unangetastet weiterlaufen
  

  Generell ist es ja so, dass auch die Möglichkeit besteht, dass ich keine Immobilie kaufen werde.
  Dann wäre der ETF zum Vermögensaufbau sehr sinnvoll?!

 

   Daher verstehe ich in Summe das große Risiko nicht, dass ihr bei einem Invest in ETFs sehen würdet?

 

Ich werde mir aber auf jeden Fall Zeit nehmen mich vor einem Invest noch tiefer in die Thematik einzuarbeiten.

Dazu sind auch Eure Denkanstöße sehr hilfreich.

Ich habe jetzt so lange "verschlafen", dass es ein paar Monate hin oder her auch nicht mehr ausmachen :-)

 

Danke & viele Grüße,

Eric

-

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Synthomesc
Am 13.4.2023 um 11:48 von EricCartman87:

 

Mein Ziel wäre es eine Summe von 120.000€ möglichst risikoarm zu investieren und möglichst breit zu streuen.
Anlagehorizont sind mindestens 5 Jahre, eher > 10 Jahre.

 

Ich habe mir hierzu verschiedene Strategien angesehen und wäre sehr nah an ein klassisches 70:30 Weltportfolio mit Small Caps gegangen.
Da EM schon längerfristig nicht so läuft und es zudem das Risiko Krieg China - Taiwan gibt, wäre ich erst mal mit 80:20 eingestiegen.

 

Meine Idee wäre wie folgt:

70% iShares Core MSCI World

10% iShares MSCI World Small Cap

20% iShares Core EM IMI

(alle ETFs thesaurierend)

 

 

   

 

Möglichst risikoarm zu investieren gibt es nicht.
Der Zeitraum ist auch nicht zielführend für risikoarm rendite bezogen gewählt.

Deine Auswahl bestätigt die weiteren Fehler, weder SC noch EM sind risikoarm, ganz im Gegenteil!

Wobei man ehrlichweise auch anmerken muss, dass ein TG nicht so sicher und risikofrei ist wie es allgemein argumentiert wird.

 

Ergo:

All World in Tranchen einsteigen. Zumindest hättest du definitiv schlechtere Zeitpunkte für dein Vorhaben erwischen können ;)

 

 

vor 2 Stunden von EricCartman87:

- Ein Punkt den ich ehrlich gesagt nicht ganz verstehe ist warum ihr den ETF Invest in Verbindung mit einem möglichen Immobilienkauf in 5-10 Jahren so kritisch seht?

Ganz einfach:

 

Investiere nur das Kapital welches du nicht brauchst!

Oder wie würdest du es finden , wenn dein Invest in einem ETF genau dann wenn du es brauchst um 70 % gefallen ist!?

 

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Synthomesc
vor 2 Stunden von EricCartman87:

Ich bin aktuell 37 Jahre alt und alleinstehend und sehe 2 Optionen:
   1) Ich finde eine passende Frau und könnte mir dann ein Immobilieninvestment / Familie vorstellen
       --> Dann würde ich es für realistisch erachten in 5-10 Jahren eine Immobilie zu erwerben

Der Konjunktiv ist dem Indikativ sein Tod.

Also ist es absolut nicht realistisch so zu denken!
Warum tust du es trotzdem?

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ER EL
vor 12 Stunden von Glory_Days:

Nein, das gilt auch für ein klassisches 60/40-Portfolio mit Rebalancing. Auch mit einem solchen Portfolio hätte man in USD z.B. im Zeitraum 1964 - 1983 eine reale Rendite von -1,8% p.a. erzielt... 

... auf den Aktienanteil. 

Hab reingeschaut in den Link. Keine Berücksichtigung wie sich die Realrendite des Aktienateils auf die Entwicklung des Gesamtvermögens eine Portfolios mit x:y Assetverteilung auswirkt. 

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor einer Stunde von ER EL:

... auf den Aktienanteil. 

Hab reingeschaut in den Link. Keine Berücksichtigung wie sich die Realrendite des Aktienateils auf die Entwicklung des Gesamtvermögens eine Portfolios mit x:y Assetverteilung auswirkt. 

Die Aussage bezog sich nicht auf den Link - dort werden nur 100% Aktien betrachtet. Man kann sich die Aussage anhand folgender Grafik sehr gut vorstellen:
 

grafik.thumb.png.f5408cd7c62801fe92a31e91be40dfb2.png

 

bzw. in aktuellerer Form:

grafik.thumb.png.9c9a169d3c956b4d4d2542a62c94c764.png

Quelle: https://www.northerntrust.com/canada/insights-research/2022/wealth-management/a-history-of-drawdowns

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Sapine

Dabei soll man aber nicht vergessen, dass die Bondentwicklung in den USA und in Deutschland stark voneinander abweichen. Insbesondere die beiden verlorenen Weltkriege haben sich extrem negativ ausgewirkt in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Aber auch danach haben sich Bonds in den USA und bei uns nicht im Gleichklang bewegt. 

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 3 Stunden von Sapine:

Dabei soll man aber nicht vergessen, dass die Bondentwicklung in den USA und in Deutschland stark voneinander abweichen. Insbesondere die beiden verlorenen Weltkriege haben sich extrem negativ ausgewirkt in der ersten Hälfte des zwanzigsten Jahrhunderts. Aber auch danach haben sich Bonds in den USA und bei uns nicht im Gleichklang bewegt. 

Währungskurse nicht vergessen - die Daten oben sind in USD:
https://de.wikipedia.org/wiki/Internationaler_Fisher-Effekt

 

Ein vergleichbarer Plot für deutsche Bundesanleihen in EUR oder USD liegt mir leider nicht vor.

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Sapine

Ne ist schon klar - war auch nicht als Vorwurf gedacht sondern als Ergänzung, dass es bei Anleihen noch deutlich schlechter laufen kann (und in Deutschland auch gelaufen ist). 

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ER EL
vor 4 Stunden von Glory_Days:

Die Aussage bezog sich nicht auf den Link - dort werden nur 100% Aktien betrachtet. Man kann sich die Aussage anhand folgender Grafik sehr gut vorstellen:
 

grafik.thumb.png.f5408cd7c62801fe92a31e91be40dfb2.png

 

bzw. in aktuellerer Form:

grafik.thumb.png.9c9a169d3c956b4d4d2542a62c94c764.png

Quelle: https://www.northerntrust.com/canada/insights-research/2022/wealth-management/a-history-of-drawdowns

Hier sind aber keine Kurzläufer betrachtet. 

Ich seh nicht, dass diese bonds wirklich die Wahl für rk1 wären. 

vor 6 Stunden von ER EL:
vor 19 Stunden von Glory_Days:

Nein, das gilt auch für ein klassisches 60/40-Portfolio mit Rebalancing. Auch mit einem solchen Portfolio hätte man in USD z.B. im Zeitraum 1964 - 1983 eine reale Rendite von -1,8% p.a. erzielt... 

... auf den Aktienanteil. 

Hab reingeschaut in den Link. Keine Berücksichtigung wie sich die Realrendite des Aktienateils auf die Entwicklung des Gesamtvermögens eine Portfolios mit x:y Assetverteilung auswirkt

vor 4 Stunden von Glory_Days:

Die Aussage bezog sich nicht auf den Link - dort werden nur 100% Aktien betrachtet. Man kann sich die Aussage anhand folgender Grafik sehr gut vorstellen:

Ich versteh nicht wie man so präzise auf 1,8% kommt, wenn man es sich nur vorstellt. 

 

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PeterS
Am 14.4.2023 um 13:33 von EricCartman87:

Würdest du 70% MSCI World + 10 % MSCI World Small Cap + 20% MSCI EM IMI der Alternative 100% in FTSE All World vorziehen?

Mir ist auch nicht ganz klar wie man hier das Rebalancing machen sollte?
Im Endeffekt müsste ich dazu ja Anteile verkaufen und neue kaufen wenn ich nicht neues Geld in die ETFs stecke, oder?

Ich finde deine Aktien-Aufteilung in Ordnung, wenn du dich damit wohler fühlst. Viele Wege führen nach Rom. Du verbaust dir ja nix, wenn du nach ein paar Jahren merkst, du möchtest vereinfachen, dann wechselst du auf eine 1-ETF Lösung. 

 

Rebalancing führst du auf Asset Allocation- und in den Asset-Ebenen selber auch noch einmal durch, falls du mehrere Vehikel (wie bei deinen 3-Aktien-ETFs) verwendest. Manche machen dies einmal zum Stichtag im Jahr, manchmal alle paar Jahre, wenn die Abweichungen (zB über 10%) zu groß wurden. Dies kann dann durch Ver-/Kauf stattfinden oder in dem du Sparpläne für eine gewisse Zeit komplett umstellst. Weiteres findest du in diversen Videos von Finanztip oder -fluss

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Glory_Days
· bearbeitet von Glory_Days
vor 5 Stunden von ER EL:

Hier sind aber keine Kurzläufer betrachtet. 

Das klass. 60/40-Portfolio, auf das ich mich bezog, beinhaltet nach allgemeiner Definition 40% Intermediate Bonds und keine Kurzläufer.

Zitat

Ich versteh nicht wie man so präzise auf 1,8% kommt, wenn man es sich nur vorstellt.

Indem man es ausrechnet... die Grafik sollte nur zur Veranschaulichung dienen.

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