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Greenhorn_Berlin

Vorab-Pauschale bei thesauriendem ETF

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Sapine

Dass die Ausschüttunghöhe mit der Inflation korreliert ist mir neu. Mir scheinen sich da eher gewisse Moden zu etablieren in Abhängigkeit der jeweiligen Steuergesetzgebung in verschiedenen Ländern. 

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Peter23
· bearbeitet von Peter23
vor 7 Minuten von Sapine:

Dass die Ausschüttunghöhe mit der Inflation korreliert ist mir neu. Mir scheinen sich da eher gewisse Moden zu etablieren in Abhängigkeit der jeweiligen Steuergesetzgebung in verschiedenen Ländern. 

Da habe ich jetzt wieder den Flughafen-Moment, dass ich nicht glauben kann, dass Du das in Frage stellst und denke dann direkt wieder, dass Du das nur machst, um mir zu widersprechen. Wie sollen wir da weiterkommen? Mein Vorschlag man fragt eine unabhängige Instanz (chatGPT):

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Es ging mir um die langfristige Korrelation. Es ging mir darum, dass wenn wir uns hier nur Szenarien mit Basiszinsen von jenseits 3% anschauen, dass wir doch dann fairerweise auch von hohen Ausschüttungen ausgehen müssen. Oder eben genau andersrum niedriger Basiszins mit niedrigen Ausschüttung. Es geht mir ja gar nicht darum, dass es auch andere Szenarien gibt, sondern dass man nicht immer nur das auswählen darf, was gut ins Konzept passt.

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SlowHand7
vor 3 Minuten von Sapine:

Die Ausschüttungshöhe ist unabhängig vom Basiszins. 

Das ist richtig. Aber die meisten Fonds orientieren sich daran und schütten gerade etwas mehr als den Basisertrag aus.  :)

 

Hier wurde jetzt viel mit Zahlen gespielt und gerechnet.

Ich finde das doch alles sehr akademisch und wenig relevant.

 

Für mich ist diese Sache sehr einfach.

Die armen Menschen die noch nicht mal ihren Freibetrag ausnutzen kaufen einen Ausschütter.

Die anderen nehmen einen Thesaurierer. Was ist daran schwierig?

 

Was dann später bei der Entnahme zu versteuern ist interessiert doch nicht.

Da hat man i.d.R. einen geringeren Steuersatz und die Steuern müssen eh irgend wann mal bezahlt werden.

vor 1 Minute von Peter23:

Mein Vorschlag man fragt eine unabhängige Instanz (chatGPT):

 

Aussagen einer KI, die eh nur Unsinn im Netz zusammen sucht, sind doch zumindest für Finanzen vollkommen unbrauchbar.   :(

 

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Peter23
vor 2 Minuten von SlowHand7:

Die anderen nehmen einen Thesaurierer. Was ist daran schwierig?

Schwierig daran ist nur, dass das hier ja angezweifelt wird. Ich würde diesbezüglich ja sofort zustimmen.

 

vor 3 Minuten von SlowHand7:

Da hat man i.d.R. einen geringeren Steuersatz und die Steuern müssen eh irgend wann mal bezahlt werden.

Auch hier bin ich der Meinung, dass das grob stimmt.

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Sapine
vor 2 Minuten von Peter23:

Da habe ich jetzt wieder den Flughafen-Moment, dass ich nicht glauben kann, dass Du das in Frage stellst und denke dann direkt wieder, dass Du das nur machst, um mir zu widersprechen. Wie sollen wir da weiterkommen? Mein Vorschlag man fragt eine unabhängige Instanz (chatGPT):

Es war kein Angriff auf Dich und Chat GPT ist mir viel zu fehleranfällig beim Rechnen. Für so etwas nehme ich den nicht ernst. 

 

Wenn Du sagen würdest, dass die Ausschüttungen mit den Kursen korrelieren, könnte ich das noch halbwegs mitgehen, wobei auch das stark von der Steuergesetzgebung beeinflusst wird. Lass morgen in den USA oder sonst wo die Besteuerung von Aktienrückkäufen einführen und schon springen Dividenden wieder in die Höhe. 

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Peter23
vor 3 Minuten von SlowHand7:

Aussagen einer KI, die eh nur Unsinn im Netz zusammen sucht, sind doch zumindest für Finanzen vollkommen unbrauchbar.   :(

ja - na ja - es bildet natürlich meist schon den gesellschaftlichen Konsens ab und wenn ich jetzt eine bestimmte Quelle raussuche, dann wird die ja schon deswegen angezweifelt, weil ich ja nicht als objektiv wahrgenommen werde

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 11 Minuten von SlowHand7:

Was dann später bei der Entnahme zu versteuern ist interessiert doch nicht.

Da hat man i.d.R. einen geringeren Steuersatz und die Steuern müssen eh irgend wann mal bezahlt werden.

Nun für mich macht es schon einen großen Unterschied, wie hoch die Kapitalerträge sind, die ich versteuern muss in der Entnahme. Im einen Fall muss ich einen hohen Betrag mit 25 % versteuern und im anderen einen kleinen Betrag mit 10 %. 

vor 6 Minuten von Peter23:

ja - na ja - es bildet natürlich meist schon den gesellschaftlichen Konsens ab und wenn ich jetzt eine bestimmte Quelle raussuche, dann wird die ja schon deswegen angezweifelt, weil ich ja nicht als objektiv wahrgenommen werde

Nun versuch es doch mal. Nicht Dich habe ich angezweifelt sondern Chat GPT. Der Bursche kann nicht rechnen. 

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Peter23
Gerade eben von Sapine:

Chat GPT ist mir viel zu fehleranfällig beim Rechnen.

Beim Rechnen schon, aber bei sowas mE nicht, weil es da dann einfach den Konsens angibt, der zumeist irgendwo geschrieben steht - egal. Das bringt wohl auch nichts. Langsam gehen mir die Ideen aus, wie wir hier zueinander finden. Ich probiere es aber einfach mal weiter. :)

vor 2 Minuten von Sapine:

Nun versuch es doch mal. Nicht Dich habe ich angezweifelt sondern Chat GPT. Der Bursche kann nicht rechnen. 

In diesem Fall war doch gar nichts zu rechnen sondern was zu recherchieren.

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SlowHand7
Gerade eben von Peter23:

Schwierig daran ist nur, dass das hier ja angezweifelt wird. Ich würde diesbezüglich ja sofort zustimmen.

 

Auch hier bin ich der Meinung, dass das grob stimmt.

Es freut mich dass wir da einer Meinung sind.   :)

Man kann sich ja das Leben auch selbst unnötig schwierig machen.

 

Wenn der Freibetrag ausgenutzt ist nimmt man eben Thesaurierer und hat einen Vorteil wenn der Basiszins wieder mal auf Null geht oder der ETF eben einen Verlust macht.

Für mich irgendwie trivial.

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Peter23
vor 7 Minuten von Sapine:

Wenn Du sagen würdest, dass die Ausschüttungen mit den Kursen korrelieren, könnte ich das noch halbwegs mitgehen,

Aber Kurse korrelieren doch langfristig auch mit der Inflation. Da wirst Du doch jetzt nicht auch widersprechen, oder?

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Sapine

Sollten wir einen minimalen Konsens gefunden haben? GN :D

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Peter23
vor 1 Minute von Sapine:

Sollten wir einen minimalen Konsens gefunden haben? GN :D

Es ist echt fies, das nun als Frage zu formulieren. GN :)

 

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SlowHand7
vor 10 Minuten von Sapine:

Im einen Fall muss ich einen hohen Betrag mit 25 % versteuern und im anderen einen kleinen Betrag mit 10 %. 

 

Wo willst du denn mit 10% Steuern heraus kommen?  :(

Da müsstest du doch in Armut und vom Bürgergeld leben.

Und selbst dann wird das wohl mehr sein.

 

Selbst eine normale Rente führt allein schon zu einer höheren Steuerbelastung.

Dann noch Kapitalerträge drauf und man kann sich die Günstigerprüfung gleich schenken.

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 18 Minuten von SlowHand7:

Wo willst du denn mit 10% Steuern heraus kommen?  :(

Da müsstest du doch in Armut und vom Bürgergeld leben.

Von den Steuern her bin ich wohl arm. Die beiden Renten sind nur teilweise steuerpflichtig (Witwe weniger als die Altersrente), dann kann ich auch als Rentnerin einiges absetzen (Altersentlastungsbetrag, Schwerbehinderung, Pflegegrad, Krankheitskosten). Dann noch die haushaltsnahen Dienstleistungen und last but not least bin ich jedes Jahr fünfstellig beim Spenden dabei, die sich aber nur teilweise steuermindernd auswirken. Bevor die Altersrente hinzu kam, habe ich jedes Jahr die kompletten Kapitalertragssteuern zurück bekommen. 

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chirlu
vor einer Stunde von finisher:

Selbst bei sehr niedrigen Basiszinsen ist der Vorteil des Thesaurieres immer nur in einem sehr niedrigen Bereich und nie so groß, wie der Nachteil des Thesaurierers in der Entnahmephase sein kann.

 

Hast du bei dieser Aussage bedacht, dass in Jahren ohne Kursgewinn die Vorabpauschale (unabhängig vom Basiszins) 0 ist?

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SlowHand7
vor 4 Minuten von Sapine:

Von den Steuern her bin ich wohl arm. Die beiden Renten sind nur teilweise steuerpflichtig (Witwe weniger als die Altersrente), dann kann ich auch als Rentnerin einiges absetzen (Schwerbehinderung, Pflegegrad, Krankheitskosten). Dann noch die haushaltsnahen Dienstleistungen und last but not least bin ich jedes Jahr fünfstellig beim Spenden dabei, die sich aber nur teilweise steuermindernd auswirken. Bevor die Altersrente hinzu kam, habe ich jedes Jahr die kompletten Kapitalertragssteuern zurück bekommen. 

Hmm, das klingt ja so als wenn du auf keine 12k Grundfreibetrag kommst.  :(

Aber wie gehen dann fünfstellige Spenden und warum?

 

Du überrascht mich da auch etwas.

Nach deinem Auftreten hier hätte ich doch geschätzt dass du auf einigen Mio sitzt und nur noch etwas Spass an der Börse willst.

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Sapine
· bearbeitet von Sapine
vor 12 Minuten von SlowHand7:

Hmm, das klingt ja so als wenn du auf keine 12k Grundfreibetrag kommst.  :(

Aber wie gehen dann fünfstellige Spenden und warum?

Doch ich komme auf über 20k zu versteuerndes Einkommen. Deshalb machen ein paar Tausender mehr oder weniger bei den Kapitalerträgen schon einen Unterschied. Spenden hat für mich etwas mit Verantwortung zu tun. Eigentum verpflichtet. Ist mein Beitrag gegen die Klimakatastrophe. 

Zitat

Du überrascht mich da auch etwas.

Nach deinem Auftreten hier hätte ich doch geschätzt dass du auf einigen Mio sitzt und nur noch etwas Spass an der Börse willst.

Über zwei kommt schon hin. Klar will ich Spaß an der Börse, ist so eine Art von Rentnerjob. 

 

Und keine Angst ich darbe nicht. Habe gestern ein nettes Wellnesswochenende mit Kulturprogramm in einer Haubenküche gebucht. 

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SlowHand7
vor 4 Minuten von Sapine:

 

Über zwei kommt schon hin. Klar will ich Spaß an der Börse, ist so eine Art von Rentnerjob. 

Das sehe ich ähnlich.

Ich schaue auch jeden Tag in alle Depots rein - und freue oder ärgere mich dann.   :)

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BlindesHuhn88
· bearbeitet von BlindesHuhn88

Super interessante Diskussion! 

Es wird aber die Anleger Psychologie ausgeklammert.

 

Ich für meinen Anteil investiere zukünftig (bzw seit einiger Zeit) nur in Ausschütter. Hintergrund ist das ich das Geld bekomme, darauf Steuern zahle und es mein Geld ist. Keine weitere Besteuerung mehr (außer bei Gewinnen auf die Wiederanlage). 

 

Es gibt für mich Risiken die ich nicht einschätzen kann, die aber für mich ausreichen mein Geld jetzt mit der Steuer abzugelten und es als meines zu betrachten. 

 

Bsp Niederlande. Es kann zu ziemlichen Auswüchsen kommen. Dann lieber bereits jetzt alles versteuert haben.

Bei uns ist in der Diskussion die Abgabe mit sozial und Rente etc. Auch für längere Arbeitszeit, Renten Finanzierung, etc. Damit werden die sicher wieder auf das nicht faire Einkommen von Kapital Anleger kommen. Politik kann nicht sparen und sucht neue Wege zum Schröpfen. 

 

Deswegen möchte ich jetzt soviel es geht mit unserer doch noch recht humanen Steuer fest auf mich buchen können um später nicht in die Zwickmühle zu kommen sehr viele Buchgrwinne hoch zu versteuern.

 

Wisst ihr was ich meine?

 

Update: 

Auch denke ich das zukünftig die Zinsen für Staats Anleihen eher steigen werden.

In den USA sieht man es bereits. Ob von Trump oder von der Abkehr der Schuldenorgie. Europa als Auffangbecken ist zu klein. Man diskutiert über Eurobonds. Lädt zum Schulden machen ein, gleiche Spiel wie in USA. 

Man liest aber auch das die für nicht müssen (Pensionen etc) es meiden Staatsanleihen zu kaufen. Die anderen Banken gehen vermehrt in Gold obwohl die Zinsen schon ansprechend wären. 

Ich glaube eher an höhere Zinsen inkl Inflation damit der Staat zumindest etwas überleben kann. 

Natürlich trifft das dann auch wieder Anteilig die niedrigen Ausschüttungen von ETF all World 

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FBD
· bearbeitet von FBD

@BlindesHuhn88 

was hält dich davon ab, alles zu verkaufen, sobald eine steuerliche Änderung definitiv entschieden ist? 

Das sind ein paar Mausklicks, Zeitaufwand wenige Minuten...

so werde ich es handhaben.

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BlindesHuhn88
vor 12 Minuten von FBD:

@BlindesHuhn88 

was hält dich davon ab, alles zu verkaufen, sobald eine steuerliche Änderung definitiv entschieden ist? 

Das sind ein paar Mausklicks, Zeitaufwand wenige Minuten...

so werde ich es handhaben.

Jup bei reiner Thesaurus Strategie wohl sinnvoll. 

 

Ich hoffe aber dass die reinen Dividenden reichen zum aufstocken das ich keine Kursgewinne realisieren müsste. 

Wobei auch dann hätte ich noch die gleiche Anzahl im Depot. Ah ne normal nicht oder? Wegen Steuer kann ich weniger Anteile zurückkaufen oder?

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FBD

wenn du die Ausschüttungen wieder anlegst bringt das doch nichts? Wenn du es verkonsumierst kann ich den Gedanken nachvollziehen mit Ausschüttern zu arbeiten (zumindest psychologisch).

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rotten.demin
vor 10 Stunden von finisher:

Die Sache ist doch eigentlich ganz einfach:
Ich will überhaupt nicht einschätzen, ob wir in Zukunft hohe Basiszinsen (Szenario A) oder niedrige Basiszinsen (Szenario B) haben werden. Ich kenne die Zukunft nicht und wage keine Prognosen.
Aber was ich durch die Simulation sicher weiß ist, dass ich in der Entnahmephase mit einem Ausschütter keinen Nachteil habe, egal ob Szenario A oder B eintritt. Mit einem Thesaurierer bin ich im Nachteil bei Szenario A.

Ich habe nicht den ganzen Faden durchgelesen – sorry, falls die Antwort schon irgendwo steht: Wurde bei der Simulation bedacht, dass bei hohen Basiszinsen auch bei einem Ausschütter neben den Steuern auf die Ausschüttungen sehr wahrscheinlich zusätzlich Steuern auf die Vorabpauschale anfallen werden?

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BlindesHuhn88
vor einer Stunde von FBD:

wenn du die Ausschüttungen wieder anlegst bringt das doch nichts? Wenn du es verkonsumierst kann ich den Gedanken nachvollziehen mit Ausschüttern zu arbeiten (zumindest psychologisch).

Der Gedanke ist das es dann bereits versteuert ist und somit mir gehört. 

Buchgewinne werden schon besteuert. 

Aber wie in der Zukunft ist eher eine Frage des wann und wie hoch als ob in meinen Augen. 

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Peter23
vor 3 Stunden von rotten.demin:

Wurde bei der Simulation bedacht, dass bei hohen Basiszinsen auch bei einem Ausschütter neben den Steuern auf die Ausschüttungen sehr wahrscheinlich zusätzlich Steuern auf die Vorabpauschale anfallen werden?

Ja - natürlich 

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